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Professionelle Intelligenz: Worauf es morgen ankommt [Gebundene Ausgabe]

Gunter Dueck
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Juni 2012
Professionalität bedeutet heute etwas völlig anderes als noch vor zehn Jahren. Reines Fachwissen wird dabei immer unbedeutender. Wir müssen nichts mehr abarbeiten, wir haben sich stetig wandelnde Prozesse zu steuern und Probleme zu lösen. Unsere unternehmerische Persönlichkeit steht immer stärker im Vordergrund. Um diese Entwicklung aktiv mitzugestalten, brauchen wir viele verschiedene Intelligenzen, die zusammengenommen unsere Professionelle Intelligenz ausmachen, sagt Gunter Dueck. IQ - Intelligenz des Verstands: für Methoden, Planung, Controlling, Verwaltung, EQ - Emotionale Intelligenz: für Kommunikation, Zusammenarbeit, Motivation, VQ - Vitale Intelligenz des Handelns: für Führung, Durchsetzungsvermögen, AQ - Intelligenz der Sinnlichkeit, Sinn für Attraktion: für Marketing, Werbung, Verkauf, CQ - Kreative Intelligenz: für Kunst, Forschung, Technologie, Innovation, MQ - "Sinn für Sinn". Scharf, eigenwillig und unterhaltsam skizziert er die Anforderungen der Arbeitswelt von morgen. Er folgert: Unsere Professionelle Intelligenz entscheidet über unsere Zukunft. Entweder wir werden professionell, oder wir werden Teil halbautomatischer Workflows - in einem Niedriglohnjob. Der gute alte IQ ist schon in den Maschinen drin.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: 2 (14. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821865504
  • ISBN-13: 978-3821865508
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.730 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Der Computer denkt, der Mensch lenkt Immer mehr Erfahrung, Wissen und Kompetenz wandert in automatisierte Systeme. Was bleibt, sind Fantasie, Flexibilität, Neugier - und unsere professionelle Intelligenz, mit der wir diese Systeme steuern. Professionalität bedeutet heute etwas völlig anderes als noch vor zehn Jahren. Reines Fachwissen wird dabei immer unbedeutender. Wir müssen nichts mehr abarbeiten, wir haben sich stetig wandelnde Prozesse zu steuern und Probleme zu lösen. Unsere unternehmerische Persönlichkeit steht immer stärker im Vordergrund. Um diese Entwicklung aktiv mitzugestalten, brauchen wir viele verschiedene Intelligenzen, die zusammengenommen unsere Professionelle Intelligenz ausmachen, sagt Gunter Dueck. IQ - Intelligenz des Verstands: für Methoden, Planung, Controlling, Verwaltung EQ - Emotionale Intelligenz: für Kommunikation, Zusammenarbeit,...

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles Wesentliche steht im Internet! 5. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Gunter Dueck widmet sein neuestes Buch 'Professionelle Intelligenz' der Frage 'Worauf es morgen ankommt', so der Untertitel. Ausgangspunkt ist die provokante Behauptung, alles Wesentliche stehe im Internet und wird damit zur jederzeit und überall verfügbaren Commodity, weshalb sich jeder Berufsangehörige fragen muss, 'ob er einem Menschen, der nach zwei Stunden Internetsurfen noch offene Fragen hat, noch einen wertvollen Rat ['] geben kann' (S. 23 bzw. die Rede auf der re:publica XI). Früher reichte viel weniger aus um als professionell zu gelten. Vieles von dem was mittlerweile im Internet steht, war früher nur Experten in großen Unternehmen mit entsprechender Infrastruktur zugänglich, weshalb der Kunde auf Experten angewiesen war. Wenn wesentliche Tätigkeitsanteile von Berufsbildern zunehmend ins Internet ausgelagert werden, wie muss echte Professionalität dann in Zukunft definiert werden?

Immer schon gab es neben der normalen Intelligenz des Verstandes (IQ) andere Dimensionen und Maßstäbe der Professionalität. Durch einseitige Betonung der rationalen Intelligenz des Verstandes in der Ausbildung und im Berufsleben sind die anderen Anteile heute jedoch oftmals verkümmert. Das was wir also heute mehr oder weniger gut ausbilden und das was im Berufsleben heute genutzt wird, nämlich die normale, rationale Intelligenz, wird morgen eine wesentlich weniger dominante Rolle spielen. Defizite in den anderen Aspekten der Professionalität werden wesentlich schwerer wiegen als bisher. Welche Aspekte das sind, was überhaupt unter Professionalität zu verstehen ist und was sich im Bildungssystem und im Berufsleben ändern muss, darum geht es in Gunter Duecks sehr wichtigem und lesenswerten Buch.

