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Psychiatrie, Psychoanalyse und die neue Biologie des Geistes Taschenbuch – 17. März 2008

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In seinem Aufsatz “Psychotherapie und die einzelne Synapse” stellte Eric Kandel 1979 eine enge Verbindung zwischen Psychiatrie und Neurobiologie her – angesichts der vielfach geradezu feindseligen Haltung der Wissenschaftler beider Disziplinen zueinander eine Provokation. Doch inzwischen weiß man, nicht zuletzt aufgrund der Grundlagenarbeit von Kandel: Psychotherapie kann sich auf die Gehirnstrukturen auswirken, und die Gehirnchemie lässt sich zu therapeutischem Nutzen gezielt beeinflussen. Und wie die Zusammenhänge zwischen geistigen und neuronalen Prozesse genau beschaffen sind, das ist heute eine der wichtigsten wissenschaftlichen Fragen, denen überall auf der Welt nachgegangen wird.

In diesem Buch sind sechs der wichtigsten Aufsätze des Nobelpreisträgers Kandel versammelt. Er legt darin die Erkenntnisse seiner Forschung und auch seine wissenschaftlichen Überzeugungen und seinen persönlichen wie wissenschaftlichen Werdegang offen. Das allein würde dieses Buch schon zu einer lohnenswerten Lektüre machen. Als i-Tüpfelchen ist jedem Aufsatz aber noch ein aktueller Kommentar einer bedeutenden wissenschaftlichen Persönlichkeit nachgestellt. So äußern sich beispielsweise Joseph LeDoux oder Judith L. Rapoport zur Bedeutung von Kandels Ideen und Erkenntnissen und machen seine Bedeutung und seinen Einfluss auf die aktuelle Diskussion und den Stand der Forschung deutlich. Dadurch ist diese Buch topaktuell – obwohl manche der hier versammelten Aufsätze schon einige Jahre auf dem Buckel haben.

Dies ist nicht nur eine Sammlung von wissenschaftlichen Aufsätzen. Es ist ein spannendes, wenn auch nicht immer leicht lesbares Buch von einem außergewöhnlichen Wissenschaftler, der keine Angst vor unkonventionellen Ideen hat -- und der seiner Zeit immer ein Stück voraus ist. -- Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Roth, geboren 1942 in Marburg, ist Professor für Verhaltensphysiologie an der Universität Bremen und Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst. Er veröffentlichte rund 180 Publikationen auf dem Gebiet der experimentellen und theoretischen Neurobiologie und der Neurophilosophie, darunter vier Bücher (u.a. Das Gehirn und seine Wirklichkeit, Frankfurt/Main 1994). Sein besonderes Interesse gilt dem interdisziplinären Brückenschlag zwischen den Neurowissenschaften, der Psychologie und den Sozialwissenschaften. Eric R. Kandel, geboren 1929 in Wien, ist Professor an der Columbia University, Fred Kavli Professor und Leiter des Kavli-Instituts für Hirnforschung. Neben zahlreichen renommierten internationalen Auszeichnungen erhielt er 2000 den Nobelpreis für Medizin.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

70 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. P. Günter Strauss am 4. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Zugegeben, das Buch von E. Kandel, dem Nobelpreisträger für Medizin oder Physiologie (es heißt wirklich "oder") ist wohl nicht ein Sachbuch, das sich in weite Bevölkerungsschichten verbreiten wird. Es besteht aus seiner Nobelpreisrede, Vorträgen, Vorlesungen und zusammenfassenden Artikeln, die in Fachzeitschriften erschienen sind. Es umspannt Kandel's Wirken zwischen dem Ende der siebziger Jahre und Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts.

Dies klingt nach Vergangenem. Dies ist aber nicht so. Das Buch hat das Zeug zum Klassiker. Es dokumentiert die Entwicklung eines Teils der Hirnforschung, der Grundlagen des Lernens und den Einfluss, den die Molekularbiologie auf die Behandlung von psychischen Erkrankungen gewinnt. Die Bedeutung der von Kandel beschriebenen Erkenntnisse wird am Ende eines jeden Kapitels von einem Experten aus der Sicht des Jahres 2005 besprochen.

Kandel zeigt, warum wir vom Angstreflex einer Meeresschnecke etwas über menschliche Angst lernen können, auf welchen zellulären Vorgängen unser Kurz- und unser Langzeitgedächtnis beruhen, oder auf welche Weise chronische Angst erlernt wird. Er zeigt, wie Medikamente und psychotherapeutische Methoden Änderungen der Aktivität derselben Gehirnareale auslösen, wenn die Behandlung erfolgreich war.

