Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Jeder braucht mal Geld..., 11. Februar 2008
Als Carpenter-Fan bin ich schon ein wenig enttäuscht von dieser TV Episode. Die DVD sieht in der Steel Box richtig gut aus, die Extras sind
auch ok. Leider ist der Film nur in einer geschnittenen Fehrnsehenfassung
enthalten (obwohl 2 zensierte Szenen bei den Making-Off zu sehen sind).
Ich glaube, dass an 5 Stellen geschnitten wurde. Lächerlich!!!
Desweiteren erreicht der Film leider nicht diese unheimliche Spannung, wie seine Vorgänger (ich denke da an BodyBags-Episode 1). Da hätte man vieles besser machen können. Schade
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Unterhaltsam, unfreiwillig komisch, 10. März 2008
Ein totaler Fan Carpenters bin ich nicht, aber ich liebe seine Art von Film. Sehr oft befinden wir uns während einem Carpenter-Film in einer düsteren, kleinen Welt, die Bilder von klaustrophobischen Gängen, düsteren Kellern etc. bietet, wie es eben in den 80er recht beliebt war. Menschen werden eingeschlossen und zunehmend isoliert, indem die Widersacher Telephonleitungen kappen o.ä. Ganz extrem war dies bei THE THING, wo nach kurzem jegliche Transportmittel zerstört werden und die Gruppe sich selbst ausgeliefert ist und nur noch versucht, so lange als möglich zu überleben und zu verhindern, dass der 'Widersacher' in die zivilisierte Welt geraten könnte.
Irgendwie naheliegend, hat man ihn für PRO-LIFE gewinnen können. Die Geschichte spielt in einem Abtreibungszentrum, das später von einem fanatischen Familienvater und dessen drei Söhnen belagert wird, nachdem jeglicher Kontakt nach aussen plangemäss unterbrochen wurde. Nebst Mitarbeitern sitzt auch eine dreiköpfige Familie im Wartezimmer, womit das zufällig zusammengewürfelte Ensemble komplett ist.
Nicht ganz, und hier wird's echt witzig: es taucht noch jemand auf. Oder etwas. Und an diesem Punkt sieht man auch in den Extras (Making of) dass Mister Carpenter nicht so ganz überzeugt war. Er hält sich auffallend distanziert (was man allerdings von ihm gewohnt ist, sympathischerweise), äussert sich aber herrlich zynisch über die ihm präsentierte Monsterkreation ("Oh well, great, really..."), muss geradezu überzeugt werden ("No man, wait untill you see it moving around...") und winkt irgendwann ermüdet ab, scheint etwas wie "Na gut, wenn Ihr meint..." sagen zu wollen.
Nun ja, meine Freundin und ich haben uns amüsiert. Die Spannungskurve geht anfangs Carpenter-typisch aufwärts, auch ist die erste Hälfte recht clever konstruiert bzgl. der Einführung der Charaktere und deren Verbindungen (auch typisch Carpenter), doch sobald die Nadel Richtung Fantastik schwengt, wird's kritisch, um nicht zu sagen vollkommen lächerlich. Tricktechnisch nicht diesem Jahrhundert würdig, gibt's denn auch den einen oder anderen schweren Logikpatzer, wie der Bauch des Mädchens, der auch nach der Geburt noch so rund ist...
Ich kann nur abraten. An zwei Stellen wurde geschnitten wie anno '76 mit dem Vorschlaghammer, der Film ist zu billig, das Drehbuch vor allem gegen Ende umso mehr, schauspielerisch wirkt's ebenso mässig. Jede Szene wurde höchstens 3mal gedreht, heisst's im MakingOf. Das merkt man, irgendwie.
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1.0 von 5 Sternen
John Carpenters Tiefpunkt?, 4. Oktober 2009
Also wenn das John Carpenters Werk sein soll, der Mann, der mit 'Halloween', 'Die Klapperschlange' und 'Das Ding aus einer anderen Welt' Filmgeschichte geschrieben hat, muss der Mann echte Probleme haben. Ich hab das (Mach)Werk nur unter Masters of Horror auf Premiere/Sky gesehen und wollte mir eine ungeschnittene Fassung auf DVD holen, aber zum Glück habe ich die Rezensionen gelesen und erfahren, auch da ist das Werk nur zersäbelt zu bekommen. Nur was will der ehemalige Meister mit seiner blutigen Version von 'Rosemaries Baby' für das Landvolk eigentlich sagen? Abtreibungen sind böse und die Stimme Gottes, die Hellboy Ron Perlman so hörte, muss nicht immer von Gott kommen, sondern auch von einigen Etagen tiefer. An sich ja keine schlechte Idee, nur ziemlich grauenhaft umgesetzt und dann auch noch überall geschnitten. Die Dämonen wirken wie aus der Augsburger Puppenkiste entsprungen und der ganze Film so, als wäre da ein Regieassistent aus dem ersten Lehrjahr am Werk gewesen ist, aber unter Regie steht doch tatsächlich John Carpenter. Der einzig merkbare Horror entsteht bei der DVD dann, wenn man merkt, dafür Geld ausgegeben zu haben!
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