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Problemzone Universum: Vorhang auf für die Ich-Vorstellung! Nondualität im Gespräch Broschiert – 20. Februar 2010


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Problemzone Universum: Vorhang auf für die Ich-Vorstellung! Nondualität im Gespräch + Die Entdeckung der Ichlosigkeit: Ein Streifzug durch Sein und Nichtsein + schon wach: Gespräche mit Nathan Gill
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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Kruse Verlag; Auflage: 1., Aufl. (20. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940569062
  • ISBN-13: 978-3940569066
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 306.568 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dittmar Kruse arbeitet als NLP-Lehrtrainer, Lehrcoach und Therapeut in München.
Er ist Autor von Büchern und Hörbüchern, die sich in zwei Themenbereiche unterteilen lassen:
1. "Therapie/Coaching", wo es um Veränderungen wie "Leichter lernen" oder "Klarer kommunizieren" geht, und
2. "Nondualität", wo das gegenwärtige Erleben beschrieben wird (wofür keine Veränderungen oder Verbesserungen notwendig sind).
Zum Thema "Nondualität" gibt es auch einen Gesprächskreis in München.
Mehr Infos darüber unter www.Kruseverlag.de
(Infos über NLP-Ausbildungen und Coaching: www.Dittmar-Kruse.com)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dittmar Kruse, Lehrcoach und NLP-Trainer (seit 1990) mit psychotherapeutischer Praxis in München.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorhang auf für die "Ich"-Vorstellung! Was in diesem Buch das "Ich" genannt wird, ist die Vorstellung, vom Rest der Welt getrennt zu sein: ein eigenständiges Wesen, das Entscheidungen trifft und sie in die Tat umsetzt. Doch der Denker, Entscheider, Macher, für den wir uns halten, existiert nur in Gedanken. Das "Ich" ist kein Wesen, sondern eine Aktivität: eine Interpretation, die alles Erleben auf ein imaginäres Zentrum bezieht. Dieses Zentrum scheint allem "anderen" gegenüberzustehen. Vom "Gegenüber"-Standpunkt aus betrachtet erscheint die Welt als Problem. Wir sehen uns mit der Schwierigkeit konfrontiert, dem Leben die Erfüllung unserer Wünsche abzuringen: festzuhalten, was das "Ich" stärkt, und fernzuhalten, was ihm nicht ins Konzept passt. Das "Ich" verspricht die Macht, das Leben wunschgemäß zu steuern. Aber der Preis für diese Vorstellung ist, dass immer etwas zu fehlen scheint. Denn das "Ich" ist nur eine Fiktion, und wenn wir uns auf eine Fiktion reduzieren, dann fühlen wir uns unvollständig und irgendwie irreal. Weil das "Ich" auf so wackligen Beinen steht, verlangt es viel Bestätigung und Liebe und entpuppt sich überhaupt als sehr wartungsintensiv. Es ist sein eigenes Sorgenkind, ständig auf der Suche nach etwas "anderem", das ihm Kraft und Sicherheit verleihen könnte. Von der Erfüllung seiner Bedingungen erhofft es sich das Ende seines Leidens. Aber eigentlich leidet es unter der scheinbaren Trennung von allem "anderen", die es nie überwinden kann, weil es nur in der Illusion von Getrenntheit und Eigenständigkeit besteht. In der "Ich"-Vorstellung endet die Suche, wenn alle Wünsche erfüllt sind. Aber hat das schon jemals funktioniert? Wie lange dauert es, bis die Unzufriedenheit wieder aufflammt, die das "Ich" und damit die Suche in Gang hält? Es ist, wie wenn man einen Luftballon zusammendrückt: Die Luft darin verschiebt sich nur an eine andere Stelle. Wenn dieser Mechanismus durchschaut wird, dann richtet sich die Veränderungslust schnell auf das "Ich" selbst. Jetzt versucht es, "besser" zu werden (besonders spirituell, besonders liebevoll ...) oder sich im Streben nach Erleuchtung sogar ganz aufzulösen. Aber wenn die Suche auch nur für einen Moment aufhört, dann zeigt sich etwas Überraschendes: Was gesucht wurde, ist schon hier – die Präsenz, in der alles erlebt wird. Alle Bedingungen und Vorbehalte, die ans Erleben gekoppelt waren, verlieren ihre Bedeutung, und die Gegenwart, so wie sie gerade erscheint, wird als Erfüllung erkannt. Die Liebe, die immer gesucht und meistens übersehen wurde, ist das Erleben selbst! Nichts Besonderes, sondern alles.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josef Ederer am 24. Februar 2010
Format: Broschiert
Im Laufe der letzten Jahre habe ich ja wirklich nahezu alle deutschsprachigen Bücher und viele englischsprachige Bücher zum Thema Nondualität gelesen, unzählige Internetblogs durchforstet und tausende von Onlinevideos angeschaut.