Kandel hat in seiner Schaffenszeit unter der strikten Trennung der psychiatrischen und molekular- und zellbiologischen Ansätze (insbesondere in den USA) gelitten und wurde zu einem Fürsprecher der Zusammenarbeit dieser Fachgebiete.

Ein Buch, das möglicherweise für den Profi geeigneter ist als für den Laien. Aber Psychologen, Psychiater, Biologen und Ärzte - und natürlich die Studenten - sollten diesen Klassiker studieren.
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73 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 23. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Titel, Aufmachung und Preis verleiten dazu, diesem Buch nicht die gebührende Beachtung zu schenken. Wenn ich dem mit meiner Besprechung ein wenig entgegenwirken kann, lohnen sich die folgenden Zeilen. Dass Eric R. Kandel bei einem breiteren Publikum nicht so bekannt ist, wie es seine Person und sein Gedankengut verdienen, mag auch an der dürftigen Auswahl übersetzter Publikationen liegen. Ich stiess auf diesen Ausnahmeforscher, als mich 1999 in der Buchhandlung ein Umschlagbild von Roy Lichtenstein anlachte. Doch 'Gedächtnis. Die Natur des Erinnerns' ist inzwischen leider vergriffenen. Ein Jahr später erhielt Eric R. Kandel den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. Angehende Psychologen und Ärzte und haben vielleicht das Lehrbuch 'Neurowissenschaften. Eine Einführung' in ihrem Bücherregal. Leider seit 1995 nicht mehr überarbeitet.

'Psychiatrie, Psychoanalyse und die neue Biologie des Geistes' ist nun weder Lehrbuch, noch ein eigens komponiertes Sachbuch. Es ist ein Sammelband, der bereits publizierte und verstreute Aufsätze wieder zugänglich macht. Eigentümlich, dass dies weder aus dem Titel, noch aus dem Klappentext hervorgeht. Aber das ist denn auch schon die einzige Kritik, die ich anbringen kann. Ausser, dass zwei Aufsätze aus der Originalausgabe von 2005 fehlen. Die Auswahl der übrigen Aufsätze ist so getroffen, dass der Leser einen umfassenden Einblick in die Forschungsarbeit des Nobelpreisträgers erhält. Und das ausführliche Sachregister erleichtert das Auffinden von Textstellen und bestimmten Themen. Zudem sind den sechs Aufsätzen Kommentare beigefügt, die das Verständnis erleichtert und weitere Aspekte einbringen. Und weil Eric R.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maraka am 31. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es handelt sich hier um eine Aufsatzsammlung aus mehreren Jahrzenhnten, wo Aufsätze und Vorträge Kandels zusammengetragen sind: Das ist auf alle Fälle interessant.
Es gibt ein kleines Vorwort von ihm selbst - offenbar unter dem Eindruck der Nobelpreisverleihung, wo er ein bisschen lebensgeschichtlichen Hintergrund anbietet: Da ist eine Lektüre seiner Autobiografie sinnvoll.
Die Aufsätze werden von ihm selbst nicht kommentiert und sind auch bei groben Fehlern, die in der Zwischenzeit nachgewiesen sind, nicht korrigiert: Das macht die Lektüre zuweilen schwierig.
Es gibt dafür persönliche Statements von Wissenschaftlerkollegen aus unterschiedlichen Bereichen, die ich als Bereicherung empfinde.
Alle Aufsätze bewegen sich auf der Grenze zwischen jeweils aktuellen persönlichen Forschungsergebnissen, weitergehenden Hypothesen und Visionen einer Anwendung auf Bereiche der Psychologie und der Psychiatrie. Manches, was zum Zeitpunkt seiner Erstveröffentlichung sehr kontrovers war oder gar als abwegig galt, gilt heute als erwiesen, manches, was nahe zu liegen schien, ist heute widerlegt. Das macht die Sache interessant als ein Dokument der Zeit- und Forschungsgeschichte. Leider sind diese Dinge nicht im Einzelnen herausgearbeitet. Man muss schon selber seine Biografie und die Werke anderer Autoren lesen, um das einordnen zu können. Das finde ich ein wenig schade. Darum ein Punkt weniger.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franky am 9. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Von dem o.g. Titel bin ich richtig begeistert. Eric Kandel gelingt es in unvergleichlicher Weise, in (bereits wissenschaftlich veröffentlichten) Aufsätzen einen Überblick über neue Erkenntnisse über Gedächtnis und Lernen und deren Bezüge zu Psychologie (insbesondere Psychoanalyse), Psychiatrie und Psychopathologie zu vermitteln. Da ich beruflich mit der Thematik zu tun habe und mir das Buch zu einigen neuen (und schlüssigen) Sichtweisen verholfen hat, war und ist es eine sehr lohnende Anschaffung !
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