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Professor Allman auf der Suche nach der Weltformel: Zeitreise- und Parallelwelt-Roman mit wissenschaftlichem Hintergrund Broschiert – 14. März 2011

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Produktinformation

  • Broschiert: 252 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 3 (14. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837007081
  • ISBN-13: 978-3837007084
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 1,6 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Der Autor Diplom-Mathematiker Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, lebt seit seiner Kindheit in Süddeutschland. Er studierte neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach dem Studienabschluss im Jahr 1975 und einigen Jahren Berufspraxis gründete er eine eigene Firma, die sich mit der Entwicklung von Anwendungssoftware beschäftigte. Diese führte er mehr als fünfundzwanzig Jahre lang. In seiner zweiten Lebenshälfte widmet er sich nun seinem privaten Forschungsvorhaben. Er hat sich die Aufgabe gestellt, die Physik von Information, Bedeutung und Bewusstsein näher zu erforschen und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Neben zwei Romanen veröffentlichte er im Jahr 2008 ein aufsehenerregendes Sachbuch mit dem Titel "Unsterbliches Bewusstsein - Raumzeit-Phänomene, Beweise und Visionen". Als wissenschaftliche Publikation veröffentlichte er die Titel "Äquivalenz von Information und Energie", "Supervereinigung: Wie aus nichts alles entsteht. Ansatz einer großen einheitlichen Feldtheorie" und "Synthetisches Bewusstsein: Wie Bewusstsein funktioniert und Roboter damit ausgestattet werden können".

Produktbeschreibungen

Klappentext

Der Zeitreise- und Parallelwelt-Roman handelt von Professor Allman, einem renommierten Physikprofessor und seinem sechzehnjährigen Assistenten Daniel Josten. Professor Allman nimmt an einem Forschungswettbewerb teil und möchte unbedingt den Sieg für seine Universität in Quantum City holen. Sein persönlicher Ehrgeiz ist es, die Weltformel zu finden, die zum größten Geheimnis des Universums gehört. Mitbewerber und Intrigen zwingen ihn und sein Team zum überstürzten Aufbruch in parallele Universen. Zu seinem Team gehört auch die attraktive Kryptozoologin Heroine Embassy. Bösartige Gegner sorgen dafür, dass er immer wieder in falschen Welten landet, aus denen es so gut wie kein Entrinnen gibt. Schier unüberwindliche Aufgaben gilt es zu lösen, um die Weltformel zu finden. Sein Leben und das seiner Begleiter steht auf dem Spiel. Wird er es mit Daniels und Heroines Hilfe schaffen? Spannende Handlung mit wissenschaftlichem Hintergrund. Für Science-Fiction-Fans ein Muss!

