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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen514
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... und dieses ABER kostet den Film die letzten beiden Sternchen. Die Schauspieler überzeugen durch die Bank weg. Hugh Jackman, kaum wiederzuerkennen, spielt den besorgten (und durchgeknallten) Familienvater überzeugend. Jake Gyllenhaal gibt den relativ ruhigen Cop, der aber auch so seine Problemchen hat. Der mir unbekannte Paul Dano spielt vollkommen überzeugend den mental retardierten Alex Jones. Der Film ist auch superspannend. Er nimmt gegen Ende jedoch eine nicht nur unerwartete sondern auch vollkommen konstruierte und klischeehafte Wendung ein, sodass die ganze aufgebaute Spannung, der gesamte Handlungsboten und die nachvollziehbaren Ansichten der Charaktere sich in Luft auflösen.

Desweiteren muss man sich fragen, warum die dargestellten Amerikaner alle einen Hau haben, wenn man sich den Film so ansieht, da fast alle Hauptcharaktere nicht ganz alle beisammen haben. Der Cop zuckt ständig irgendwie, Dover (Jackman) ist ein teils gläubiger, teils cholerischer Typ, der immer und irgendwie auf alles vorbereitet sein will. Zwei Verdächtige und der Täter haben alle einen an der Latte. Jeder, der irgendwie und irgendwo die Tür in dem Film aufmacht, ist nicht ganz echt. War etwas seltsam, aber wenn man darüber hinwegsieht...

Zur Story bis zur Veröffentlichung der Scheibe nur so viel: Zwei Familien feiern Thanksgiving. Der älteste Sohn der Dover-Familie und die älteste Tochter der Birch-Familie können die kleinen Kinder kurzfristig davon abbringen an einem geparkten Wohnwagen zu spielen. Am gleichen Tag verschwindet nicht nur der Wohnwagen sondern die beiden Mädchen auch. Schlussfolgerung: Der Fahrer des Wohnwagens Alex Jones hat die Kinder entführt. Dieser kann zwar gestellt werden, hat aber den IQ eines 10jährigen. Es kommt, wie es kommen muss: Jones darf gehen. Und die Kinder bleiben verschollen. Wie der Werbetrailer bereits sagt: Wie weit würde man gehen um die eigene Familie zu retten. Keller Dover überschreitet alle menschlichen Grenzen ohne sich in den Augen anderer sicher zu sein, ob der Jones tatsächlich weiß, wo sich die Kinder aufhalten...
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TOP 500 REZENSENTam 18. Oktober 2013
Es beginnt alles sehr typisch US-amerikanisch in diesem Thriller des Kanadiers Denis Villeneuve:
Der konservative Familienvater Keller Dover (Hugh Jackman) bringt seinem halbwüchsigen Sohn in den Wäldern des ländlichen Pennsylvania das Schießen bei.
Bevor das anvisierte Reh erschossen wird, wird noch gebetet und danach mit dem befreundeten Nachbarspaar Birch (Terrence Howard, Viola Davis) das Erntedankfest gefeiert.
Doch bereits, wenn der offenbar eher musikbegeisterte als musikbegabte Birch auf seiner Trompete ausgerechnet die Nationalhymne anstimmen will und dabei nur ein paar sehr falsche Töne hervorbringt, wird klar, daß hier kein Hurra-Patriotismus gefeiert wird, sondern es in der vermeintlichen Idylle deutliche Misstöne gibt:
Statt der schmucken Eigenheime mit akkurat gepflegten Vorgärten, die die Kulisse so vieler amerikanischer Filme bilden, sieht man hier eine eher trostlose, leicht schmuddelige Kleinstadt im ewigen Schneeregen, in der man ein sehr konservatives Leben führt, kaum über den eigenen Tellerrand hinausblickt und so mancher seine teilweise sehr buchstäblichen Leichen im Keller hat.
Auf den wenigen Metern zwischen den beiden Elternhäusern verschwinden die beiden kleinen Töchter der Familen Dover und Birch spurlos.
Der Albtraum aller Eltern nimmt seinen Lauf, aber obwohl mit dem geistig auf dem Niveau eines Zehnjährigen stehengebliebenen Alex (Paul Dano), dessen Wohnmobil am Tatort gesichtet wurde, schnell ein "passender" Verdächtiger gefunden ist, muss dieser wegen mangelnder Beweise bald wieder freigelassen werden.
Dover jedoch verbeißt sich in die Idee, daß Alex der Täter sein müsse, wenngleich alle Logik dagegenspricht, daß ein geistig etwas zurückgebliebener Mann zwei Menschen entführen und danach sämtliche DNA- und sonstige Spuren im Tatfahrzeug binnen kürzester Zeit entfernen könnte, und so entführt er Alex kurzerhand, wild entschlossen, den Aufenthaltsort der beiden Mädchen aus ihm herauszufoltern.
Aus dem jungen Mann ist jedoch nichts herauszubekommen, aber selbst, als Dover, in seinem zunehmend blinden Fanatismus von Jackman beängstigend gut gespielt, nach tagelanger schwerer Folter einsehen muss, daß er Alex "nicht noch mehr wehtun kann, ohne ihn umzubringen", sind seine Ideen, den vermeintlichen Täter doch noch zum Reden zu bringen, noch lange nicht erschöpft...

