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Projekt Aurora. Geheime Technologien des 3. Jahrtausends
 
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Projekt Aurora. Geheime Technologien des 3. Jahrtausends [Gebundene Ausgabe]

Johannes von Buttlar
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 191 Seiten
  • Verlag: Vgs (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802513894
  • ISBN-13: 978-3802513893
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 391.027 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Johannes von Buttlar, ist neuen Erkenntnissen auf der Spur: Ihm gelang es, Einsicht in geheime Unterlagen der NASA zu erhalten. Mit Hilfe von Physikern, Angehörigen des Militärs, Flugzeugkonstrukteuren, Spionagechefs und den Fachleuten für Spezialgebiete der Flugtechnik hinterfragt er Ufo-Phänomene: was haben die Astronauten im Weltall oder Flugzeugpiloten wirklich gesehen, als sie von Beinah-Zusammenstößen mit fliegenden Objekten berichteten? 'Projekt Aurora' gibt aufschlußreiche Antworten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die Irreführung beginnt mit dem Titel: Um das legendäre, geheime Projekt des angeblichen Hochatmosphären-Aufklärungsflugzeugs "Aurora" geht es fast gar nicht, dafür vor allem um altbackene Ufogeschichten, die man schon hundertmal woanders lesen konnte - und das besser. Schlimm sind die logischen Fehler in dem Buch.Da ist auf S.166 ein Ufo mit "24 Stundenkilometern pro Sekunde" unterwegs. Gemeint sein dürften 24 Sekundenkilometer.Schade, dass keiner aufgepasst hat. Leider ist es nicht die einstige Schote dieser Art.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Kauft man ein Buch über solche Grenzthemen, kann man natürlich keine wissenschaftliche Genauigkeit erwarten. Warum aber nicht zur Entspannung mal Eintauchen in das Reich der Spekulation ? Erwünscht hätte ich mir aber dennoch wenigstens: 1) eine vernünftige Gliederung 2) eine gewisse Selbstkonsistenz 3) Differenzierung zwischen Fakten und Spekulation 4) eine Art Bewertung des Ganzen. Leider alles Fehlanzeige. Zu 1): Warum wechselt der Autor im Kapitel "Projekt Aurora" nach 10 Seiten Ausführungen zur sogenannten Elektrogravitation vollkommen abrupt mitten im Text zu konventionell turbinengetriebenen Prototypen? Die "Elektrogravitation" wird dann im ganzen Buch nicht mehr aufgegriffen. Zu 2): Braucht man jetzt statische elektrische Felder (Pluspol) oder ein rotierendes elektrisches Feld ? Ein Widerspruch in sich. Man braucht kein Physiker zu sein, um das zu bemerken. Zu 3): Schwebende Supraleiter im Magnetfeld sind seit zig Jahren bekannt. Die wichtigsten Daten der Stealth-Flugzeuge sind in fast jedem Flugzeugbuch zu finden. Das deutsche Raketenprogramm in Peenemünde, der Space-Shuttle-Nachfolger, das sind alles öffentlich zugängliche Themen. Nun springt der Autor praktisch im Textfluß zwischen diesen Fakten und weit weniger gesicherten Aussagen hin und her. Das dürfte gerade den unbedarften Leser maximal durcheinander bringen. Zu 4): Kommt dieser ganze High-Tech-Krempel jetzt aus irdischen Labors oder nicht ? Immerzu geht es im Buch hin und her. Im Zweifelsfall wird ins immer Phantastischere gesteigert. Am Ende stimmt alles "irgendwie", und der Leser ist komplett verwirrt - und frustriert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Johannes von Buttlar behandelt im vorliegenden Buch Themen wie "Area 51" und ähnliches. Er beschreibt einige UFO-Fälle und angebliche irdische Geheimentwicklungen. Der Autor favorisiert sowohl die ETH als auch die Theorie, nach der die UFOs irdische Geheimentwicklungen sind. Wie viele andere vor ihm äußert er den Gedanken, dass die irdische Technologie auf außerirdischer Technologie aufbauen könnte und bringt mehrmals den angeblichen UFO-Absturz bei Roswell ins Gespräch.

Der Autor weist auf die interessante Tatsache hin, dass knapp fünf Jahre, bevor der erste Zeppelin aufstieg, die "Airship-Welle" tobte, in der massenweise zeppelinartige Objekte in West- und Mittelamerika gesehen wurden. Leider geht von Buttlar auf diesen merkwürdigen Umstand nicht weiter ein.

Der weitaus größte Teil des Buches besteht aus aneinandergereihten Spekulationen und Gerüchten, die meist schon an anderer Stelle veröffentlicht wurden.

Im letzten Kapitel geht der Autor noch ansatzweise auf die SETI-Problematik ein.

"Es gibt nichts Neues unter der Sonne", wusste schon Salomo zu berichten. In diesem Buch wird er weitgehend bestätigt...

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