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Projekt: Babylon Taschenbuch – 1. Dezember 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet TB (1. Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442368324
  • ISBN-13: 978-3442368327
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,5 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 258.797 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Wilhelm wurde 1971 in Solingen geboren und wuchs wegen der beruflichen Tätigkeit seines Vaters im diplomatischen Dienst in Südafrika, der Schweiz, Nigeria und Portugal auf. Nach dem Abitur zog er nach Hamburg und begann seine Berufslaufbahn im Multimedia-Bereich. Er leitete die Hamburger Konzeptionsabteilung der damals führenden deutschen Multimedia-Agentur, gab Schulungen und referierte auf Fachtagungen. Daneben schrieb er Sachbücher zu Computerthemen für Kinder und Jugendliche. Im Jahre 2003 fasste er den Entschluss, auch seinem Interesse für alte und fremde Kulturen, moderne Entdeckungen und historische Mythen schriftstellerisch Ausdruck zu verleihen. Das erste Ergebnis war sein fulminantes Romandebüt "Projekt Babylon". Andreas Wilhelm lebt mit seiner Frau, den beiden Kindern und mehreren Haustieren in der Nähe von Hamburg.

Produktbeschreibungen

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Der Wahnsinn eines jungen Schäfers in Südfrankreich ist der Auslöser für die spannende Suche nach der wahren Bedeutung eines Jahrhunderte alten, streng bewachten und nur Eingeweihten bekannten Monuments. Im Auftrag der UN machen sich ein englischer Historiker, ein französischer Archäologe und eine deutsche Sprachwissenschaftlerin auf den Weg, hinter das Rätsel einer geheimnisvolle Höhle voller Symbole und Schriftzeichen aller nur denkbaren Kulturen zu kommen, deren Innerstes durch eine Schranke aus blauem Licht verschlossen ist -- ein Licht mit magischen Fähigkeiten, das den Schäfer in den Irrsinn trieb. Aber auch eine satanistische Sekte und diverse Geheimgesellschaften wollen von der Höhle profitieren. Und war es wirklich die UN, welche die drei Wissenschaftler auf die Reise schickte? Ein atemberaubender Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...

Mit der Publikationsgeschichte seines überraschenden Debütromans Projekt Babylon hat der 34-jährige norddeutsche Autor Andreas Wilhelm etwas Pech gehabt. Aus mehreren Gründen verzögerte sich das Erscheinen, sodass das Buch hierzulande erst nach den Thrillern des US-Bestseller-Autors Dan Brown herauskommen konnte. So wird man sich bei der Lektüre und ihren Motiven rund um die Entschlüsselung geheimer Symbole, den Heiligen Gral, die Rosenkreuzer und eine vermeintliche Nachkommenschaft von Jesus Christus und Maria Magdalena stark an die Romanwelt Browns erinnert fühlen -- und das, obwohl all diese Thesen im Verlauf der Handlung wieder verworfen werden und der Plot unabhängig von Sakrileg oder Illuminati entstand.

In einem Punkt aber ist es bei Wilhelm tatsächlich wie bei Brown: Bis zum Showdown wird man bestens unterhalten. Und so kann man schon gespannt sein auf den Nachfolgeroman, der die Hintergründe von Projekt Babylon in die Zeit der Pharaonen zurückverfolgt. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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„Der beste deutsche Thriller seit Frank Schätzings‚ 'Der Schwarm‘!“ (Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lavender am 8. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Neugierig geworden durch die vielen guten Kritiken hier, hab ich mir das Buch auch vorgenommen.

Ich fand es leider nur mittelmäßig. Was vor allem auch an der Sprache lag, die die eines Jugendbuches war. Auch war vieles so einfach und geradlinig angelegt, das ich oft den Eindruck hatte, das Buch wäre mehr für Jugendliche als für Erwachsene.

Auch der Plot ist ziemlich dürftig. Der Autor wirft einen bunten appetitlichen Mix aus allen möglichen Geheimbünden zusammen. Eine Prise Rosencreuzer, einen Teelöffel voll Templer, die Katharer bitte nicht vergessen, ein wenig Satanskult, etwas Anthroposophie (angereichert mit geschmacksverstärkenden Namen), dann wird gerührt und geschüttelt und fertig ist ein Bunter Teller voll Mystikthriller.

Mir bekam er leider nicht so gut. Das Thema ist und bleibt interessant, aber hier ist mir zuviel angerissen worden und zu wenig vertieft. Blauäugig stolpern die Protagonisten durch das Geschehen und sind mit kleinen Gesprächshäppchen völlig zufrieden. Sie fliegen mal eben irgendwo hin, um 5 Sätze, die nichts aussagen, mit jemanden zu wechseln. Dann brüten sie über diverse Glyphen und um eine Sonnenfinsternis, aber dann gerät es in Vergessenheit. Und von der geheimnisvollen Technik, die in der Höhle eine Rolle spielt, wollen wir schon garnichts genaues wissen.

