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Prostitution - Ein deutscher Skandal: Wie konnten wir zum Paradies der Frauenhändler werden? (KiWi) Taschenbuch – 7. November 2013

3.1 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch liefert starke Argumente für eine Verschärfung der Gesetze gegen Frauenhandel in Deutschland.«, NDR Info, 11.11.2013

»Eine aufschlussreiche und wichtige Lektüre, die aufrütteln will, ein Umdenken fordert und politisches Handeln einfordert.«, LifeStyleSite.De, 07.11.2013


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mir fiel das Buch durch Zufall in die Hände - es war im Zug liegengeblieben und mangels anderer lektüre habe ich es dann gelesen. Man mag Frau Schwarzer mögen oder nicht - hier beleuchtet Sie die verschiedenen Seiten der Prostitution...
Eine Gesetzesnachbesserung halte ich nun nach der Lektüre auch für notwendig - denn leider treffen die Argumente von Frau Schwarzer im Ganzen gesehen zu.
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Von Lulu TOP 500 REZENSENT am 3. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Selten hat mich ein Buch so sehr geärgert, wie dieses. Es fing schon bei der Recherche und den zentralen Behauptungen an, die beinahe fahrlässig ungenau sind. Auch störte mich der polemische Jargon, z. B. das gern verwendete Wort "kaufen" in diesem Zusammenhang. Ein Mann, der zu einer Prostituierten geht, erwirbt von ihr eine Dienstleistung, er kauft sie jedoch nicht. Das mag bei Mädchenhändlern, Schleppern und Zuhältern anders sein. Deren Treiben ist jedoch eindeutig kriminell. Hier dürfte es eher darum gehen, schon vorhandenes Recht rigoros durchzusetzen. Dass ein vergleichsweise so reiches Land wie Deutschland besonders attraktiv für solche Kreise (aber auch für unabhängige ausländische Prostituierte) ist, dürfte auf der Hand liegen.

Wer bei normaler Prostitution von "kaufen" und einem Angriff auf die Menschenwürde spricht, sollte sich nicht wundern, wenn andere die eigenen Aktivitäten zur Legalisierung der Abtreibung als Aufruf zum Mord werten.

Mindestens genauso schlimm fand ich, dass das Buch dem Phänomen der Prostitution in keinster Weise gerecht wird. Prostitution gibt es zwischen Männern und Frauen (auch vielen Männern und einigen Frauen), Männern und Männern, Frauen und Männern und sogar zwischen Frauen und Frauen. Ja, liebe Frau Schwarzer, es gibt erfolgreiche lesbische Frauen, die sich Frauen "kaufen". Und es gibt nicht wenige Paare, die sich in diesem Business tummeln. Beispielsweise mit einem Cuckold-Service: "Mein hilfloser Mann muss zuschauen, wie ich von dir rangenommen werde!
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1 Kommentar 17 von 26 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist unglaublich einseitig recherchiert und einzig und allein dazu da, Stimmung zu machen und mal wieder den weißen Mittelstands-"Feminismus" von Alice Schwarzer unter die Menschen zu bringen.
Dabei schreckt sie nicht vor ihren eigenen Sexismen und Rassismen zurück. Quellenangaben zu ihren vielen, undurchsichtigen Zahlenangaben gibt es nicht, dafür jedoch rechtliche Fehlinfos (Bsp. Werbeverbot).
Sexarbeiterinnen werden als unmündige, generell mit Drogen betäubte, Personen dargestellt, hinter denen sowieso ein ausbeuterischer Mann steht. Belegt werden solche Aussagen beispielsweise mit einer "aktuellen französischen Studie", die nirgendwo explizit genannt ist und bei der sich nur beim zweiten Blick enthüllt, dass diese von 1980 ist...
Gehetzt wird über Hurenorganisationen, die angeblich durch Einstiegsberatungen das "Personal noch optimieren" und nur einige Kapitel später wird dann kritisiert, dass neue Sexarbeiterinnen über zu wenig Wissen verfügen, um sich zu schützen...
Der nächste Widerspruch lässt nicht lange auf sich warten, in dem Länder und Kommunen aufgefordert werden den Hurenorganisationen die Gelder zu kürzen und anschließend kritisiert wird, der Staat verdiene an den Sexarbeiterinnen mit, unterstützt sie jedoch nicht...
Natürlich sind vor allem die Ehefrauen und Freundinnen von Männern, die sie mit Sexarbeiterinnen hintergehen, Opfer und gesundheitlich und moralisch gefährdet. Schön, dass Sexarbeiterinnen wieder als potenzielle Gesundheitsschädlinge betrachtet werden. Das erinnert an vergangene Zwangsuntersuchungen und Internierungen und hat mit Feminismus gar nichts mehr zu tun!
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8 Kommentare 30 von 47 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Das Thema Prostitution bildet seit einigen Jahren ein Nebenstrang meinen diskursanalytischen Überlegungen zu Heterotopien und Szenen. In der Regel stürze ich mich auf Jugendkulturen sowie Erziehungsanstalten im Rahmen des SGB VIII, blickte aber besonders wegen Michel Foucault, auch interessiert auf Gefängnisse und Bordelle.

Es gibt in diesem Thema, neben kleineren Nebendiskussionen, zwei extreme Diskursstränge:
1. Prostitution als Arbeit
2. Prostitution als patriarchale Gewalt
In beiden Diskurssträngen werden Stereotype angewandt, die zur Pauschalisierung komplexer Sachverhalte neigen. Prostitution wird zumeist als weibliches Feld dargestellt, der Bereich der Freier hingegen als männliches Feld. Die gegenüberliegenden Positionen werden vornehmlich aus persönlichem Unglauben abgelehnt, während die eigenen Positionen mittels selektiver Quellenauswahl gestützt werden. Der Diskursstrang der `Prostitution als Arbeit` wird vornehmlich von Interessenvertretungen des Prostitutionsgewerbes vertreten.
Der gegenüberliegende Diskursstrang `Prostitution als patriarchale Gewalt ` hingegen bezeichnet eine radikal-feministische Position. Männliche Prostitution wird im zweiten Diskursstrang kaum beachtet, weibliche Freier werden hingegen völlig ausgeklammert. Der Sextourismus von Frauen der Mittelklasse in einschlägig bekannte Gebiete wird zum Beispiel nirgends erwähnt.
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