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Prison Break - Season 4 [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Jodi Lyn O'Keefe, Wentworth Miller, Dominic Purcell
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2009
  • Spieldauer: 960 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (147 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002NTFJAM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.237 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Das spektakuläre Finale – Wer hier verliert, verliert endgültig

Prison Break Prison Break Prison Break

Nachdem Michael Scofield (Wentworth Miller) der Hölle von Sona entkommen konnte, befindet er sich erneut auf der Flucht.
Mehr denn je wollen sich er und sein Bruder Lincoln (Dominic Purcell) an der finsteren Company und ihren grausamen Handlangern rächen, allen voran an Gretchen (Jodi Lyn O’Keefe), die Michaels Leben zerstört hat. Dabei stoßen sie auf eine mysteriöse Speicherkarte, die möglicherweise der Schlüssel zur Freiheit ist. Denn mit den darauf enthaltenen Daten könnte die Company endlich zur Strecke gebracht werden. Doch der Datensatz ist unvollständig. Es existieren fünf weitere Karten, die zusammen den Decknamen Scylla tragen. Als die Company erfährt, dass Michael und Lincoln drauf und dran sind, ihre geheimen Machenschaften aufzudecken, entbrennt ein gnadenloser Wettlauf, der schmerzhafte Opfer auf beiden Seiten fordert.

Prison Break geht mit Hochspannung in die vierte und alles entscheidende Runde.

Blickpunkt: Film

Ingenieur provoziert seine Gefängnis-Einweisung, um den nach einer Verschwörung zum Tode verurteilten Bruder zu befreien. Nach der Flucht werden sie gnadenlos gejagt. Auch hierzulande im TV laufende US-Erfolgsserie. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk G. am 18. Januar 2010
Format: DVD
Was sich schon mit der 3.Staffel abzeichnete, wurde mit der 4.Staffel Gewissheit: Den Autoren sind leider Gottes die Ideen ausgegangen und so hat sich irgendwann alles nur noch wiederholt. Darüber hinaus wurde die Geschichte mit zunehmender Dauer immer unglaubwürdiger, weil bisweilen einfach maßlos übertrieben wurde. Allein die Tatsache, dass wiederholt totgeglaubte Akteure (z.B. Sarah Tancredi) plötzlich wie aus dem Nichts wieder auftauchten, ohne dass eine wirklich sinnvolle Erklärung dafür geliefert werden konnte, machte das ganze bisweilen zu einer Farce. Das soll nicht bedeuten, dass die 4.Staffel nicht spannend gewesen wäre, jedoch war die Fülle an Absurditäten einfach zu viel des Guten und so sehnte ich mich relativ schnell dem Ende der Serie entgegen. The Final Break habe ich mir dann gar nicht mehr angesehen, weil es mir schlicht und einfach zu blöd geworden war. Ein leider eher unrühmliches Ende einer insgesamt guten Serie, die leider künstlich zu sehr in die Länge gezogen wurde. Den Hype um diese Serie ala' "beste Serie aller Zeiten" kann ich insgesamt nicht nachvollziehen!
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52 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ben M am 19. September 2009
Format: DVD
Season 1 von "Prison Break" war nicht nur eine hervorragende Staffel an sich - nein, für mich bleibt sie bis heute eine der herausragendsten Staffeln ÜBERHAUPT. Eine ohne Frage genial gestrickte Story, Charaktere, die man liebt, Charaktere, die man hasst - allesamt jedoch glaubwürdig und brilliant gespielt. Dass Season 2 das Tempo nicht halten konnte, hat niemand erwartet - sie war trotzdem ein würdiger Nachfolger, nicht zuletzt durch Agent Mahone. Dann war die Luft schon fast raus - Season 3 wirkte eher wie: "Wie können wir den Erfolg der ersten Staffel wiederholen? Hmm, machen wir sie einfach noch mal, aber deutlich brutaler." Das war's Prinzip auch schon - auch wenn wieder sehr interessante neue Charaktere dazustießen (allen voran Gretchen) und der Spannungsbogen zumindest solide war. Andere Handlungsstränge (Sarahs 'Tod') waren eine absolute Frechheit.

Nun denn, Season 4 begann so fulminant, dass man es gern vergab. Alle Feinde vereint, um gemeinsame Sache zu machen: Der Untergang der 'Company'. So weit, so gut. Doch was in den ersten Folgen aufgebaut wurde, machte die zweite Hälfte der Staffel zunichte.

