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Kundenrezensionen

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am 31. Oktober 2012
...auch wenn viele Kritiken bezgl. Psycho Circus laut wurden. Diese sind größtenteils nicht nachvollziehbar. Z.B. der Vorwurf, das Album würde nicht wie aus einem Guss oder in einem Stil verfasst wirken. Warum sollte es daß eigentlich? Das am meisten verehrte Album der Band "DESTROYER" tut dies ebenfalls nicht! Oder was hat bitteschön "Great Expectations" oder "Beth" mit "Detroit Rock City" oder "God Of Thunder" zu tun. Und übrigens bereits auf diesem "Überwerk" waren Gast- bzw. Studiomusiker mit am Werk...wie auf vielen anderen Alben (aber sicherlich nicht nur von KISS!). Manch einer mag es nicht erkannt haben, aber das Album war tatsächlich als Abschiedsalbum ausgerichtet! Deshalb auch die ähnlich abwechselnden stilistischen Mittel wie auf dem bereits genannten "D." oder auch auf "Love Gun". Ace singt/spielt mit "Into The Void" einen "Shock Me"-ähnlichen Song. Peter bringt mit "Finally..." eine Art "Beth 2" und Paul mit dem Titelsong einen der besten Opener im Stile von "Detroit", "Strutter" oder "I Stole Your Love". Und Gene's Song "Journey of 1.000 Years" hat etwas melancholisch-traurig-schönes, eine Art Goodbye-Song zum Schluß.
Und wie bereits geschrieben war auch auf früheren Werken nicht überall Ace und Peter drin bzw. drauf wo es gemeint wurde! Das lag/liegt zum einen den regelmäßigen Ausfällen der beiden (warum auch immer...) oder auch einfach daran, daß beide nun einmal nicht die musikalischen Überflieger sind, wie es von den beiden Perfektionisten Gene und Paul immer schon erwartet wurde!
Trotzdem wäre diese Album das perfekte Abschieds-Album geworden und ist es ja - zumindest was zwei der vier Orginalmitglieder betrifft - auch letztendlich tatsächlich geworden!
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am 17. Oktober 2012
Psycho Circus ist für mich eines der besten Kiss-Alben überhaupt, ungefähr auf einer Stufe mit Lick it up(1983). Der Sound ist von Starproducer Bruce Fairbairn(Slippery when wet, The Razors Edge) bombastisch und rockig produziert worden, die Gitarren braten richtig und die Drums haben ordentlich Bums, meist von bezahlten Sudio-Musikern eingespielt. Das Songmaterial besteht aus vielen Hymnen, gerade die Paul Stanley-Songs sind wieder meist superb und stellen zum Grossteil die Höhepunkte dieses Albums dar mit ihren schmissigen Hooklines und Refrains -- die Stanley-Songs schreien geradezu danach in grossen Stadien mitgegröhlt zu werden. Nach hinten flaut das Album dann allerdings auch etwas ab, gerade die letzten 3 Songs können das hohe Anfangsniveau nicht mehr halten. Trotzdem, insgesamt eine gute Demonstration, dass Kiss Ihr Handwerk noch nicht verlernt haben, an der vermutlich auch Producer Bruce Fairbairn einen erheblichen Anteil hatte.

