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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen391
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am 29. November 2012
Erst mal vorweg: Ich kann gar nicht verstehen, wie sich manche Leute so über diesen Film aufregen können.

Eis am Stiel in den 70ern, 98% der Zeit ging es nur um Sex, immer und immer wieder - das ist natürlich kultig und lustig.

Jeden Nachmittag im TV: Jeanette, 14, bekommt ihr zweites Kind und kennt auch diesen Vater nicht.

Jeden Abend bei GZSZ: Worte wie fi**en, Wi**er u. ä. sind an der Tagesordnung.

Und ihr macht euch Sorgen, dass dieser Film die Jugend beeinflussen könnte? Da müsste schon mehr kommen...

Zum Film: Uns hat er gefallen, wir haben ihn in kürzester Zeit gleich zwei mal geschaut. Er ist witzig, in vielen Situationen kann man nur den Kopf schütteln und sich amüsieren. Für mich ist der Film 90 Minuten Unterhaltung pur und einfach genial. Es ist einfach die typische Situation, die so gut wie jeder schon mal erlebt hat. Mama & Papa fahren in den Urlaub und man "feiert natürlich keine Party, Mama. Versprochen!". Kenn ich zu gut, ist auch bei mir aus dem Ruder gelaufen. Natürlich nicht in dieser Art und Weise. Aber das spiegelt doch (einfach nur in extremer Sicht) die Situationen, in denen man sich selbst erkennen könnte, nur zu gut wieder.
Aber nun gut, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

Was noch zu sagen ist: der Soundtrack zum Film ist grandios und begleitet mich schon länger als der Film selbst. Auch die gute Musik macht den Film zu einem gelungenen Stück Unterhaltung.

Und die, die sich am lautesten über den Alkoholkonsum beschweren... Ich möchte mal sehen, dass ihr alle nur ein Wässerchen nippt.
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TOP 500 REZENSENTam 29. September 2012
Wer hat Lust, auf eine Party zu gehen, aber es ist keine in Sicht?

Dafür gibt es jetzt die Lösung: Die Party für zu Hause - von der Konserve!

Sicher, hier gibt es nicht viel Story.
Auch die Gagdichte hält sich in Grenzen.

Dennoch ist Regisseur Nima Nourizadeh ein eindrucksvolles Gemälde gelungen, wie die ultimative Party - in Zeiten der Facebook-Parties nicht so weit hergeholt - auszusehen hat.

Kurz zur Story:
Drei Highschool-Loser haben den Masterplan: Mörderparty = Steigerung der Beliebtheit...
Man beginnt mit den Vorbereitungen, alles beginnt verheißungsvoll, doch dann gerät die Sache gewaltig aus den Fugen...

Das besondere an diesem Film ist, dass man sich tatsächlich fühlt, als wäre man live dabei.
Das liegt unter anderem daran, dass dem Zuschauer das Ganze durch den vermeintlichen Blick durch die Kamera eines Beteiligten suggeriert wird.
Angenehm hierbei ist, dass man dennoch eine prima Bildqualität ohne das übliche Handkamerawackelbild serviert bekommt und zusätzlich subsonische Musikfrequenzen, die den Subwoofer zu sprengen drohen.

Mächtig gewaltig!
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am 16. Oktober 2012
Gleich vorweg: Ich gebe hier meine Meinung zum "Besten" und hoffe, dass man sie respektiert, auch wenn andere den Film "grottenschlecht" fanden.

Den Film habe ich mir ausgeliehen, weil auf dem Cover stand, dass er von den Produzenten von "Hangover" ist. Dennoch gehe ich an jeden Film recht unvoreingenommen ran und schau mir Filme erst an, bevor ich entscheide, ob er MIR (...mit Betonung auf "MIR"...) gefällt. Und ich kann von mir behaupten, dass er mich unterhalten hat. Das ist es, was in erster Linie wichtig für mich ist. Ich wollte einen Film, bei dem ich meinen Kopf ausschalten und mich einfach "berieseln" lassen kann. Jeder, der beabsichtigt, sich den Film anzuschauen, sollte wissen, dass er kein filmisches Meisterwerk oder anspruchsvolles Kino zu sehen bekommt. Das habe ich auch von Anfang an nicht erwartet. In dem Film geht es im Grund um drei High School Loser, welche eine Geburtstagsparty veranstalten, welche dann in Zeiten von Facebookpartys gewaltig aus dem Ruder läuft. Das ist die ganze Story...Mehr nicht!!!

