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Produktinformation

  • Audio CD (13. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: M10
  • ASIN: B00005QVPF
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Meier on 5. November 2005
Format: Audio CD
Emperor waren zurecht eine der erfolgreichsten und einflussreichsten Bands der BM-Szene. Ihr Debüt "In the nightside eclipse" gilt als Vorzeigealbum des Black Metals und als Wegbereiter für die großen Erfolge von Dimmu Borgir und Cradle of Filth, welche an die Genialität von Emperor jedoch nicht heranreichen. Prometheus ist das letzte und für viele das beste Album der Legende Emperor, welches jedoch erst nach mehrmaligem Hören zu überzeugen weiß. Die Strukturen des Albums sind unglaublich komplex, woran aber vor allem Freunde progressiver Musik ihre Freude haben werden.Ein Urteil über die Platte kann deshalb erst nach intensiver Befassung mit der Platte gefällt werden, jedoch macht gerade das den Reiz der Platte aus, die seine volle Genialität erst entfaltet, wenn andere Alben aufgrung deren Eingängigkeit scho wieder langweilig geworden sind...Für alle Fans von Emperor, die deren Progressive Entwicklung mit Wohlgefallen verfolgt haben, dürfte dieses Album die Krone deren Schöpfung darstellen, auch allen Progressiv Black Metal Fans sei dieses Album empfohlen....ein Meisterwerk!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PMB on 23. März 2014
Format: Audio CD
Ganz klar muss man sagen, dass "Prometheus ..." damals wie heute die Meinungen gespalten hat. Emperors ursprünglicher Sound musste noch komplexeren Ideen und Kompositionen weichen. Trotzdem will ich darauf hinweisen, dass es sich lohnen wird, dem Album eine gewisse Zeit einzuräumen. Was anfangs wie ein wildes Gehämmer ohne Sinn und Verstand klingt, offenbart nach und nach das Können absoluter Vollblutmusiker und Genies.
Ich rechne es der Band hoch an, dass die Qualität ihrer Musik immer wichtiger war als die Platzierung in den Charts. Stücke wie "In the wordless chamber" haben auch nach all den Jahren nichts von ihrer Intensität verloren. Daher 5/5.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ThePerfectEnemy on 16. September 2007
Format: Audio CD
Emperor, eine der einflussreichsten Black Metalbands schlechthin, schaffen auf ihrem letzten Album eine sagenhafte Klanglandschaft.
Der Stil den Emperor auf "Promtheus?" verfolgen könnte wohl am ehesten als Blackened Technical Death Metal beschreiben, doch ist selbst diese zu ungenau. Immerhin verweben die Norweger hier vertrackte Gitarren, episch wirkenden Synthies mit unglaublicher Schlagzeugarbeit und abwechslungreichem Gesang.
Und es geht auf diesem Werk wirklich sehr komplex zu, alleine die fast schon ins Chaos abdriftende Songstrukturen verhindern ein sofortiges Zünden der Platte. Dazu kommen teils beinahe überladene Arrangements und unzählige Breaks die einem das Album beinahe nicht gefallen lassen wollen.
Über all dem steht Ihshan der mit seinen epischen Gesangslinien wenigstens ab und zu Nachvollziehbarkeit in dieser strukturierten Unordnung von Noten und Tempi zulässt.
Das klingt im ersten Moment ziemlich nach Lärm, doch wer "Prometheus?" einige Male anhört begreift dann endlich die Musikalität von Emperor.
Ein wahrlich großes Abschiedwerk, das man wirklich sehr oft hören kann (ich mindesten 50 Mal, wenn man dem Player trauen kann XD ), aber nur sehr schwer und langsam seinen Weg in die Gehörgänge findet.
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Von Ragin on 11. März 2012
Format: Audio CD
Letztes Album einer der bedeutendsten Black Metal ' Bands aller Zeiten. Emperor sind zweifellos Musikgeschichte, auch wenn man das hier nicht gleich erkennt.
Gleich zum Anfang wird ersichtlich: Emperor klingen nicht wie die üblichen Black Metal ' Bands. Sie haben ihren eigenen Sound entwickelt. Es wird viel experimentiert, sehr viele klassische Elemente beigefügt. Progressive Black Metal wäre wohl die beste Bezeichnung. Bei näherem Hinhören erkenne ich eine gewisse Faszination, die von Emperor ausgeht. Die Musik an sich ist so dunkel, wie ich es kaum ein weiteres Mal gehört habe, obwohl Emperor's Black Metal keinesfalls satanistische Musik ist. Kontrollierte Aggression wäre ebenfalls eine Bezeichnung, um den Sound zu beschreiben. Es ist ein sehr anspruchvolles Album, das mit Sicherheit nicht beim ersten Hören in den Ohren hängen bleibt. Man muss sich mehrmals damit beschäftigen, um die ganzen Feinheiten rauszuhören. Denn Feinheiten gibt es genügend zu bewundern. Da sind zum einen herrliche Melodiebögen, schöne orchestrale Passagen und noch dergleichen mehr. Die Klargesänge sind nicht immer ganz mein Fall, aber die Gitarrenarbeit überzeugt mich. Auch das Drumming ist großartig und erinnert von der Spielweise her gelegentlich an Nick Barker. Einen Anspieltipp zu nennen, fällt extrem schwer, da jeder Track seinen gewissen Reiz hat. Doch möchte ich vorsichtig Nr. 6 erwähnen, 'In The Wordless Chamber'. Hier ist die Musik zu Beginn noch dem traditionellen Black Metal am Ähnlichsten. Schnell und brachial. Doch Emperor lassen das Tempo nie mit sich durchgehen, sondern sie halten die Zügel stets fest in der Hand. Kein Zweifel, die Jungs sind großartige Musiker, sie verstehen ihr Handwerk.
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