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Probability 1: Warum es intelligentes Leben im All geben muss Taschenbuch – 2. April 2001

4 Kundenrezensionen

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Auffällig ist ja bereits im Titel des Buches das fehlende Fragezeichen: der Autor geht also von Fakten, nicht von Spekulationen aus, das lässt Spannung und Erwartungshaltung von Anfang an wachsen. Und so ist es: laut Wahrscheinlichkeitsrechnung gibt es auf irgendeinem Planeten Leben. Die Möglichkeit beträgt eins, eben "Probability 1". "Geben Sie einem Ereignis eine hinreichende Möglichkeit zu geschehen, so wird es das irgendwann tatsächlich tun." Angesichts vieler Milliarden Sterne in unserer Galaxie und Milliarden von Galaxien im Universum, na, das wäre ja auch gelacht. Aber es ist eher das Staunen, dem man verfällt, der Faszination eines weitaus mehr als abenteuerlichen Gedankens an Leben jenseits der guten alten Erde.

All das hat hier aber auf gut 200 Seiten nichts mit E.T. oder Aliens zu tun, nichts mit Ufos oder sonstigen Fantasien. Autor Aczel ist schließlich Statistiker und Mathematiker, dementsprechend sorgfältig, logisch und aufbauend geht er bei der Beweisführung seiner These vor. Sein Thema ist breit recherchiert und fleißig-informativ aufbereitet, wichtige Aspekte der vielen angrenzenden Fachgebiete nie außer Acht lassend. Zwischendurch immer wieder kleine Erholungspausen mit Geschichten, Berichten und Erzählungen. Manchmal allerdings gehen die wissenschaftlichen Pferde mit ihm durch, und doch bleibt immer der fesselnde, interessierende rote Faden auch für eher Sternenunkundige. Gerade die erwachen ganz sicher aus "interstellarem Schlaf", wie vielleicht Sporen nach langem Weg durch das Sonnensystem, um auf neuen Planeten zu neuem Leben zu erwachen.

"In gewissem Sinne sind wir alle Wiedergeburten toter Himmelkörper aus der Frühzeit des Kosmos", schreibt Aczel, betont, dass alle Bausteine der DNA im Weltraum bereits nachgewiesen wurden und lässt keinen Zweifel: "Wir sind nicht allein." --Barbara Wegmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

ist in den USA einer der populärsten Science-Writer. Er ist Autor des internationalen Bestsellers «Fermats dunkler Raum» und lehrt als Mathematiker und Professor für Statistik am Bentley College in Wattham, Massachusetts. Lebt mit Frau und Tochter in der Nähe von Boston. Bei science sind erschienen: «Probability 1. Warum es intelligentes Leben im All geben muss» (rororo 60931), «Die göttliche Formel» (60935) und «Die Natur der Unendlichkeit» (61358).

