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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen128
4,5 von 5 Sternen
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am 14. Februar 2013
(Sorry Leute, ich weiß nicht, warum meine Rezension bei der deutschen Version zweimal auftaucht, ist ein Fehler von Amazon.)

Inhaltsangabe :

Max lebt in einer kleinen Wohnung in Brooklyn, New York City. Um diese finanzieren zu können, hat sie zwei Jobs. Sie arbeitet einmal
als Kellnerin in einem kleinen Diner und dann als Babysitter bei einer reichen Familie in Manhattan. Ihre neue Kollegin, Caroline, deren Familie zu den
reichsten der Stadt zählte, aber plötzlich über Nacht über keinen Cent mehr verfügt, weil ihr Vater Martin Channing als Betreiber eines Schneeballsystems
verhaftet wurde, hat noch nie arbeiten müssen und macht sich bei Max darum anfänglich nicht beliebt. Als Max Caroline in der U-Bahn findet, in der diese
die Nacht verbrachte, nimmt sie sie aus Mitleid mit in ihre Wohnung. Während Max beim Babysitten ist, versucht deren Freund bei Caroline zu landen, die
ihn aber verschmäht und Max zur Trennung rät. Max wirft ihren Freund raus und lässt Caroline und ihr Pferd bei sich wohnen. Die beiden entwickeln den Plan,
ihr eigenes Cupcake-Geschäft aufzumachen. Dafür brauchen sie jedoch 250.000 US-Dollar. Am Ende jeder Folge wird eingeblendet, wie viel Geld die beiden auf dem Weg zur Erfüllung ihres Traumes eingenommen haben.

Meine Einschätzung :

Die deutsche Synchro ist wirklich sehr gut gelungen, die Gags zünden "ausgesprochen" gut.
Die Chemie der beiden Hauptdarstellerinnen stimmt und deren Dialoge sowohl untereinander als auch mit Dritten sind mitunter gigantisch gut.
Besondere Aufmerksamkeit ist jedoch gefragt, sobald Han, Oleg oder Earl auf der "Bildfläche" erscheinen. Jeder für sich ist bereits mega lustig. Wenn die drei allerdings untereinander Konversation betreiben, schießen sie den Vogel ab. In diesen Momenten ist es unmöglich keinen Lachanfall zu bekommen. Eher schafft man es einen Pudding an die Wand zu nageln.

Fazit :

Story 3,5 / 5 (solide)
Darsteller 5 / 5 (obwohl bis dato unbekannt, verhalten sich die Schauspieler wie alte Hasen)
Chemie zw. Darstellern 5 / 5 (ungezwungen, natürlich, genau so muss es sein)
Atmosphäre 5 / 5 (Life in the U.S.A., yeah)
Humor 4 / 5 (bis auf wenige Fälle sehr gut)
-------------------------------------------
Gesamt 22,5 / 25

Wer "TBBT" liebt, sollte auf jeden Fall ein Blick auf 2 BG riskieren. (Ich finde es sogar noch einen Tick besser als TBBT. Das mag auch daran liegen, dass mittlerweile die 6. St. im TV läuft, wohingegen 2 BG gerade erst in die erste Runde geht)
Die Comedy wirkt niemals gekünstelt sondern sehr natürlich, das hebt sie von anderen Serien ab.

Diese Serie kommt von allen anderen Comedyserien am dichtesten an die unangefochtene Nr. 1 dieses Genres dran : Psych

PS :

Das Release der 1.Staffel in deutscher Ausgabe ist auf den 30.08.2013 datiert.

4,5 / 5 Sternen (sehr gut)

Anmerkung zur Bewertung :

Bevor Sie auf "ja" oder "nein" klicken, wollte ich Sie nur kurz darauf hinweisen, dass sich Ihre Bewertung ausschließlich auf die Rezension bezieht (und nicht, wie
hier einige zu glauben scheinen, auf das Produkt selbst). Genauer gesagt bewerten Sie, ob Sie die Rezension (nicht die Serie) als hilfreich erachten oder nicht.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
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am 17. Dezember 2015
Diese Comedy-Serie ist recht symphatisch, sehr kurzweilig und etwas für zwischendurch:

Die beiden Protagonistinnen Max (abgebrannte Kellnerin, die mit draller Weiblichkeit und tougher Art punktet und um keinen flotten Spruch verlegen ist)
und Catherine (abgebranntes ex-It-Girl und später Kellnerin) sind eigentlich ganz süß und nett, und die Atmosphäre ist stimmig,
aber leider zünden die Gags lange nicht immer, und viele von den eigentlichen als Lachern konzipierten Dialogen und Situationen wirkt auf mich sehr konstruiert, gewollt und aufgesetzt.

