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Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 158 Seiten
  • Verlag: Europa; Auflage: 1. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 320376010X
  • ISBN-13: 978-3203760100
  • Größe und/oder Gewicht: 21,7 x 13,6 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 457.270 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Noam Chomsky hat seit den sechziger Jahren unsere Vorstellungen über Sprache und Denken revolutioniert. Zugleich ist er einer der schärfsten Kritiker der gegenwärtigen Weltordnung und des US-Imperialismus. Der heute 71-Jährige ist als "der einflussreichste westliche Intellektuelle" und als "der bekannteste Dissident der Welt" bezeichnet worden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "breeblebox" am 25. August 2002
Einmal mehr hat sich N.Chomsky in gewohnt argumentativ souver-
äner Weise einem der bedeudtensten Themen der Gegenwart an-
genommen: wer bestimmt heute die Politik? Die Politiker nat-ürlich, sollte man meinen, bzw. die Menschen, welche "ihre"
Volksvertreter ja gewählt haben.
Doch weit gefehlt. Chomsky beschreibt, wie die Finanz- und Wirtschaftselite die Politik zum Erfüllungsgehilfen ihres neoliberal-kapitalistischen Weltbildes gemacht hat. Allein
das persönliche Engagement des Bürgers, der sich nicht allein auf die Rolle des tumben Konsumenten reduzieren lassen will, kann das Primat eines den gesamtgesellschaftlichen Interessen verpflichteten, wiedererstarkten Staates retten.
Chomsky hat somit ein wichtiges Buch über die Notwendigkeit,
demokratische Werte wie Freiheit und Gerechtigkeit gegen die Jünger der amoralischen und asozialen Philosophie des Profits und der grenzenlosen Selbstbereicherung einzelner auf Kosten vieler, geschrieben, das jedem ans Herz gelegt sein sollte,
der sich einen Rest kritischen Denkens in einer Zeit ständiger Einflussnahme und Manipulation der politischen Meinungsbildung bewahren konnte, und auch in Zukunft verlangt, dass die
Politik Sachwalter der Interessen aller und nicht einiger weniger bleibt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uwe axtmann am 29. Januar 2002
Ich denke, dass jeder die Argumente von N. Chomsky überprüfen kann und auch sollte. Im übrigen fordert der Autor seine Leser auf, nicht in diesem Buch aber in anderen Büchern (z.B. "Die fünfte Freiheit" ), selbst zu forschen und die Argumente der Meinungsmacher einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Und Mensch wird feststellen wie klassenbewußt und zielstrebig die Herrschenden ihre Interessen verfolgen. Dazu braucht man keine subversive Literatur sondern nur die Argumente von Wirtschaft und Politik mit der realen Welt zu vergleichen. Die Nord-Süd-Reihe aus dem Lamuv-Verlag berichtet schon seit vielen Jahren von diesen Mißständen, wie sie auch Chomsky beschreibt, und belegt dies mit präzisen Daten und zahllosen Beispielen. Meiner Meinung nach ist dieses Buch nicht nur glaubwürdig sondern auch wichtig und sollte jeden motivieren politisch und gesellschaftlich aktiv zu werden.
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. März 2001
Chomsky war mir ursprünglich als Verfasser politischer Zusammenhänger bekannt, erst unlängst ist mir seine globale Bedeutung in der Forschng der Sprache als Linguist klar geworden. Dementsprechend leicht verständlich liest sich das Buch worin Chomsky's "Behauptungen" aufgrund von eindeutigen Quellenangaben kaum anzuzweifeln sind. Hat man das Buch gelesen, so hinterfragt man jedes Wort in Zeitungen und Nachrichtensendungen mit einem sehr amerika-kritischen Filter. Als international ausgebildeter Finanzwissenschaftler kann ich die im Buch beschriebene massive Kritik an Weltbank und WTO blind unterschreiben. Wann schwingt das Pendel in die andere Richtung und welche Folgen werden daraus erwachsen? P.S.: Geben sie in einer Suchmaschine den Namen Chomsky ein und sie werden zahlreiche links von/zu Universitäten und Organisationen finden wo Interviews und andere Berichte zum Thema Sprache und deren Bedeutung, aber auch spezialisierte Themen zu Politik und Demokratie finden! Besonders aufschlußreich sind Interviews mit Studenten.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 22. Januar 2003
Chomsky führt dem Leser dieses Buches die unschönen Seiten unserer "freien" Marktwirtschaft Punkt für Punkt vor Augen und belegt anhand vieler Beispiele, wie Marktwirtschaft von der Politik - und umgekehrt - als Instrument zur Durchsetzung eigener Interessen benutzt wird und dabei im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht. Bei aller angebrachter Scharfzüngigkeit bleibt Chomsky doch immer sachlich und verliert sich nie in wilden Spekulationen; seine Aussagen stützt der Autor durch zahlreiche Zitate aus Wirtschaft und Politik und führt als Belege ebenso zahlreiche Quellenverweise an.
Die Lektüre des Buches empfielt sich gerade dieser Tage, nicht zuletzt deshalb, weil viele wirtschaftspolitische Mechanismen anhand des Beispiels USA veranschaulicht werden. Wenn man die historisch verbürgten Interventionen in Süd- und Mittelamerika studiert, mit denen die US-Regierung half, ökonomisch unbequeme Regierungen aus dem Weg zu räumen, um die eigene Wirtschaft anzukurbeln, fallen einem schnell Parallelen zur gegenwärtigen Situation im Nahen Osten auf. Wer danach noch an vordergründig humanitäre Ziele glauben will, muss schon ziemlich fest die Augen verschließen.
Bücher, die die US-Außen- und Wirtschaftspolitik kritisch aufs Korn nehmen, müssen sich leider oft das Stigma des "Antiamerikanismus" zum Vorwurf machen lassen. Seltsam nur, dass die häufigste Kritik an ihrer Regierung von den Amerikanern selbst kommt. Wie etwa mit diesem Buch eines Amerikaners, der schlicht und ergreifend um die Demokratie fürchtet, die es schwer hat sich gegen wirtschaftliche Interessen durchzusetzen.
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