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Privatsache [Gebundene Ausgabe]

Gabriele Krone-Schmalz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 2009
Lebendig, überraschend, pointiert: die Russlandexpertin erzählt aus ihrem eigenwilligen Leben.
Ihr Name ist bekannt, ihre Meinung gefragt - Gabriele Krone-Schmalz ist eine Person der Öffentlichkeit, seit sie als erste Frau für die ARD aus Moskau berichtete. Woher nahm sie den Mut, in Zeiten des Kalten Krieges nach Russland zu gehen? Was trieb sie zum Journalismus, was widerstrebte ihr dabei? Erstmals gewährt sie nun Einblicke in ihr privates Leben. Erfrischend ehrlich erzählt sie von ihrem Kampf für Staatsideale, den prägenden Erlebnissen in ihrem ungewöhnlichen Elternhaus, Konflikten mit sich und fremden Erwartungen.

Das vielschichtige Porträt einer starken Frau, die keine Konfrontation scheut, und zugleich ein Buch voller Denkanstöße.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: 1 (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776626097
  • ISBN-13: 978-3776626094
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 411.328 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dr. Gabriele Krone-Schmalz, geboren 1949, studierte Osteuropäische Geschichte, Politische Wissenschaften und Slawistik. Nach ihrem Einstieg beim WDR 1976 war sie ab 1982 Redakteurin bei "Monitor", dann von 1987 bis 1991 Korrespondentin im ARD-Studio Moskau." Seit 1992 ist sie als freie Journalistin tätig und moderierte bis 1998 den ARD-"Kulturweltspiegel".

Seit 2000 arbeitet sie u.a. als Mitglied des Lenkungsausschusses im "Petersburger Dialog" (einer Initiative des russischen Präsidenten Putin und des deutschen Bundeskanzlers Schröder) an der Verständigung zwischen den Gesellschaften Deutschlands und Russlands. Für ihr Engagement erhielt sie das Bundesverdienstkreuz erster Klasse und die Puschkinmedaille. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zweimal mit dem Grimmepreis.

"Lebendig und pointiert erzählt sie Amüsantes, aber auch Nachdenkliches".
Abendzeitung

"Erfrischend ehrlich, unprätentiös und ohne Schnörkel ... ein Buch voller kluger Gedanken und feiner Beobachtungen."
Süddeutsche Zeitung

"Mit viel Sinn für Humor".
Kölner Stadt-Anzeiger

"Erfrischend ehrlich".
Buchhändler heute

Produktbeschreibungen

Amazon.de

„Gedanken ausbreiten“ will sie, Geschichten erzählen. Nach den ‚Pflichtbüchern‘ sei dies ihre ‚Kür‘, die „unterhalten, ermutigen und gegebenenfalls nachdenklich stimmen soll“ - Verkündet die zierliche Frau mit der berühmten, inzwischen eisgrauen Spock-Frisur. Als Bestandsaufnahme zu ihrem Sechzigsten blättert Gabriele Krone-Schmalz noch einmal in ihren Lebens- und Karrierestationen, private Einblicke inklusive. Vorläufig also keine Berichterstattung mehr aus Russland, ihrer journalistisch zweiten Heimat. Suspekt scheint es ihr geworden, dieses “schleimige Ungeheuer”, das sich ausbreitet und geschickt seine Gestalt ändert, schlimmer noch als zu Zeiten des Kalten Krieges. Klingt da eine gewisse Politikverdrossenheit durch?

Bereits die frühen Jahre lassen eine vom liberalen Elternhaus geprägte, patente und unangepasste Persönlichkeit erkennen. Man studiere nur die abgedruckte Klassenarbeit der gerade mal 17-Jährigen über den Sinn des Lebens. Zivilcourage, erwachendes politisches Bewusstsein, dazu ein gehöriges Pfund Sturheit; die vorherrschenden Merkmale der jungen Gabriele. Im gleichen zarten Alter entstand das Foto, das sie (für Mädchen jener Tage ungewöhnlich), beim Üben mit der E-Gitarre zeigt. Minirock in der Nonnenschule, Camus und Sartre. Segelfliegen. Aufmüpfigkeit, Aufbruch – und frühes Leid. Im “Protokoll einer Tat” wird der lange zurückliegende Schwangerschaftsabbruch noch einmal differenziert beleuchtet, wobei das Erinnern derart übermächtig scheint, dass die Erzählerin von der ersten in die distanzierende dritte Person ausweichen muss.

1976: Das Jahr, in dem der WDR zur langjährigen Mitarbeit lud. Die stärkste Prägung erfolgte in den Jahren 1987 bis 1991 als erste ARD-Korrespondentin in Moskau. Dort wuchsen Liebe und Sachkenntnis zu diesem oft unbeherrschten und unbeherrschbaren Moloch. Redakteurin bei “Monitor” und “Kulturweltspiegel”, WDR-Talkshow "Drei vor Mitternacht". Später ihre Rolle im Lenkungsausschuss des „Petersburger Dialogs“, von Putin und Schröder ins Leben gerufen. Eine imposante berufliche Strecke, die natürlich gestreift werden will. Dennoch, es ist das Menschelnde, die Innenschau, die veröffentlichten Bruchstellen, die diese Lektüre so kurzweilig machen. Wie eben jenes “Schneiderkostüm”, mit dem eine hämische Kollegin einst ihre TV-Kleiderwahl kommentierte, was die in Klamottenfragen eher burschikos-lässige Frau Krone-Schmalz noch heute aufbringen kann; das Horrorflugerlebnis ausgerechnet am vierten Jahrestag nach 9/11, oder ihre Meditation über den alternden Körper. Schön, wenn man nach gefühlten dreißig Jahren jemanden erst richtig kennenlernen darf. –Ravi Unger