Villeneuve zeichnet ein ebenso beklemmendes wie erschreckendes Bild Amerikas, wie man es so trostlos eher selten auf der Leinwand sieht, wobei vor allem die Kombination von freiem Waffenbesitz und -gebrauch für jedermann in Zusammenhang mit der von Keller praktizierten Selbstjustiz einem so manches Mal den Atem stocken lässt.
So viel Brutalität wie wenn der ansonsten "gute", strenggläubige Familienvater Keller den von ihm festgehaltenen, völlig verstörten Alex immer und immer wieder aufs Brutalste zusammenschlägt, sieht man nicht oft in einem Mainstream-Krimi, wenngleich oftmals gar nicht die zahlreichen Misshandlungen selber, sondern eher deren Ergebnis gezeigt wird - was die Sache allerdings nicht angenehmer, sondern eher noch verstörender macht.
"Hast Du den Verstand verloren?" wird Birch, den Keller in die Sache einweiht, seinen Nachbarn und Freund beim Anblick des in einer verfallenen Bruchbude angeketteten Alex fassungslos fragen - und schon kurz darauf eine Haltung einnehmen, die das zwar indiskutable, aber irgendwo zumindest noch halbwegs nachvollziehbare Verhalten Kellers noch toppen wird:
"Wir unterstützen ihn nicht, aber wir halten ihn auch nicht ab. Wir tun einfach so, als wüssten wir nichts." -
So der Schluss, zu dem das bis dahin noch etwas vernünftiger erscheinende Ehepaar Birch kommen wird.
Ja, schlimmer geht immer und es wird nicht das letzte Mal bleiben, daß die Sympathien des Zuschauers sich hier verschieben.
Der einzige, der hier bis zum Ende hin Sympathiepunkte sammeln kann, ist der ermittelnde Polizist Loki (Jake Gyllenhaal), aber auch dieser ist weit entfernt vom üblichen Bild des aufrechten Cop, sondern ein Mann mit Ecken und Kanten, von Gyllenhaal mit nervösem Muskelzucken und unerwarteten Ausbrüchen hervorragend gespielt (wo bleibt der Oscar?), dem im Laufe der Geschichte genau wie allen anderen verhängnisvolle Fehler unterlaufen werden.
Die größte schauspielerische Überraschung war hier für mich jedoch Paul Dano, der als zurückgebliebener, später zu Tode verängstigter junger Mann eine beeindruckende Darstellung abliefert.
Ob er nun der Entführer ist oder nicht, bleibt spannend, denn obwohl es unwahrscheinlich erscheint, daß er mit seinen geistigen Fähigkeiten zwei Mädchen spurlos verschwinden lassen und jegliche Spuren einer Entführung beseitigen kann, sehen wir auf der anderen Seite aber einen eindeutig nicht nur zurückgebliebenen, sondern auch schwer gestörten Menschen, der seinen Hund quält - ob aus Boshaftigkeit oder aus Dummheit und Unwissen, bleibt ungeklärt - und durchaus etwas über den Verbleib der Mädchen zu wissen scheint - oder doch nicht?
Aber so einfach, sich alleine auf die Frage "War er's oder war er's nicht?" zu beschränken, macht es sich "Prisoners" bei weitem nicht, sondern entwickelt eine sehr komplexe, bis zum letzten Bild ungemein spannende Geschichte, bei der es trotz einiger kleiner Zugeständnisse an das US-amerikanische Publikum beim Ende keine wirklichen "Gewinner" geben kann.
In einer Nebenrolle als Alex' Tante Holly ist die gewohnt gute Melissa Leo zu sehen.

