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The Blair Witch Project Special Edition (2 DVDs im Sammelschuber, inkl. "The Last Broadcast") [Special Edition]

Heather Donahue , Michael Williams    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (315 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 36,71
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The Blair Witch Project Special Edition (2 DVDs im Sammelschuber, inkl. "The Last Broadcast") [Special Edition] + Blair Witch 2
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Produktinformation

  • Darsteller: Heather Donahue, Michael Williams, Joshua Leonard, Bob Griffith, Jim King
  • Komponist: Tom Cora
  • Künstler: Neal L. Fredericks, Gregg Hale, Bob Eick, Michael Monello, Daniel Myrick, Ben Rock, Dana Meeks, Kevin J. Foxe, Robin Cowie, Ricardo R. Moreno, Eduardo Sánchez
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 9. Mai 2000
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 161 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (315 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004THGC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.040 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Disc 1: Blair Witch Project incl. Curse of the Blair Witch

Ein jeder, der nach dem Anschauen eines Horrorfilms auch nur im entferntesten Probleme hat einzuschlafen, sollte um das Blair Witch Project einen großen Bogen machen. Dieser Film verursacht eine Gänsehaut, die für Tage bestehen bleibt. Der Respekt für den Effekt, den diese angeblich reale Dokumentation erzielt, gebührt den Filmemachern Daniel Myrick und Eduardo Sanchez, die drei junge Schauspieler (Heather Donahue, Michael Williams und Josh Leonard) mit einer Video- und Campingausrüstung ausstatteten und Fragmente einer Geschichte ins Gepäck steckten. Sie kutschierten die drei dann in einen Wald in Maryland, wo sie sie alleine ließen -- mit dem Auftrag, nach den Fragmenten des Buches den Film zu drehen. Dann begannen die Filmemacher die drei zu erschrecken und zu verwirren. All das wurde auf Video festgehalten. Klingt verrückt, aber es hat funktioniert. Über 130 Millionen Dollar hat der Film in den USA eingespielt, und das bei einem Budget von gerade einmal 40.000 Dollar!

Das Blair Witch Projekt führt uns auf die Spur von drei Filmstudenten, die eine Dokumentation über die legendäre Blair Witch in Burkittsville, Maryland, drehen wollen. Zuerst filmen sie ein paar Bauernlümmel (und erhalten dabei einige Informationen über die sagenumwobene Hexe), dann gehen die drei unter der Führung von Heather (die Schauspieler tragen im Film ihre eigenen Namen!) in den nahegelegenen Wald, in dem die Hexe angeblich leben soll. Von diesem Trip kehren die drei niemals zurück. Was wir, die Zuschauer, sehen, ist das "rekonstruierte" Material, das die drei der Nachwelt hinterlassen haben. Material, das nur bedingt erschlossen und verstanden werden kann. Die drei, so erfährt der Zuschauer, haben sich im Wald verirrt, wo sie von einer unbekannten Kreatur in Angst und Schrecken versetzt wurden.

Die Meisterleistung dieses Filmes besteht darin, dass man nie zu sehen bekommt, was die drei terrorisiert. Und dieser Terror ist schlimmer als der, den man für gewöhnlich zu sehen bekommt. Dieser Effekt wird durch die wackelnde, seekrankmachende "Kameraarbeit" verstärkt, die dadurch entstehende Atmosphäre des Filmes ist eine der bedrohlichsten, angsteinflößendsten, verstörendsten in der gesamten Geschichte des Horrorfilmes. Lediglich die langweiligen Dialoge stören in diesem Gesamtbild.

In den deutschen Kinos war der Film bei weitem nicht so erfolgreich, wie man sich dies erhofft hatte. Das hat jedoch vor allem damit zu tun, dass der Hype, der in den USA im Vorfeld des Filmes stattgefunden hat, in Deutschland ausgeblieben ist. So wurden in den USA schon Monate vor Kinostart Werbungen geschaltet, wurde die Homepage durch Werbung bekannt gemacht, womit das Gefühl erzeugt wurde, den Film gesehen haben zu müssen (überhaupt wurden mehrere Millionen Dollar in die Werbekampagne gesteckt -- so viel zu dem Thema, dass der Film als solches nur 40.000 Dollar gekostet hat).