Nun ist die Behauptung, dass es neben dem IQ noch weitere Dimensionen gibt, nicht mehr ganz frisch. Bisher hatten die weiteren Konzepte, wie beispielsweise die Emotionale Intelligenz (EQ), aber immer den Beigeschmack des 'nice-to-have'. Gunter Dueck beschreibt in seinem Buch insgesamt sechs Dimensionen der professionellen Intelligenz ohne dabei aber einer den Vorzug zu geben. Es geht ihm nicht darum, die heutige Dominanz des IQ durch eine der anderen Intelligenzen zu ersetzen. Echte Professionals kennzeichnen sich im Gegenteil durch eine professionelle Integration der verschiedenen Dimensionen. Was nicht heißen soll, dass jeder in jeder Dimension Meisterschaft erlangen muss, aber kennen und schätzen sollte er alle. Genauso wie es nicht mehr reicht Experte in einem Fachgebiet zu sein ohne die angrenzenden Fachgebiete zu kennen.

Gunter Dueck überträgt zwei Begriffe aus einem Buch über die verschiedenen Rollen von Unternehmen in Unternehmensnetzwerken (Levine und Iansiti: The Keystone Advantage) auf die Rolle von Menschen in Gesellschaft und Unternehmen. Einerseits der T-Shape Spezialist, der die Fähigkeiten eines Spezialisten (tief) mit denen eines Generalisten (breit) in sich vereint. Andererseits die Keystones, d.h. 'Professionals ['], die sich um das Gelingen des Ganzen kümmern, die also den Wandel betreiben und gleichzeitig die normale Arbeit blühend erhalten. Sie verbinden Menschen zu funktionierenden Netzwerken, sie gestalten herausfordernde und konfliktarme Arbeitsumgebungen. Sie schaffen die Identifikation aller mit dem Netzwerk und dem Erfolg des Ganzen.' (S. 57). Es zeigt sich einmal mehr wie unpassend die hierarchische Strukturierung der Industriegesellschaft für die Wissensgesellschaft ist:

Die Trennung in Mitarbeiter und Manager bewährt sich in Commodity-Arbeitsumgebungen gut. Wenn wir aber in die Exzellenzgesellschaft oder die Wissensgesellschaft aufbrechen, müssen diese beiden Berufsbildvorstellungen wieder besser integriert werden. Führungspersönlichkeiten sollten jetzt Keystone-Rollen einnehmen können, Experten nicht nur Experten sein, sondern sich durch ein T-Shape auszeichnen. (S. 58)

Aber nicht nur neuzeitliche Begriffe führt Gunter Dueck ein, er greift auch zurück auf Platons Begriff der 'Arete', die als Eigenschaft von Dingen oder Menschen verwendet wird um deren 'Vortrefflichkeit, Bestimmung, Tauglichkeit oder 'Bestmöglichkeit'' (S. 84) beschreibt. In Bezug auf die Professionalität liest sich das dann so:

Wahre Professionalität bringt Beispielhaftes hervor, was als Leitbild oder Vorbild für die Profession im Ganzen dienen kann. ['] Professionals geben ihre Kunst weiter und lehren andere, was Arete in der entsprechenden Profession ist. Sie passen die Vorstellung von Arete immer neu an. Sie kümmern sich um die Arete der Profession als Ganzes.' (S. 85)

Soweit zum Idealbild. Demgegenüber stellt Gunter Dueck den Status quo in Schulen, Universitäten und Unternehmen. Es wird sehr deutlich, wie verschwenderisch wir von Kindesbeinen an mit der für die Wissensgesellschaft wichtigsten Ressource, unserer professionellen Intelligenz, umgehen. Konsequent lassen wir alles außer dem IQ verkümmern und befehlen dann Innovations- und Kreativitätsprogramme im Unternehmen. Das muss sich ändern und auch dazu gibt Gunter Dueck Anregungen. Das Buch ist aber kein Leitfaden zur Umsetzung. Es ist großartig, weil es treffsicher Begriffe zur Diskussion über professionelle Intelligenz einführt und definiert und daraus ein Idealbild skizziert. Es ist erschreckend und leicht polemisch in der Analyse des Status quo. Und es ist inspirierend in den Vorschlägen zur Veränderung von Gesellschaft und Unternehmen. Kurzum: ein sehr empfehlenswertes Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über Schlausein im Berufsleben 24. November 2012
Von Volkmar Weiss TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Professionelle Gerissenheit" wäre wohl der zutreffende Titel für dieses Buch, das kräftig den Zeitgeist bedient und einmal mehr belegt, wohin die Inflation des Begriffes "Intelligenz" führt, denn "Denkkraft" ist nur an einigen Stellen gemeint.

