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Progressive Witchcraft: Neue Ideen für den Hexenkult Taschenbuch – 2005

4.6 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Synopsis

This book is essential reading for all, whether they have been in the craft for days or years. This is the most radical work to date by Janet Farrar and Gavin Bone, arguably the world's leading experts on the subject of Modern Witchcraft and the Neo-Pagan movement. It is nothing less than their detailed analysis of the way Witchcraft has evolved into the worldwide religion that it is today...and their vision of its future. The authors do not create or endorse a specific Witchcraft tradition, but rather identify a system that is at the root of all of the existing paths within Witchcraft. They show how Wicca is a modern, non-dogmatic dynamic tradition still in a state of evolution - a Priesthood based on connection with the Divine and service to humanity. Here is a book for anyone interested in Wicca, from seekers just beginning on the path of the Old Ways to those thirsting for more knowledge about its inner practices. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.



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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das neueste Buch Farrar-Bone präsentiert unter Anderem Aspekte aus ihrem „Inner Mysteries" Workshop, der nächstes Jahr vielleicht hoffentlich auch in Deutschland stattfinden wird. Seit dem habe ich auf das Buch gefiebert, von dem Gavin meinte, dass die traditionellen Wiccas es hassen werden, weil es mit einigen Dogmen - Wicca ist undogmatisch, so steht es im Buch der Schatten geschrieben - aufräumen wird. Es räumt definitiv auf. Als eine der letzten der Alten Garde bringt Janet sehr viel Insider-Wissen aus Gesprächen mit in dieses Buch, nicht ohne Kritik an der Geschichte des Wiccas und einer kleinen Prise Selbsthumor, so erzählt sie dass eines der Running-Gagas über ihren eigenen Initiator war, dass er den Milchmann initiiert hätte, wenn er zu lang vor der Haustür gestanden hätte. Der Titel verspricht nicht zu viel, denn genau darum geht es, um eine progressive moderne Anschauung des Hexentums. Begründet liegt diese Anschauung bereits in der Geschichte, die sie ohne zu sehr in die Details einzugehen so darstellen, dass die wichtigsten Punkte und Anschauungen begriffen werden. Sie räumen auf und zeigen auf, wie wichtig Weiterentwicklung und Wachstum auch im Wicca sind und das gerade die in der Geschichte Wicca auszeichnete.
Anschließend stellen sie ein Baumsystem vor, dass speziell für den Wicca-Kreis und Hexenzirkel entwickelt wurde. Angenähert an ein Schamanisches System und dem Yggdrasilbaum ist dieses System aber auch für andere und synkretistische Pantheone brauchbar. Eigentlich sehr logisch, und vielleicht bin ich nicht die einzige, die bereit vorher in einer Annäherung an dieses System gearbeitet hat, es nur nicht als ganzes System begriffen hat.
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Format: Taschenbuch
Das neueste Buch Farrar-Bone präsentiert unter Anderem Aspekte aus ihrem „Inner Mysteries“ Workshop. Als eine der letzten der "Alten Garde" bringt Janet sehr viel Insider-Wissen aus Gesprächen mit in dieses Buch, nicht ohne Kritik an der Geschichte des Wiccas und einer kleinen Prise Selbsthumor, so erzählt sie dass eines der Running-Gags über ihren eigenen Initiator war, dass er den Milchmann initiiert hätte, wenn er zu lang vor der Haustür gestanden hätte. Der Titel verspricht nicht zu viel, denn genau darum geht es, um eine progressive moderne Anschauung des Hexentums. Begründet liegt diese Anschauung bereits in der Geschichte, die sie ohne zu sehr in die Details einzugehen so darstellen, dass die wichtigsten Punkte und Anschauungen begriffen werden. Sie räumen auf und zeigen auf, wie wichtig Weiterentwicklung und Wachstum auch im Wicca sind und das gerade die in der Geschichte Wicca auszeichnete.
Anschließend stellen sie ein Baumsystem vor, dass speziell für den Wicca-Kreis und Hexenzirkel entwickelt wurde. Angenähert an ein Schamanistisches System und dem Yggdrasilbaum ist dieses System aber auch für andere und synkretistische Pantheone brauchbar. Eigentlich sehr logisch, und ich weiß, ich bin nicht die einzige, die bereits vorher in einer Annäherung an dieses System gearbeitet hat, es nur nicht als ganzes System begriffen hat, sondern es mehr intuitiv rangegangen ist. Einen interessanten Aspekt bringt auch ihre Reformierung des Drawing Down the Moon hinein, welcher sich an das Orakel-Seidr, Vodoun-Praktiken oder dem in manchen Logen benutzten Sehertum annähert. Diese Technik sehe ich persönlich für Anfänger ohne direkten Lehrer als absolutes No-go.
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Format: Taschenbuch
Die Autoren - selber Mitgleider der ersten Stunden des Wicca - kämpfen darum, den Geist und die Ideen des traditionellen Wicca als Mysterienreligion aufrecht zu erhalten und es als lebendigen, sich mit der Welt weiterentwickelnden Lebensweg aufzuzeigen. Streng wird die sinnlose, unangebrachte und dem Wicca überhaupt nicht entsprechende Dogmatik mancher altgewordener Mitglieder der gardneristischen oder alexandrischen Wicca-Gruppen kritisiert, die man heute leider all zu oft vorfindet und die eigentlich im Wicca nichts verloren hat.
Kritisieren ist einfach, es besser machen jedoch schwer - umso wertvoller sind die Wege und Möglichkeiten, welche die beiden aus Jahrzehnte langen Erfahrungen gewinnen und aufzeigen. Das PENTACLE MAGAZINE hatte Recht mit ihrer Rezension, das Buch wäre umso hilfreicher und wertvoller, je mehr man glaubt es gar nicht zu benötigen!
Nach Jahre langer Erfahrung und Tätigkeit lege ich jedem der an Wicca ernsthaft interessiert ist zwei Bücher als absolute Pflichlektüre ans Herz: für den Anfang "Wicca - die alte Religion im neuen Zeitalter" von Vivianne Crowley und danach "Progressiv witchcraft".
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Format: Taschenbuch
Okay, ich habe das Buch übersetzt, und das mag mich parteiisch erscheinen lassen. Aber ich kann mich erinnern, wie oft ich während der Arbeit daran tief Luft holte und dann "Das steht da wirklich?" fragte. Ein paar Male habe ich es meinen Ehemann überprüfen lassen, der schließlich ein Native-English-Speaker ist (sprich: Amerikaner). Aber es kam immer dasselbe dabei heraus: Eine klare Absage an die Entstehungsmythen des traditionellen Wicca und ein leidenschaftliches Pladoyer für eine lebendige, sich stetig weiter entwickelnde Kultur des organisierten Neuheidentums. Dieses Buch bietet jede/m, der/die sich "Wicca" nennt, kostbare Einblicke darin, was es heißt, eine Tradition am Leben zu erhalten, anstatt sie einfach nur sklavisch zu repetieren. Hier kommt eine der Urgestalten, die viele Angehörige des Wicca immer kopiert haben, und macht uns selbst vor, was es heißt, ein Leben lang zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Alle Achtung! So jung, wie Janett Farrar ist, müssen viele Menschen, die sich "Wicca" nennen, erst wieder werden.
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