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Proterra
 
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Proterra

25. August 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. August 2003
  • Erscheinungstermin: 25. August 2003
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:39
  • Genres:
  • ASIN: B001SPEHTG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.238 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amy Valens am 16. Oktober 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Heute habe ich das Päckchen mit der "Proterra"-CD von Runrig erhalten und höre es mir grade zum zweiten (oder dritten?) Mal an. Auf diesem Album dominieren sehr ruhige Stücke, z. B. "The Old Boys" oder "Gabriel's Sword". Aber es finden sich auch etwas flottere Stücke auf dem Album, z. B. "Heading To Acadia" oder "A Reiteach".

Der Titelsong "Proterra" ist bereits mein liebster Song auf diesem Album.

Insgesamt finde ich dieses Album von Runrig sehr gelungen, weil die Songs alle sehr melodisch klingen. Deshalb gibt's von mir dafür 5 Sterne.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Oktober 2004
Format: Audio CD
Proterra, das aktuellste Runrig-Studioalbum (pünktlich erschienen zum 30-jährigen Jubiläum), bietet gewohnt Spitzensongs, obwohl für Fans, die die markante Stimme von Donnie Munro gewöhnt sind, eine Umstellung ansteht, sollte diese CD die erste mit dem neuen Frontman Bruce Guthro sein, wie es bei mir war. Balladen wie "Faileas Air An Airigh" oder "Gabriel's Sword", folkloristisch angehauchte Songs wie "An Toll Dubh" oder "A' Reiteach", rockige Lieder ("There's A Need") und tolle Instrumentalsongs ("Heading To Acadia", "Angels From The Ashes") vereinigen sich zu einem Album, das die 5 Sterne locker verdient. Wer Schottland und seine Musik liebt, sollte das Album ohne Zögern besorgen. Aber auch Leute, die keine Angst vor dem Highland-Folklore haben, dürfen ruhig zugreifen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Steinert am 3. September 2003
Format: Audio CD
Anfangs war ich ob des starken Einflusses von Paul Mounsey doch etwas verstört. So ist dies mit den brasilianischen Klängen und dem Drumcomputer etwas völlig überraschendes und ich dachte zunächst, dass dies zu Runrig überhaupt nicht passt. Jetzt habe ich die Scheibe mehr als eine Woche und etliche Male durchlaufen lassen. Jetziges Fazit: Einfach genial!!! Sicher ist die Produktion anders, als man dies von Runrig in der Vergangenheit gewöhnt war. Geht man jedoch ohne Vorurteile heran, gewinnt die cd mit jedem Hören mehr an Substanz. So sind bereits die zwei neu eingespielten Sachen ("An Toll Dubh" und "The Old Boys") eine Ohrenweide. "Proterra" geht mir gar nicht mehr aus dem Ohr, ebenso wie "Empty Glens". Mit "From The North", "Heading To Arcadia" und "There's A Need" zeigen die Schotten, dass sie im Herzen doch Rocker geblieben sind und machen da weiter, wo sie mit "Engine Room" auf Stamping Ground aufgehört haben. Auch die allseits beliebten Balladen, die eine fabelhafte Einstimmung auf den nächsten Schottlandtrip sind und Erinnerungen an meinen letzten Urlaub in den Highlands wecken, dürfen nicht fehlen. Im Ergebnis eine runde Platte, die Lust auf mehr macht.
"Now We Walk In Empty Glens
Rushes Blowing In The Wind
A Voice That's Calling You Again
To Come Back Home"
Genau, Scotland is calling.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT am 20. August 2007
Format: Audio CD
"You never left me all the miles. You were with me all the way." Eine herrliche Textzeile, die auch aus meinem Munde stammen könnte. Ich würde damit die Musik von Runrig meinen. Die war seit ich sie kennengelernt hab, immer den ganzen Lebensweg über bei mir. Sie erleichtert so viel, und sie macht so reich. Egal ob Donnie Munro oder Bruce Guthro singt - beide sind Giganten und vermitteln dieses lebensbejahende, naturverbundene Gefühl, dass sich immer wieder durch die Boxen ins Ohr und Herz des Hörers transportiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Steinert am 2. Oktober 2003
Format: Audio CD
Zugegeben, beim ersten Anhören war ich etwas verstört, schien mir doch der Einfluss von Paul Mounsey (sogar auf dem Cover erwähnt) etwas zu stark zu sein. Jedoch muss ich nach mehrfachem Anhören sagen: einfach ein starkes Teil, was die Schottenrocker da abgeliefert haben. Es fehlen weder die üblichen Balladen, welche den geneigten Hörer in die Highlands entführen (Old Boys-eine äußerst gelungene Neuaufnahme des Songs von der 81er Scheibe Recovery, Gabriel's Sword, Faileas Air An Airigh), noch die rockigeren, gut tanzbaren Stücke (der Titelsong, Empty Glens, There's a Need, Day of Days), welche zeigen, dass die Schotten im Herzen doch Rocker geblieben sind. Runrig gelingt - wieder einmal - eine gelungene Mischung aus modernen Rythmen und traditionellen Melodien, welche die keltischen/gälischen Wurzeln deutlich werden lassen. Bruce Guthro in Hochform lässt Donnie Munro endgültig vergessen. Die Scheibe lässt mich in Erinnerungen an meinen letzten Schottlandurlaub schwelgen und macht Vorfreude auf nächstes Jahr: "Now we walk in Empty glens, rushes blowing in the wind, a voice that's calling you again, to come back home". Genau. Bitte macht uns noch viele Jahre Freude mit Eurer Musik.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Niedermowe am 5. Februar 2004
Format: Audio CD
Runrig ist die "schottischste" von allen Bands aus dem Land der "Bravehearts". Ihre Fusion von traditioneller Folklore mit herkömmlicher Rockmusik sucht ihresgleichen in der Popwelt. Doch während eine Jeanette Biedermann mit der "Goldenen Kamera" ausgezeichnet wird, ist die "Highland Connection" hierzulande immer noch viel zu wenigen Hörern ein Begriff.
Im vergangenen Sommer gönnten sich die "Old Boys", deren Altersdurchschnitt mittlerweile durch den 23-jährigen Keyboarder Brian Hurren um einiges gesenkt worden ist, zum dreißigjährigen Bandjubiläum ein Album, das seinem Anlass würdig ist. "Proterra" klingt nicht nur äußerst vital, sondern markiert mit verstärktem Einsatz von Percussion und Drumcomputer auch einen Schritt voran - ins vierte Jahrzehnt eben. Gleichzeitig wirken die neuen Songs wie der erste Longplayer o h n e Donnie Munro. Leadsänger Bruce Guthro ist zu wünschen, das die seit "In Search Of Angels" (1999) währenden Vergleiche mit seinem charismatischen Vorgänger endlich aufhören.
Die drei gälischen Stücke, in denen Bassist Rory Macdonald vom Kanadier Guthro wieder die Vocals übernimmt, sind sehr gelungen. Gleiches gilt für die beiden Instrumentalstücke "Heading To Arcadia" - hier kann Multiinstrumentalist Malcom Jones sich mit Dudelsack und Gitarre austoben - und "Angels from the Ashes". Letzteres ist den Opfern des 11. September gewidmet und wird von Brian Hurrens Piano und Malcom Jones' E-Gitarre ebenso sparsam wie sensibel interpretiert. Mein persönliches Highlight ist jedoch das Titelstück, in das wunderbar eine Geige integriert wird. Weniger begeistert bin ich dagegen von Bruce Guthros Beitrag als Songwriter ("Gabriel's Sword").
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