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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 20. Februar 2003
Diese britische TV-Serie wurde 1967/68 gedreht, als die "Avengers" weltweit zum Exportschlager wurden. Sie ist ein weiterer Beleg für die geradzu ausufernde Kreativität dieser ergiebigen Kulturepoche.
Die Serie war zunächst auf 7 Episoden konzipiert, die Produktionsfirma ITC plante dennoch 26 Folgen, mit einem Budget von jeweils 75000 Pfund, also dem Doppelten einer gewöhnlichen Serienproduktion zu jener Zeit. Letztlich einigte man sich dann aber auf 17 Abschnitte zu je 50 Minuten. Negativ urteilende Kritiker meinten, daß das Verwirrspiel auch kaum länger durchzuhalten gewesen wäre.
Inhaltlich läßt sich die Serie in keine der bekannten Schubladen einordnen, weil sie von allen gängigen Genres abweicht und mit den üblichen Attributen kaum zu beschreiben ist: keine Agenten- oder Krimiserie, nicht Science-fiction, nicht politisch motiviert, kein Fantasy-Abenteuer - letztlich ist sie vielleicht am ehesten eine kuriose Mischung aus all dem.
Initiator, Hauptdarsteller, zeitweise auch Autor und Regisseur war Patrick McGoohan, geboren 1928 in New York, der seine Kindheit in Irland und Großbritannien verlebte. Dem (älteren) deutschen Publikum ist dieser Künstler u.a. durch seine Hauptrolle in der Krimiserie "Geheimagent John Drake" (OT: "Danger Man" bzw. "Secret Agent") bekannt, die in zahlreichen Folgen im Abendprogramm der ARD ausgestrahlt wurde. Aber auch bei "Columbo" spielte McGoohan häufig mit und /oder agierte als Regisseur. McGoohans deutsche Stimme stammte übrigens sehr oft vom kürzlich verstorbenen Heinz Drache.
Wovon handelt "The Prisoner"? Wie der Name schon andeutet, dreht sich alles um eine Art Gefangenenlager. Es ist dies eine mysteriöse Kleinstadt, deren Bewohner allesamt früher einmal Staatsbedienstete waren und anstelle ihrer Namen jetzt Nummern tragen - so auch Nummer 6, gespielt von McGoohan, einst Agent Ihrer Majestät, der auf eigenen Wunsch seinen Dienst quittierte. Das architektonisch idyllische Städtchen, eher ein mediteranes Village, gleicht einem regelrechten Gefängnis mit hochtechnisiertem Überwachungssystem und allgegenwärtigen, weißen Stoffballonen, die jede Flucht vereiteln...
Handfeste Actionszenen werden Sie nicht zu sehen bekommen, wohl aber hektische Kamerafahrten, eigenwillige Perspektiven und ungewöhnliche Szenenschnitte.
Paranoid und kafkaesk sei die Serie, wie ein von George Orwell unter Drogeneinfluß konzipierter James-Bond-Film oder die TV-Version von Orson Welles' Film "Der Prozeß" - so umschreiben einige Autoren den Charakter dieser merkwürdigen Serie. McGoohan selbst meinte: "Es geht um das Leben, um die Gesellschaft, um die Freiheit, um alles". Ob man diesen Einschätzungen nun zustimmen kann oder nicht, eines ist gewiß: Eine eindeutige und unmißverständliche Interpretation der Serie ist kaum möglich, jeder Zuschauer wird sich ein eigenes Urteil bilden und individuelle Deutungsmuster finden müssen.
Aber nicht nur die Handlung, auch die Architektur des Villages selbst ist immer wieder beeindruckend. Dabei handelt es sich um das tatsächlich existierende (und von "richtigen" Menschen bewohnte) Städtchen Portmeirion an der Küste von Wales, erbaut zwischen 1926 und 1966 von Sir Williams-Ellis, der Baustile verschiedenster Epochen und Regionen geschickt kombinierte. Durch die TV-Serie gelangte es zu weltweiter Berühmtheit und wird immer noch von Scharen beinharter Prisoner-Fans heimgesucht.
"The Prisoner" erscheint auch heute noch reichlich unkonventionell und paßt gar nicht zum damaligen konservativen britischen Denken. Die 17 Einzelgeschichten sind in sich abgeschlossen, hängen aber letztlich doch an einem roten Faden. Sie spiegeln unterschwellig eine von Flower Power, Hippies, Polizeimacht und Vietnamkrieg geprägte Epoche wider. Noch vor Fertigstellung aller Drehbücher wurde die Serie in die USA verkauft und erfreut sich dort bis heute großer Beliebtheit! Auch das ZDF war so mutig, diese Serie zu synchronisieren und im Spätprogramm auszustrahlen (16.8.69 bis 25.4.70), nach meinen Recherchen allerdings beschränkt auf 13 Folgen. Mindestens einmal wurde sie auch schon wiederholt - im Nachtprogramm natürlich. Denn hierzulande konnte sich diese bemerkenswerte Serie leider niemals etablieren.
