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Programming with Data: A Guide to the S Language
 
 
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Programming with Data: A Guide to the S Language [Englisch] [Taschenbuch]

John M. Chambers
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 469 Seiten
  • Verlag: Springer US; Auflage: 1st ed. 1998. Corr. 3rd printing (6. Juli 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0387985034
  • ISBN-13: 978-0387985039
  • Größe und/oder Gewicht: 2,4 x 1,6 x 0,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 347.708 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)
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John M. Chambers
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Here is a thorough and authoritative guide to the latest version of the S language and its programming environment. Programming With Data describes a new and greatly extended version of S, written by the chief designer of the language itself. It is a guide to the complete programming process, starting from simple, interactive use, and continuing through ambitious software projects. The focus is on the needs of the programmer/user, with the aim of turning ideas into software, quickly and faithfully. The new version of S provides a powerful class/method structure, new techniques to deal with large objects, extended interfaces to other languages and files, object-based documentation compatible with HTML, and powerful new interactive programming techniques. This version of S underlies the S-Plus system, versions 5.0 and higher.

Synopsis

Here is a thorough and authoritative guide to the latest version of the S language and to its programming environment, the premier software platform for computing with data. "Programming with Data" describes a new and greatly extended version of S, and is written by the chief designer of the language. The book is a guide to the complete programming process, starting from simple, interactive use and continuing through ambitious software projects. S is designed for computing with data - for any project in which organizing, visualizing, summarizing, or modeling data is a central concern. Its focus is on the needs of the programmer/user, and its goal is 'to turn ideas into software, quickly and faithfully'. S is a functional, object-based language with a huge library of functions for all aspects of computing with data. Its long and enthusiastic use in statistics and applied fields has also led to many valuable libraries of user-written functions.The new version of S provides a powerful class/method structure, new techniques to deal with large objects, extended interfaces to other languages and files, object-based documentation compatible with HTML, and powerful new interactive programming techniques.

This version of S underlies the S-Plus system, versions 5.0 and higher. John Chambers has been a member of the technical staff in research at Bell Laboratories since 1966. In 1977, he became the first statistician to be named a Bell Labs Fellow, cited for 'pioneering contributions to the field of statistical computing'. His research has touched on nearly all aspects of computing with data, but he is best known for the design of the S language. He is the author or co-author of seven books on S, on computational methods, and on graphical methods; and he is a Fellow of the American Statistical Association and the American Association for the Advancement of Science.


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S specializes in computing with data: any application with interesting requirements for organizing, analyzing, or presenting data is a candidate. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Beyer
Format:Taschenbuch
Wer nach fundierter Literatur zur Programmiersprache R sucht, hat nicht viel Auswahl. Sekunde bitte, wieso R, John Chambers Buch behandelt S, oder etwa nicht? Korrekt, aber die Unterschiede zwischen S und R sind so marginal, dass man sie die meiste Zeit ohne schädliche Folgen vernachlässigen kann. Wer R lernen will, begeht keinen Fehler, sich intensiv mit der Literatur zu S zu beschäftigen. Wahrscheinlich ist das sogar der einzige Weg, sich systematisch und mit vertretbarem Zeitaufwand in R einzuarbeiten -- das online verfügbare Material des R-Projekts hat leider deutliche didaktische Schwächen.

Der übliche Anwendungsfall für R oder S ist die *statistische Datenauswertung*, aber während das Literaturangebot zu diesem Aspekt vergleichsweise reichhaltig ist, sieht es, wie schon gesagt, eher mager aus, wenn man lernen will, die Möglichkeiten der Sprache(n) auszuschöpfen und eigenen Code dafür zu entwickeln.

John Chambers ist einer der Schöpfer und Architekten von S. Mit "Programming With Data" hat er 1998 ein Referenzwerk zu dieser Sprache vorgelegt, das sich durch viele Qualitäten von anderen Büchern abhebt. Auffällig ist dabei der gleichmäßig freundliche und zugewandte Ton des Autors -- Herr Chambers kennt sein Thema, er hat das Anliegen, es nachvollziehbar darzustellen und sein Wissen weiterzugeben, und das gelingt ihm auch, und zwar hervorragend. Zwei Merkmale seines Stils zeigen das meines Erachtens besonders deutlich: (1) er schafft es durchgängig, die technischen Details der Sprache in den großen Zusammenhang einzubinden (konsequenterweise ist einer seiner häufigsten Ratschläge, immer das "big picture" im Auge zu behalten); (2) er ist wie jeder Sachbuchautor mit didaktischem Geschick in der Lage, Verständnisschwierigkeiten vorauszusehen und gezielt abzufangen -- Herr Chambers reiht keine Fakten aneinander, er leitet einen Lernprozess an.