Man kann streiten und diskutieren, ob der Film nicht "pubertär" ist oder "gar gefährlich zum Nachmachen einladen" könnte. "Pubertär" ja, "Einladung zum Nachmachen" eher nein, wenn Jugendliche ab 16 diesen sehen. Denn ich traue jedem normal denkenden 16jährigen soviel "Gehirnschmalz" zu, dass man das nicht nachmacht.

In einigen Rezensionen wurde empfohlen, den Film zu indizieren oder zu schneiden. Warum? Weil man Frauenbrüste zu sehen bekommt? Weil dort Jugendliche Drogen und Alkohol konsumieren? Genau das ist im Film zwar zu sehen, aber auch hier traue ich dem Durchschnittsjugendlichen ab 16 zu, dass er damit umgehen kann. Deshalb ist der Film ja auch erst ab 16 und nicht ab 12. Einige Rezensionsschreiber tun gerade so, als ob es der erste "Partyfilm" solcher Art ist. Bei den "American Pie"-Filmen geht es doch eigentlich um das gleiche: Party und Sex. Und die laufen sogar schon mit Erfolg im TV. Weiteres Beispiel: "Partyanimals": Alkohol und Sex. Sogar in den 90er Jahren gab es schon solche Filme.

Fazit: Ein Film der unterhält, aber weder eine filmische Glanzleistung noch anspruchsvolles Kino ist. Für Fans von "Partykomödien bzw. -filmen" durchaus unterhaltsam, für das anspruchsvolle Publikum nicht zu empfehlen.
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am 28. Dezember 2014
Ich habe den Film sicher schon sechs Mal gesehen und konnte mich jedes Mal auf's neue amüsieren. Den Schauspielern nimmt man ihre Rolle ab & und die Story geht absolut in Ordnung.

Außerdem stellt sich, zumindest bei mir, jedes Mal bei Filmende der Wunsch ein, mal wieder selbst eine Hausparty zu veranstalten.

Der Soundtrack ist klasse, insbesondere 'Heads will roll' fängt die Stimmung des Films gut ein. Wer zum Vorglühen einen passenden Film sucht - hier werdet ihr fündig.

85% Kaufempfehlung!
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am 21. April 2014
Ich hab die Bewertung gewählt weil dieser Film der beste Film auf Lebenszeit seien wird.
Ich hab den Film schon 7 mal geschaut der Film ist einfach Unterhaltsam, man bekommt lust zu Feiern, hat was zu lachen.
Im Grunde ist der Film einfach nur Hammer Geil!
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am 21. Juni 2013
Inhalt
In Project X geht es um drei Jungs die Außenseiter sind und das mit einer Party, die in die Geschichte der Highschool eingehen soll, ändern wollen.
Anlass ist der Geburtstag von Thomas und nachdem auch noch seine Eltern für ein Wochenende weg fahren kann der Plan beginnen. Kurzerhand nimmt der Kumpel von Thomas, Costa, die Zügel in die Hand und verschickt Einladungen an etliche Highschool Schüler, oberste Grenze 50 Personen.
Doch als der Partyabend da ist kommen mehr als 50 Personen, denn die Party hat sich wie ein Lauffeuer rum gesprochen.
Die Party wird tatsächlich legender , doch jede große Party verursacht Chaos...

Umsetzung / Verfilmung
Die Kameraführung ist wie bei Blair Which Project oder Paranormal Activity, sprich die Jungs filmen sich selbst und begleiten sich vor,während und nach der Party mit der Kamera.
Diese Kameraführung hat das Feeling dieser großen Fete noch besser eingefangen und realistischer rüber gebracht ,als wenn es eine "normale" Kameraführung gewesen wäre.
Man hatte aus diesem Grund das Gefühl mitten drin zu sein.
Auch die Schauspieler passten super in die Rollen und spielten unglaublich gut.