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als eine Biografie 10. Oktober 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Privatsache" ist auf den ersten Blick eine Biografie, in der die Autorin Gabriele Krone-Schmalz eben das tut, wofür eine Biografie steht, sie erzählt ihr Leben von der Kindheit bis zur Gegenwart, kurz vor dem Erscheinen des Buches. Das ist aber bei weitem nicht das einzige auf den 240 Seiten des Werkes.
Zwar lässt die Autorin in ihren Erinnerungen schon eine gewisse Nähe zu und erzählt ihre Erlebnisse in so unterschiedlichen Welten, wie der bei ihren eher konservativen Großeltern im Bayerischen Wald, und der liberaler ausgeprägten Welt der Eltern in Köln, von ihren Jugendjahren, von ihrem Leben als Korrespondentin, und vieles mehr. Aber Gabriele Krone-Schmalz wäre nicht sie selbst, wenn sie es dabei belassen würde. Immer wieder streut sie Arbeiten und Aufsätze aus früheren Jahren ein, in denen deutlich zu erkennen ist, dass sie immr schon ein Mensch war, der sich zu den Themen des Lebens tiefergehende Gedanken gemacht hat, Gabriele Krone-Schmalz ist nie nur an der Oberfläche geblieben.
So nutzt sie auch in diesem Buch die Begegnungen mit den Großen der Welt nicht dazu, um zu zeigen, wen sie in ihrem Journalistenleben alles getroffen hat, eine solche Auflistung wäre imponierend genug. Nein, hinter jeder Begegnung steckt eine Geschichte die zu tieferem Nachdenken anregt, der geneigte Leser muss sich nur uneingeschränkt darauf einlassen.
Ich hoffe sehr, dass Gabriele Krone-Schmalz es sich anders überlegt, als auf den ersten Seiten des Buches dargelegt, und doch wieder Bücher über Deutschland, Russland, oder welches wichtige Thema auch immer, schreiben will.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anteil an innersten Gedanken gegeben 15. November 2009
Von Valentina
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
In ihrer Bilanz zum 60. Geburtstag lässt Frau Krone-Schmalz nicht so sehr Erlebnisse und Geschichten revue passieren (auf die ich mich eigentlich gefreut hatte), sondern sie zieht gleichsam selbst ihre Schlüsse aus dem Erlebten und schildert ihre Meinungen und Ansichten. Deutlich wird so ihr großer Respekt Menschen gegenüber. Der zeigt sich im Umgang mit Interviewpartnern und Leserbriefen. Das Buch reizt zum inneren Dialog mit sich selbst und ist von daher etwas Besonderes. Wer nur die Beschreibung des Mauerfalls, von Begegnungen mit Michael Gorbatschow oder gar Sezenen aus der Ehe erwartet hat (die völlig ausgeblendet wird), wird enttäuscht, denn dieses Buch blickt hinter Ereignisse und Handlungen und wendet sich an unser Innerstes, indem innerste Erfahrungen veröffentlicht werden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Frau mit der lustigen Frisur 1. November 2009
Von B.J.
Format:Gebundene Ausgabe
Gabriele Krone-Schmalz, eine mutige Journalistin, die mitten im kalten Krieg mit Sack und Pack nach Moskau übersiedelte, um dort ARD-Korrespondentin zu werden. Sie lernte Russland kennen und schrieb mehrere interessante Bücher über Land und Leute.
In ihrem neuen Buch "Privatsache" erfahren wir, wer diese Frau mit der lustigen Frisur privat ist. Es ist eine spannende, interessante und humorvolle Lektüre von einer ehrlichen Autorin. Lesenswert! B.J.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu banal 11. Februar 2013
Von Punkt
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mit Spannung bin ich an das Buch herangegangen, das erste für mich von Gabriele Krone-Schmalz, die mich in ihrer Zeit als Russland-Korrespondentin sehr beeindruckt hatte. "Privatsache" entpuppte sich bald als eine Ansammlung von Banalitäten, die man nicht wissen muss und die auch die meisten wohl nicht interessieren werden. Warum z.B. sollte ich mich mit ihrem zu groß geratenen Kater befassen? Manches habe ich quer gelesen, weil es weder geistreich noch bedeutungsvoll ist. Das facettenreiche Berufsleben der Autorin findet in diesem Buch nicht statt, man stößt auf unbedeutende Alltagsereignisse, wo man spannendes Insiderwissen erwartet hat. Und was soll der häufige Rückgriff auf ihre alten Klassenarbeiten? Platz füllen?
Manchmal wird ein magerer Inhalt durch einen geschliffenen Stil ausgeglichen, der als solcher das Lesen zum Vergnügen macht. Hier leider auch Fehlanzeige.
Fazit: Ich bin rundum enttäuscht. Bei allem Respekt für die Arbeit von Frau Krone-Schmalz - dieses Buch hätte die Welt nicht gebraucht!
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