Kommen wir zu der ansprechenden Ausstattung dieser DVD-Box. In einer soliden Pappschachtel stecken fünf DVDs, die ersten vier umfassen jeweils vier Folgen mit diversem Bonusmaterial, z.B. einer Landkarte des Village sowie einigen Schrifttafeln. Diese sind jedoch nur schwer lesbar, und bei entsprechendem Interesse sollte man sich dann besser eines der "Handbücher" zulegen. Zu jeder der 17 Folgen ist der separate TV-Trailer gezielt abrufbar. Die letzte DVD beinhaltet neben der Schlußepisode zahlreiche Zugaben: Die alternative Fassung zu "Chimes of Big Ben" (in deutlich schlechterer Bildqualität als die offizielle Episode) und die 45-minütige Dokumentation "The Prisoner Companion" aus den USA. Hierin enthalten sind zahlreiche Ausschnitte einzelner Folgen. Auch hier fällt die relativ schlechte Ton- und Bildqualität auf.
Ansonsten aber wurde die Serie digital remastered: Die Farben sind angenehm und unaufdringlich, der Ton klar und gut verständlich. Wichtiges (und keineswegs selbstverständliches) Detail sind die optional einblendbaren englischen Untertitel. Das ist sehr angenehm und unterstützt weitgehend das Verständnis der Dialoge, die stellenweise nichttrivial sind. Der Preis für die Gesamtausgabe ist günstig. Bedenken Sie bitte, daß es sich nicht um ein Massenprodukt handelt; die einzeln erhältlichen DVDs sind in Summe deutlich teurer.
Auch wenn ich die Serie als zeitlos bezeichnen würde, so ist sie natürlich doch ein Produkt ihrer Zeit und also auch nicht wiederholbar. Das gilt nicht nur für die Geschichten selbst, sondern auch für die (kamera)technische Umsetzung. Trotz (oder gerade wegen) der heute möglichen Technik wird es schwerlich gelingen, den unbeschreiblichen Charme und die nüchterne Eleganz dieser TV-Serie nachzuempfinden. Computeranimierte Sequenzen sind zweifellos perfekt, aber sie wirken eben halt manchmal doch wie tote Null-Eins-Kombinationen. Deswegen darf man froh sein, daß solche filmischen Highlights endlich in studiotauglicher Qualität den Weg über die DVD ins heimische Wohnzimmer finden. HiTec hat halt doch seinen Reiz!
Moderne TV-Serien sind nicht "schlechter" oder "besser" als ihre Urahnen aus den 60er Jahren - aber sie sind halt gänzlich anders. "The Prisoner" ist ein Filmkunstwerk mit tiefgehendem Unterhaltungswert. Gönnen Sie sich diese surrealistische Reise in die Zukunft der Vergangenheit - oder in die Geschichte der Zukunft - oder in das karikierte Abbild der menschlichen Gesellschaft.
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am 18. April 2001
Die Handlung der Serie ist kurz zusammengefaßt: Ein Geheimagent schmeißt seinen Job hin - kurze Zeit später wird er entführt und findet sich auf einer Insel wieder - als Gefangener Nummer 6. Dort leben alle Mitgefangenen in einer skurrilen Umgebung aus "HiTech" (was man in den 60ern als HiTech empfand) und Dorfidylle.
In jeder Folge erfährt er mehr über die Insel und ihre seltsame Bewohner. Alle Fluchtversuche scheitern (natürlich).
Die Faszination der Serie zu beschreiben ist sehr schwierig. Von der Art her fühlt man sich an andere Serien aus der Ära erinnert: Time Tunnel, Dr.Who etc.
Die Serie ist surreal und man hat den Eindruck als hätten die Macher der Serie ständig unter massivem Drogeneinfluß gestanden... :-)
In den USA ist The Prisoner längst Kult und in vielen anderen Serien (z.B. bei den Simpsons) findet man immer wieder Anspielungen darauf.
Hierzulande ist die Serie nahezu unbekannt. Deshalb dürfte The Prisoner es auch nie in die Verkaufscharts schaffen. Aber wer sich darauf einläßt, wird es nicht bereuen!
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am 16. Februar 2003
Eine Fernsehserie, die seinerzeit (auch heute noch?) allen TV-Verantwortlichen Angstschweiß auf die Stirn trieb.
In Deutschland nur nach 23 Uhr zu sehen (das letzte Mal vor 10 Jahren Wochentags um Mitternacht herum) und um einige Folgen gekürzt erlitt die Serie in den USA ein ähnliches Schicksal, hier wurde sogar eine Episode unter dubiosen Umständen zensiert...
Man kann nicht sagen, daß jeder diese Serie mögen wird (ganz im Gegenteil, sie spaltet ungemein) aber eines ist sicher:
Wer diese Serie gesehen hat, wird sie nie vergessen... !
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am 18. Juli 2006
Über den Inhalt der Serie braucht man kaum ein Wort zu verlieren: Kult! In UK gibt es mehrere Fangruppen um diese nur 17 Folgen umfassende Serie.