Doch den größten Pluspunkt bekommt der Verlauf der Handlung.
Wenn man sich die Kurzbeschreibung nicht genau durchliest wird man beim Schauen ununterbrochen überrascht.
Der Film beginnt harmlos und mit sehr viel Witz und einigen Lachern, wenn man auf etwas versauten Humor steht. Die Dialoge der drei Freunde waren zum schießen :)
Doch nach nach wendet sich das Geschehen und wird von Szene zu Szene dramatischer bis am Ende der große Showdown auftritt und den Zuschauer den Atem anhalten lässt.
Ich hätte nie mit so einer krassen (sorry für die Ausdrucksweise) Wendung gerechnet und war wahnsinnig überrascht und atemlos!

Fazit
Dieser Film ist nicht nur ein Film über 3 Jungs die endlich mal dazugehören wollen, nein er vermittelt, so denke ich, auch eine Botschaft! Nämlich das man sich ganz genau überlegen sollte wen man einladet und sich über die Konsequenzen im klaren sein sollte. Auch sollte man, wenn man eh schon ein komisches Gefühl hat, auch einmal "nein" sagen können.
Dieser Film erinnert stark an einige Nachrichtensendungen die über ausartende Partys berichteten bei denen der Gastgeber auf Facebook vergessen hat ein "Häkchen" wegzumachen bevor er die Einladungen verschickte.

Ein toller Film, der mit Humor, einer exzessiven Party ,einer dramatischen Wendung und ein bisschen Action, auftrumpft!
Sehenswert!
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am 27. Dezember 2012
Hallo,

als dieser Film im Kino lief habe ich mich immer gefragt, was Project X wohl sein mag. Dann verschwand er aus den Kinos ohne das ich großartig irgendetwas darüber gehört hatte. Kürzlich bekam ich dann den Tipp, mir diesen Film (Partykomödie) doch mal anzusehen. Da ich keine großen Erwartungen hatte, habe ich mich einfach überraschen lassen und wurde nicht enttäuscht ! Grundsätzlich möchte ich sagen, dass diejenigen, die Filme aus der Kameraperspektive verabscheuen, am besten direkt die Finger davon lassen sollten. Dieser Film ist zwar eher eine Partykomödie, dennoch gefilmt aus der Sicht desjenigen, der mit der Kamera die Geschehnisse festhält. Zwar ist das in diesem Film gut gemacht und nicht ganz so verwackelt wie vielleicht in anderen Filmen diesen Genres, dennoch möchte ich dies hier vorab anmerken. Desweiteren sind die Schauspieler allesamt eher unbekannt.

Die 1 Stern Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen. Viele schreiben hier "schlechtester Film ever" oder "so etwas sollte man indizieren". Sorry aber das kann ich nicht nachvollziehen, ich glaube eher, dass diese Menschen die so etwas schreiben noch nie wirklich einen schlechten Film zu sehen bekommen haben und zumeist nach Filmen greifen die ihnen als "gut" empfohlen worden sind. Ich kann denjenigen gerne mal ein paar wirklich schlechte Filme nennen, sie würden sich wahrscheinlich wundern, wie gut Project X doch dagegen ist. Auch ein diskutieren über eine Indizierung ist hier völlig unangebracht. Das sollte man sich eher aufsparen für Filme wie Menschenfeind o.Ä. Das sind Filme die der Jugend unzugänglich gemacht werden sollten!
Es ist sicherlich richtig, dass in Project X, Dinge wie "Erziehung", "das Vermitteln von Werten", oder die Party aus dem Film allgemein, im realen Leben in keinster Weise so zu tolerieren sind, wie dargestellt, allerdings ist das Erziehen der Kinder die Sache der Eltern und nicht die eines Kinofilms !