*** ACHTUNG SPOILER ***

- Don Selfs Verrat: Völlig inakzeptabel. Genau hier hätte man spätestens aufhören müssen: Scylla geht an die Polizei, Michael und die anderen sind frei. Ende. So einfach wäre es gewesen. Nein, wir ziehen die Staffel lieber hinaus und machen alles kaputt. Schade.
- In den letzten Folgen geschah im Prinzip immer ein- und dasselbe: "Ich hab Scylla, ich erpresse jetzt alle anderen." So ging es von den zwei Brüdern zum General zu Christina Scofield. Immer und immer wieder. Ermüdend.
- Apropos: Die ganze Geschichte mit Christina Scofield ist ZUM KOTZEN.
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64 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Jehle am 27. Dezember 2009
Format: DVD
Ich versuche mich kurz zu fassen: Staffel 1-3 waren - TOP! 5 Sterne, wir konnten die Fortsetzung kaum abwarten.

Doch dann die Ernüchterung: Staffel 4 ist ein einziger grauenvoller Jammer! Völlig unlogische und abstruse Story! Nichts ist auch nur noch im Ansatz nachvollziehbar. Kaum noch ein Gespräch, wo nicht irgendeiner mit der Waffe auf irgendjemanden zielt. Es wird nur noch wild herumgeballert, die (dummen) Sicherheitsleute, (dummen) Bodyguards, (dummen) Polizisten und jeder der sich (dumm) in den Weg stellt wird einfach niedergeschossen. Gesetze scheint es nicht mehr zu geben und wenn, dann interessiert das niemanden. Morde werden beliebig jemandem an- und wieder abgehängt. Ein Großteil der Dialoge findet extrem nervend am allgegenwärtigen Handy statt und es gibt kaum eine Folge, wo nicht irgendeiner zum x-ten Mal die Seiten wechselt und die momentanen "Kurzzeitfreunde" auch zum bereits x-ten Mal verrät. Mitunter sind Rückblicke nötig, um dem unwissenden Zuschauer nachträglich die Zusammenhänge einigermaßen verständlich zu machen. Hatte sich Michael Scofield in der ersten Staffel noch sorgfältig das Wissen auf die Haut tätowieren lassen, ist er inzwischen zum Hellseher mutiert, dem ein einziger Blick genügt um aktuellste und teuerste Sicherheitssysteme in nullkommanichts zu durchschauen und mit einfachsten Mitteln zu überlisten.

Kern der Story ist die Jagd nach der "Scylla" - ein einzigartiger Datenspeicher auf dem sich (gleich ein ganzer Stall voll) Entwicklungen verschiedenster und neuartigster Technologien befinden um die Menschheit in eine sorgenfreie Zukunft zu führen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krause TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. März 2011
Format: DVD
Mit der vierten Staffel der amerikanischen Actionserie steht nunmehr das große Finale an. Nach ihrer Flucht aus dem panamesischen Gefängnis Sona werden Michael Scofield und seine Freunde vom Heimatschutzministerium beauftragt, das Speichermedium Scylla zu stehlen. Vor allem Agent Donald Self hat ein großes Interesse daran, die mysteriöse Company zu zerschlagen und sichert Michael und seinen Freunden Straffreiheit zu. Doch schnell stellt sich heraus, dass hinter Scylla auch andere Interessengruppen her sind. Und so entwickelt sich die Suche nach Scylla sowohl für Scofield, als auch für die Zuschauer zu einem absoluten Adrenalinschock.

Mehr sei von der Handlung an dieser Stelle nicht verraten, doch wer die bisherigen drei Staffeln kennt, weiß, was ihn erwartet. Ein permanenter Spannungsbogen, der sich ausgezeichnet durch die 22 Folgen zieht und immer wieder mit einer Überraschung aufwarten kann. Das die Logik dabei an der einen oder anderen Stelle ein wenig auf der Strecke bleibt, verzeiht man gerne. PRISON BREAK ist TV-Entertainment in bester Qualität. Kaum eine andere Serie hat in Punkto Plot Points solche Maßstäbe gesetzt, wie diese Serie.

Im Cast gab es nur wenige Veränderungen. Etwas überraschend kommt in der ersten Folge der Ausstieg von Chris Vance, dessen Figur James Whistler erst in der dritten Staffel sehr ausführlich aufgebaut wurde. Neu an Bord ist dafür Michael Rapaport als Agent Donald Self, der auch für die eine oder andere Überraschung der Staffel sorgt. Eine größere Rolle bekommt Leon Russom, der als durchtriebener General Krantz Michael Scofield bis an den Rand der Erschöpfung treibt. Ansonsten agieren die Schauspieler gewohnt gut.
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