Pressestimmen
"Dem Verlag ist zu dieser 261. neu bearbeiteten und erweiterten Auflage des klinischen Wörterbuchs zu gratulieren. Es sollte auf keinem Schreibtisch, sei es in der Klinik, sei es in der Praxis, fehlen."In: Geburtshilfe und Frauenheilkunde 4/2008 "Auch in seiner 261. Auflage ist der Pschyrembel weiterhin ein Standard-Nachschalgewerk bei allen medizinischen Fragen."In: Chirurgenmagazin 1/2008 "Ein Muss, das in keiner Praxis und auf keiner Station fehlen sollte."Berufsverband der Orthopäden 11/2007 "Die nun flächendeckend gebotenen englischen Übersetzungen bieten einen enormen Mehrwert für die klinische Praxis und setzen den Pschyrembel einmal mehr an die Spitze der medizinschen Lexika. Der Pschyrembel hat seiner Konkurrenz vor allem eines voraus: stete Weiterentwicklung und Erhalt der Aktualität. Damit ist auch die Neuauflage des Standardwerkes eine lohnende Anschaffung."In: MediBook 10/2007 "Unter Hypchondern und Fachleuten hat das Buch einen Bekanntheitsgrad von 99 Prozent."Die Welt 7/2007 "Für wissbegierige Laien wie auch für Ärzte ist der neue ›Pschyrembel‹ also wieder eine ausgezeichnete Informationsquelle für alle erdenklichen Krankheiten und ›Wehwehchen‹ zu einem erschwinglichen Preis.In: Chirurgische Praxis 2/2007
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Gebundene Ausgabe
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Kurzbeschreibung
Dieses seit Generationen unentbehrliche Nachschlagewerk wurde für die 259.Auflage erneut verbessert. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
- ca. 3.000 neue Fachbegriffe
- neue Terminologia anatomica
- neue deutsche Rechtschreibung
- neue Begriffe zur Molekularmedizin und -biologie, Genomprojekt, genetische Erkrankungen, Gentherapie
- neueste Erkenntnisse zu Prionkrankheiten
- alle neuen Substanzen (Arzneimittel)
- neues Infektionsschutzgesetz.
Willibald Pschyrembel war ein Universalgelehrter und genialer Didaktiker, dessen Vorlesungen stets überfüllt waren und dessen Bücher bis heute richtungsweisend sind. Er promovierte 1924 in Physik zum Dr. phil. und übernahm 1931 als Medizinalpraktikant die Bearbeitung des Klinischen Wörterbuches. 1935 promovierte er bei Sauerbruch zum Dr. med. Vom Kriegsende bis zum Mauerbau war er Chefarzt des Städt. Krankenhauses Friedrichshain und Professor an der Humboldt-Universität. Der Name Pschyrembel ist durch seine über 50 Jahre währende Arbeit am Klinischen Wörterbuch zum Synonym für dieses Nachschlagewerk geworden.
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