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Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können Broschiert – 1976

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Produktinformation

  • Broschiert: 200 Seiten
  • Verlag: Felix Meiner (1976)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3787300961
  • ISBN-13: 978-3787300969
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.650.854 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 5. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Unser Verhältnis begann als Pflichtlektüre im Schulunterricht. Das ist mittlerweile 17 Jahre her. Auch ich war Student auf einer ABF, allerdings auf einer spätsozialistischen, die für das befreundete Ausland vorbereitete. Trotzdem, es war tiefste DDR und Pflichtlektüre eine Qual.
Nicht so hier. Eine lebendige Geschichte, wunderbare Sprache, ein kritischer Blick. Das Gefühl, dass man eben doch sagen kann, was wann will ohne dass es gleich an den Grundfesten dieses Landes rütteln muss. Erneuern, überdenken ...
Kurz darauf war das Ländle Geschichte. Versunken im Staub der Zeit. Und viele Erinnerungen mit ihm. Nur "Die Aula" bleibt. Behühtet, x-mal mit mir umgezogen, voller Bleistiftgekritzel an den Rändern. Immer wieder gelesen. Und gestaunt, wie ich mich selbst und meine Sicht auf die Welt verändere im Spiegel dieses Buches.
Lesebefehl!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner, Henry am 2. Juni 2003
Format: Broschiert
Selten habe ich ein Buch wie im Rausch gelesen. Dieses phantastische, autiobiographisch geprägte Buch muss schnellstmöglich wieder neu aufgelegt werden. Für mich als Westdeutschen ist es höchst erstaunlich gewesen, wie offen und kritisch Kant in "Die Aula" die Kinderkrankheiten der DDR-Gesellschaft nachzeichnet.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Februar 2000
Format: Taschenbuch
Als Schülerin der Sekundarstufe II werde ich ab und zu von meinem Deutschlehrer mit einer Lektüre betraut. Dass ich davon nicht immer begeistert bin, ist wohl leicht einzusehen. Bei "Die Aula" war es ähnlich, der erste Eindruck war "Mann, ist das dick!" Am Anfang hab ich mich auch ein wenig schwer getan. Aber je weiter ich voran kam, desto mehr Gefallen hatte ich an dem Buch, den Figuren, den Geschichten und Anekdoten. Vor allem die Schreibweise Kants, wie er das alles erzählt, hat mich gefesselt. Und es kam, wie es kommen musste: Sobald ich die letzte Seite fertig hatte, fing ich das Buch von neuem an zu lesen... Ist mir noch nie passiert, aber es war wirklich so!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Hermann Kant stellt seinem Roman „Die Aula" ein Zitat von Heinrich Heine vorweg: „Der heutige Tag ist/ ein Resultat des gestrigen./Was dieser gewollt hat,/ müssen wir erforschen,/ wenn wir zu wissen wünschen,/was jener will." Der Roman, in dem Kant - wie auch in seinem Roman „Der Aufenthalt - auch Autobiographisches verarbeitet, ist 1963 erschienen und markierte damals in mehrerer Hinsicht einen Einschnitt in die DDR-Literatur: zum einen stilistisch (es verbinden sich moderne Erzählformen, wie Rückblenden, Perspektivenwechsel und innerer Monolog, was bis dato als dekadent abgeurteilt wurde), zum anderen inhaltlich (es wird eine erste Bilanz der Geschichte der DDR gezogen). Den Rahmen der Erzählung bildet eine Rede, die Robert Iswall, der Protagonist mit autobiographischen Zügen Kants, zur Schließung der „Arbeiter- und Bauernfakultät" im Jahre 1962 halten soll. Diese Rede nimmt er zum Anlaß Bilanz zu ziehen, über seinen eigenen Werdegang und den der Gesellschaft. Ein sehr guter Gegenwartsroman über die Anfänge der DDR, der es ein wenig leichter macht, die Geschichte der Menschen in der DDR nachzuvollziehen und somit auch das Ende des Staates zu verstehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. April 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Der Auftrag der Universitätsleitung schien simpel: Romanheld Robert Iswall, ein Ehemaliger, der einer der ersten Studenten an dieser Universität gewesen ist, wird um einen Gefallen gebeten. Er soll zu einer geplanten Abschlußfeier des laufenden Semesters eine Rede vorbereiten und diese auch halten. So weit, so gut. Spontan fühlt sich Iswall geehrt und malt sich bereits aus, wie die Zuhörer seinen milden und besonnenen Worten lauschen werden, sah vor sich die zufrieden schauenden Würdenträger der Universität in der ersten Reihe sitzen, wie er diesen und jenen erfolgreichen Abgänger und verdiente Wissenschaftler, die an der Universität ihr Handwerk gelernt haben, loben und ehren würde. Der Saal, festlich geschmückt, wäre beinahe überfüllt und alle warteten gespannt, wie Robert Iswall fortfahren würde.
Diese Gedanken kamen ihm anfangs; der Roman von Kant wäre eine Hommage an eine Universität geworden. Doch Iswall zögert mit der Ausformulierung deiner Rede und so ist der Grundstein für einen durchaus nicht erwarteten Verlauf des Buchs gelegt. Der Romanheld erinnert sich an seine Zeit an der Universität zurück, eine Reise in die Vergangenheit beginnt. Er läßt die ersten aufregenden Tage an der neuen Universität Revue passieren, in denen nicht nur für Iswall, sonder auch für die Dozenten alles neu war. Es kommen Erinnerungen an seine Zimmerkollegen hoch. Die waren ihm ans Herz gewachsen. Es waren richtige Freundschaften daraus geworden, nicht zuletzt weil alle ein ähnliches Schicksal in den ersten Tagen der neuen Deutschen Demokratischen Republik erfahren hatten.
Die Zeit, in der der Roman angesiedelt ist, spielt eine nicht unerhebliche Rolle.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. April 2005
Format: Taschenbuch
Kant gibt hier selbst einen Überblick und verstehbare Einblicke in seinen metaphysischen Neuentwurf der "Kritik der reinen Vernunft" und gewinnt mit dieser verständlichen, nicht zu langen Darstellung Leser/innen für sein Werk.
In diesem Text ordnet er seinen Entwurf auch philosophiehistorisch ein in der Anknüpfung an Hume und erleichtert uns damit die Einordnung und das Verständnis seines neuen Ansatzes.
Erfreulicherweise ist dieses Buch auch für Nicht-Philosophen (ich bin Informatikerin) verständlich geschrieben, wenn auch nicht an allen Stellen bis ins Detail klar aus-argumentiert -- da muss man wohl in der umfangreichen "Kritik" nachlesen.
Fazit: Ein guter Einstieg in Kants Philosophie (und eben nicht nur Ethik, wie die oft zitierten Texte zum kategorischen Imperativ in Philosphie-Einführungen, Ethik-Lehrbüchern, usf. als Eindruck erwecken).
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