Die hier besprochene Auflage der gesamten Serie ist digital remastered und bietet viele Extras, wie Produktionsfotos, Interviews und alternative Folgen, nicht nur Szenen! Leider wurden für den deutschen Markt die 13 synchronisierten Folgen nicht mit der deutschen Tonspur versehen.

Die alternative Version der 2. Folge (Chimes of Big Ben) ist von der Qualität her recht schlecht, was aber wohl klar auf der Hand liegt, da sie ja nicht zur Ausstrahlung gedacht war.

Wer nur die deutsche Fassung mit 13 Folgen, die auch in der falschen Reihenfolge ausgestraht wurden und immer noch werden, kennt, der wird sich über manche neue Folge und deren "Verdrehtheit" freuen. Die deutsche Version zielte eher auf die Action-Folgen als auf die "Nachdenk"-Folgen ab und so fehlen solch brillinate Episoden wie "Free for All" oder "The Schizoid Man".

Insgesamt wirkt die Serie etwas angestaubt, aber in den 60ern war die Überwachung mit Kameras eben noch nicht alltäglich und wie in vielen anderen Serien werden auch hier Computer durch unlogische Fragen zerstört (Raumschiff Enterprise läßt grüßen).

Andere Themen, wie unterschwellige Botschaften, Gewalt zur Durchsetzung des Friedens oder die Welt als friedliche Gemeinschaft unter harter Führung, die nur "nette" Gedanken zuläßt: Das ist immer noch State-of-the-art. Die Umsetzung könnte auch für damalige Verhältnisse manchmal besser sein. Man merkt der zweiten Staffel an, dass nicht mehr das Budget der Ersten zur Verfügung stand und viele Sets und Außenszenen recycled wurden. Abgesehen davon sind aber gerade die beiden Schlußfolgen, die mehr oder weniger Kammerspiele sind, genial und bis heute faszinierend.