Aber dieses Buch übertrifft wirklich alles. Es ist so klar und wunderbar einfach geschrieben, sogar noch besser als meine bisherigen Lieblingsbücher von Tony Parsons, John Wheeler, Jan Kersschot, Randall Friend u. Douglas Harding.

Der Autor Dittmar Kruse verzichtet im Vergleich zu vielen anderer Autoren Gott sei dank darauf, dem Leser unwahre oder verlockende Versprechungen zu machen (wenn man "erwacht" ist, hat man keine Ängste mehr, man zieht das Geld magisch an, man streitet sich nie mehr mit seiner Lebenspartnerin, man hat nie mehr körperliche oder seelische Schmerzen, Wutausbrüche gehören der Vergangenheit an....), obwohl er sicherlich viel mehr Bücher verkaufen könnte, wenn er sich mehr dem Mainstream (Wunscherfüllung, Positives Denken, übernatürliche Kräfte, "Mega-Giga-Tantra-Sex") zuwenden und auf diesen Zug aufspringen würde.

Er gaukelt dem Leser auch nicht vor, dass es irgend einer anstrengenden Übung bedarf, um "erleuchtet" zu werden. Nein, es bedarf überhaupt keiner Übung. Man muss keine 30 Jahre Zazen im Lotus-Sitz machen und man darf sogar Currywurst mit Pommes essen, die Bildzeitung lesen u. DSDS im Fernsehen anschauen :-)

Vielmehr weißt der Autor mit ungeheuer einfachen aber aufrüttelnden Worten daraufhin, dass jeder schon "Das" ist und dass es absolut keinen Unterschied macht, ob man jetzt "Ich bin nicht erleuchtet", "Ich bin erleuchtet" oder "Ich gehe jetzt auf die Toilette" denkt. Alles einfach nur gleichwertige Gedankenbilder, welche in Dem erscheinen und keiner, der diese Gedanken kontrollieren oder abschalten könnte oder müsste.

Unbedingte Leseempfehlung!!!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jrgen Schnig am 12. Juli 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Unmengen Advaitabücher hab ich schon verschlungen, den unvergleichlichen Balsekar rauf und runter und zahlreiche andere, hab mich ein bisschen mit Hirnforschung beschäftigt, um meinem westlich-rationalen Verstand den nötigen wissenschaftlichen Überbau zu gönnen, etc. etc.

Aber dieses Buch ist ein absolutes Highlight. Kommt glasklar rüber, am ehesten noch vergleichbar mit dem vom Autor geschätzten Nathan Gill.

So kompromisslos und heiter hat noch keiner mein Ich entlarvt.

"Ihr Ich soll sterben? Das ist als würden Sie sagen, der Weihnachtsmann soll sterben."

Brillianter geht's glaub ich nicht mehr.