Han, deren asiatischer, kleinwüchsiger, altersloser Chef im Diner ist für mich die totale Fehlbesetzung und ist nicht mal im Ansatz lustig.
(er soll wohl als "Abgebrochener" in der permanenten Opferrolle als Angriffsziel vieler Scherze punkten...)
Den notgeilen Koch Oleg und seine spätere Geliebte, die "Geschäftsfrau" Sophie finde ich noch am originellsten, wobei Oleg mit seiner knuddelig-derb-sexistischen Art klar hervorsticht. (Ich sage nur: "stumpf ist trumpf")

Für zwischendurch mal ganz nett...
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am 3. August 2014
Hab mir erst in dieser Woche die erste Staffel gekauft, wollte einfach mal ne neue Serie ausprobieren und für 10 Euro kann man einfach mal was probieren...hatte es am nächsten Tag durch, es ist klasse.

Inhalt: Caroline Channing (Beth Behrs), ehemalige Milliadärstochter, nun Tochter eines in ganz New York gehassten Mannes, hat kein Dach über dem Kopf. Ein Job muss her und da man ja nichts kann, kellnert man eben. Die neue Kollegin passt der aus der Arbeiter...ach sagen wir ruhig Unterschicht stammenden Max Black (Kat Dennings) zunächst gar nicht. Trotzdem lässt sie diese bei sich wohnen...oder besser gesagt in der Wohnung, in der sie mehr oder wenig als illegale Untermieterin lebt. Das ist aber nur die Spitze dieses verführerischen und sarkastischen Eisbergs. Denn um wieder auf die Beine zu kommen, wollen diese so gegensätzlichen Frauen ein Cupcake-Start-Up-Unternehmen gründen. Benötigtes Kapital: 250.000 Dollar...mit Kellnern, Babysitten und Wohnungsreinigung ein mehr als stolzes Ziel. Auf dem Weg ans Licht (bei uns zu Hause gabs kein Licht, das wäre Luxus gewesen. Wir haben einfach alles an die Wände geräumt, um im Dunkeln nicht zu stolpern....wie Max es wohl ausdrücken würde^^) gibt es natürlich haufenweise Stolpersteine. Doch gerade die schweißen die beiden zusammen und beginnen eine wie ich finde sehr schöne Freundschaft.

So viel dazu, um nicht mehr vorweg zu nehmen.
Eine Besonderheit der Serie ist das Ende jeder Folge. Da wird dann eingeblendet, wie viel Geld mittlerweile gespart wurde. Man behält einen guten Überblick und es is mal was anderes als der übliche 1-minütige Epilog, den man noch aus King of Queens Zeiten kennt.
Prinzipiell ist es eine leichte Serie, mit vielen anzüglichen Witzen oder übertriebenen Arme-Leute-Klischees. Es gibt bestimmt Leute, denen es auf Dauer zu seicht wird. Bei mir is das nich der Fall, die Serie hat es innerhalb weniger Tage unter meine Favouriten geschafft. Gute Schauspielerleistung, stringente Handlung und auch technisch gesehen stimmt alles.
Dazu ist Kat Dennings einfach klasse in ihrer Rolle, die sarkastische und gern doppeldeutige Max ist immer Unterhaltung pur...auch optisch gesehen, wie sie es sagen würde^^