Curse of the Blair Witch

Fragen Sie sich auch, wer diese "Blair Witch" eigentlich war; worum es bei dieser Legende aus Burkittsville im US-Bundesstaat Maryland überhaupt ging? Oder was denn die angehende Filmemacherin Heather eigentlich so sehr faszinierte und dazu führte, dass sie, Mike und Josh spurlos verschwanden? Lassen Sie sich all diese Fragen von Curse of the Blair Witch auf einmal beantworten, einem "Dokumentarfilm", der ursprünglich als absatzfördernde Marketingmaßnahme für den Film The Blair Witch Project für den Science-Fiction-Fernsehkanal "Sci-Fi Channel" produziert wurde. Curse of the Blair Witch ist völlig frei erfunden und befasst sich sowohl mit der Vergangenheit als auch mit der Gegenwart. Es bietet zahlreiche Informationen über den Blair-Witch-Mythos wie auch das Verschwinden von Heather, Josh und Mike. Man erfährt, dass die ursprüngliche Blair-Hexe eine gewisse Elly Kedward war, die 1785 beschuldigt wurde, sich des Blutes einiger Kinder bemächtigt zu haben. Sie wurde schließlich im strengen Winter in den Wald verbannt und dem Tod überlassen. Zu ihrem grausigen und blutigen Vermächtnis gehören verschwundene Kinder, verseuchtes Wasser, Männer mit aufgeschlitzten Bäuchen und ein Serienkindermörder, der behauptet, vom "Geist einer alten Frau" heimgesucht worden zu sein. Abgesehen vom etwas schwachen "Wochenschau"-Filmmaterial über den Serienmörder werden all diese faszinierenden Informationen auf überzeugende und äußerst beunruhigende Weise präsentiert.

Curse of the Blair Witch wird Sie womöglich mehr fesseln als der Film. Es beschwört die großartige "In Search of..."-Sensationsserie der Siebzigerjahre herauf, eine der wichtigsten Inspirationsquellen der Filmemacher Daniel Myrick und Eduardo Sanchez. Filmmaterial über die Suche nach Heather, Josh und Mike verleihen dem Ganzen die Atmosphäre eines Tatsachenberichts, werfen aber wenig Licht auf ihr mysteriöses Verschwinden oder ihre Persönlichkeiten. Im Grunde handelt es sich hier um einen Anreiz, den eigentlichen Film zu sehen. Trotzdem, The Blair Witch Project bot nur dürftige Informationen über die Legende, die den Wald von Burkittsville heimsuchte, und diese clever konstruierte Pseudo-Doku wird Ihr Wissen aus dem Film bestens ergänzen.

Disc 2:The Last Broadcast

Vergleiche mit The Blair Witch Project sind beim gänsehautauslösenden, komischen Pseudo-Dokumentarfilm der Filmemacher Stefan Avalos und Lance Weiler, dem einfallsreichen, satirischen The Last Broadcast, unausweichlich. Außer der Tatsache, dass er etwa zur gleichen Zeit gedreht wurde und allgemeine Anerkennung fand (wenn auch ohne Blair-Witch-mäßigen Marketing-Aufwand), erzählt auch The Last Broadcast die Geschichte der vom Schicksal verfolgten Mühen einiger Amateur-Filmemacher, die eine mysteriöse, mörderische Legende in einem düsteren Wald zurückverfolgen. Hmm -- kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Nun, eigentlich hat The Last Broadcast einen ganz anderen Ansatz zu dieser Grundidee -- einen, der mehr Medien-Know-how besitzt als Blair Witch.

Es stellt sich heraus, dass es sich hier um die jüngste Folge der Akte-X-ähnlichen Fernsehshow Fact or Fiction handelt, deren inkompetente Moderatoren (gespielt von Avalos und Weiler selbst) beabsichtigen, im Rahmen ihrer aktuellen Suche nach dem Bigfoot-ähnlichen "Jersey Devil" aus der Tiefe der Wälder New Jerseys live zu berichten. Sie schließen sich mit zwei Fans zusammen, die Sie online vom Computer aus unterstützten, und begeben sich mit ihrem Equipment in den winterlichen Wald. Nur einer, der unheimliche Jim mit den übernatürlichen Fähigkeiten (Jim Seward), kehrt zurück und wird prompt des Mordes an den drei anderen beschuldigt. Obwohl es auch Filmmaterial vorzuweisen hat, das von den "toten" Filmemachern stammt, ist The Last Broadcast in formaler Hinsicht viel mehr wie ein Dokumentarfilm aufgemacht, komplett mit einem übereifrigen, sensationslüsternen Moderator (David Leigh) und viel Background-Filmmaterial. Wir erfahren vom Vorleben der Opfer, den eingegangenen 911-Notrufen, dem Mordprozess, den von der Anklage übersehenen Unstimmigkeiten und der mühsamen Arbeit bei der Rekonstruktion des Filmbestands, die das Geheimnis über den wahren Mörder lüften könnte. The Last Broadcast, für ganze 900 Dollar ausschließlich mit Digitalkameras gedreht und auf Digitalsystemen geschnitten, kann sich sehen lassen und beweist einen scharfen, satirischen Blick beim Verulken der Medien -- Avalos und Weiler haben ihr Medium und ihre Botschaft fest im Griff. Der Film macht irgendwann eine scharfe Wendung, die den Zuschauer, der vom Vorangegangenen bezaubert war, entweder verärgern oder zumindest überraschen könnte. Aber sie ist kaum der Rede wert. Und im Gegensatz zu The Blair Witch Project, beantwortet The Last Broadcast alle mysteriösen Fragen, die es aufwirft. --Mark Englehart

