Kurzbeschreibung
Das Buch gibt eine Übersicht zur deutschen und europäischen Situation der Doktorandenausbildung und stellt neben Erfahrungsberichten aus der Praxis der Doktorandenförderung die wichtigsten Positionen der Wissenschaftsorganisationen dar. Diese werden durch wissenschaftliche Analysen aus Sicht der Hochschuldidaktik und der Hochschulforschung ergänzt.
Der vorliegende Band dokumentiert eine Veranstaltung der Hans-Böckler-Stiftung, die gemeinsam mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft im Sommer 2004 durchgeführt wurde. Sie steht damit zeitlich in der Folge der Berliner Regierungskonferenz vom Herbst 2003, bei der wichtige Impulse für die Fragen der Doktorandenausbildung gegeben wurden wie u. a. die zentrale Festlegung, die Promotion als dritten Zyklus im Bologna-Prozess zu verankern
Klappentext
Werner Fiedler/Eike Hebecker Strukturiertes Promovieren in Europa Carsten Dose Position des Wissenschaftsrats zur Reform der Doktorandenausbildung Johannes Moes Stellungnahme zum Vortrag von C. Dose Priya Bondre Beil Optionen und europäische Perspektiven des Programms Graduiertenkollegs der DFG Sieglinde Gruber Der Bologna-Prozess und der Weg zu einem gemeinsamen Forschungsraum Europa Nicholas Watts Strukturiert promovieren in Großbritannien Birgit Szczyrba/Johannes Wildt Strukturiert promovieren: Didaktische Konzeptionen und Modelle einer strukturierten Doktoranden-Ausbildung Sandra Tiefel Stellungnahme zum Beitrag von J. Wildt Barbara Kehm Promovieren in Europa - Strukturen und Konzepte im Vergleich Gerd Köhler Dritte Phase des Studiums oder erste Phase wissenschaftlicher Arbeit? Zwölf Thesen zur Reform der Promotionsphase