Promised Land 2012

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Erdgas-Unternehmensvertreter Steve Butler und seine Kollegin Sue sind in Pennsylvania unterwegs, um f??r den Energiekonzern Global von ?¶rtlichen Landbesitzern die Bohrrechte aufzukaufen. In dem kleinen Ort McKinley sto??en sie auf Gegenwehr. Unterst??tzt von einem Umweltsch??tzer warnt der ehemalige Ingenieur Frank Yates die Bewohner vor den Konsequenzen f??r Umwelt und Gesundheit.

Darsteller:
Lucas Black,Titus Welliver
Laufzeit:
1 Stunde 46 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Promised Land

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Gus Van Sant
Darsteller Lucas Black, Titus Welliver
Nebendarsteller Hal Holbrook, Terry Kinney, Matt Damon, John Krasinski, Frances McDormand, Rosemarie DeWitt, Scoot McNairy, Simon J?ger, Heidrun Bartholom?us, Friedrich Georg Beckhaus, Till Endemann, Vera Teltz
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 2. November 2013
Format: Blu-ray
Steve und Kollegin Sue kaufen Land im Auftrag der Erdgas-Firma Global Crosspower Solutions.
Kurzum: Sie arbeiten für ein Unternehmen das auf Fracking spezialisiert ist.
In der ländlichen Kleinstadt McKinley/Pennsylvania wurde ein größeres Vorkommen ausgemacht und so ist es an Steve und Sue die Bürger zum Verkauf ihrer Grundstücke zu drängen.
Bei einer Versammlung schlägt ihnen aber Gegenwind in Form des Rentners Frank Yates entgegen der alle Argumente kontert und so eine Abstimmung herbeiführt.
Nun haben Steve und Sue nur wenig Zeit die Bewohner zu überzeugen.
Zu ihrem Leidwesen taucht auch noch Umweltaktivist Dustin auf der eloquent und witzig die Herzen der Einwohner gewinnt.
Nun bleibt den beiden nichts anderes übrig als von Tür zu Tür zu ziehen um Erfolg zu haben.

