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Profane Freundschaft Taschenbuch – 1. Dezember 1995


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Dezember 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499136988
  • ISBN-13: 978-3499136986
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.194.018 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 25.10.1930 in Staunton, Illinois, als Aaron Roy Weintrub. Die verarmte russisch-jüdische Immigrantenfamilie mit einer langen Tradition von Rabbinern und Gelehrten verkaufte den Zweijährigen nach dem Tod der Mutter für 350 Dollar an die Adoptiveltern Doris Marie und Joseph («Joe») Brodkey. Brodkey wurde nach eigenen Aussagen von seinem Adoptivvater sexuell missbraucht. Die Nachstellungen endeten erst, als der Adoptivvater 1944 starb und die Familie verarmt zurückließ. 1946 begann Brodkey, in Harvard Literatur zu studieren. Seit den fünfziger Jahren schrieb er Kurzgeschichten, die hauptsächlich in den amerikanischen Zeitschriften «The New Yorker» und «Esquire» veröffentlicht wurden. Brodkey ließ sich als freier Schriftsteller nieder und unterrichtete sporadisch Literatur und Creative Writing an der Cornell University und am City College of the City University of New York. In den sechziger Jahren lebte er zwei Jahre lang in einer homosexuellen Wohn- und Lebensgemeinschaft mit zwei Freunden zusammen; einer seiner Freunde starb später an Aids. 1978 heiratete Brodkey die Schriftstellerin Ellen Schwamm. Die Ehe, aus der eine Tochter stammt, währte bis zu seinem Tod. Sein erster Kurzgeschichtenband «First Love and Other Stories» (1954) wurde mehrfach preisgekrönt. 1991 veröffentlichte Brodkey mit großem Medienecho den Roman «Die flüchtige Seele», 1994 erschien sein zweiter und letzter Roman «Profane Freundschaft». Seine Tagebücher wurden posthum als «Die Geschichte meines Todes» (1996) veröffentlicht. 1992 unternahm Brodkey, bereits sehr geschwächt, mit seiner Frau eine Vortragsreise nach Berlin und Venedig. 1993 teilte er in einem Essay im «New Yorker» der Öffentlichkeit mit, dass er an Aids erkrankt sei. Harold Brodkey starb am 26. 1. 1996 in New York. Auszeichnungen: Prix de Rome American Academy Award (1959); Creative Arts Public Service Grant (1972); O. Henry Award (1975, 1976 und 1978).

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von loopo am 29. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist ein Buch der gewaltigen Sätze, die man langsam auf sich wirken lassen muss. Wie auch bei Brodkeys Hauptwerk "die flüchtige Seele" geht es weniger um die Erzählung einer Geschichte, sondern um die Sezierung der Seele und der eigenen Identität in wichtigen Augenblicken eines Lebens.
Oft war es mir nur möglich, wenige Seiten am Stück zu lesen, denn Brodkeys Sätze sind mitunter verschlüsselt und übervoll von interessanten Gedanken und assoziativen Sprüngen. Kein anderer Autor analysiert so schonungslos das eigene Bewusstsein.
Es ist nicht immer leicht dieses Buch zu lesen, aber Brodkey kann eine Quelle der Inspiration sein, die vielleicht auch das eigene Selbst verändert.
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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Der Text auf dem Einband des Buches schwärmt vom Inhalt deselben, von einer Sprachkraft des Autors und führt als Beweis eine Liste von `heißbegehrten' Preisen an. Das machte mich neugierig ...
... der Einstieg in das Lesen fiel leicht: da werden Charakterschnipsel zu Hemingway geboten, da wird über die erste Begegnung mit einem Menschen gesprochen, der einen als Liebhaber begleiten wird.
Aber genau an diesem Punkt ist das Buch in meinen Augen schwach, denn es erzählt zu lang: von dem Kampf der beiden Menschen die einander zugetan sind, aber sich nicht bedingungslos lieben wollen. Immer wieder tauchen Fragen nach dem Sinn und der Charakteristik von Liebe auf und, so muß man das sagen, auf Dauer nerven sie. Man begreift schnell, daß sie sich nicht herzlich lieben und es interessiert wenig, ob sie dies deshalb nicht tun, weil sie es nicht wollen oder nicht können. Das Buch ist vvviiiiiieeeeellll zu lang, denn die Geschichte selbst ist nicht schlecht: zwei Jungen lernen sich als Kinder kennen und sind fasziniert voneinander; später verlieren sie sich aus den Augen, treffen wieder aufeinander und können wieder nicht voneinander lassen; das letzte Treffen findet statt, wenn beide alt sind.
Am wenigsten aber hat mich der Sprach- und Schreibstil überzeugt. Brodkey erzählt schleppend, in durch Nebensächlichkeiten übertönten Sätzen. Sein Stil ist nicht flüssig, die Worte banal, kaum eine Satzmelodie die fasziniert, kaum eine Seite die fesselt. Brodkeys Manko ist seine Sprache und sein fehlendes Talent seine Geschichte auf den Punkt zu bringen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arnold Müller am 14. September 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ein zwar gut geschriebenes Buch, aber viel zu langatmig zum Lesen.Wahrscheinlich für Leute gedacht, die sehr viel Zeit und Muße haben.
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