Wer Fan ist sollte diese Serie in DVD-Format neben seine eh' schon verschlissenen Videos unbedingt einsortiern!
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am 24. September 2005
Diese Serie lief anfang der 90er Jahre im Spätprogramm auf Pro7. Damals wurden 13 der 16 Folgen in synchronisierter Fassung gezeigt. Leider ist die DVD-Collection scheinbar nur in englischer Sprache erhältlich, wobei der harte deutsche Tonfall auch sehr gut zum Geschehen passt.
Wer die erste Folge gesehen hat, wird nicht zur Ruhe kommen - bis beim unglaublichen Finale dem Fass der Boden ausgeschlagen wird. Ein absolutes Muss für alle Freunde des englischen Films der 60er Jahre!
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am 7. September 2003
darum geht es in dieser absoluten Kultserie aus den 60er Jahren aus England. Gedreht in Wales, Portmeirion finden sich auf dieser DVD die Einstiegsfolge "The Arrival" sowie "a, b or c", "the Chimes of Big Ben" und "Election day". Unser Held durchlebt in jeder Folge ein Wechselbad von Vertrauen, Hoffnung und Ernüchterung. Er wird gelockt durch eine falsche Flucht (Big Ben), durch Machtgewinn (election day) oder das Wiedersehen alter Freunde, sein "priceless knowledge" preiszugeben. Und der Zuschauer erfährt es nur durch die Augen des Helden, durchlebt die Situationen quasi mit.
Wer genügend Englisch kann, auch die schnell gesprochenen Sätze versteht, wird die Folgen als kleine Kunstwerke mit bemerkenswerter Dichte erleben.
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am 4. Januar 2002
"the prisoner" zählt wohl aussergewöhnlichsten und spannendsten TV-Produktionen der 60-iger Jahre. Auch in deutschen Landen (erstmalig im Jahre 1969/70 wurden 13 der 17 Folgen im ZDF jeweils Samstags um 23.00 Uhr ausgestrahlt) erhielt sie in "eingeweihten Kreisen" Kult-Status.Den ungewöhnlichen atmosphärischen Hintergrund der Serie liefert das walisische architektonische Musterdorf Portmeirion. Noch heute treffen sich jährlich "Fans" dort und spielen Teile der Serie nach. Am ehesten zuzuordnen ist "the prisoner" wohl zu den Mystery-Serien, aber mit vielen surrealen, kafkaesken, existentialistischen und Science-Fiction Elementen, gewürzt mit viel britischem, hintergründigem Humor, der einem gelegentlich auch 'mal im Halse zu stecken bleiben droht. Folgende Themen klingen u.a. in den einzelnen Folgen an:Anpassung und Widerstand, Unterdrückung und Freiheitsstreben, Totale Überwachung (1984), Isolation, Gedankenmanipulation, Widerspruch zwischen Schein und Wirklichkeit, Skepsis gegenüber den Wissenschaften. Spätere Anspielungen auf diese Serie lassen sich auch in dem Peter Weir-Film "Die Truman Show" (1998) finden. Auf dieser VHS-Kassette können die ersten beiden Folgen im englischen Original "bewundert" werden : Folge Nr. 1: The Arrival (Die Ankunft)Regie: Don ChaffeyDrehbuch: George Markstein und David Toblin Folge Nr. 2: The Chimes of Big Ben (Die Glocken von Big Ben)Regie: Don ChaffeyDrehbuch: Vincent Tilsley Eine amüsante, gut gemachte Folge , mit einigen Überraschungen. "Be seeing you !"
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am 11. März 2002
Diese fantastische Serie, von 1984 beeinflußt und zumindest teilweise Pate für die Truman Show, ist in Deutschland leider fast völlig unbekannt. Ein Agent will seinen Job aufgeben, doch ehe er sich versieht befindet er sich in einem riesigen Gefängnis: The Village; ein Dorf, in dem Agenten und andere Personen gefangengehalten werden, weil sie zu viel wissen und/oder ihr Wissen nicht preisgeben wollen. Jeder wird aus der Zentrale rund um die Uhr beobachtet und die Nummer 2 versucht Wege zu finden, an die Informationen der "Bewohner" zu kommen. Doch wer leitet steht hinter dem Dorf, wo liegt es? Ist überhaupt ein Entkommen möglich? Wer ist Freund, wer ist Feind? Genialer Mix aus Paranoia, Spionage und Science Fiction!!
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am 27. September 2015
The Prisoner: The Complete Series [Blu-ray] (1067-1968). I do not remember the series looking this good. I only saw reruns as I was in Viet Nam at the time. Makes you wonder what they did with the Blu-ray treatment. They do have a voice over commentary which was made before the Blu-ray treatment greatly adds to the viewing.

Patrick McGoohan plays a government agent was decided to resign his job. Evidently someone is interested in the real reason why he decided to resign his job. Therefore he is shuffled off to a mysterious place called the village.

Each episode is identical to the previous episode and is identical to the next episode. They do have different writers but the same formula. As with all TV programs key actors get to be guests on individual episodes. Each episode a situation is set up new people are introduced with problems and "number six" (Patrick McGoohan the prisoner) must decide whether the new person is a friend or foe and his every episode attempt to escape the village. I don't know if it has the same meaning in England as it does in the US, however the primary visible bad guy is always number two.

Even though each episode is repetitive it is fun to wait and see which actors will appear on the individual episodes. I was really surprised to see that many of the actors are the same ones that appear on the Dorothy L Sayers Lord Peter Wimsey series of television programs.

Without giving too much away the village was filmed at Portmeirion, Gwynedd, (North West) Wales, UK. 300 miles away from London. A tourist spot so some people may recognize it.

In the end well we ever know why the agent resigned?
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am 22. Oktober 2004
Die DVD The Prisoner, Epsioden 13-16, verlässt das klaustrophobische "Village" und führt uns in die weite Welt:
in "Do not forsake me" geht es bis Österreich - allerdings ist da Nummer 6 nicht ganz er selbst, sondern nur sein Geist wandert, transferiert in einen anderen Körper. Um das wieder rückgängig zu machen, muss er den österreichischen Wissenschaftler finden.
In "Living in Harmony" wird ein Western aufgeführt. No. 6 wird Sheriff und muss sich ordentlich gegen Revolverhelden und korrupte Richter behaupten.
Die Folge "The Girl who was death" ist eine einzige James Bond-ähnliche Verfolgungsjagd, mit dutzenden scheinbar aussichtslosen Situationen für No. 6, und dem obligatorischen verrückten Wissenschaftler. Das überraschende Ende soll nicht verraten werden.
Schließlich das Kammerspiel "Once upon a time", in dem sich nur No. 6 und No.2 gegenüber stehen für den entscheidenden Showdown.
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