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Programmieren mit Swing: Einführung in die Programmierung mit den Swing-Klassen in Java 2
 
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Programmieren mit Swing: Einführung in die Programmierung mit den Swing-Klassen in Java 2 [Taschenbuch]

Jürgen Schlierf , Rudolf Weber
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 247 Seiten
  • Verlag: Hanser Fachbuch (27. Mai 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446211519
  • ISBN-13: 978-3446211513
  • Größe und/oder Gewicht: 220,6 x 16,1 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.452.788 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In Java 1.x war das Konzept für Oberflächenelemente noch nicht so überzeugend. Zu schlecht die Performance, zu gering die Anzahl der Kontrollelemente. Mit der Einführung der Java Foundation Classes und der Swing-Bibliothek für Oberflächen hat sich dies entscheidend geändert.

Fritz Jobst, Autor der schönen Java-Einführung Programmieren in Java, hat die beiden Autoren Jürgen Schlierf und Rudolf Weber dazu angeregt, eine einfache und kompakte Einführung in Swing zu schreiben. Und dies ist den beiden auch gelungen. In ihrem handlichen, verständlich geschriebenen und klar gesetzten Buch Programmieren mit Swing geben Schlierf und Weber eine umfassende Einführung in das Event-Modell von Swing, in die JavaBeans-Komponenten-Technik und das Layout Management. Danach stellen sie in verständlichen Beispielen die Swing-Komponenten und ihren Einsatz vor.

Die beiden Autoren verzichten auf eine umfassende Referenz. Dafür ist Swing eh zu umfangreich und die Online-Dokumentation von Sun besser geeignet. Stattdessen beschränken sie die praktische Einführung auf einen Umfang, der auch für das schnelle Nachschlagen am Arbeitsplatz geeignet ist. Damit bildet Programmieren mit Swing eine hervorragende Ergänzung zu Programmieren in Java.

Dieser Stil kleiner Tutorien zu speziellen Themen anstelle alles erschlagender Monumentalwerke sollte beibehalten werden. So wären RMI/CORBA, Servlets oder Enterprise JavaBeans für die Zukunft interessant.

Abgerundet wird Programmieren mit Swing durch eine beigelegte CD-ROM mit verschiedenen Entwicklungsumgebungen, Online-Dokumentation, Quellcodes, Browser und verschiedenen Tools. --Frank Müller

Kurzbeschreibung

Swing ist Teil der frei verfügbaren Klassenbibliothek JFC von SUN. Es stellt für Java einen kompletten Satz an neuen Oberflächenelementen bereit, wie z.B. Toolbars, Tooltips, Internal Frames und Progress Bars. JFC arbeitet jetzt mit der neuen MCV-Architektur zur besseren Trennnung von Daten und deren Darstellung sowie mit einem Pluggable Look & Feel. Dieses Buch ist ein Streifzug durch die Klassenbibliothek Swing. Der Entwickler wird Schritt für Schritt an die Komplexität der verschiedenen Komponenten herangeführt. Zahlreiche Beispiele geben nicht nur dem Profi neue Anregungen, sondern unterstützen besonders alle, die erstmals Applets für das WWW oder Applikationen für verschiedene Plattformen entwickeln wollen. Der Autor vermittelt, wie einfach es sein kann, Benutzeroberflächen zu erstellen. Das Buch wendet sich an Computernutzer, die bereits Erfahrung im Umgang mit einer Programmiersprache haben. Erste Kenntnisse der Programmiersprache Java sollten vorhanden sein. Die beiliegende CD enthält unter anderem: - Entwicklungsumgebungen (JDK 1.2, Kawa 3.1, JForge 2.54) - Online-Dokumentation von SUN - Quellcodes zum vorliegenden Buch - Browser (Netscape Communicator, Internet Explorer) - Tools (Winzip, JIKES u.a.)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Ein sehr zusammengewürfeltes Buch. An keiner Stelle wird der Leser einmal an die Hand genommen und Ihm vor Anfang an die Entwicklung eines GUIs erklärt. Selbst ein kleines "Hello World" (welches man dann leicht erweitern könnte) kostet weder Zeit noch Platz und fehlt in diesem Buche. Das Buch beginnt z.B. mit Erweiterungen für Java 2 (Kapitel 3) und streut völlig unmotiviert Kapitel 5 Objektserialisierung ein (wozu bitte?).

Für Entwickler, die gute Beispiele für jede Swing Komponente suchen könnte dieses Buch evtl. von Wert sein. Entwickler, die eine gute Einführung suchen, werden wahrscheinlich enttäuscht sein.

Es hat sogar der Ziehvater dieses Buches (Fritz Jobst) in seinem guten Buch über Java (Programmieren in Java, Hanser) besser in Grafikanwendungen eingeführt.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Das Buch geht erst in Kapitel 8 (Seite 85!) auf das eigentliche Thema ein. Themen wie Sprachunabhaengigkeit oder Drag&Drop werden gerade mit je einem Satz behandelt (also gar nicht). Das Buch wimmelt von Formulierungen wie (Zitat)"Die Aenderungen im JNI wurden hauptsaechlich aufgrund von Wuenschen der Benutzer geaendert" oder "Komponenten, welche so konzipiert sind, dass sie in Kombination miteinander leicht zu benutzerspezifischen Komponenten werden koennen".

Die Haelfte des Buches besteht aus Aufzaehlungen und Beispielcode, die geradesogut dem JDK entnommen werden koennen.

Schade um die zum Lesen investierte Zeit, ich suche immer noch ein Buch in deutsch, dass ich fuer einen Swing-Kurs verwenden koennte. Werde wohl doch auf englisches Material zurueckgreifen muessen.

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Nicht das Gelbe vom Ei 8. März 2006
Von Jan Derer
Mir fallen wenige positive Gründe für das Buch ein, aber hier nun die positiven zu erst:
Beantwortet schnell eine Frage in Form einer einfachen Referenz und zeigt ein paar kleine abgegrenzte Beispiele.

Nun die negativen Gründe:
Einige Begriffe werden für Newbies nicht erklärt. Teilweise merkwürdige Stückelung der Themen (Beans, Serialisierung). Das Herzstück von Swings-Architektur (Model View Controller) wird ganz am Ende besprochen. Einige Quellcode-Fehler und mit dem OO-Design bin ich persönlich auch nicht zufrieden. Ansonsten geht es auch nicht sehr tief in Swing ein.

Das meiste Wissen in dem Buch, wird in vielen Standard-Einführungsbüchern mit geliefert. Eigentlich ist das Buch bei mir nur ein Staubfänger.

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