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es riecht nach Außergewöhnlichem, nach dem wichtigsten wissenschaftlichen Ereignis der letzten Jahre und nach Sensation. Hans Griffel, kahler Kopf, große Nase, Reporter der Neuen Quantum Nachrichten ist nicht der Einzigste mit einem Riecher für besondere Ereignisse. Im großen Hörsaal der Albert-Einstein-Universität rutscht er unruhig auf seinem harten Stuhl hin und her und harrt der Dinge, die da kommen sollen. Der Hörsaal selbst quillt über infolge der großen Zahl an Interessierten, Professoren, Studenten, Journalisten und der Gruppe Zuhörer, die immer gern stört, wenn es etwas zu stören gibt. Ein unerträglich spannendes Geraune liegt in der Luft.
Es geht um den großen Forschungspreis, den 50 Millionen Forschungsmitteln, welche die Paul Gotham Stiftung für den Sieger eines Wettbewerbs ausschrieb. Die Albert-Einstein-Universität steht dabei im Wettbewerb mit der ebenfalls in Quantum City ansässigen Francis Drake Universität. Es geht darum, welche Universität, den wissenschaftlichen Beweis erbringt, dass Reisen im Multiversum praktisch möglich sind und es geht um die Ehre des Professors, der ankündigte, er könne solche Reisen demonstrieren. Es geht nicht zuletzt um Professor Allman und seine Erfindung den Timeponder. Man munkelt, sein erst 16-jähriger Assistent Daniel Josten, ein fertiger Ingenieur, soll den Timeponder mitentwickelt haben. Was für eine Sensation!
„Das müssen sie sein, da vorne!“, denkt Griffel. „Einmal Professor Allman, der große, kräftige Mann mit seinen vielleicht 43 Jahren, 1,80 m Größe und dem auf wenige Millimeter gestutzten Vollbart. Er sieht sympathisch aus mit seinem gerundeten Gesicht und den lebhaften, freundlich durch die Brille blitzenden Augen. Daneben der junge Mann einen halben Kopf kleiner, das bartlose ovale Gesicht mit Brille, der Baseballkappe mit dem Schirm nach hinten auf die schulterlangen Haare gesetzt! Dazu die Safariweste über seinem lockeren T-Shirt und die modischen Hüftjeans! Die sehen tatsächlich so aus, wie sie mir beschrieben wurden!“
Professor Dr. Emanuel S. Allman steht in seinem karierten, braunen Jackett, mit rotem Schal und breitrandigem dunklen Hut vor der großen Projektionsleinwand unweit des Hörsaalprojektors und scheint sich zu konzentrieren.
„Warum zum Teufel trägt er hier im Saal Schal und Hut?“ fragt Griffel laut.
„Das sind die Markenzeichen von Professor Allman!“, antwortet Griffels Nachbar, ein Student.
„Bei einem extravaganten Künstler könnte ich das verstehen, aber doch nicht bei einem Physikprofessor“, ereifert sich Griffel.
„Professor Allman ist auf seine Art ein Künstler und seine Vorträge und Präsentationen sind genauso außergewöhnlich, wie er aussieht“, antwortet der Student.
Die Uhr zeigt 10 vor 11 Uhr. Professor Allman fühlt die neugierigen Blicke und die zunehmende Spannung im Saal. Er versucht sich zu konzentrieren. „50 Millionen für die Uni“, denkt er dabei und seine Hände werden feucht. „Ich muss sie holen, ich will sie holen, ich werde sie holen!“ beschwört er sich selbst.
Noch immer strömen Menschen in den schon vollen Hörsaal. Professor Allmans Gedanken wandern rastlos weiter. Er schaut durch ein Hörsaalfenster, sieht die glasgeschützte Fußgängerbrücke, die den Fluss überquert. Er sieht die Menschen über die Brücke eilen, mehr als sonst um diese Zeit. Er sieht die belebte Straße zwischen dem West River und der Universität, sie ist schon zugeparkt. Ein glasüberdachtes Ausflugsboot, 50 m entfernt, hat gerade angelegt. „Es sind nur 50 m“, träumt er mit offenen Augen. „50 m bis zur Entdeckung von Neuem, Unbekanntem.“
Seine Gedanken wechseln zurück zum Thema. Er beschwört sich: „Es muss mit dem Timeponder klappen, die Weltformel zu entdecken! Nebenbei kann ich andere Welten sehen, andere Zeiten erleben. Heute zeige ich den Menschen, wie das Reisen im Multiversum ganz einfach geht, ab heute wird die Welt nicht mehr die gleiche sein.“
Plötzlich muss er seufzen.
„Professor, was ist?“ Professor Allman hört es nicht. Die Frage wird lauter: „Professor, Professor ist alles in Ordnung?“
Professor Allman dreht sich langsam um. „Ach, Dan“, sagt er und wendet sich zu seinem jungen Assistenten, der in Wirklichkeit Daniel Josten heißt, „mir ist etwas eingefallen, Dan. Ich hab mir gerade vorgestellt, was wäre, wenn unser Versuchstier ausreißen würde, die weiße Ratte, hier im Hörsaal. Sie würde laufen, springen durch die Menge, zwischen die Beine, sie würde die Füße der Frauen streifen. Das würde unsere ganze Präsentation ins Lächerliche ziehen!“ Wieder entfährt ihm ein Seufzen.
„Aber Professor!“ Der eher einem Schüler als einem diplomierten Ingenieur gleichende Daniel ist leicht pikiert. „Ich habe alles sorgfältig vorbereitet. Mir reißt kein Versuchtier aus!“ Daniel mit 65 kg, die er auf die Waage bringt und seinen linkisch wirkenden Bewegungen, scheint in permanenter Unruhe. Er zappelt rum, fummelt in seinen Taschen, ist aber dennoch absolut zuverlässig, absolut loyal gegenüber Professor Allman. In seiner braunen Lederweste mit den zahlreichen Außentaschen macht er den Eindruck, als wolle er auf Safari gehen. Das Aussehen täuscht. In den Taschen der Weste befindet sich fast nichts, was für eine Safari geeignet wäre, sondern Werkzeug, Ersatzteile und hunderterlei nützliche Dinge, die nur ein Techniker, ein Ingenieur, ein Tüftler brauchen kann.
„Dan, es ist drei Minuten vor 11 Uhr, ich möchte gern pünktlich beginnen“, dabei schaut Professor Allman durch den überfüllten Saal. Stühle aus anderen Hörsälen sind herbeigeschafft worden. Kollegen, Journalisten, Leute aus der Wirtschaft, Studenten, alles bunt gewürfelt, viele stehen, andere sitzen, einige hocken auf den Stufen des ansteigenden Hörsaals.
Daniel blickt leicht irritiert auf seine dicke Uhr, die einem altertümlichen Wecker ähnelt und sein linkes Handgelenk ziert. Bei der Größe des Gehäuses muss es offensichtlich noch anderen Zwecken dienen, als nur die Zeit anzuzeigen. „Es stimmt – die Zeit rast dahin!“, murmelt er kaum hörbar.
„Kann ich anfangen, hast du noch mal alles überprüft?“ Während Professor Allman nicht respektlos, sondern freundschaftlich Daniel mit 'Du' anredet, ist Daniel beim respektvollen 'Sie' aus seiner Studentenzeit geblieben. Professor Allman hat Daniel einmal gebeten, ihn mit 'Du' anzureden, aber Daniel wollte dies nicht.
„Professor, Sie können sich darauf verlassen, ich hab gestern im Labor den Timeponder nochmals ausprobiert, bin den technischen Teil unserer heutigen Präsentation Schritt für Schritt durchgegangen, es wird klappen! Sie können sich auf mich verlassen!“
„Das weiß ich doch Dan. OK, dann lass uns anfangen. Wünschen wir uns Glück Dan.“
„Nicht Glück, Professor, Gelassenheit, Konzentration, innere Ruhe“ und während Daniel das wie ein weiser Mensch ausspricht, lutscht er einen Mentholbonbon, den er immer lutscht, wenn er selbst in Spannung ist und besonders rumzappelt.
„Danke Dan, ich halte mich daran, nicht die Ruhe zu verlieren – ich hoffe nur, dass kein Punkt kommt, an dem es von Nachteil wäre, sie zu bewahren.“

