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Prisoner (2cd) Doppel-CD


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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Play It Again Sam (rough trade)
  • ASIN: B006PF20ZC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.053 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Prisoner
2. Endless Summer
3. Long Highway
4. Trycolour
5. Rosebud
6. City Girl
7. Nobody Nowhere
8. Horsehead
9. Austerlitz
10. Deep Wide Ocean
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Easy To Love
2. Endless Summer (Acoustic)
3. Mace Spray (Live At Heaven)
4. Long Highway (Live At Heaven)
5. Hurt Me
6. Trycolour (Live At Heaven)
7. City Girl (Acoustic)
8. A Little Piece (Live At Heaven)
9. Disco Biscuit Love

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das langerwartete Debütalbum der australischen Ausnahmeband! Als Deluxe Version inkl. Bonus CD!

Von vielen Fachmagazinen bereits jetzt als einer der Newcomer des Jahres gehandelt! Lernen Sie The Jezabels kennen: Ein Quartett aus Sydney, eine Band voll glühender Emotionen, zwingender Refrains und engagierter Ambitionen. So, wie sie echte Stadion-Chöre mit makabrer Nonchalance verbinden, erinnert ihre Musik sowohl an die bittersüße Lieblichkeit von Fleetwood Mac als auch an den gotischen Romantizismus einer Kate Bush oder die straffe Intensität von The Temper Trap. Von diesen Qualitäten berichteten bisher drei EPs die sich allesamt (ohne Promo!) in den deutschen iTunes Charts platzieren konnten. Daheim haben sie so gut wie alles bereits hinter sich: ausverkaufte Headliner-Touren rund um die dortige Veröffentlichung ihres Longplay-Debüts "Prisoner". Mit diesem Album stiegen sie auf Platz eins der australischen iTunes-Charts ein. Von dort war es kein allzu weiter Weg mehr bis auf Platz 2 der australischen Albumcharts sowie zu ihrer ersten Goldenen Schallplatte. The Jezabels bewegen sich dabei zwischen großen Ideen und spektakulären Hooklines, zwischen großer Dynamik und so manch Atemberaubendem. All ihre bisherigen Erfolge - gefeierte Auftritte beim SXSW bis hin zu einer komplett ausverkauften Tournee durch Europa - beruhen auf Mundpropaganda und einer ausgeprägten DIY-Attitüde. Jetzt jedoch ist es an der Zeit, "Prisoner"all jenen zu präsentieren die nicht schon von allein auf diese aufregende Band aufmerksam wurden.