Promised Land ist ein brillianter Film.
Er ähnelt einer Doku die ich vor Monaten auf ARTE gesehen habe und beleuchtet das Thema Fracking und die Probleme für Mensch und Natur ziemlich gut.
Dabei bezieht er eine Position die sich erst später offenbart was im vorigen Verlauf des Films einige Fragen aufwirft.
Das wurde geschickt gemacht und lädt dazu ein mit Erwartungen zu spielen.
Highlights sind auch die Landschaftsaufnahmen und die stimmigen Dialoge.
Die Story an sich ist mitreissend und spannend.
Die Darsteller, u.a.: Matt Damon, Frances McDermott, Hal Holbrook, Titus Welliver, John Krasinski und Scoot McNairy agieren hervorragend und glaubhaft.
Ein kleines Filmjuwel das zum Nachdenken anregt und die Frage aufwirft: Lohnt es sich wirklich ganze Landstriche für eine begrenzte Menge Erdgas langfristig zu zerstören?
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 27. Oktober 2013
Format: DVD
... sagt Steve Butler, der als Vertreter der Erdgas-Förderungsgesellschaft 'Global' die Menschen dazu überreden soll, der Firma ihr Land zu überlassen. "Aber wo sollen denn all die Menschen hin?" fragt Frank Yates zurück. Er lebt als Pensionär in dieser Kleinstadt, unterrichtet als Hobby Naturwissenschaften in der Schule, war aber als MIT-Physiker mal bei Boeing beschäftigt und kennt sich daher mit geologischen Verfahrensweisen gut aus. Er verhindert relativ zu Beginn der Geschichte mit kritischen Nachfragen einen schnellen Sieg von 'Global' bei einer Abstimmung der Bürger der Kleinstadt im Nordwesten Pennsylvanias.
Oberflächlich gesehen ist es eine recht einfache Handlung: Steve Butler (Matt Damon) und Sue Thomason (Frances McDormand) werden als Angestellte von Global nach Pennyslvania gesandt, um die Farmer zu überreden, ihr Land dem Konzern für die Erdgasgewinnung mittels Fracking zu überlassen. Selbstverständlich fällt bei den nach immer gleichem Muster ablaufenden Gesprächen über die Pachtverträge kein Wort über die Risiken dieser Fördermethode, sondern es geht um den Wert der Ergasvorkommen und die Dollars, die den Farmern dabei winken. Während Steve sich mit ganzer Leidenschaft in seine Arbeit stürzt und von seinem Tun auch persönlich überzeugt ist, wird Sue als eher pragmatisch geschildert, sie macht eben "ihren Job" und interessiert sich wesentlich mehr dafür, was ihr Teenager-Sohn daheim so macht, mit dem sie regelmäßig chattet. Sie hat aber auch eine andere Biografie vorzuweisen: Steve Butler stammt selbst aus einem kleinen Ort in Iowa, der durch den Bankrott einer Landmaschinenfirma zugrunde ging.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Kehrig am 3. Juli 2014
Format: DVD
Gleich vorne weg: mit meiner Rezension spreche ich mich nicht für oder gegen Fracking aus, denn das tut hier nichts zur Sache. Nur soviel: Das Thema ist wichtig! Es ist geprägt von Emotionen und kaum gestützt von tatsächlichen Erkenntnissen, wie man sie aus 50 Jahren Fracking in Deutschland (Ja, so lange machen wir das hier schon!) bestimmt gewinnen könnte. Die Debatte darüber ist emotionalisiert, nicht sachlich. Gerade darum hätten sich die Macher von 'Promised Land' den Film nach dem Schnitt einmal selbst anschauen sollen. Dann hätten sie festgestellt, dass man sich als Zuschauer spätestens nach 50 Minuten die Frage stellt, wann es denn endlich losgeht mit dem Film. Die Handlung schreitet nicht voran, sie plätschert dahin. Matt Damon gibt den "nicht schlechten Menschen", argumentiert gegen seinen Rivalen aber mit derart platten Argumenten, dass eher den offenbar "gutgläubigen oder uninformierten und von Vorurteilen gegen 'Ökofuzzis' geprägten Menschen" sieht. Das hilft der Identifikation mit der Filmfigur und dem Thema nicht weiter. Verglichen z.B. mit 'Erin Brockovich', wo es mit Umweltverschmutzung zumindest um ein verwandtes Thema geht, kommt 'Promised Land' nie wirklich in die Gänge und das liegt nicht nur an den frechen Sprüchen einer Julia Roberts. Ich jedenfalls stand am Ende des Films eher weniger als mehr sensibilisiert zum Thema Fracking da. Schade!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 2. Juli 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Gus van Sant ist vor allem durch seine sehr einfühlsamen Jugenddramen bekannt, in dieser Sparte schuf er neue Meisterwerke wie "My private Idaho", "Elephant" oder "Drugstore Cowboy". Sein aktueller 2012 enstandener Film "Promised Land" geht neue Wege und greift ein politisches wie wirtschaftlich brisantes Thema auf - es geht um das umstrittende Fracking und dessen Auswirkungen auf Umwelt und Menschen. Dieses "hydraulische Aufbrechen" ist eine Methode zur Erzeugung von Rissen im Reservoirgestein im tiefen Untergrund. Das Ziel soll sein das dort lagernde Gase oder Flüssigkeiten leichter und beständiger zur Bohrung fliessen und somit auch gewonnen werden können. Der ehrgeizige Steve Butler (Matt Damon) ist einer der führenden Vertreter seiner Firma Global Crosspower Solutiions, die sich auf diese Föderung spezialisiert hat. Mit seiner Kollegin Sue Thomason (Frances McDormand) sind die beiden sozusagen in Pennsylania stationiert, um die dortige Bevölkerung - von der Wirtschaftskrise schwer gebeutelt - zu bewegen, die Schürfrechte an seine Firma zu verkaufen. Die Farmer hier sind zwar seit Generationen hier ansässig und bestreiten mit der Landwirtschaft ihr tägliches Brot, doch die Not dürfte für die Firma gelegen kommen - es wird erwartet, dass die beiden Topvertreter hier leichtes Spiel mit den notwendigen Unterschriften haben. Doch so einfach läuft es diesmal nicht. Es gibt Widerstand vom ehemaligen Ingenieur und Lehrer Frank Yates (Hal Holbrook). Bei der ersten Diskussion in der Festhalle wird klar, dass es hier nicht einfach wird.Lesen Sie weiter... ›
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