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The Psychedelic Sounds of the 13th Floor Elevators
 
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The Psychedelic Sounds of the 13th Floor Elevators

1. Oktober 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 2012
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Charly
  • Copyright: (c) 2010 Charly
  • Gesamtlänge: 1:27:02
  • Genres:
  • ASIN: B0097TMH9W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.197 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Robert Ganser TOP 1000 REZENSENT am 15. Juni 2012
Format: Audio CD
Diese Behauptung ist kühn, ich weiß. Schon gut, Bob Dylan, die Beatles, die Rolling Stones, die Kinks, die Beach Boys, Laura Nyro, Joni Mitchell, Procol Harum, Neil Young, Caravan, Radiohead, Nirvana und einige 100 andere waren es nicht, die mit ihrer ersten Langspielplatte schon ihr Meisterwerk, oder zumindest eines ihrer zwei oder drei besten Alben ablieferten. Die Doors, Velvet Underground, Moby Grape, Ramones, Television, Kate & Anna McGarrigle und gar nicht so wenige andere allerdings schon, und One-Album-Acts mit kleinen oder größeren Geniestreichen (Sex Pistols, Modern Lovers etc.) können da sowieso nicht mitgezählt werden. Diese Acid-getränkte fünfköpfige wilde Horde aus Austin in Texas kam Zeit ihres Bestehens auf drei Alben (das Fake-Live-Album, das die Plattenfirma 1968 auf den Markt warf, darf dabei getrost übersehen werden), das letzte war 1969 unter dem Titel "Bull Of The Woods" erschienen, eine Scheibe, der ich nicht mehr als 3 Sterne geben könnte. Die normalerweise nach einem hervorragenden Debüt schwierige, jedenfalls ganz schön herausfordernde zweite Platte war im Herbst 1967 erschienen, ein 5-Sterne-Geniestreich mit dem Titel "Easter Everywhere". Das Debütalbum wurde in Texas im November 1966 erstveröffentlicht - "The Psychedelic Sounds Of The 13th Floor Elevators".

Ob die Elevators wirklich die Allerersten waren, die den Begriff "Psychedelic" verwendeten, ist strittig, aber auch relativ uninteressant; Tatsache ist, dass sie die erste Band waren, die ihre Musik so bezeichnete und einem Album den entsprechenden Namen gab. Was aber das Wichtigste war: Ihr Sound war unverkennbar und einzigartig, und das war das Verdienst der beiden tragenden Bandmitglieder Roky Erickson und Tommy Hall.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toshé TOP 500 REZENSENT am 17. März 2004
Format: Audio CD
Roky Eriksson, der Erfinder des Garagen-Rocks, bevor es überhaupt Autos gab...
Die Elevators sind die absolute Climax des psychedelic Garage-Rocks. Was die Burschen aus Texas, Ende der 1960er Jahre auf die Bänder geschossen haben, ist der pure Wahnsinn!
Wilde Fuzzgitarren, Kryptische Texte, Schiere Melodieführung und eine halluzigene Überdosis Wahnsinn. Psychedelic Rock von der hochkarätigsten Sorte! Müssen ganz schön die Faxen gehabt haben, da unten in "cleanshit" Texas. Wild, rebellierend und mit heftiger Kante zelebrieren sie Ihr Repertoire.
Eine Band, die es so nicht wieder gibt! Ein Gigant am Rockhimmel!!! Pflichtmeilenstein für hartgesottene Freaks und Fans der extremeren Vergnügen!
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Oktober 2000
Format: Audio CD
1966 begann LSD oder Acid Einzug in die Musikszene zu halten. Die erste Platte der Elevators zeigt, was die damals übrigens noch legale Droge bei den jungen Teenage-Garagenbands anrichtete. Der zuvor gerade hingeknüppelte Rock'n'Roll mutierte zum Acid-Punk: Sägende Gitarren; dazu der bizarre, blubbernde Klang des von Terry Hall gespielten Jugs sowie natürlich die Stimme von Roky Erickson machten die Elevators über Nacht bekannt. Ein Meilenstein, an dem sich viele US-Bands der 60er-Jahre orientierten. Für die Thirteenth Floor Elevators begann eine Reise, die 1969 endete, als Erickson als Drogenwrack zeitweise in der Klapse landete: ein Außerirdischer, verfolgt vom Satan. Kennt übrigens noch jemand den Country-Schnulzer Kenny Rogers? Sein Bruder, Lelan Rogers, produzierte diese Platte, bevor auch er dem LSD Tribut zollen musste und ausstieg.
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