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Prisonworld
 
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Prisonworld

Lyriel Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Lyriel - Leverage

Biografie

LYRIEL veröffentlichen am 24.02.2012 ihr 4. Album „Leverage“. Wie der Albumtitel (übersetzt „Druckmittel“) erahnen lässt, bietet das neue Werk der Band kraftvollere Kompositionen als bisher – jedoch ohne einen kompletten Bruch mit ihrem bisherigen Schaffen darzustellen.
Es war nie leicht, LYRIEL in die so gern verwendeten Schubladen zu stecken. Ihre Mischung aus Celtic Rock, Gothic und Metal… Lesen Sie mehr im Lyriel-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Black Bards (Alive)
  • ASIN: B0007D0ADC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.796 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. At the midnightsgate
2. Prisonworld
3. The crown of the twilight
4. Symmetry of disfiguration
5. The singing nightingale
6. Lind e-huil
7. There's a rainbow in the rain
8. Fate of knowledge
9. The judgement of my harvest heart
10. Day in June
11. The spring and the flight
12. Symmetry of disfiguration (Accoustic)
13. The crown of the twilight (Accoustic)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dieses Debut-Album hat es wirklich in sich. Die siebenköpfige Formation Lyriel aus dem bergischen Gummersbach beweist mit ihrem Erstling „Prisonworld" ausgesprochen eindrücklich, dass es ausreichend musikalisches Nachwuchspotential in deutschen Landen gibt. Den mittelalterlichen Klängen verschrieben, würzen Lyriel ihre Songs mit unaufdringlichen elektrisch verzerrten Gitarren, angepasstem Schlagwerk, angenehmem weiblichen Gesang und Melodiebögen, die durchaus Ohrwurmcharakter besitzen. Wenn man den Vergleich bemühen will, sind Blackmore's Night sicherlich Ansprechpartner erster Wahl. Lyriel sind allerdings auf keinen Fall ein müder Abklatsch dieser Truppe, sondern bringen mit ihren Songs frischen Wind in die Szene. Erst vor knapp zwei Jahren gegründet, war das Septett schon im Vorprogramm von zum Bleistift Corvus Corax zu finden. Die elf Stücke (plus zwei akustische Bonusversionen) auf „Prisonworld" graben sich erfreulich durchdacht durch das komplette Repertoire neuzeitlicher Interpretationen verstaubt anmutender Melodiebögen. Da findet man temporeiche Knaller wie „Symmetry Of Disfiguration", Hand In Hand laufend mit wunderschönen Balladen („The Singing Nightingale"). Angenehm ins Ohr fällt auch die Stimme von Jessica Thierjung, die abseits von Heulbojenattacken à la Nightwish und Konsorten (jaja, jetzt mache ich mir Feinde... - nö, sehe ich genau so!;) - CL)) ein schönes vokales Flussbett für sich mäandert. Lyriel sind mit „Prisonworld" ein wirkliches Paradebeispiel mittelalterlich anmutender Rockmusik aus hiesigen Landen. Da bleibt noch viel Grosses zu erwarten...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wieder einmal präsentiert sich eine Band, die schon mit ihrem Debütalbum einen vor Augen führen, welch enormes Potential diese siebenköpfige Formation aus deutschem Lande inne hat. Dass die Band bereits im Vorprogramm von Corvus Corax oder Saltatio Mortis zu erleben war, überrascht nicht im geringsten. Die Rede ist von Lyriel, die man sicher in den Celtic Rock einordnen könnte, hätte man nicht zahlreiche andere Inspirationen im Debütalbum "Prisonworld" mit eingearbeitet.
Daher fällt es auch schwer, nichtkundigen Musikliebhaber den Stil näher zu bringen. Fakt ist allerdings, dass man sich irgendwo zwischen Carved in Stone, Elane und Blackmore's Night eingliedert. Natürlich stattet man das Debüt ebenso mit einer großen Portion Eigenständigkeit aus, die man schon im atmosphärischen Intropart zu spüren bekommt. Orchestrale Arrangements, die sich nur im Opener wiederfinden, ansonsten agiert man meist mit klassischen Instrumenten, die von nicht all zu heftigen E-Gitarren begleitet werden. Allen voran agiert die recht eindrucksvolle und emotional agierende Stimme von Frontfrau, die sich durchaus hören lassen kann. Akustisch kann sich "Prisonworld" auch deutlich mit Konkurrenzplatten messen, die Band versucht den Abwechslungsgrad so stark wie möglich auf oberen Level zu halten. Man wird auf klassisch geprägte und melancholische Stücke stoßen, wie die wunderschöne Ballade "The singing nightgale" oder auf recht rockige Stücke, wie den Titeltrack oder das melodische "The Symmetry of disfiguration". Aber auch auf mittelalterlich akustisch angehauchte Stücke braucht man nicht zu verzichten, wie der Song "The Judgment of my harvest heart" beweist. Lyriel verarbeiten auf ihre Art und Weise ihre Inspirationen und Ideen in durchaus anmutiger Musik.
Alles in allem ein Debüt, was sich wirklich sehen lassen kann. Dass die Band einer möglichen Karriere vor Augen hat, diesen ersten Schritt hat man mit "Prisonworld" getan. Freunde von oben genannten Bands können getrost zugreifen! Auch wenn es scheint, dass einige Songs unnötig in die Länge gezogen wurden, schmälert es nicht das enorme Potential dieser Sieben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mistcover , gute cd 28. Mai 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Manche Platte findet man schon scheiße, wenn man das Cover sieht! So ist es auch bei dem Album "Prisonworld" des deutschen Septetts(!) Lyriel. Diesen Fehler habe ich aber schnell bereut, da das völlig unpassende an 80er Jahre Jump & Run Games erinnernde Cover die Musik gar nicht repräsentiert.
Lyriel machen Folk -Hard Rock, Metal will ich nicht so direkt sagen und haben eine Violinistin und Cellisten in der Band, die meisten Songs sind etwas relaxter und so eignet sich die Platte sehr für ruhige Stunden und Abende vor dem Kamin. Durch die elektrische Gitarre und klassischen Instrumente fallen die Vergleiche zu den eindeutigen Vorbildern Blackmore's Night nicht so sehr auf, sind aber präsent. Lyriel sind eindeutig in die Mittelalterecke zu stecken, rocken stellenweise eindeutig mehr als BM und auch wegen der schönen Stimme von Frontfrau Jessica Thierjung passen sie halt in dieselbe Sparte. Ist aber auch keine Schande, oder? Die Songs haben wirklich Hand und Fuß und klingen sehr durchdacht. Nur weil eine Frau singt, muss es ja nicht die 20. Gothic Metal Band sein, es geht wie Lyriel zeigen auch anders.
Lediglich die "nanana" Phasen wie bei "Day In June" und das "schalalalala" Geseier bei "There's A Rainbow in The Sky" nerven wirklich. Ansonsten ist "Prisonworld" eine sehr ansprechende Platte für alle Fans folkiger Klänge, und natürlich die ganzen Mittelalter und Fantasy Freunde!
Fazit: Eine Platte, die man immer wieder gerne auflegt.
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