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Profibuch Porträtfotografie Gebundene Ausgabe – 1. März 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Franzis (1. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3772372279
  • ISBN-13: 978-3772372278
  • Größe und/oder Gewicht: 28,4 x 23 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 918.207 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Stefan Weis (1966 - ?) lebt und arbeitet im schönen Spessart-Dörfchen Eschau. Er war Bauarbeiter, Gärtner, Lagerist, LKW-Fahrer, Musiker und Lebenskünstler, bis er 1994 nach Abschluß eines Fotodesign-Studiums die Fotografie zum Broterwerb machte. Heute arbeitet er lieber mit Menschen als mit den toten Hochglanzprodukten der studierten Werbefotografie. Viele Fotos sind zu sehen unter:
www.sw-akt.de
www.mein-fotostudio.de

Der Franzis-Verlag ermöglichte es ihm, erste Fachbücher zu veröffentlichen.
Seine Bücher sind nicht trocken sachlich, sondern durchaus lebensnah und unterhaltsam. Der unübersehbare Schalk im Nacken lässt hoffen, dass der Autor noch weitere Werke verfassen wird.
Vielleicht kommt noch ein Roman?
Oder erst mal ein Bildband?

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klara Beisinger am 1. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat eindeutig den falschen Titel, und ich wundere mich, wie es dazu kam: insgesamt sind prozentual gesehen weitaus mehr halbseidene Aktbilder zu sehen als - und das hatte ich nach dem Titel erwartet - Charakter-Gesichter. Natürlich sind nicht nur Gesichtsaufnahmen Portraits, das ist mir wohl bekannt. Die Titelgestaltung hat allerdings den Eindruck erweckt, dass es um die authentische und künstlerische Fotografie von Mimiken, Gesichter, Ausdrücke und Menschen geht.

Der Anteil von halterlosen Strümpfen allerdings, und der immer wieder selben (halb)nackten Frau war mir bei weitem zu hoch, abgesehen davon, dass ich die Aktbilder selbst auch nicht sonderlich ansprechend, hochwertig oder gar innovativ fand (wer mag bitte heute noch Aktbilder mit Rosen und Perlenketten sehen?).

Der Informationsgehalt ist niedrig, und Portraitfotografie wird beispielsweise in einem Standardwerk von Tom Ang auf rund 50 Seiten weitaus besser behandelt als in diesem gesamten Buch, was mich zusätzlich enttäuscht hat.

Also: lassen Sie sich nicht von den schönen Fotografien auf dem Titel blenden! Aufnahmen ähnlicher Güte werden Sie in diesem Werk nicht nochmals finden.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Andreas Gschnait am 14. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hat knapp 280 Seiten und gliedert sich in 11 Kapitel.
Das erste Drittel ist gefüllt mit allgemeinen Tips und Tricks für verschiedene Fotosituationen, von denen zwar einige zwar einige ganz nützlich sind, was aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass hier völlig die Systematik fehlt.
Danach folgt ein kurzes Kapitel mit dem Titel "Kommerzielle Porträtfotografie" das Wiederum ein kunterbuntes Allerlei mit einigen wenigen Worten zu Hochzeitsfotografie, Aktfotografie, Passfotografie u.ä.
Bis hierher (Seite 110) wurde außer sehr allgemeinen Tips nicht viel gesagt.

Dann wird es glücklicherweise etwas systematischer und in den weiteren Kapiteln geht es um Bildgestaltung bei Porträts, Beleuchtung, Studioeinrichtung, Blitzaufstellung. Dieser Teil ist der für den Lernenden sicher interessanteste, bei dem durchaus nützliche Informationen enthalten sind. Vor allem das Kapitel über die Studioblitzanordnung habe ich mit den Bildbeispielen als gut empfunden.

Danach folgt ein kurzes Kapitel über Kamera und Objektiv, das für mich wieder so oberflächlich ist, dass man es einsparen hätte können.
Zuletzt dann ein langes Kapitel über Porträtretusche in Photoshop. Auch das empfinde ich als unnötig, da es Bücher gibt die sich ausschließlich damit beschäftigen und von den Workshops nur wenige im täglichen Leben praktisch sind, wie z.B. Zähne weißen oder rote Augen entfernen.

Zusammenfassend könnte man ohne großen Informationsverlust sicher 75% des Buches streichen. Die übrigen 25% sind vor allem für Einsteiger in die Porträtfotografie solide.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Schoenbohm am 24. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Das auch vom Layout ansprechend gestaltete Fotolehrbuch von Stefan Weis "Fotoschule Porträtfotografie", schildert deutlich mehr als die klassische Porträtfotografie.
Eigentlich werden alle Motivbereiche der Menschenfotografie abgehandelt - Neben der Porträtfotografie im Studio, wird z.B. auch eingehend auf Hochzeits-, Bühnen- und Kinderfotografie eingegangen.
Neben technischen Aspekten wie Lichtführung, Bildgestaltung, Kameratechnik etc. werden auch viele sinnvolle Praxis-Tipps gegeben.
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und für ambitionierte Einsteiger sowie Fortgeschrittene gleichermaßen nützlich. Sowohl zum durchlesen an einem Stück als auch danach als bei passender Gelegenheit als Nachschlagewerk.
Obwohl sich das Buch eher mit fotografischen Aspekten beschäftigt, finden sich em Ende des Buches noch einige kleine "Workshops", in denen es um motivgerechte Bildbearbeitung wie z.B. Porträtretusche am Computer geht.
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Von RandundBand am 14. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Stimme Fr. Beisinger voll und ganz zu. Das Cover und der Titel lassen auf ein angenehm gestaltetes, (für Laien und leicht Fortgeschrittene) informatives Buch hoffen, das mit hochwertigen Fotografien aufwartet. Leider sind die drei Bilder des Covers die qualitativ hochwertigsten des ganzen Bandes. Bei einem Fotografielehrband sollten schlechte Bilder höchstens zur Vorher-Nachher-Demonstration genutzt werden, nicht jedoch als Beispielexemplare für einen ganzen Titel. Akt- oder Semiaktaufnahmen oder anzügliche Posen überwiegen (m. E. besonders unpassend bspw. im Fall einer hochschwangeren Frau in sexy Pose mit rotem Cowboyhut, transparentem Spitzenhöschen und beinahe ganz offenem, trasparentem Schnürblüschen, halb breitbeinig auf einem roten Ledersesselchen). Wären diese und die restlichen Bilder hochklassig und umgeben von strukturierten, verständlichen und in der Praxis brauchbaren Infos - kein Problem. Da dies hier nicht der Fall ist und noch weitere bestechende Mängel bestehen - Modelle, Accessoires, Materialien und Gestaltung sind größtenteils völlig unzeitgemäß umgesetzt (80er-, 90er-Hauch bis -Sturm), in wirklich vielen Fällen sind Belichtung und Schärfeverlauf gruselig (natürlich können Unter- und Überbelichtung künstlerisch einsetzt werden und tolle Wirkungen erzielen, hier ist die Absicht bzw. das Ergebnis aber nicht auszumachen) und manche Motive haben dazu m. E. in einem solchen Band eher nichts zu suchen (ein paar Gardetänzerinnen mit hochgeworfenen Beinen, Blumenbuquet neben Milch- und Zuckerkännchen, Rückansicht eines vermummten Schweißers...)
Fazit: Man bekommt absolut nicht das, was Cover und Titel freudig erwarten lassen. Große Enttäuschung!
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