Zu den Songs:
1. Der Titelsong "Psycho Circus" ist eine der Besten Hymnen überhaupt, die Kiss je komponiert haben. Dieser fette Melodic-Kracher mit seiner rockigen Melodieführung braucht sich vor keinem anderen Kiss-Song zu verstecken. Er verkörpert so richtig dieses gross-spurige, für das Kiss bekannt sind, hier wird nicht gekeckert, sondern geklotzt. Der prädestinierte Opener für alle zukünftigen Kiss-Shows! -- Ich kann nicht nachvollziehen wie man diesen Super-Kracher wieder aus dem Standard-Live-Programm herausnehmen konnte 5/5
2. "Within" ist bis heute(Monster2012) der letzte Gene Simmons-Song, der wirklich überzeugen konnte und auf den man sich sogar live freut. Im schleppenden Tempo und düsterer Atmosphäre kann Gene Simmons hier voll überzeugen, der im guten Refrain übrigens 1+2 Stimme im Refrain selbst übernimmt 5/5
3."I pledge Allegiance..." ist dann wieder eine flotte schmissige Paul Stanley-Hymne, die wieder geradezu zum mitsingen einlädt. Toller Song, der sehr Single-geignet gewesen wäre 5/5
4.Der coole, trockene Rocker "Into the Void" ist auf Ace Frehley zugeschnitten und weiss durchaus zu gefallen, gerade der Refrain ist unwiderstehlich gut -- ein weiterer Höhepunkt des Albums 5/5
5. "We are One" ist dann eine typische Gene Simmons-Ballade, allerdings ohne besonderen Tiefgang und etwas langweilig -- der erste Song des Albums der etwas abfällt 3/5
6. Beim von Gene Simmons komponierten "You wanted the Best" singen alle 4 Akteure abwechselnd - ein weiterer guter Rocker, der es in sich hat 4/5
7. "Raise your Glasses" ist dann wieder eine Paul Stanley Hymne, die jedes Stadion zum Kochen bringen würde -- klasse Refrain und klasse melodisches Gitarren-Solo 5/5
8. Das von Drummer Peter Criss gesungene "I finally found my way" mit Klavier und Streichern am Ende erinnert von seiner Machart her sehr an "Beth" -- ein netter Farbkleks 3/5
9. Paul Stanleys "Dreamin" ist dann eine Halb-Ballade, die besonders durch Ihren kraftvollen Refrain überzeugen kann - der Song stammt noch aus der Carnival of Souls-Phase 4/5
10. Gene Simmons experimenteller Balladen-Endzeit-Song zum Ausklang des Albums "Journes of 1000 Years" hört sich recht gewöhnungsbedürftig an 2/5

Fazit:
Trotz der Reunien spielen Kiss hier typischen 80er-Jahre-Rock mit fetten Gitarren, pumpendem Bass und krachenden Drums, der mich am ehesten an Lick it up(1983) erinnert, mit dem tieftraurigen Crunch und Alternativ-Vorgänger Carnival of Souls(1997) hat Psycho Circus zum Glück nichts mehr gemein, und das ist gut so! Man bekommt hier ein typisches Kiss-Album geboten mit Bombast und geilen Hymnen a masse, gerade Paul Stanley scheint hier seinen 3 Frühling zu erleben. Das Album gehört in jede gute Hardrock-Sammlung!
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am 18. Juni 2014
Ich war sehr gespannt auf die erstmalige offizielle Veröffentlichung von Psycho Circus als Schallplatte. Die internationale Version hat auch den "3-D" Cover erhalten, die Version für Deutschland leider nicht. Das Art-Work ist aber trotzdem gelungen und einen Innencover mit Texten und den obligatorischen Download Code haben beide Versionen.
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am 31. Oktober 1999
Kiss sind zurück. Nach über 15 Jahren melden sich Kiss mit diesem Album in der Ur-Besetzung und maskiert zurück. Und was Ihnen mit "Psycho Circus" gelungen ist, dass kann sich sehen lassen. Rocksongs, die hervorragend rüber kommen. Kiss beweisen mit diesem Album eindrucksvoll das Sie noch lange nicht abgeschrieben werden dürfen. Besonders beeindruckend fand ich neben dem Titelsong "Psycho Circus" "Within", "We are one" und "Dreamin". Auch die anderen Songs sind toll. Kiss haben mit "Psycho Circus" eines Ihrer besten Alben hingelegt. Einfach klasse diese CD. (Und die dazugehörige Tournee sollte man auch gesehen haben!)
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am 7. April 2007
Mit Psycho Circus brachten Kiss wieder das erste Album nach 20 Jahren in Orginalbesetzung raus! Doch der Sound hat sich verändert und das zum positiven. Ein Mix aus starken Rocknummern im 80er Style und schönen Balladen mit Orchesteruntermalung. Jeder Kiss und Rock Fan sollte zugreifen und als großer Kiss Fan sollte man beachten,das es die CD mit dem orginalen Logo nur außerhalb Deutschlands gibt,also lieber ein paar Euro mehr ausgeben!
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am 26. Februar 2000
Kiss is a super band and this ablum is a great come back album! They could have done better though. Still for a come back album, this is great!