In der Nacht vor Professor Allmans Präsentation geschah etwas ...


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ben Richards am 22. Januar 2009
Format: Broschiert
Ich habe mir den vorstehenden Titel aufgrund der Rezensionen hier bei amazon gekauft und muss sagen: noch selten einen so flachen Roman über Zeitreisen gelesen. Weder wurde der "technische Hintergrund" der Zeit/Multiversummaschine sinnvoll und wissenschaftlich plausibel erklärt noch haben die Charaktere einen Hauch von Tiefgang. Die seichten Dialoge ohne Höhen und Tiefen, die magere Story und der verzweifelte und schließlich missglückte Versuch durch den Gegenpart von "BB" etwas Spannung zu erzeugen: fürchterlich. Ich kann nur jedem, der H.G. Wells, Zurück in die Zukunft, Terminator o.ä. liebt, vom Erwerb dieses Buches abraten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Meyer am 6. Januar 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wo der "wissenschaftliche Hintergrund" in diesem Roman zu finden ist weiss wohl nur der Autor. Die Geschichte erinnert mich an sog. "Zukunftsromane", die in den 30/40/50er Jahren für 10 bis 14-jährige geschrieben wurden. Dabei ist das Buch 2008 erschienen. Die Handlung plätschert vor sich hin mit einem allwissenden Professor, der mal eben so eine Zeitmaschine erfindet, mit der man nicht nur in der Zeit, sondern auch noch in Paraleluniversen reisen kann. Für mich ist das, auch wenn es nur ein "Roman" ist, höherer Blödsinn.Und der klischeehafte böse Gegenspieler, natürlich etwas trottelig, darf nicht fehlen. Die letzten 30-Seiten habe ich wirklich nur quer gelesen, einfach, weil alles so vorhersehbar war. Ein überflüssiges Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrankenFred am 18. Mai 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Roman beginnt mit ein paar Knalleffekten - Einbruch in das Labor Professors Allmanns mit Hilfe einer technischen Tarnkappenfolie. Misslungene Zeitreisen mit verunfallten Versuchstieren. Man springt mit sabotiertem Gerät in Parallelwelten, trifft Seeräuber, eine Parallelwelt-Titanic und eine Diktatur in einer technisierten Zukunft. Findet dort Hilfe bein eigenen Parallelwelt-Ich und endet mit einer geglückten Rückkehr. Leider lässt der Spannungsbogen zu wünschen übrig. Die technische Ideen hinterlassen beim Leser keine tiefgreifenden Eindrücke. Die beschriebenen Charaktere zeigen nur wenig Persönlichkeitsprofil.
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