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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fesselnde Story mit Ausbaupotenzial,
Von
Rezension bezieht sich auf: Projekt Äskulap (Broschiert)
Nun bin ich mit Hauptkommissar Schröck durch die Abgründe der Medizin und auch Homöopathie gewandelt: spannend, medizinisch perfekt recherchiert und begleitet von einer ganzen Reihe sympathischer Figuren. Der Inhalt ist ja schon detailliert erzählt worden von meinen Vorrezensenten. Ein bisschen gefehlt hat mir eine ebenso fundierte Recherche im Polizeimilieu, wie der Autor es für die Pharmazie geleistet hat. Im Bereich Kripo gibt es so manche Ungenauigkeiten, die aber den Plot und die Lesefreude keineswegs trüben. Auch hätte es manchen Szenen gut getan, ein wenig Tempo hineinzubringen anstatt z. B. jede Bewegung einer Figur so genau auszumalen, doch andererseits habe ich das im Lauf des Buchs fast liebgewonnen und darin einfach die Stimme dieses mir bisher unbekannten Autors gesehen. Ich hoffe, es folgt bald eine neuer Schröck!Ein Wort noch an federfrei - den Verlag: Nichts für ungut - doch das Lektorat ist ein wenig grausig. Da sollten Sie wirklich etwas mehr Mühe investieren, denn mit dieser Arbeitseinsparung(?) tun Sie weder Ihnen noch Ihren Autoren einen Gefallen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Interessant, spannend und gut gewoben,
Von Norbert Grahl "Nobby" (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Projekt Äskulap (Broschiert)
Unterhaltsam, interessant und spannend ist der neue Kriminalroman 'Projekt Äskulap' von Edwin Haberfellner. Ein Pharmakonzern lanciert ein neues, nanomedizinisches Produkt unter Umgehung der üblichen Kontrollen für solche Produkte. Der Trick, da nanomedizinische Präparate kaum nachzuweisen sind: Es wird einfach als homöopathisches Präparat deklariert. Im Dickicht von Profilierungssucht, Neid und Gewinnstreben ermittelt Hauptkommissar Schröck nach den Hintergründen von 'unnatürlichen' Todesfällen im weiteren Umfeld des Pharmakonzerns. Haben diese etwas mit dem Tod eines Erfinders vor ein paar Jahren zu tun?Trefflich kann der Leser nachvollziehen, wieso die Protagonisten in ihrer jeweiligen Lebenssituation einfach nicht anders können als sich immer weiter in die verzwickte Geschichte zu verstricken. Man fiebert mit, wie die wahren Beweggründe schließlich ans Tageslicht kommen werden und der ursprüngliche Mord sich aufklärt. Und vor allem natürlich, wo die 'Formel' für das 'Allheilmittel' abgeblieben ist ... 'Projekt Äskulap' macht Spaß zu lesen und ist trotz komplexer Zusammenhänge klar aufgebaut und deshalb auch leicht zu lesen. So müssen gute Krimis gestrickt sein! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Für Spannung liebt und Kluges mag,
Rezension bezieht sich auf: Projekt Äskulap (Broschiert)
Ein Pharmakonzern ist in wirtschaftlicher Bedrängnis. Allerdings hat einer der hausinternen Wissenschafter ein bahnbrechendes nanomedizinisches Präparat entwickelt. Um es schnell auf den Markt bringen zu können, wird zu einem Trick gegriffen: das Medikament soll als homöopathisches Arzneimittel in den Umlauf gebracht werden, so kann man strenge Kontrollen umgehen und der Konzern gleichzeitig ein neues "Wundermittel" feiern.Nicht alles funktioniert: der Erfinder wird ermordet, die Tests, die sein Nachfolger durchführt, sind nicht so erfolgreich wie die ursprünglichen. Drei Jahre später kommt es im Umfeld eines Heilpraktikers zu vielen Todesfällen. Hier beginnt Hauptkommisar Schröck zu ermitteln. Gibt es einen Zusammenhang? Wie schon der Vorgängerroman "Projekt Iduna" ist auch dieser Thriller sehr spannend und klug aufgebaut. Schröcks sympathisch-kompetente Kollegin Silvia ist nicht nur ein Trägerin der Handlung, sondern sorgt mit ihrem spritzigen Wesen für uneingeschränktes Lesevergnügen. Die Verwertung der Tatsache, dass bei homöopathischem Zeugs viel weniger strenge Kontrollen erforderlich sind und dass das für Thriller jede Menge Potential birgt, kannte ich noch überhaupt nicht. Fazit: spannende Story, unbedingt lesenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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