Produktbeschreibungen

Kinowelt The Blair Witch Project S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 08.05.00

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starker Grusel, guter Ton aber... 17. Oktober 2013
Von The Beast
Format:Blu-ray
...kein gutes Bild. Blu-ray?? DVD Edition ist besser. Wenn es Nacht ist und die unheimlichen Geräusche beginnen hört es sich beklemmend an aber man sieht nichts mehr. Das Bild ist hauptsächlich unterdurchschnittlich. Auch wenn es eine 16mm Doku ist darf es besser sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frage der Generation??? 28. Januar 2014
Von mischka
Format:DVD
War bei Kinostart von BWP damals im Kino und weiß noch,als Horrorfan,dass ich den Film sehr gruselig und angenehm anders fand. Soweit ich mich erinnere buhten alle damals den Film im Kinosaal aus,was ich sogar etwas nachvollziehen konnte.
Die Kampagne im Vorfeld,alles sei echtes Filmmaterial etc. war mir bekannt,mir war aber auch klar,dass das nur Marketingstrategie gewesen ist.
BWP als Vorreiter des Found Footage Films ist definitiv genauso Geschmackssache mit alles was im Subgenre folgte. Es gibt entweder die Zuschauer,die ETWAS sehen möchten oder die,bei denen es reicht,wenn sich der Horror im KOPF abspielt. BWP erreichte dies,meiner Meinung nach,blendend,ist gut gespielt und minimalistisch gehalten. Selbst heutige Found Footage Filme wie Paranormal Activity bedienen sich CGI Effekten,bei Blair Witch gabs sowas nicht. Der Film lebt also mehr als alle anderen Vertreter seiner Art von dem, was man nicht sieht sondern nur hört oder erahnt. Selbst hier gibts kein schockierendes Finale zu sehen,es sei denn,man hat den Gesprächen der Schauspieler zugehört,dann versteht man das Ende und wenn mans kapiert hat,wirkt der Film umso gruseliger...wenn man sich darauf einlässt.
Wer BWP noch nicht kennt,aber Found Footage gut findet,sollte ihn mal gesehen haben,dass es vor nur 15 Jahren NOCH minimalistischer im Kino zuging als mit den heutigen Filmen gleicher Machart.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartiger, perfekter Schocker!! 29. August 2002
Von hankcgn VINE-PRODUKTTESTER
Format:Videokassette
Vorab sei gesagt, dieser Film spaltet generell den Cineasten in 2 Lager, entweder man liebt oder hasst ihn. Man kann in diesem Streifen langweiliges, Handkamerawackeln, hysterisches Gekreische und minutenlange Schwärze erkennen und sich denken, was n Müll, ich aber fand ihn äusserst interessant, da so noch nie vorher gesehen, die Darsteller agierten sehr authentisch, da gehört hysterisches Gekreische nun mal dazu. Des weiteren ist die einfache aber sehr mitreissende Story psychologisch sehr geschickt aufgebaut und ging mir jedenfalls in den letzten 20 Minuten total an die Nerven, was bis dato noch kein einziger Horrorfilm geschafft hat. Der wahre Horror entsteht in der eigenen Phantasie, die durch die Machart und die Story dieses Streifens nachhaltig stark involviert wird. In letzter Zeit habe ich auch nicht das starke Bedürfnis, im Dunkeln durch den Wald zu spazieren. Ein einzigartiger Film, ein Marketingprojekt? Egal, aber ein verdammt unheimliches. Genial.
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42 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier kann man sich WIRKLICH gruseln 26. August 2003
Von Amazon Kunde HALL OF FAME REZENSENT
Format:DVD
Dieser Film war eine sehr erfrischende Abwechslung zu den normalen Hollywood Blockbustern. Allein wie der Film entstand, ist mindestens genauso genial einfach, wie der Film selbst: Daniel Myrick und Eduardo Sanchez hatten die Idee, aus einer unheimlichen Legende eine Dokumentation zu machen. Sie suchten sich drei Studenten, die bereit waren einen Film zu drehen, gaben ihnen Kameras, eine rohe Skizze der Geschichte, und schickten sie für 8 Tage in die Wälder.
Diese 3 „Schauspieler" sind Heather Donahue, Michael Williams und Joshua Leonard. Sie haben ihre eigenen Namen im Film behalten, also sind die drei Hauptfiguren Heather, Mike und Josh. Sie wollen die Legende der Hexe von Blair dokumentarisch festhalten, und gehen dafür in den Wald. Anfangs machen sie sich über alles „Seltsame" lustig, doch schon bald merken sie, dass aus dem Spiel bitterer Ernst wird.
Möglicherweise bevorzugen einige Zuschauer die Special Effects, um so richtig erschreckt und geschockt zu werden. Beim Blair Witch Project sind Special Effects absolut überflüssig! Es muss auch nicht immer Blut im Spiel sein, um wirklich schocken zu können. Das hat Blair Witch Project sehr überzeugend bewiesen. Die Idee und Umsetzung von paranormaler Angst ist viel erschreckender, als irgendein Monster tatsächlich zu sehen.
Der Film dreht sich jedoch nicht um Monster oder Aliens...es geht um eine Hexe, die man zwar nicht sehen wird, aber von der man genau weiß, dass sie da ist. Die Effekte sind sehr spärlich. Man sieht keinen einzigen Mord geschehen, oder irgendeine gruselige Kreatur. In diesem Film ist es eher so, dass Dinge, die normalerweise nicht passieren, doch passieren, und das ist hier der „Anreiz" für die Angst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter Horror 19. März 2005
Von matten
Format:DVD
Es gibt filme wie "The Ring", "The Grudge" die von Japanern erfunden und von Amerikanern umgesetzt werden. "Blair Witch Project", ist ein Film wie wir ihn noch nie gesehen haben. Ein Film ohne Schock-effekte und ohne Gespenstischer Musik. Wie soll denn das gruselig sein. Tja dieser film hat was besonderes. Anstatt das böse mittendrin oder am ende zu sehen, sieht man es hier gar nicht. Die Kamera führung ist mies, und die aufnahme schlecht. Das macht diesen film so realistisch. Seht in euch an, es ist grusel der anderen art. Man spürt die Angst wirklich die die Jugendlich haben und die spannung ist auch da. Ein wirklich super film. Anfangs wurde sogar behauptet, dass dieser film authentisch ist. Dass diese aufnahmen wahrheit sind. Naja wers glaubt. mal gut dass die Jugendlichen Material für Dolby Digital aufnahmen hatten, sonnst wäre das alles ja nur halb so spannend. Skeptischer Blick.
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3.0 von 5 Sternen Zwar sehr spannend, aber insgesamt nur OK!
Es stimmt schon das der Film The Blair Witch Project einen relativ hohen Spannungsfaktor hat, allerdings mehr hat der Film leider nicht zu bieten. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Jack Briston veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Punktet mit subtilem Grusel
"The Blair With Project" kann man ja fast schon als Klassiker bezeichnen.