Desweiteren beruht der Film auf einer wahren Begebenheit, die allerdings bei weitem nicht solche Ausmaße angenommen hat wie in diesem Film dargestellt. Die künstlerische Freiheit wurde hier also ebenfalls sehr ausgereizt.

In Zeiten von sogenannten Social-Network Partys, wo sich viele Menschen via Internet zu einer großen Party verabreden und zu der unter Umständen wirklich tausende von Menschen kommen können und wozu das ganze letzten Endes führen kann, wird in diesem Film deutlich. Dieser Film sollte vielleicht eine Tipp an alle sein, wie man es NICHT macht ! Dennoch sollte man den Film nicht mit zu großer Ernsthaftigkeit betrachten, sondern als das, was er ist, nämlich ein Partyfilm.
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am 17. Dezember 2012
Project X, der beste Partyfilm aller Zeiten! Ja oder nein?

Im Folgenden möchte ich meine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke mit dem Film Project X schildern. Zuerst einmal ein paar Fakten zum Film. Thomas, Costa und J.B. sind an ihrer Highschool drei Versager, die von niemandem wirklich wahrgenommen werden. Als Thomas Geburtstag hat plant Costa für ihn eine unvergessliche Party, damit die drei endlich ihr Loser-Image ablegen können. Die Party beginnt noch relativ gesittet doch gegen Ende bricht das pure Chaos aus.
Ich selbst habe den Film mittlerweile schon drei Mal gesehen und muss sagen, dass er es jedes mal wieder schafft einen in Partylaune zu versetzen. Technisch und handlungsmäßig weist er allerdings auch einige Schwachstellen auf.
Nun aber erst einmal zu den Stärken des Films. Mir gefällt es sehr, dass der Produzent Todd Phillips den ganzen Film im Dokumentarstil gedreht hat. Das vermittelt dem Zuschauer unglaubliche Nähe zum Geschehen und lässt Alles äußerst realistisch aussehen. Desweiteren merkt man dem Film von Vornherein sein Ziel an und zwar, dem Zuschauer das Gefühl zu geben mit bei einer der verrücktesten Partys aller Zeiten dabei zu sein. Dies kann allerdings auch nachteilig sein, denn die Handlung des Films ist sehr überschaubar und außer mit den drei Hauptcharakteren kann man sich nicht wirklich mit anderen Nebendarstellern des Films identifizieren. Es kommt einfach unglaublich oberflächlich beim Zuschauer an.
Die Kamera, die Alles so aufnimmt als wäre man direkt bei der Party dabei finde ich aber sehr gelungen. Der Zuschauer erhält unglaublich viele Einblicke in das Geschehen, wodurch der gesamte Film sehr real und dynamisch wirkt. Das Ende des Films, an dem das gesamte Haus abbrennt und der Drogendealer mit seinem Flammenwerfer ins Spiel kommt finde ich persönlich dann doch etwas zu viel des Guten.
Insgesamt kann man behaupten, dass Todd Phillips einen guten Film produziert hat, der genau das Publikum anspricht, dass auch im Film zu sehen ist und zwar die „Generation Party“. Der Film versetzt den Zuschauer in eine Situation, die sich Viele bestimmt schon einmal ausgemalt haben, doch die im realen Leben nicht zu realisieren ist. Und genau das ist der Reiz an diesem Film.
Ich wünsche allen Lesern viel Spaß bei ihrer nächsten Party und nicht vergessen „I’m On The Pursuit Of Happiness And I Know Everything That Shines Ain’t Always Gonna Be Gold I’ll Be Fine Once I Get It; I’ll Be Good” !!!
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am 26. Juni 2016
Also der Film ist wirklich nicht schlecht gemacht. Teilweise aber übertrieben und ziemlich hektisch!
Handlungsmaessig hat man das schon häufiger gesehen also nicht neues!
Kurzweilige Unterhaltung, die man aber nicht häufiger sehen muss!
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am 16. Mai 2016
Eine Mega Party die etwas sehr ausartet ;)
Wirklich gut gemachter Party Teenager Film mit vielen Gags.
Soll wie ich gelesen hab auf wahren Begebenheiten gedreht worden sein.
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