Ein weiterer positiver Aspekt, der für den Autor und sein Buch einnimmt, ist die geduldige und nachsichtige Grundeinstellung, die er vermittelt. Jeder, der einmal als Anfänger mit einer Programmiersprache gerungen hat, kennt die Frustration, die in der ersten Lernphase oft auftritt. Chambers ermutigt dazu, die eigenen Programmierkenntnisse als Entwicklungsprozess zu verstehen, der Zeit braucht und mit den wachsenden Ansprüchen viele Revisionen des eigenen Codes mit sich bringt; trotzdem ist es möglich, mit R (oder S) schnell zu produktiven Ergebnissen zu kommen -- psychologisch erweist er mit dieser Sichtweise sowohl seinen Lesern als auch der Sprache R (bzw. S) einen großen Dienst.

Es ist hilfreich, eine andere Programmiersprache halbwegs zu beherrschen, wenn man von diesem Buch profitieren will, aber, wie der Autor selbst betont, keine zwingende Voraussetzung. Obwohl ich bereits durch diverse Skriptsprachen vorbelastet an das Buch herangegangen bin und deshalb aus der Grundgesamtheit der Absoluten-Nicht-Programmierer herausfalle, kann ich dem Autor, glaube ich, trotzdem Recht geben: auch komplette Neulinge sollten es schaffen, R (oder S) mit Hilfe dieses Buchs programmieren zu lernen. Der Autor behandelt alle wichtigen Aspekte der Sprache hinreichend ausführlich; der ausdrückliche Schwerpunkt des Buchs liegt darin, die Programmierung von Klassen, Funktionen und Methoden im S4-System darzustellen. *Nicht* behandelt wird aus verständlichen Gründen die Entwicklung von Erweiterungspaketen für R, aber das lässt sich verschmerzen.

Ein wichtiger Aspekt ist die Sprachbarriere. Kann man sich als deutscher Nicht-Programmierer mit einem englischen Buch eine Programmiersprache aneignen? Im vorliegenden Fall würde ich sagen, ja, unbedingt, vorausgesetzt, man ist mit dem Englischen durchschnittlich vertraut. Die Sprache des Buchs ist insgesamt sehr präzise, transparent und verständlich, ein weiterer Aspekt, der den Autor als wirklichen Experten ausweist.

Das einzige, was ich bedaure, ist die Tatsache, dass ein zeitraubender und frustrierender Umweg nötig war, bis ich mich für dieses Buch entschieden habe. Es war ein kapitaler Irrtum anzunehmen, es wäre leichter, R mit einem deutschen Buch zu lernen, anstatt sich mit einem englisches Buch zu S zu befassen. Was ich über R gelernt habe, habe ich zu etwa 70% aus Chambers "Programming with Data", zu 25% aus der frei verfügbaren Dokumentation, und vielleicht zu 5% aus einem deutschen Titel zu R (ebenfalls bei Springer erschienen). Ehre, wem Ehre gebührt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
This is the first book I've found that approaches the S programming language as more than an inconvenient detail that you have to learn to get to the cool statistics functions in "S-Plus." It's much more accessible than most of the books on S or S-Plus for people who aren't actually statisticians, but need to use the language for some reason.
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Amazon.com:  2 Rezensionen
39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A good tutorial on the S programming language. 27. Oktober 1999
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
This is the first book I've found that approaches the S programming language as more than an inconvenient detail that you have to learn to get to the cool statistics functions in "S-Plus." It's much more accessible than most of the books on S or S-Plus for people who aren't actually statisticians, but need to use the language for some reason.
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Definitive book on S language 16. Februar 2005
Von Random Thoughts - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
This book was originally published in 1998 by MathSoft, and now with more demand I'm glad that it will be redistributed by Springer. As co-developer of the orginal S language, John Chambers new book is supposed to provide the most authorative reference on defining new, object-oriented (OOP)-style S for the current version of S-PLUS, and R. I think it may not have reached its full promise yet, partly, maybe because of its terse style and not-so-easy read for beginners. I have to admit myself I have ignored of it for quite a while until recently when I see its full power realized in the now fast developing R project, particularly Bioconductor project Bioinformatics and Computational Biology Solutions Using R and Bioconductor (Statistics for Biology and Health). I think it may be a dream work for software developers to have such a flexible and extensible computing environment in R and S so that much involved data objects and methods can be built so easily for many complex data mining and bioinformatics tasks. I think a big benefit of the open source approach to software developments is to enable researchers to reach quickly to users and to deliver the final promised land for collaboration and sharing of ideas and data. I think John Chambers truly deserves all the credit he gets for this work and for inspiring the R project, which is now beginning to gain widespread acceptance by the data mining and bioinformatic research communities.
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