Vielen Dank Dittmar Kruse !
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von carisa am 15. März 2010
Format: Broschiert
Von diesem Buch zur Thematik Non-Dualität, was bedeutet Erwachen / Erwachtsein, bin ich total begeistert. Dittmar Kruse bringt DAS in totaler Einfachheit, Direktheit und Klarheit zum Ausdruck. Von mystifizierter, verschnörkelter Spiritualität weit entfernt. Er zeigt einfach direkt und klar nachvollziehbar auf wer oder was das "Ich" eigentlich ist und verhilft uns zur Erkenntnis und dem damit verbundenen Erleben, daß weder Ego, noch Gedanken oder Identifikation mit den eigenen Gedanken, Gefühlen oder der eigenen Geschichte falsch sind. Unser wahres Sein (Nichts, Bewußtsein, Erleben, Wahrnehmung) ist dennoch immer da. Um dies zu erkennen, muß man sich nicht verbiegen, sich nicht ändern, nicht ellenlang meditieren, nicht daran "arbeiten", dass die Gedanken oder das Ego verschwinden. Alles einfach sein lassen, wie es ist und erkennen, daß DAS dennoch stets in allem ist. Alles ist, alles taucht aus dem Nichts / Bewußtsein auf und verschwindet wieder. Da ist nichts, was geändert oder verhindert werden müsste. Auch Widerstand ist nicht falsch. Alles ist einfach, taucht auf und vergeht.
Ich habe schon viel gelesen (Balsekar, Nisargadatta, Tolle, Hermann Lehner und viele anderen Advaita Lehrer), doch ein Buch in dieser schnörkellosen Einfachheit und direkten Klarheit ist mir so noch nicht begegnet.
Klare Leseempfehlung, auch für Einsteiger !
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von listener am 31. März 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Selten habe ich ein Buch mit solch einer Freude, Gelächter und so vielen "Aaaahs" gelesen wie dieses. Absolut klar, "down to earth", sehr menschlich und oft verblüffend einfach und offensichtlich ("meine Güte, warum ist dieser Gedanke nicht auch schon mal zu mir gekommen?") ohne das ganze spirituelle Geschwafel, das ich einfach nicht mehr hören oder lesen mag.
Danke lieber Dittmar Kruse!!!!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tetaro am 8. April 2010
Format: Broschiert
Nach dem minimalistischen aber sehr gelungenen "Glück ohne Schmied" liegt hier ein ausführlicheres Werk vor, das im Wesentlichen in Dialogform gehalten ist. Es fällt auf, dass die meisten dieser Dialoge intelligent und interessant sind, so dass man schon deshalb am Ball bleibt. Kruses Antworten sind gleichermaßen klar wie gründlich und konsequent, er hat es nicht nötig, auf irgendwelches esoterisches Brimborium oder verbale Verschleierung zurückzugreifen.

Hilfreich ist vor allem, dass Dittmar Kruse eigentlich NLP-Lehrer ist, und aus dieser szenetypisch eher ungewöhnlichen Sichtweise heraus entdeckt hat, dass die Selbstverbesserung durch NLP und Ähnliches dabei endet, dass man gar kein fassbares Selbst oder EGO ernsthaft auffinden kann. Was bleibt, ist im jedem Augenblick die unmittelbare Sinneswahrnehmung im unfestgelegten und daher unpersönlichen Bewusstsein, ohne dass es notwendig wäre, mehr als gerade naheligend über ein Woher und Wohin, gestern und morgen nachzugrübeln. Das Ganze wirkt durch Kruses unaufgeregte und freundliche Darstellung eingängig und mit einem normalen Leben in der westlichen Gesellschaft voll kompatibel. Nach und nach ist mir mit Hilfe der völlig unmystischen Darstellung auch klar geworden, dass Nichtdualität eine starke Ähnlichkeit zur westlichen Philosophie der Phänomenologie hat, was mir weitere Möglichkeiten zur Vertiefung eröffnet hat.

Ich würde mit wünschen, dass es mehr Autoren gäbe, die den Räucherstäbchendunst von diesem Thema so gut entfernen könnten.
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