Fazit: Ein Top-Thriller mit einer ganzen Riege hervorragender Darsteller, spannend, komplex, atmosphärisch dicht und unerwartet vielschichtig, der ein düsteres Bild des amerikanischen Albtraumes zeichnet.
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am 10. Oktober 2013
... das sind alle Protagonisten dieses düsteren Thrillers mit Hugh Jackman und Jack Gyllenhall des kanadischen Regisseurs Denis Villeneuve. Und gefangennehmen wird der Film unweigerlich jeden Zuschauer, den er ist packend und wendungsreich erzählt, bleibt dabei frei von Kitsch und Klisches, bewertet nicht, sondern dokumentiert nur das Geschehen auf der Leinwand.

2 kleine Mädchen werden entführt. Für die Familien beider Mädchen bricht ein religiöses, streng konservatives und bisher sicheres Idyll zusammen. Die beiden Elterpaare reagieren dabei auf unterschiedlichste Weise, mal mit Verzweiflung, mal mit Flucht, mal mit Aggression und Alkoholismus.
Als die Polizei die Ermittlungen aufnimmt, gelingt es ihr schnell einen verdächtigen, geistig zurückgebliebene jungen Mann zu fassen. Doch dieser wird aus Mangel an Beweisen kurz nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuss gesetzt. Keller Dover (Jackman), einer der Väter, ist fassungslos und nimmt - überzeugt von der Schuld des Verdächtigen - das Gesetz in die eigene Hand. Er kidnappt den jungen Verdächtigen und will den Aufenthaltsort seiner Tochter aus ihm herausfoltern.
Zeitgleich folgt Detektiv Loki (Gyllenhall) einer anderen Spur, die mit anderen Kindsentführungen, die zum Teil Jahrzehnte zurückliegen, verbunden scheint...

Schnell meint der Zuschauer die vermeintlichen Rollen erfasst zu haben: Die geplagten Eltern, der ehrgeizige Polizist, der "Schuldige"; doch so leicht macht es uns der Thriller nicht. Gerade als man meint Sympathie oder Apathie für einen Charakter entwickelt zu haben, schlägt dieser in eine andere unvorhergesehene Bresche. Ein Opfer wird zum brutalen Täter, ein Täter zum hilflosen Opfer. Und dazwischen ein Mann, der so besessen von Erfolg ist, dass er seine Objektivität einbüßt. So wendungsreich, so unvorhersehbar war schon lange kein Drehbuch mehr. Bravo!

Villeneuve ist ein sehr dichter, düsterer und atmosphärischer Thriller gelungen, der gänzlich ohne Schießereien und Verfolgungsjagden auskommt. Im Film agieren alle Charaktere glaubhaft, alle Motivationen machen Sinn, und die Geschichte baut einen Spannungsbogen mit zahlreichen Wendungen und Überraschungen auf, dass der Zuschauer bis kurz vor Schluss keine Ahnung hat, wie die Auflösung aussieht. Immer wieder führt uns das Drehbuch auf die falsche Färte, so dass auch der Zuschauer in einem Labyrinth der falschen Schlüsse, verdrehter Beweise und falscher Färten - buchstäblich - "gefangen" wird.
Die Geschichte wird durch eine beeindruckend depressive Kulisse untermauert. Der gesamte Film ist verregnet und düster. Das Bild deckt das gesamte Spektrum an Grautönen ab, nur selten werden Farben ins Bild gebracht, und wenn überhaupt wirken auch sie verbraucht und entfärbt. Der Film hält sich mit Anklagen und Stereotypen zurück. Es gibt keine Helden, aber auch keine Schurken. Moral und Ethik wird von einer zur anderen Szenen verworfen.