Mir war das alles zu flüchtig und ungenau. Spannend fand ich es leider auch nicht. Eine Fortsetzung werde ich mir ersparen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fee am 18. April 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
es überrascht mich sehr wie stark die meinungen hier auseinander gehen! ich persönlich finde projekt babylon als ersten band der projekt trilogie wahnsinnig gut. habe alle drei bände geradezu verschlungen und auf projekt atlantis, den 3.teil der reihe habe ich gespannt gewartet und dem erscheinungsdatum entgegen gefiebert. sicherlich ist die erzählung etwas für menschen mit viel phantasie. ich werde nicht näher auf den inhalt eingehen um menschen die dieses buch noch nicht gelesen haben nicht zu viel zu verrraten! natürlich ist der oft beschriebene "cocktail" aus beteiligten geheimbünden und bruderschaften recht bunt geraten. dennoch erfährt der leser viel überall diese im verlauf der geschichte. dennoch bin ich der meinung das die drei bände eine wahnsinns story enthalten. jeder band für sich ist schon ein knller. allerdings ist die story nichts für leute die absolute realitätsnähe erwarten! es ist ja nun mal kein geschichts- bzw sachbuch sondern ein FIKTIVER ROMAN!!!!! dieser ist großartig und spannend geschrieben und wenn man einmal drin ist will man mehr und mehr lesen! andreas wilhelm hat mich mit allen bänden gefesselt, das ende ist spannend und die idee interessant!!!!!!!!!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Ropic am 20. Juni 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Erstmal vorweg: Gleich, nachdem ich das Buch durch hatte, habe ich mir das nächste Buch des Autors bestellt, welches sich auch gleich wieder den beiden Hauptpersonen und dem Thema aus "Projekt Babylon" annimmt.
"Projekt Babylon" ist sehr spannende Geschichte mit einer interessanten Idee. Realität der letzten paar tausend Jahre gemischt mit Fiktion und Mythen geschickt verquirlt und macht neugierig auf mehr dieser Theorien. Ich möchte mal behaupten, dass ich sogar nen bisschen was über die Geschichte gelernt habe, auch wenn man natürlich auch nicht jedes geschriebene Wort für bare Münze nehmen darf.
Kleines Minus: Während die Geschichte sich über mehrere hundert Seiten erstreckt, findet der Showdown und die "Auflösung" (soweit man davon reden kann) auf den vielleicht letzten zwanzig/dreißig Seiten statt. Da hatte ich das Gefühl, als ob der Autor schnell fertig werden wollte. Und ab und zu hatte ich das Gefühl, dass die Protagonisten für eine derartige Story doch etwas zu leichtgläubig beschrieben sind, wenn es darum geht, mit allen möglichen seltsamen Gestalten ihr Wissen zu tauschen...aber naja...Geschmackssache...
Auf jeden Fall mal wieder was, was man nur ungern aus der Hand legt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 6. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Höhle in den Pyrinäen birgt ein Geheimnis. Nicht nur sind die Wände mit Schriftzeichen aus aller Herren Länder bemalt, außerdem sperrt ein blaues Leuchten den hinteren Teil. Wer hindurchgeht, riskiert seinen Verstand. Mit modernen Messgeräten lässt sich der hintere Teil der Höhle nicht untersuchen.
Ein englischere Historiker und ein französischer Archäologe sollen das Geheimnis im Auftrag der UNO lüften. Doch warum sichert diese die Höhle ab, als handle es sich um eine geheime Militäranlage? Ist die junge deutsche Sprachwissenschaftlerin, die ihnen von der UNO als Hilfe zugeteilt wird, nur einfach eine clevere Frau oder weiß sie mehr als sie zugibt?
Bald interessieren sich auch zahlreiche konkurrierende Esoterikbünde für das Geheimnis und der Bürgermeister des Ortes bleibt auch nicht untätig ...
Eigentlich ist es Science Fiction, von dem der Roman ausgeht. Eine Konstruktion in einer Höhle, die niemand erklären kann, von der unbekannt ist, wer sie gebaut hat und warum. Andererseits spielen bald Historie und Mythen eine große Rolle. Schließlich liegt das in dem Land, in dem es die Katharer gab, die Templer und brutale Religionskriege. Nicht nur der angebliche Gründer der Rosenkreuzler war hier zu Gast.
Aus all dem webt Wilhelm einen spannenden Plot, setzt seine Puzzlesteine immer neu zusammen, versucht aus alten Mythen mit moderne Technik eine Lösung zu finden.
Dieses intellektuelle Puzzle, dieses „Was wäre, wenn“ hält den Leser in Spannung und zwingt ihn, das Buch immer weiter zu lesen.
Lediglich die Stellen, in denen Politiker und ein fragwürdiger Graf auftreten, lassen in der Spannung nach.
Lesen Sie weiter... ›
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