Also in jedem Fall gibts von mir ne Kaufempfehlung, ich hab bei der zweiten Staffel mittlerweile ebenfalls viel Spaß gehabt, es lohnt sich wirklich =)
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TOP 1000 REZENSENTam 14. November 2013
Ich muss zuerst eingestehen, dass ich nicht viele Serien schaue und dass ich auf ''2 Broke Girls'' rein zufällig gestoßen bin. Ich dachte mir, ich gebe dieser neuen Comedy-Serie eine Chance und ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil: ich bin immer noch begeistert. Die Geschichte dreht sich um Max (Kat Dennings), die sich mit zwei Jobs in New York über Wasser hält und Caroline (Beth Behrs), einer verarmten Millionärstochter (angelehnt an Paris Hilton), die nach ihrem Bankrott von Max aufgenommen wird. Um sich aus der finanziellen Klemme zu befreien, beschließen die beiden, eine Cupcake-Firma zu etablieren, doch auf dem Weg dorthin gibt es viele spannende Hürden...
In der englischen Original-Fassung ist der Humor einfach nur spitze: die Gags sitzen perfekt, die vielen sympathischen und amüsanten Nebenrollen tragen zum exzellenten Gesamtbild bei. Die deutsche Synchronisation ist ebenso gelungen, allerdings lässt sich der Wortwitz nur mit Verlust ins Deutsche übertragen. Die bissigen Dialoge und die grundverschiedenen Hauptcharaktere ergänzen sich ideal. Das brillante Hauptthema der Serie ist übrigens ''Second Chance'' von Peter, Bjorn & John und passt wie die Faust aufs Auge. Wer auf moderne Comedy-Serien steht, dem ist ''2 Broke Girls'' wärmstens zu empfehlen. Super!
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am 25. Januar 2015
Nachdem ich gerade aus einer Woche komme, in der ich vier Staffeln von Modern Family am Stück geschaut habe, habe ich meine Erwartungen absichtlich etwas heruntergeschraubt, da mir bewusst war, dass so schnell keine Serie an dieses Format ran reichen würde. Jedoch konnte selbst die heruntergeschraubten Erwartungen nicht durch 2 Broke Girls erfüllt werden. Und nach etwas Recherche im Netz, wundert mich dann doch die Beliebtheit der Serie. Immerhin findet man sowohl von Filmkritikern als auch vom normalen Publikum fast ausschließlich negative bis durchschnittliche Bewertungen. Lediglich auf Seiten auf denen die Serie käuflich zu erwerben ist, fährt sie Höchstpunktzahlen ein. Nun jedoch zu meiner Bewertung, die sicherlich Gemeinsamkeiten mit den negativen Rezensionen aufweist.

Vorweg: Die Serie ist kein totaler Flop. Vor allem beide Schauspieler scheinen sehr viel mehr Potential zu haben, als die Serie aus ihnen herauskitzelt. Ebenso verhält es sich um die Story, die ebenfalls potentiell sehr tragend und interessant ist. Das Problem der Serie ist jedoch, dass dieses Potential nie (zumindest in den ersten zwei Staffeln) ausgeschöpft wird. Die Serie dümpelt vor sich hin und das Gefühl sie würde auf der Stelle stehen, dass man bei anderen Serien erst ab der xten Staffel hat, setzt bei 2 Broke Girls bereits innerhalb der ersten Staffel ein.
Die Charaktere kommen einem bereits nach den ersten zwei, drei Folgen sehr vertraut vor und schaffen es dabei jedoch kaum, den Zuschauer noch zu überraschen. Sei es humoristisch oder persönlich. Man sieht einfach jeden Gag kommen. Die Nebencharaktere sind zwar alle charmant, aber an Klischees kaum zu überbieten. Manch einer möchte den Erfindern King und Cummings schon fast rassistische Meinungen unterjubeln. Da haben wir den schwarzen, coolen Musiker, den asiatisch, kulturell verwirrten Geschäftsbesitzer und den sexgeilen, ungewaschenen Ukrainer. Keiner von denen bekommt auch nur ansatzweise innerhalb der ersten Staffel genügend Serienzeit, um sich von ihren Klischees zu befreien und Tiefgang zu demonstrieren. Schwer auszuhalten wird es, sobald man bemerkt, dass auch die Hauptfiguren nicht mehr Tiefgang spendiert bekommen.
Der Humor der anfangs noch selbstbewusst und provokant-sarkastisch wirkt, wiederholt sich in nahezu jeder Folge und spätestens nach dem zehnten mal verliert die Tatsache, wie schnippisch Kat ihre Restaurantbesuchern umgeht, jedweden Reiz. Auch bei den sexuell anspielenden Witzen verfliegt schnell die Luft, da die Vielzahl einfach zu aufgesetzt und platt wirkt. Da lässt einem das eingespielte Publikumslachen manchmal wie ein Einzelgänger dastehen, der den Witz nicht verstanden hat...dabei fand man ihn einfach nicht mehr lustig. Würden die beiden Darsteller dem männlichen Geschlecht angehören, würde es wahrscheinlich von weiblicher Seite Kritik ohne Ende hageln.