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Koehrer am 10. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
So richtig glücklich bin ich mit dem Buch nicht geworden - unabhängig davon, ob der Autor nun ein Gegner oder ein Befürworter außerirdischer Intelligenz ist. (Ist diesem Fall ist er ein Befürworter, wenn auch in sehr bescheidenem Rahmen.) Amir D. Aczel, Professor für Statistik und als Sachbuchautor bereits mehrmals erfolgreich hervorgetreten, kann sich rühmen, komplizierte Themen derart zu vereinfachen, dass auch ein nicht vorbelasteter Leser ohne weiteres mit der Materie vertraut wird. Der Mann schreibt klar, flüssig und gewissermaßen "journalistisch" - vieles könnte ohne weiteres aus einem populärwissenschaftlichen Magazin stammen. Leider zeitigt dieser lässige Stil auch gewisse Nachteile. Zum einen gelingt es Aczel des öfteren mit verblüffender Leichtigkeit, innerhalb weniger Seiten zwischen einem halben Dutzend wissenschaftlicher Disziplinen hin und her zu springen, ein Thema oberflächlich anzureißen, um sich wenige Absätze weiter dem nächsten zu widmen. Ärgerlicher aber ist eine nicht zu übersehende Schludrigkeit, die mitunter zu Stilblüten und barem Unfug führt: So wird die Kreidezeit vom Jura abgelöst, und der Velociraptor, der laut Buch seine Beute offenbar zu erwürgen pflegte, war - viele Millionen Jahre nach dem Archaeopteryx - der "erste vogelähnliche Saurier". Ob dieses Kuddelmuddel allein vom Autor verschuldet wurde oder in einer Gemeinschaftsproduktion mit Übersetzer und Lektorat, entzieht sich meiner Kenntnis. Doch ist das Buch auch ansonsten nicht frei von Fehlern - als hätte die Hektik des Autors alle an dem Werk Beteiligten erfasst.
Was das Thema "E.T." betrifft, so übt sich Aczel in Zurückhaltung.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. April 2001
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und bin als Hobbyastronom eigentlich allergisch gegen das Thema außerirdische Intelligenz. Das ist leider fest in der Hand von spekulativen Nichtwissenschaftlern. Dann habe ich das Buch in einer Nacht in mich hineingefressen. Zum ersten mal habe ich eine so nüchterne wissenschaftliche Beweisführung gelesen und kann absolut nachvollziehen, dass die Wahrscheinlichkeit wohl tatsächlich "1" beträgt. Der Autor enthält sich in dem Buch auch wohltuend nüchtern einer Spekulation, welche Folgen diese Erkenntnis für unser Weltbild haben könnte (auch wenn er im Nachwort vorsichtig den - und für mich nicht ganz nachvollziehbaren - Gedanken andeutet, dass wohl eine geistige Revolution bevorstünde). Insgesamt meiner Kenntnis nach das einzige Buch zum Thema, welches absolut konsequent einer geradlinigen Beweisführung folgt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. April 2001
Format: Taschenbuch
Das Buch ist unbedingt lesenswert. Es betrachtet in 11 kurzen Kapiteln die Frage, ob es auf den Planeten anderer, sonnenähnlicher Sterne Leben gibt. Den Schluß, daß es mindestens einen, wahrscheinlich sogar viele Himmelskörper gibt, auf denen im Laufe der Jahrmilliarden intelligentes Leben entstanden ist, kann der Leser selbst nachvollziehen.
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27 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Gapp am 8. November 2001
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Inhalt von "Probability 1" läßt sich auf eine Zeile zusammendampfen: Das Universum ist soo riesig und beeinhaltet soo viele Sterne, dass es mit dem Teufel zuginge, wenn es nicht irgendwo außerhalb der Erde Leben gäbe, selbst wenn die Entstehung des Lebens als Einzelerscheinung infolge seiner Komplexität extrem unwahrscheinlich ist.
Aczel vertritt letztendlich einen Standpunkt, der jedem Lottospieler Recht gibt, der Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr auf dieselbe Zahlenfolge mit dem Argument tippt "die muss ja schließlich irgendwann mal kommen". Und in der Tat kann ein Statistiker wie folgt argumentieren: die Wahrscheinlichkeit p dafür, die richtigen 6-aus-49 zu tippen, beträgt p = 1:14 Mio. = 0,000000072. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit q, dass man nicht die richtige Zahlenfolge tippt q = 1-p = 0,999999928. q ist fast 1, also ist so gut wie sicher, dass man leer ausgeht. Nichts Neues.
Wenn ich allerdings immer wieder dieselbe Zahlenfolge abgebe, dann ist die Wahrscheinlichkeit Q dafür 2, 3, ..., n-mal IN FOLGE NICHT zu gewinnen, gleich Q = q hoch 2, q hoch 3, ...., q hoch n. Genügend Ausdauer beim Spieler vorausgesetzt, heisst dies also, dass die Wahrscheinlichkeit dafür, 28 Millionen mal in Folge nicht den Hauptgewinn zu bekommen, ist Q = 0,999999928 hoch 28.000.000 = 0,13. Das heisst anders herum, die Wahrscheinlichkeit, in 28 Mio. Wochen mindestens einmal einen Hauptgewinn zu haben, ist 1-0,13 = 0,87. Eine vielversprechende Strategie, nicht wahr?
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