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am 17. November 2000
Ich weiß gar nicht, warum Psycho Circus kein sonderlich großer kommerzieller Erfolg für KISS war. Ich persönlich finde die CD ziemlich heavy, besonders der Titelsong Psycho Circus, Into the Void sowie You wanted the Best sind meine Favoriten. Dazu haben KISS mit I finally found my way noch eine schöne Schnulze gesungen von Peter Criss draufgepackt :-)
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am 31. Juli 2002
Was kann man erwarten, wenn sich die vier Urmitglieder von KISS wieder zusammentun, um in erster Linie auf zahlreichen Touren der (eigenen) Vergangenheit zu huldigen? Das Gute vorweg, sie haben nicht versucht, Love gun oder Destroyer zu kopieren oder nette Rock'n'roll Riffs wie zu Beginn ihrer Karriere zu schreiben. Herausgekommen sind vielmehr interessante Songs wie das Titelstück, Raise your glasses, Journey of 100.000 years oder We are one. Die Höhepunkte sind allerdings das für KISS-Begriffe extrem harte Within sowie Dreamin', letzteres von Simmons/Kulick geschrieben, quasi als Überbleibsel der Revenge/Carnival of soul Phase, die zwar gute Resultate, aber schlecht gefüllte Hallen bedeutete.
Dann ein kurzer Blick auf die Credits geworfen und man wird das ungute Gefühl nicht los, daß es sich hier um eine Zweckgemeinschaft handelt, kein Stück wurde in Zusammenarbeit verfaßt, hingegen durfte jeder seine Stücke besteueren, und wenn man dabei einen Partner zurate zog, dann außerhalb der Band. Also hat man einige typische Simmons sowie Stanley Nummern sowie ein klassisches Frehley-Werk am Start, sowie eine von Criss gesungene, von Stanley/Ezrin verfaßte Ballade am Start (so nebenbei gesagt, der absolute Tiefpunkt des Albums, Kisch pur), von Zusammenarbeit keine Spur. Hätte man bei einem Comebackalbum nicht versuchen können, gemeinsam ans Songwriting zu gehen? Zumindest ein paar Mal? Das einzige, das einigermaßen in diese Richtung geht, ist 'You wanted the best', zu dem alle vier die Vocals beisteuern. Etwas dürftig für meinen Geschmack.
Um den Schlußstrich zu ziehen, man hätte mehr herausholen können, so hat man sich darauf verlassen, all die Routine in die Wagschale zu werfen, um ein gutes Album zu verfassen, einen Klassiker versuchte man erst gar nicht in Angriff zu nehmen. Und wer weiß, ob nicht an den Gerüchten etwas dran ist, daß man nicht überall vor allem Criss und Frehley hört, wo man das glaubt, soll bei KISS ja schon einmal vorgekommen sein. Eine vergebene Chance, wahrscheinlich die letzte.
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am 23. April 2002
Diese CD von Kiss ist meiner Meinung nach eine ihrer Besten!
Besonders hervorzuheben sind: 1.Psycho Circus, 2.Within, 5.We Are One, 6.You Wanted The Best, 9.Dreamin', 10.Journey of 1000 Years.
Eine tolle CD!
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am 27. Januar 2008
Man was hatte ich mich gefreut nach über 15 Jahren endlich wieder ein KISS Album in der Original Besetzung. Doch das Ergebnis war leider entäuschend. Das Album erweckt den Eindruck als ob man mal schnell ins Studio gegangen wäre um ein paar belanglose Songs aufzunehmen. Der Titel Song Psycho Circus kracht zwar noch ganz schön los aber mit Within geht der Zauber doch wieder ziemlich flöten. Davon erholt sich auch das ganze Album nicht mehr. Ace versucht mit Into The Void ein neues Shock Me vorzulegen und Peter mit I Finnaly Find My Way ein zweites Beth. Keinem der beiden gelingt das auch nur Ansatzweise. Paul und Gene machen mit ihren Songs einfach eine Zeitreise durch die Jahrzehnte. Vieleicht hätte man dieses Album wirklich nur zu viert aufnehmen sollen und nicht soviel Studio Musiker ( auch Bruce Kulick ) verpflichten sollen. Schade habe mehr erwartet.
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