Geschmäcker unterscheiden sich ja, dennoch kann ich nicht nachvollziehen, wieso die Serie hier soviele 5 Stere Bewertungen bekommen hat, wo sie doch von Kritikern und dem Publikum im Netz regelrecht zerissen wird (die Wertungen von z.B. Moviepilot sprechen Bände). Denn ich werde bei dieser Serie einfach dieses dumme Gefühl nicht los, dass gleich mehr kommt. Das die Serie an Fahrt aufholt und mich total überrascht...Bsi zur Mitte zweiter Staffel leider Fehlanzeige. Weiter bin ich leider nicht gekommen.

Wer Prime hat:
Nutzen!

Wer einen Kauf in Erwägung zieht:
Bitte zumindest die ersten drei Folgen schauen. Wem's gefällt kann zuschlagen. Es wird sich nicht viel ändern. Wer mehr will, sollte sich woanders umschauen.
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am 15. Juni 2013
Inhaltsangabe :

Max lebt in einer kleinen Wohnung in Brooklyn, New York City. Um diese finanzieren zu können, hat sie zwei Jobs. Sie arbeitet einmal
als Kellnerin in einem kleinen Diner und dann als Babysitter bei einer reichen Familie in Manhattan. Ihre neue Kollegin, Caroline, deren Familie zu den
reichsten der Stadt zählte, aber plötzlich über Nacht über keinen Cent mehr verfügt, weil ihr Vater Martin Channing als Betreiber eines Schneeballsystems
verhaftet wurde, hat noch nie arbeiten müssen und macht sich bei Max darum anfänglich nicht beliebt. Als Max Caroline in der U-Bahn findet, in der diese
die Nacht verbrachte, nimmt sie sie aus Mitleid mit in ihre Wohnung. Während Max beim Babysitten ist, versucht deren Freund bei Caroline zu landen, die
ihn aber verschmäht und Max zur Trennung rät. Max wirft ihren Freund raus und lässt Caroline und ihr Pferd bei sich wohnen. Die beiden entwickeln den Plan,
ihr eigenes Cupcake-Geschäft aufzumachen. Dafür brauchen sie jedoch 250.000 US-Dollar. Am Ende jeder Folge wird eingeblendet, wie viel Geld die beiden auf dem Weg zur Erfüllung ihres Traumes eingenommen haben.

Meine Einschätzung :

Die deutsche Synchro ist wirklich sehr gut gelungen, die Gags zünden "ausgesprochen" gut.
Die Chemie der beiden Hauptdarstellerinnen stimmt und deren Dialoge sowohl untereinander als auch mit Dritten sind mitunter gigantisch gut.
Besondere Aufmerksamkeit ist jedoch gefragt, sobald Han, Oleg oder Earl auf der "Bildfläche" erscheinen. Jeder für sich ist bereits mega lustig. Wenn die drei allerdings untereinander Konversation betreiben, schießen sie den Vogel ab. In diesen Momenten ist es unmöglich keinen Lachanfall zu bekommen. Eher schafft man es einen Pudding an die Wand zu nageln.

Fazit :

Story 3,5 / 5 (solide)
Darsteller 5 / 5 (obwohl bis dato unbekannt, verhalten sich die Schauspieler wie alte Hasen)
Chemie zw. Darstellern 5 / 5 (ungezwungen, natürlich, genau so muss es sein)
Atmosphäre 5 / 5 (Life in the U.S.A., yeah)
Humor 4 / 5 (bis auf wenige Fälle sehr gut)
-------------------------------------------
Gesamt 22,5 / 25

Wer "TBBT" liebt, sollte auf jeden Fall ein Blick auf 2 BG riskieren. (Ich finde es sogar noch einen Tick besser als TBBT. Das mag auch daran liegen, dass mittlerweile die 6. St. im TV läuft, wohingegen 2 BG gerade erst in die erste Runde geht)
Die Comedy wirkt niemals gekünstelt sondern sehr natürlich, das hebt sie von anderen Serien ab.

4,5 / 5 Sternen (sehr gut)
33 Kommentare22 von 31 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2015
aber eine gute!

Es laufen ja immer wieder neue Serien an und manche fesseln einen von Beginn an, andere nerven, obwohl sie andere gut zu finden scheinen, unsäglich! Aber hier findet man Witz und eine etwas andere Serie, die sicher noch einige Weile laufen wird.