Die Schauspielerriege überzeugt durch die Bank weg.
Allen voran Jackman und Gyllenhall.
Jackmans Keller ist ein konservativer Mann, der in seinem gottverbundenem Weltbild schwarz und weiß denkt. Ein Gefangener der Tradition. Der Mann des Hauses, der nicht tatenlos und handlungslos zuschauen kann. Keller muss aktiv werden. Beeindruckend ist in einer Szene ein Gebet - "Das Vater Unser" -, dass Keller zu beten versuchtEr rezitiert es bis zu dem Vers "wie auch wir vergeben unseren Sündern". Diesen Satz vermag er aber nach seinen Taten nicht mehr zu beten, und bricht besiegt und zum ersten Mal im Leben ohne Kontrolle in sich zusammen.
Gyllenhall ist nicht minder ein Gefangener. Als erfolgsgefeierter Detektive, der jeden Fall löst, wird auch er Gefangen von der Obsession, die verschwundenen Mädchen zu finden. Dabei hat Loki alles in seinem Leben seiner Karriere unterstellt. Beeindruckend sind die Ticks, die Gyllenhall dem Charakter einverleibt, das intensive Zwinkern beispielsweise.
Maria Bello spielt Mrs. Keller, deren Welt mit der Entführung ihrer Tochter in Scherben zerbricht. Anders als ihr Mann flieht sie sich in den Schlaf mithilfe von Beruhigungsmittel. Bellos Mimik wird dabei adynam wie zu einer Maske. Mrs. Keller wird im Verlauf der Handlung zu einem Geist, dem absoluten Gegenteil ihres Ehemannes.
Paul Dano mimmt den geistig zurückgebliebenen Verdächtigen, und spielt dabei so überzeugend, dass er locker mit dem Duo Jackman/Gyllenhall mithalten kann.
In weiteren Rollen sind Terrence Howard und Viola Davis, die die Eltern des zweiten Mädchen spielen, und dem Zuschauer zwei alternative Reaktionen auf das Geschehen bieten, Melissa Leo - welche die Mutter des Hauptverdächtigen darstellt - sowie David Dastmalchian und Wayne Duvall.

Die musikalische Untermalung übernahm Jóhann Jóhannsson, dem ein düsterer, minimalistischer Soundtrack gelungen ist, welcher der Filmmusik zu Christopher Nolans INSOMNIA - komponiert von David Julian - ähnelt.

Technische Ausstattung: Edles Steelbook ohne Booklet. Eine Kartonage beinhaltet das FSK Logo sowie eine Beschreibung auf der Rückseite. Entfernt man diese, so wird auf der Rückseite das Labyrinth sichtbar.
Das Bild ist herrlich farblos und in 16:9 gehalten (keine schwarzen Balken). Tolle Bildschärfe und Kontraste sorgen dafür, dass man jeden Regentropfen sehen kann.
Die üblichen Specials begleiten das Set (Making of, Dokus, Trailer).