motor.de

Pop im Breitbildformat: Die australische Band The Jezabels präsentiert ein überambitioniertes Debüt voller Pathos, Weltschmerz und großer Ideen. Eine Platte, die viel will und erfreulicherweise noch mehr kann. (Foto: Play It Again Sam) Es ist der ewige Widerspruch zwischen Intimität und Extrovertierheit, welcher viele Musik-Ästheten spaltet. Die Frage, wie man Liebes- und Weltschmerz angemessen intoniert, steht im Raum. Wer darf wieviel? Chris Martins Falsett-Schmalz ist der Dorn im Auge vieler Coldplay-Hasser, Smiths-Altmeister Morrissey darf hingegen die x-te streicher-getränkte Ballade zum Thema Leid und Lust intonieren und wird dafür gepriesen. Man kann sich für die simple Lagefeuerballade entscheiden und liegt damit oft richtig – dazu braucht man einfach nur "Pink Moon" von Nick Drake hören. Oder man entscheidet sich für einen anderen Weg — den episch überladenen. Gegründet im Zuge eines Bandwettbewerbs an der Universität von Sydney im Jahr 2007, haben sich The Jezabels ihre Vorschusslorbeeren in den letzten Jahren durch eine Handvoll EPs, viele Live-Shows – unter anderem mit Tegan And Sara – und allerhand Lobhudelei innerhalb der Blogosphäre verdient. The Jezabels - "Endless Summer" Es ist eine solch allumfassende Melodramatik, welche das australische Quartett auf seinem Debüt-Album "Prisoner" auf die Spitze treibt, dabei allerdings ein packendes, unglaublich treffsicheres kleines Meisterwerk schafft, das sich in keinster Weise vor der Welt verstecken muss – vorausgesetzt, der Hörer lässt sich auf diesen Überschuss an Emotionen ein. Wer sein Album gleich mit gewaltigen Orgel-Salven beim Titeltrack eröffnen lässt, der ist sowieso nicht darauf aus, Gefangene zu machen. Sofort ist es die markante Stimme von Hayley Mary, die sich gegen das wilde Klangewand durchsetzt und darauffolgendend die komplette Platte trägt. Kraftvoll, ungestüm und gleichzeitig auch gebrechlich intoniert Mary Lieder voller Schmerz, Sehnsucht und Gefühlsstürmen - stimmgewaltige Konkurrenz à la Florence Welch und Marina Diamandis schlägt sie dabei um Längen. Auch, weil die dargebotenen Songs so unverkennbare Ohrwürmer sind. "Endless Summer" als kraftvolle Power-Pop-Rock-Single müsste eigentlich auf Dauerrotation in allen Radio-Stationen dieser Welt laufen, das anschließende "Long Highway" entführt uns in gewaltiger Bildsprache. 'Gewaltig' ist ein gutes Stichwort, denn genau so sind die Stimmungen, welche The Jezabels mit ihren Songs erzeugen. Hier öffnet sich der Himmel noch und nöcher, gestalten sich Horizonte und Sonnenuntergänge gar endlos. Spätestens, wenn ein Stück "Deep Wide Ocean" heißt und dann gar mit episch-hallenden Drums, Orgelteppich, kraftvollen Piano, Gitarren und Streichern untermalt wird, läuft das Kopfkino jedes Hörers nur noch in hollywoodreifen Panorama-Einstellungen ab. The Jezabels - "Try Colour" Irgendwo zwischen U2-eskem Stadion-Rock und sinistrer 80er-Wave-Ästhetik schaffen sich The Jezabels ihre ganz eigene Nische. Sie können sogar leise, wie das wunderschöne Instrumentalstück "Austerlitz" oder das sanft entschwebende "Peace Of Mind" zeigen. Doch in erster Linie hält sich der australische Vierer nicht zurück, fordert sich, seine Songs und das Publikum heraus, lädt ein zur melodieverliebten Reise durch eine Platte voller Inbrunst und musikalischer Ausgereiftheit. Für den ein oder anderen mag das vielleicht eine Spur zu übertrieben, zu klischeehaft und zu selbstsicher wirken, der Rest verfällt einfach nur diesen epischen Pop-Konstrukten und der hypnotischen Stimme von Frontfrau Mary, welche sich mit diesem Werk definitiv mit Kate Bush, Tori Amos und anderen, von der Band veehrten, Sängerinnen auf einer Stufe gesellen kann. "Prisoner" ist aufwühlend, ausladend, gewaltig, hitsicher - und nach langer Zeit endlich wieder ein Album, das Pathos und hochwertige Pop-Musik auf eine Ebene stellt, ohne sich dabei anzubiedern. Ein Werk für all die Momente, in denen einfache Worte schlicht und ergreifend nicht mehr ausreichen. Norman Fleischer VÖ: 02.03.2012 Label: PIAS/ Rough Trade Tracklist: 01. Prisoner 02. Endless Summer 03. Long Highway 04. Try Colour 05. Rosebud 06. City Girl 07. Nobody Nowhere 08. Horsehead 09. Austerlitz 10. Deep Wide Ocean 11. Peace Of Mind 12. Reprise 13. Catch Me

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 4. März 2012
Format: Audio CD
Mit einem halben Jahr Verspätung in der Veröffentlichung in Deutschland und einem richtig schlechten Pressetext (siehe oben ;-), dann kann ja schon eigentlich gar nichts mehr nicht schief gehen.

Sollte man meinen, aber dieses Debut hat auch ausserhalb von seiner Heimat Australien absolut Zuhörer verdient. Die Eltern der Band müssen allesamt heftige 80er Jahre Indierock und New Wave Fanatiker gewesen sein, so klar sind die Referenzpunkte dieses Albums, treibende Bässe, epische Synthysounds und Gitarrenstakatos aus einem anderen Jahrzehnt. Dazu die unglaubliche Klang- und Ausdrucksbreite der zierlichen Sängerin Mary, die sich mit allen messen kann, was jeh im Alternativpop und Rock einen Namen hatte. Ich verkneife mir an dieser Stelle mal die ganzen Bands und Sängerinnen zu nennen, die mir da in den Sinn kommen, auch wenn es mir wirklich schwer fällt.

Anspieltipps gibt es viele, angefangen natürlich mit der Single vom letzten Jahr ENDLESS SUMMER und ihren himmlischen Refrain und traumhaften Synthies. Getragenen Powerpop bietet LONG HIGHWAY, sich hochschraubend bis zum fulminanten Finale. ROSEBUD, HORSEHEAD und DEEP WIDE OCEAN sind verschollene Simple Mindes Songs mit Kate Bush am Mikro (ups, da ist mir doch eine Referenz rausgerutscht ;-). NOBODY NOWHERE hat eine Dramatik und Theatralik, die sich kaum überbieten lässt, aber nie ins Zuviel hinüberkippt, dazu noch der feinsinnige Text über Antriebslosigkeit und darauffolgende Veränderung. Der Gesang auf dem ehen getragenen CITY GIRLS erzeugt einfach eine Gänsehaut. CATCH ME gelingt es eine musikalische Landschaft vor dem inneren Auge und Ohr entstehen zu lassen.

