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Promise [Jewel Version] Doppel-CD, Import

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Audio-CD, Import, Doppel-CD, 21. November 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (21. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import, Doppel-CD
  • Label: Mis
  • ASIN: B004AGZK8M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Christian Günther TOP 500 REZENSENT am 10. Februar 2012
Format: Audio CD
Die Lücke von beinahe drei Jahren, die zwischen Springsteens drittem und viertem Album klaffte ("Born to run" VÖ: 8/1975 und "Darkness on the edge of town" VÖ: 6/1978), war in zweierlei Hinsicht vollkommen ungewöhnlich. Zum einen war es zu jener Zeit grundsätzlich unüblich zwischen zwei aufeinander folgenden Alben mehr als zwei Jahre verstreichen zu lassen, die Regel war eher mindestens ein Studio-Album pro Kalenderjahr. Selbst die Rolling Stones, die schon damals gestandene Weltstars waren, veröffentlichten in den siebziger Jahren sieben Studio-Alben, Bob Dylan brachtes es auf zehn und Elton John gar auf 12 ohne Greates Hits und Live-Alben, wovon zwei auch noch Doppel-Alben waren... Zum anderen ungewöhnlich, weil "Born to run" endlich den großen Durchbruch, den Aufstieg an die Spitze brachte und ein schnelles Nachlegen einer Nachfolge-LP von Plattenfirmen (damals wie heute) dann geradezu quängelnd eingefordert wird, ignorierend, daß Kreativität nichts ist, was man per Knopfdruck einfach anschalten könnte.

Nun an Kreativität hat es offenbar auch gar nicht gemangelt, denn neben den zehn Songs die letztlich im Sommer 1978 offiziell auf "Darkness..." erschienen und der guten Handvoll Outtakes die bereits 1998 auf der "Tracks" Box veröffentlicht wurden, erschien mit "The promise" nun eine ware Schatztruhe mit 22 Songs, von denen nicht einer einfach nur als Outtake abgetan werden kann. Das hätte für vier Alben gereicht, veröffentlicht wurde nur eins - so sinngemäß Springsteen in den Liner-notes zu "The promise". Aber warum?
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Format: Audio CD
21 (eigentlich 22!!! mit The Way als Hidden Track) Songs aus den Sessions zu einem der besten Rockalben aller Zeiten. Rund 70 Songs (!!!) wurden seinerzeit aufgenommen, zum Teil aber nicht fertiggestellt oder Bruchstücke aus den einzelnen Songs für andere Songs verwendet. Nur 10 Songs haben es seinerzeit auf das Darkness-Album geschafft, allesamt meist der düsteren Art. Andere wie Fire oder Because The Night wurden an andere Musiker abgegeben, die mit Bruce's Songs Hits hatten. Andere haben ihren Weg auf das spätere River-Album geschafft (z. B. Sherry Darling, Drive all Night, Point Blank, Ties That Bind, Independance day), wiederum andere wurden 1998 auf Tracks veröffentlicht (z.B. Don't Look Back). Wieder andere, wie Preacher's Daughter bleiben weiterhin unveröffentlicht. Und jetzt diese 22 Songs, die das Album zwischen Born to Run und Darkness hätten bilden sollen. Es wäre meines Erachtens ein Klassiker geworden genau wie Darkness oder Born to Run. Viele der Songs klingen stark nach Beatles, Buddy Holly und vor allem Elvis, was auch daran liegen mag, dass Elvis während der Sessions zum Darkness-Album gestorben ist und Bruce ja eh ein großer Elvis-Fan war/ist. Folglich sind die meisten Outtakes hier auch eher Pop als Rock.

Unter Springsteen Fans wird heftig diskutiert, ob man es gut findet, dass die Songs zum Teil erheblich nachbearbeitet wurden. Aber: Viele der Songs wurden nie fertiggestellt und existierten somit gar nicht vollständig. Und die Original-Produktion des Darkness-Albums war sowieso m. E. äußerst mies. Klang und Produktion von The Promise dagegen sind ausgezeichnet.
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9 Kommentare 77 von 86 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
keine neuen songs? egal. für mich trotzdem und unangefochten DAS ALBUM 2010 !!! mit songs, die süchtig machen. ich kann mich hier nur little steven anschließen, der gemeint hat: these songs cant be concidered as outtakes! wer dabei von schlagern spricht, hat keine ahnung von popmusik. denn nicht schlagermusik ist es, die springsteen hier serviert, sondern musik, welche in melodien und arrangements schwelgt, die an roy orbison oder die ronettes denken lassen, also an die ganz großen des üppigen, erotischen sixties-pop: gotta get that feeling", the brokenhearted", the little things (my baby does)": GROSSARTIG !!! dazu noch ein paar street-soul-rocker wie "aint good enough for you", "wrong side of the street" und talk to me" und eine hymnische, rastlose früh-version von "racing in the street" sowie der countryeske, im schmerz von elvis presleys tod geschriebene factory"-vorgänger come on (lets go tonight)" oder die wunderbare song-romanze "one way street", die jersey shore sound at its best ist: WOW WOW WOW !!! und ganz zu schweigen natürlich von der fantastischen, mit zahlreichen klanglichen akzentuierungen versehenen studioversion von "because the night", die unauffällig beginnt, aber mit fortdauer regelrecht in leidenschaft explodiert ... und und und ... echt: ich kann nicht genug bekommen von dieser platte! springsteens songwriter-kunst ist in ihrer bandbreite unerschöpflich !!!
1 Kommentar 15 von 17 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: MP3-Download
Nach dem Meisterwerk "Born To Run" wurde es über zwei Jahre ziemlich ruhig um Bruce Springsteen. Mit "Darkness On The Edge Of Town" gelang ihm 1978 schließlich ein fulminantes Comeback. Songs wie "Badlands", "The Promised Land", "Prove It All Night" und der Titelsong "Darkness...", wurden zu Klassikern, die er bis heute immer wieder bei Konzerten spielt und die man automatisch mit dem Namen B.S. verbindet.

Dass er weitaus mehr Songs für dieses Album aufgenommen hatte, als die 10 Songs, die es letztendlich auf "Darkness" schafften, war uns spätestens ende der 90er Jahre klar, als "The Boss" die 4-Fach-CD-Box "Tracks" veröffentlichte, auf der 66 Songs aus 25 Jahren veröffentlichte, die er uns bis dahin vorenthalten hatte, oder die nur als B-Sides erhältlich waren.
Dass es jeoch soviele waren, daß er jetzt "The Promise" mit weiteren 21 Songs aus dieser Session veröffentlcht, hätte sich somancher sicher nicht erträumen lassen.
Auch daß es nicht immer die schlechtesten Songs sind, die damals letztendlich aussortiert wurden, wird bereits klar, sobald man die CD einlegt. Die alternative Version von "Racing In The Street", die Startnummer des Albums, hat noch einige Kanten mehr als die Version auf dem Darkness-Album, und gefällt mir um einiges besser.

Auch gibt es nun endlich Springsteens Studioversionen von "Fire" und "Because The Night". Letzteres hatte er ja zusammen mit Patti Smith geschrieben, deren Version lange Zeit viel berühmter war, bis The Boss 1986 sein 5-Fach-LP-Live-Album 1975-85 veröffentlchte, wo Liveversionen dieser beiden Songs zu finden sind.
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6 Kommentare 60 von 72 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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