PRISONERS ist ein Filmhighlight 2013, das Sie sich im Heimkino keinesfalls entgehen lassen sollten!
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am 29. März 2016
Schauspielerische Top-Leistungen von Hugh Jackman und Jake Gyllenhaal!
2 Mädchen verschwinden während einer Familienfeier. Ein Verdächtiger ist schnell ausgeforscht und verhaftet. Dieser ist jedoch nicht im vollen Besitz seiner geistigen Kräfte und wird daher wieder rasch entlassen, da es keine stichhaltigen Beweise gibt und die Mädchen nicht auffindbar sind. Einer der beiden Familienväter (Hugh Jackman besticht in dieser Rolle) kidnappt den ursprünglichen Verdächtigen da er ihm ein Geständnis raus prügeln will und endlich erfahren will, wo die beiden Mädchen versteckt sind und ob sie noch am Leben sind. Es beginnt ein Labyrinth der Verfolgungen und Verstrickungen....
Atemberaubender Film, der bis zum Ende hin spannend bleibt!
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am 29. Mai 2016
Trotz der langen Laufzeit von 2,5 Stunden ist er von der der ersten bis zur letzen Minute spannend und toll erzählt.
Die Schauspieler überzeugen alle mit einer grandiosen Leistung. Sie zeigen authentisch die menschlichen Fehler und Bürden, die ein jeder von uns zu tragen hat. Durch Soundtrack und das ständige Herbstwetter wird eine unheimlich tolle Stimmung aufgebaut.
Der Schluss hat mich erst ein wenig enttäuscht lässt er den Zuschauer doch mit mehr Fragen als Antworten zurück. Aber es kann auch spannend sein, selber seine Schlüsse zu ziehen.
Ein toller Film zum Mitdenken von mir volle Empfehlung wenn man etwas sehen will, dass einen voll mitnimmt und man den Fernseher nicht nur so nebenbei laufen lässt.
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am 15. Mai 2016
Obwohl der Thriller so lang ist, enthält er nur ganz wenige langgezogene Momente. Es wird die gesamte Zeit des Filmes genutzt, um die Geschichte zu entfalten. Jede Szene trägt etwas zum Plot bei und jedes Kapitel ist dabei wichtig. Prisoners bietet eine breite Palette an Momenten, in denen man, am Leitfaden des Bildes und seiner Genreprägung, Figuren verkennen und bald darauf neu einschätzen muss. Für mich, ein wirklich richtig gut gelungener Film, der eine wirklich Packende Geschichte zeigt.

Aus meiner Sicht, absolut empfehlenswert sich diesen Film anzuschauen.
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am 25. September 2015
Was für ein Film. Nach dem Kinobesuch ging dieser Streifen mir einfach nicht aus dem Kopf. Spannung bis zur letzten Minuten gepaart mit einer wahnsinnig guten Story und Schauspielern denen man jede einzelne Emotion abkauft. Vorneweg Hugh Jackman als sorgender Familienvater sowie Jake Gyllenhaal als ehrgeiziger Cop der von diesem Fall einfach nicht mehr los gelassen wird. Man achte nur auf das immer stärker werdende Blinzeln im Laufe des Films. Wahnsinnig gut gespielt. Ebenfalls finden wir in Prisoners eine Atmosphäre die meiner Meinung nach nicht dichter hätte sein können.

Für mich einer der besten Thriller die ich je gesehen habe. Trotz der langen Spieldauer von 153 Minuten beinhaltet der Film keinerlei Längen. Absolute Empfehlung auch wenn die Story sowie die einzelnen Thematiken wie z.B. Selbstjustiz für den einen oder anderen nicht unbedingt leichte Kost sein dürften.
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am 17. Mai 2016
Sehr gut gemachter Film mit exzellenten Schauspielern. Keine Klischeeschubladen. Ein Film, der auch mal die Zuschauer selber denken, die Handlungsstränge verketten lässt und die Auflösungen dezenter aufzeigt als die typischen amerikanischen Filme, die meinen alle Zuschauer haben einen IQ von 70 und müssten mit der Brechstange aufgeklärt werden. Das Ende passt genau zum ganzen Film und ruiniert ihn nicht zu guter Letzt, wie oft bei anderen Filmen.
Den muss man gesehen haben!
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am 14. März 2016
Von Anfang bis Ende ein Rätsel und Packend. Der Film ist einem immer vorraus. Ständig fragt man sich, "Warum?" "Wo führt das hin?" Alle Spuren werden am Ende des Films geklärt. Fieberhaft lebt man den Film mit und erkundet und überlegt evtl seinen eigenen Gedanken und Gedankengänge. Definitiv keine leichte Kost, sowohl Bild als auch Story.
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am 19. April 2016
Ein super Film! Jeder Stern ist verdient. Nach solchen guten Filmen hält man gerne ausschau, findet sie aber selten.

Viel Herzblut, Menschlichkeit, sowie auch Spannung, Fordernd und Rafinesse im Film.

Eine Empfehlung wert. 👍
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