Musik für den beginnenden Frühling, Musik die berührt, zum Autofahren und die Hände in die Luft strecken, Musik die definitiv mehr Aufmerksamkeit und breites Publikum verdient.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wanninger27 am 21. März 2012
Format: Audio CD
Ich neige nun weder zu Rezensionen im Allgemeinen noch zum Überschwang im Speziellen. Aber was hier von den Jezabels abgeliefert wurde ist schlicht und ergreifend gigantisch.
Einen Titel, an dem sich quasi die ganzen CD ausrichtet, wie beispielsweise bei The Naked and Famous "Young blood" gibt es hier nicht.
Das hier ist durchgängig unvergleichlich. Hervorragend abgemischt, geniale Musiker - der Mensch an den Drums bekommt sicher außertarifliche Erschwerniszulage, eine irre Stimme der Sängerin.
Bei "Trycolour" denkt man anfangs, der Gitarrist würde hier seine im VHS- Grundkurs erworbenen Künste präsentieren, kompostiert aber diese Idee spätestens nach 20 Sekunden. Und was dann so in der Mitte dieses Titels folgt ist einfach unbeschreiblich.
Es gibt - um das nochmals zu wiederholen - keinen einzigen "Ausreißer"! Wenn man wirklich rumstänkern möchte, kann man vielleicht sagen, dass "Prisoner" nicht unbedingt der geeignetste Opener ist, aber das wäre schon Haarespalterei.
Wer sich also selbst einen Gefallen tun will, der hört mal in die CD rein, ich garantiere: das bleibt nicht beim Reinhören.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von teacherman am 6. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
möglicherweise ist meine rezension hier redundant. denn ich habe nicht so viel mehr zu sagen, als das meine vorrezensenten schon getan haben. ich schreibe jetzt aber trotzdem was, weil meine begeisterung für diese cd irgendwie kanalisiert werden muss. bitte, bitte kauft diese wunderbare cd, denn sie verdient jeden einzelnen käufer und zukünftigen fan. beginnen wir mit dem schön gestalteten cover, dem alle texte enthaltenden booklet und der hörenswerten bonus-cd. SO, liebe plattenindustrie, muss eine cd gestaltet sein, dann würden wieder mehr menschen musik kaufen anstatt sie sich schnöde irgendwo runterzuladen. 'prisoner' ist eine cd, die man gerne anschaut und in den händen hält, und wenn man sie dann noch anhört, kennt die begeisterung keine grenzen mehr. bitte nicht vom titeltrack in die irre führen lassen. der muss vielleicht nicht unbedingt gefallen, ist sehr pathetisch-gothic-mäßig angehaucht und könnte auch auf einem white lies-album platz finden. ich find ihn trotzdem cool. was dann folgt, ist für mich das beste gitarren-wave-pop-album der letzten jahre. großartige melodien, vertrackte texte, die sich einem nicht sofort erbarmungslos in die gehörwindungen schrauben, eine wandlungsfähige (wenn auch nicht unbedingt 'schöne') stimme und wuchtige gitarren bereiten dem hörer 50 minuten lang einfach nur freude. ich glaube, dass ist es, was das album so besonders macht: jeder song ist eine perle für sich, und - da bin ich entschieden anderer meinung als einige vorredner - die besten songs kommen am schluss. der refrain von 'deep wide ocean' beispielsweise zerreißt einem das herz und 'catch me' wartet mit gitarren auf, die ich seit u2's unforgettable fire nicht mehr gehört habe.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emi2005 am 14. März 2012
Format: Audio CD
Aufmerksam auf diese wunderbare Band aus Down Under bin ich durch Zufall. Aber wer sich für Musik außerhalb des Gaga/Perry etc.-mainstreem Schrott interessiert sollte sich diese Platte unbedingt anhören bzw. kaufen.
Musikalisch einzuordnen ist diese Combo relativ schwer, da sie trotz der jungen Mitglieder ihren eigenen Stil bzw. Sound bereits gefunden hat. Am besten vergleichbar ist diese Band bzw. die Frontfrau Hayley Mary vielleicht mit Indiegrößen wie Kate Bush oder etwa PJ Harvey. Die einzelnen Stücke glänzen durch ihre wunderbare instrumentierung, die coole Stimme und der Portion Düsternis.
Meine Favoriten sind: Prisoner, Endless Summer, o.k. eigentlich die ersten 7 tracks.
Die zweite Hälft fällt meines Erachtens etwas ab, aber für ein Debut-Album gebe ich natürlich volle 5 Sterne.
Kann sein, daß man sich die Band nicht unbedingt merken muss. Wer weiß vielleicht entscheidet sich Hayley Mary ja eines Tages dazu alleine weiter zu machen. Diese Frau sollte man sich auf jeden Fall merken, da man von ihr sicherlich in der Zukunft noch mehr hören wird!
Letzten Sonntag hatten die vier einen Auftritt in Frankfurt a.M.. Ich dachte, ich müßte mir kein Ticket im Voraus kaufen, wurde aber bitter enttäuscht, denn das Konzert war ausverkauft.
Jetzt habe ich mir vorsorglich ein Ticket für das Konzert am 18.03. in Köln besorgt.
Bin gespannt wie es wird...:-)...
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