Bei der Präsentation des Films wurde damals der Presse weisgemacht, dass dies die... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Velix030 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eine Horror-Legende - Warum??
Immer und immer wieder höre ich den Namen dieses Films wenn ich mich intensiver mit Horrorfilmen beschäftige bzw. man sich darüber austauscht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Giulia veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Er ist sehr langweilig
Es passiert immer das gleiche Rennen, Schlafen und Streiten und das ist ziehmlich langweilig dazu auch noch ist da vielleicht 20% war nämlich das diese 3 Leute verschwunden... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen cool
sehr cool,gruselig,nur das ende lässt wünsche übrig
wenn man bedenkt wie alt der film ist aber durchaus sehenswert, unbedingt gucken
Vor 3 Monaten von Nico Sattler veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Klasse film...
Klasse film, jedoch ist das Bild sowas von SCHLECHT ! man kann bei schnellen bewegungen kaum was erkennen, die einzigsten einstellungen die scharf sind, sind die 16mm schwarz... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Denis veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schlecht und langweilig
Sehr schlecht gemacht. Gruseln geht anders. Die Handlung wiederholt sich immer wieder ohne neue Sichtweisen. Einzig das Ausrasten der weiblichen Person war überzeugend.
Vor 5 Monaten von jokkel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Falsche Erwartungen
Hab mir den Film mit großer Erwartung, die ich durch all die Rezensionen und Kritiken bekam, gekauft. Beim Anschauen kam dann die Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Andrea Franz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Absoluter Fehlkauf - Langweilig und keinesfalls gruselig
"Ein jeder, der nach dem Anschauen eines Horrorfilms auch nur im entferntesten Probleme hat einzuschlafen, sollte um das Blair Witch Project einen großen Bogen machen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von LadyMayflower veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kann man gucken !
Der Film ist in Ordnung er spielt mit den Ängsten des Menschen vor Dunkelheit und Wald, er ist jetzt nichts besonders aber man sollte ihn gesehen haben da er ein Stück... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Martin veröffentlicht
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