Was der Intelligente, der Denkkräftige, nämlich zuerst lernen muß, ist das Dummstellen an den richtigen Stellen, da hat der Verfasser recht. Sein Beispiel: Wie beurteilt ein Lehrer mit IQ 110 (die meisten Lehrer haben ja keinen höheren) einen Schüler mit IQ 80? Und wie beurteilt ein hochbegabter Schüler mit IQ 140 seinen Lehrer mit IQ 110? Egal wie, der Schüler darf sich sein Urteil nicht anmerken lassen, das ist die goldene Regel, sonst geht es ihm schlecht.

Sehr schön im Buch die Ausführungen über die Folgen der Bildungsinflation: Da durch das Wachstum der Wirtschaft mehr Geld für Aus- und Weiterbildung verfügbar ist, kam es nach 1960 zu einer Erweiterung des Bildungswesens und damit zu einer höheren durchschnittlichen Qualifikation der Arbeitskräfte. Die klassische Methode der Anpassung an ein übermäßiges Angebot an Arbeitskräften, die für anspruchsvollere Tätigkeiten ausgebildet sind, besteht auf einem freien Markt darin, die Löhne und Gehälter sowie die jeweiligen Sozialleistungen solcher Stellen zu senken und nach Möglichkeit zu gleicher Zeit die Arbeitsbelastung zu erhöhen. Die Studenten, die um 1968 für grundlegende Reformen im Bildungswesen eingetreten sind, können heute, wenn sie zu den Professoren oder Assistenten gehören, die Früchte ihrer Bemühungen ernten: Das gesunkene Ansehen ihres Berufsstandes, unsicherere Beschäftigungsverhältnisse und den Alltag an Massenhochschulen mit einem viel ungünstigeren zahlenmäßigen Verhältnis zwischen Studenten und Lehrkörper als früher.

Der Markt drückt die Gehaltsstufen bis zu dem Minimum, das gerade noch erforderlich ist, um die verfügbare Stelle mit einem qualifizierten Bewerber zu besetzen.
Es ist sogar möglich, daß durch den Wettbewerb zwischen überschüssigen Bewerbern die Entlohnung auf einen Stand gedrückt wird, der noch unterhalb der Gehälter von niedrigen Stellungen in der Beschäftigungshierarchie liegt. In einer freien Wirtschaft können niedrige Gehälter selbst für Spitzenpositionen gezahlt werden, sofern nur genügend Bewerber sich entsprechend qualifizieren und bestrebt sind, eine solche Stellung zu besetzen. Hochspezialisierte Facharbeiter und fähige Handwerker verdienen demzufolge oft mehr als Akademiker in Massenberufen, sofern sie überhaupt eine Anstellung finden und nicht Arbeitslosigkeit studiert haben.

Bei der Personalauswahl für Führungspositionen werden die Eigenschaften der Bewerber herangezogen - d. h. ihre Persönlichkeit, ihre formale Qualifikation und der Mindest-IQ - die zusammen für die Stelle erforderlich sind. Bildungsabschlüsse dienen dabei nur als Signale und Filter, mit denen der Arbeitgeber Bewerber mit bestimmten Fähigkeiten auslesen kann. Was gefordert wird, ist eine Kombination bestimmter Persönlichkeitseigenschaften aus Intelligenz, Ausdauer und Disziplin, wie sie auch für einen erfolgreichen Studienabschluß unerläßliche Voraussetzung ist. Diese Eigenschaften selbst zu überprüfen, wäre für den Arbeitgeber sehr kostspielig. Deshalb begnügt er sich mit einem Ersatz, also mit Bescheinigungen über Abschlüsse, aus denen sich ergibt, daß der Bewerber das Bildungssystem erfolgreich durchlaufen hat. Die wirtschaftliche Funktion von Bildung ist die eines Filters. Und je mehr Leute entsprechende Abschlüsse und Zeugnisse beibringen können, desto geringer wird der Aussagegehalt jeder einzelnen Bescheinigung.

