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Psychoanalytische Traumatologie - das Trauma in der Familie: Psychoanalytische Theorie und Therapie schwerer Persönlichkeitsstörungen Taschenbuch – Juni 2004


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Psychoanalytische Traumatologie - das Trauma in der Familie: Psychoanalytische Theorie und Therapie schwerer Persönlichkeitsstörungen + Trauma + Schuld und Schuldgefühl: Zur Psychoanalyse von Trauma und Introjekt
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Schattauer; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3794523172
  • ISBN-13: 978-3794523177
  • Größe und/oder Gewicht: 17,4 x 2,2 x 24,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 352.310 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mathias Hirsch: Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker (DGPT; affil. DPV), Gruppenanalytiker (DAGG). Forschungsschwerpunkte: Psychotraumatologie, insbesondere sexueller Missbrauch in der Familie.

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Format: Taschenbuch
Mathias HIRSCH: Psychoanalytische Traumatologie – Das Trauma in der Familie
Stuttgart 2004

Im Zusammenhang mit dem Thema Psychotrauma stehen in den letzten zwanzig Jahren "neue" traumatherapeutische Ansätze im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. ProtagonistInnen waren in der Regel verhaltenstherapeutisch oder tiefenpsychologisch (einschließlich psychoanalytisch) arbeitende TherapeutInnen und Fachärzte; nach Maßgabe der konkreten Erfahrungen mit traumabetroffenen KlientInnen wurden heilsame Elemente aus anderen Kontexten adaptiert und integriert: buddhistisch begründete Achtsamkeit, Imaginationen und andere hypnotherapeutische Elemente und anderes. Die (Wieder-)Entdeckung neurophysiologischer Prozesse als Grundlage der spezifischen Traumasymptomatik (traumatischer Streß, Strukturelle Dissoziation) leitete die Entstehung einer psychotraumatologischen Theorie ein.

Psychotraumatologische Therapieansätze haben mir viel geholfen zum grundlegenden Verständnis für Phänomene bei Überlebenden von schwerster Traumatisierung, die ich nicht oder kaum nachvollziehen konnte über eigene Selbst- und Lebenserfahrung bzw. den "gesunden Menschenverstand". Allerdings geht es bei ihnen im allgemeinen nur um das traumatische Kernphänomen: Meist gibt es einen oder mehrere Täter, dem oder denen ein Kind als Opfer unterworfen war. Es wird davon ausgegangen, daß das traumatisierende Geschehen besonders schwerwiegende seelische Folge hat, falls der Täter eine nahe Bezugsperson war, sowie falls das Kind über keine stützenden und kompensierenden sozialen/beziehungsmäßigen Ressourcen verfügte.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Bolm am 20. April 2007
Format: Taschenbuch
In seinem neuesten Buch fundiert M.H. mit einer Fülle von theoretischem Wissenshintergrund seine praxisnahen und mit plastischen Beispielen bestückten Anregungen. Ein wichtiges Buch in der Traumatherapielandschaft, dass in Erinnerung ruft, dass die Behandlung traumatisierter Menschen auf ganz verschiedene Weise möglich ist, nicht an eine bestimmte Traumabehandlungsmethodik gebunden ist. Allerdings bleibt - wie bei jedem Behandlungsansatz - zu bedenken, in welchem Behandlungskontext, mit welchen Patienten der Autor arbeitet, in diesem Fall im Kontext einer ambulanten Praxis und in Supervisionszusammenhängen. Im Konzert der Traumatherapiebücher eine wichtige Stimme.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Crazy Chrizzy am 2. März 2014
Format: Taschenbuch
Das erste Drittel des Buches ist der antiken Entwicklung der Psychoanalyse gewidmet, mit endlosen Folgen welcher Psychoanaliter welchem anderen was an Zitaten geklaut hat. Das zweite Drittel enthält viele Praxisbeispiele zur Psychotrautaologie. Darin werden harmlose, wenn auch nicht ganz glückliche, Begebenheiten in der Kindheit mit Beispielen schwerster Traumatisierung in einem Atemzug genannt und gleichgesetzt. Im letzten Drittel wiederholt sich das Buch nur noch, offenbar liest sich der Autor gerne schreiben.
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