Kurzbeschreibung
Konventionelle Telefonanlagen werden zunehmend durch moderne IP-basierte Lösungen ersetzt. Große Firmen setzen schon heute auf die IP-Telefonie, darunter das ZDF, die Ruhrkohle AG oder das Land Schleswig-Holstein. Dabei konvergieren Daten- und Sprachnetze zu einem einheitlichen Netz. Der Anwender spart erhebliches Geld, weil er über die Unternehmens-Datenleitung telefonieren kann und sich die Installation eines separaten Telefonsystems spart. Unter dem Schlagwort «Unified Messaging» kündigt sich darüber hinaus ein echter Paradigmenwechsel an: Telefon, Computer, E-Mail, Fax, Daten alles verschmilzt zu einem Endgerät und vereinfacht die Kommunikation erheblich. Dieses Buch führt in die zukunftsweisende Thematik ein und behandelt Vor- und Nachteile. Es zeigt anhand von Praxisbeispielen realer Installationen, wie die Migration vom Standard- zum IP-Netz umgesetzt wurde. Der Leser wird auch mit Details der Planung vertraut gemacht und hat nach dem Studium des Buchs die Grundlagen an der Hand, um ein Lösungskonzept für eine eigene Installation auszuarbeiten. - Einführung in die IP-Telefonie - Konvergenz der Medien - Praxisbeispiele und Lösungsvorstellung der Unternehmen ZDF, SWS, Ruhrkohle AG und weitere - Die Cisco-Lösungsmodelle der «IP-Fabrik» - Grundbegriffe der Planung und erforderliches Equipment - Der Callmanager als «Telefonzentrale» - Das Workflow-System «Cisco CRA» - Endgeräte: Hardware- und Software-Lösungen
Klappentext
- Praxisbeispiele und Lösungsvorstellung vieler großer und kleinerer Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz . - Business-Rechnungen: Wieviel spart mein Unternehmen? - Die Mittelstands-Konzepte der Deutschen Telekom. - Die Cisco-Lösungsmodelle der IP-Fabrik. - Der Callmanager als Telefonzentrale. - High-End-Lösungen (CRM, Unified Messaging). - Lösungen im Marktüberblick.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Dr. Oliver Pott ist Diplom-Ingenieur und freiberuflicher Unternehmensberater. Er ist Mitglied der «Internet Engineering Task Force», dem höchsten technischen Internet-Gremium mit Sitz in den USA und hat hier maßgeblich an der Echtzeit-Datenübertragung unter anderem für die IP-Telefonie mitgewirkt. Harald Zapp ist seit 1994 bei Cisco Systems tätig und betreut dort im Rahmen seiner Gesamtverantwortung für die Marketingaktivitäten in Deutschland seit vier Jahren auch das Thema Sprach-/Daten-Integration. Er begann seine berufliche Laufbahn bei Siemens im Bereich Fernmeldetechnologie. Eine weitere Station war Wang Deutschland, wo er sich als Produkt Manager und Marketing Manager für den Bereich Netzwerke mit mittlerer Datentechnik auseinandersetzte. Weitere Anstellungen führten ihn als Vertriebsmanager zu Netzwerkpionier Ungermann Bass und Hub-Hersteller SynOptics.