Wenn durch den Wettbewerb um Bildungsabschlüsse der allgemeine Bildungsstand angehoben wird, dann wachsen die Bildungsausgaben, ohne daß dadurch die Leistungsfähigkeit der Besten gesteigert wird. Die bessere Qualifikation eines einzelnen entwertet stets den Aussagegehalt der Qualifikation eines anderen. In der Menge der Gebildeten steht zum Schluß schließlich jeder auf Zehenspitzen, ohne deshalb besser über die vor ihm Stehenden hinwegsehen zu können. Der einzelne wird gezwungen, das Sich-auf-die-Zehenspitzen-stellen mitzumachen, wenn er nicht in eine sehr nachteilige Lage geraten will. Die Inflation der Zahl von Bildungsabschlüssen und die Deflation ihres Wertes bedeutet in zweierlei Hinsicht gesellschaftliche Verschwendung. Erstens bindet sie große gesellschaftliche Geldmittel, die nicht von den Arbeitgebern getragen werden. Zweitens führt das Ganze bei zahlreichen Personen zu enttäuschten Erwartungen, wenn sie sich letztlich nach Stellen umsehen müssen, in denen sie erworbene Fähigkeiten nicht oder nicht voll einsetzen können. Alles richtig, Herr Dueck!

Am Schluß kommt das Buch aber ohne Hinweise auf weiterführende Literatur und ohne Sachregister aus. So etwas kennzeichnet den Schnellschreiber, und für 20 Euro kann man mehr erwarten.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer sehr erhellend 14. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Nach erfolgreicher Lektüre bin ich sehr angetan von diesem Buch und seinen Inhalten, die es zu vermitteln versucht.

Worum es im Groben geht, denke ich, muß hier nicht noch einmal wiedergegeben werden. Dafür steht ja weiter oben die Zusammenfassung.

Eher geht es mir schon darum, zu schreiben, daß Herr Dueck mit seinem Buch mal wieder des öfteren den Nagel auf den Kopf trifft. Und dies in Sätzen, die klar verständlich formuliert, manchmal aber auch mit einem Schuß Sarkasmus unterlegt sind.

Bereits nach dem Lesen der ersten Absätze, in denen der Autor anfängt auszuführen, daß mittlerweile nicht "nur" Fachwissen ausreicht, sondern eine Vielzahl weiterer Kompetenzen, sprich Intelligenzen benötigt wird, um "erfolgreich" oder besser gesagt "professionell" arbeiten zu können, konnte ich mir ein leichtes Schmunzeln ob der Zustimmung nicht verkneifen.

Zu deutlich sind dann doch die Parallelen zur eigenen, alltäglichen Arbeit und Ihren Problemchen, die sich durch eigene Unprofessionalität als auch die der Kollegen und Vorgesetzten ergeben.

Sehr passend fand ich auch die Beschreibung des Problemlösers. Auch wenn dieser Begriff, glaube ich, so am Anfang des Buches gar nicht genannt wird. Also derjenige, der bei den heute immer komplexer werdenden Aufgabenstellungen dafür sorgt, daß es "klappt".

Diese Zustimmung setzt sich dann weiter im Buch fort, wenn der Autor u. a. ausführt, was an unterschiedlichen Intelligenzen nötig ist, damit es "klappt"

Genau diese innere Zustimmung ist es dann auch, die ich an den (meisten) Büchern wie auch bei dem jetzigen von Herrn Dueck, sehr schätze. Nämlich die Fähigkeit, Denkansätze als auch Situationen (vor allem) aus dem Arbeitsalltag zu beschreiben, bei dem mein subjektives Bauchgefühl meistens innerlich zustimmend nickt und hofft, daß es einmal so wird, wie von Herrn Dueck beschrieben.

Vieleicht liegt dann auch hier auch ein Kritikpunkt versteckt, daß manch einer den/die Inhalt(e) dieses Buches als allzu idealistisch oder radikal und so nicht umsetzbar deklarieren wird.

Ich gehöre (man wird es aus der Bewertung unschwer herauslesen können) nicht zu diesen und hoffe einfach, daß Bücher wie jenes nun von Herrn Dueck neue Menschen zum Nachdenken anregen.
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