Zum Inhalt: 2 Mädels haben einen Traum, ihren eigenen Laden aufzumachen, einen Cup Cake Laden. Die eine ist in armen Verhältnissen groß geworden und kennt den harten Kampf am unteren Ende der Nahrungskette, weiß aber sich durchs Leben zu schlagen. Die andere, bisher das Prinzesschen, des nun pleite und inhaftierten Vaters, fällt ganz tief. Ihr Kampf zwischen gelehrntem positiven Denken und der Erkenntnis der bitteren Wahrheit, die Armut als gegeben anzunehmen ist manchmal tragisch, manchmal komisch, manchmal beides zugleich. Ein bisschen erinnert sie manchmal an Penny aus BIG BANG, die sich ja auch als Serviererin auf ihre eigentliche Karriere vorbereitet, hat aber einen völlig anderen Background. Ich finde die anderen Charaktäre der Serie auch witzig und sie bilden einen guten Rahmen, der immer wieder lustige Einflüsse bringt.

Da ich hauptsächlich alte Serien und Filme sammle und auch immer wieder gerne sehe, lasse ich mich nicht von jeder neuen Serie einfangen. Ein Beispiel sei erwähnt. Die Nerds der Serie Big Bang finde ich klasse und bin absolut begeistert von der neuen frischen Art. Eine andere, How I met your mother, geht mir nur noch auf die Nerven, das Thema wurde viel zu lange ausgelutscht und ich schalte sofort ab, selbst alte Folgen kann ich einfach nicht mehr sehen. Nicht mein Ding.

2 Broke Girls aber finde ich echt witzig, quirlig, mal was anderes und cool! Sie beschäftigt sich eigentlich doch sehr mit der Realität, die heutzutage herrscht. Viele haben Träume, denken mangels einer Karriere an Start ups und verfolgen ihren Traum. Hier wird einem aufgezeigt, dass das herbe Rückschläge und viel Einsatz und Arbeit bedeuten kann und man vielleicht auch mal scheitert. Dabei wirkt die Serie aber nicht deprimierend und zu sozial kritisch, es ist ja schließlich eine Comedy Serie.

Mir gefällt auch, dass 2 absolut gegensätzliche Girls zusammen finden und von einander partizipieren. Aber alles einfach und nicht Oberlehrerhaft. Und auch wenn die Serie sehr modern ist und kein Thema tabu ist, selbst eine zunächst vermutete Geschlechtskrankheit, wirkt sie nicht, wie manch andere kindisch und abstoßend. Ich kenne andere, zwar witzige Serien, (meist von ein und demselben Macher) wo mir aber die Furz, Pipi, Kacka, Rülps und Kotz Geräusche, Geschichten, Andeutungen, Abbildungen etc. echt zuviel und zu infantil sind. Hier ist mir das bisher nicht so vorgekommen. Es gibt auch hier harte Kost, aber es wird leicht umschifft, immer noch weniger plastisch dargestellt und da Mädels die Hauptdarsteller sind vielleicht, einfach nicht so ausgeweitet.

Mir gefällt die Serie und deshalb kann ich sie guten Herzens weiterempfehlen. Wer Prime hat, kann sie z.T. kostenlos ansehen. Aber haben ist für mmer :)
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am 14. November 2013
Kellnerin aus armen Verhältnissen mit losem Mundwerk trifft auf verarmte Milliardärstochter, die nun zum ersten Mal in ihrem Leben arbeiten muß und bilden eine WG. Hört sich interessant an und gewinnt zu Beginn auch sehr an Dynamik. Macht Spaß anzuschauen und die Hauptdarsteller harmonieren sehr gut.
Leider kann das Tempo nicht gehalten werden und schon nach wenigen Folgen verflacht die Serie, es ist ein wenig die Luft raus. Dann zwar immer noch ganz Ok, aber halt auch nicht mehr als nur guter Durchschnitt und auf einem Level mit Cougar Town oder Suburgatory, aber keinesfalls so gut wie Big Bang Theory oder Two and a Half Men. Für mich knapp an 4 Sterne vorbei.
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am 8. November 2015
Ich habe mich damals sofort in die Serie verliebt und als ich diese Staffel bei Amazon für diesen unschlagbaren Preis gesehen habe, musste ich zuschlagen. Tolle Serie, besondere und witzige Charaktere; schöne Story, die nicht nur witzig sein kann, sondern auch mal die negativen Seiten zeigt. Voller Selbstironie der Protagonisten und Nebendarstellern.
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am 23. November 2015
Die Staffel bekommt von mir alle Sterne und einen Daumen nach oben, weil ich ein großer Fan der Serie bin.
Die Serie empfehle ich alle Fans von Sitcoms wie How i met your mother etc.
Super schneller Versand durch medimops, innerhalb einer Woche angekommen und zwei Tage früher als angegeben.
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