46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super Ware zu einem Top Preis, 6. November 2010
Hallo zusammen,
ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen.
Ein spannungsgeladenes Aktionspektakel allererster Kajüte.
Die Serie hat einen sehr großen Suchtfaktor da für jeden etwas dabei ist.
Egal ob Spannung, Aktion, Liebe, Neid, Hass, Gewalt es ist alles vertreten.
Was mich fasziniert ist das die Produzenten es geschafft haben über "56 Stunden !!! " die Spannung aufrecht zu erhalten, es wird nie langweilig, man wird immer wieder von nicht vorhersehbaren Wendungen überrascht.
Die Box als solche ist in einem schönen und stabilen Pappschuber untergebracht und hat Standart DVD Höhe.
Von mir eine klare Kaufempfehlung und Danke Amazon für diesen Klasse Preis !!
P.S. einzigste Kritik : die Empfehlung von Amazon " Kunden kauften auch..." ist absoluter Quatsch, ich glaube wohl kaum das auch nur 1 Kunde diese Box gekauft hat und noch extra den Film da dieser in der Box enthalten ist.
Bitte Augen auf liebes Amazonteam, der ein oder andere fällt darauf hinein und ärgert sich dann schwarz.
Gruß Roberto
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Genie-nah, 19. Oktober 2010
Für diejenigen, die von "Prison Break" noch nie etwas gesehen haben, ist es im Grunde ganz einfach: Man besorge sich irgendwie die erste Folge der ersten Staffel, schaue sie sich komplett an, und wenn man danach wissen will, wie es weiter geht, kann man sich getrost 5 Tonnen Popcorn besorgen und für relativ kleines Geld die Gesamt-Box kaufen.
Denn wer auf spannende und intelligente Geschichten steht, in denen die Personen sich in einem großen Handlungsbogen über 4 Staffeln weitgehend stringent entwickeln, der findet hier eine Serie mit allerhöchstem Suchtfaktor.
Dabei werden menschliche Ur-Themen wie u. a. Gefangenschaft, Flucht, Verfolgung, Liebe, Verrat und Gerechtigkeit außerordentlich innovativ und realitätsnah erzählt.
Ja, es gibt Folgen, die schwächer sind. Und es gibt auch Logikfehler, Ungereimtheiten und Anschlussfehler. Und ja, man merkt der dritten Staffel den Autorenstreik an.
Aber es macht einfach trotzdem ein unendlich riesiges Vergnügen, unterschiedlichsten Charakteren dabei zu zu schauen, wie sie sich in immer neuen Allianzen und Gegnerschaften durch Konflikte und Gefahren manövrieren müssen, teils mit Hirn, teils mit Muskeln, teils mit Raffinesse, teils mit Skrupellosigkeit und fast immer mit Wendungen, für die das Prädikat "überraschend" bisweilen untertrieben ist.
In dieser Serie ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei. Liebhaber von Action und Tempo kommen genau so auf ihre Kosten, wie die Freunde des Rätselns und Tüftelns, und auch für die Romantikabteilung ist genügend gesorgt, ohne dass es jedoch dabei zu einem beliebigen Genre-Brei wird.
Außerdem gibt es Figuren, bei denen man als Zuschauer einfach gar nicht anders kann, als sich in sie verlieben zu müssen, und das gilt nicht nur für die Guten, sondern auch für die Bösen. Was auch nur ein weiterer Aspekt ist, der diese Serie von vorne bis hinten absolut sehenswert macht, mal abgesehen von einem Ende, das nur Herzen aus Stein kalt lassen kann.
Fazit:
Nichts für 100% Pingel. Aber alle anderen sollten sich ihre Fingernägel lieber schon mal vorab kurz schneiden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spannend und raffiniert inszenierte Serie, tolle Box, 5. September 2011
Ich hab mir die komplette Box zugelegt und zusammen mit meiner Freundin durchgeschaut. Vorher wurde mir die Serie von mehreren Freunden und Bekannten empfohlen. Ich finde, dass die einzelnen Staffeln ein unterschiedliches Niveau haben, was ich kurz erläutern möchte:
(Achtung! Die weitere Rezension kann an manchen Stellen Spoiler enthalten.)
Staffel 1:
Ausbruch aus Fox River.
Ein Bruder (Lincoln Burrows) sitzt zu unrecht im Gefängnis und wartet auf die Todesstrafe. Der andere Bruder (Michael Scofield) lässt sich, durch eine absichtliche Straftat, in das gleiche Gefängnis einliefern und hat einen Plan, mit seinem Bruder auszubrechen. Diesen Plan hat er, als Gedächtnisstütze, auf seinem Körper tätowiert. So ein Ausbruchversuch bleibt nicht unbemerkt und bald sind es immer mehr, die bei dem Plan mitmachen wollen. Als Gegenpart sind der Gefängnisdirektor und die Wärter anzusehen, die Drahtzieher gegen Lincoln Burrows die so genannte Company.
Diese Staffel hat mir richtig gut gefallen. Es kommen sehr viele brenzlige Situationen vor, die Scofield und seine Komplizen dann immer irgendwie doch noch meistern. Sehr raffiniert inszeniert mit vielen Wendungen und Überraschungen.
-Klare 5 Sterne-
Staffel 2:
Auf der Flucht in Panama.
Nun sind sie ausgebrochen und haben sich in mehrere Grüppchen aufgeteilt. Dadurch entstehen verschiedene Handlungsstränge, die alle schlussendlich in Panama enden. Die Ausbrecher bekommen einen intelligenten Gegenspieler vom FBI: Mahone. Auch 2 ehemalige Wärter machen sich auf den Weg um die Kopfgelder zu kassieren. Zusätzliche Brisanz kommt noch durch eine Beute von 5 Millionen Dollar ins Spiel. Scofield, eigentlich ein guter Mensch, bekommt Gewissensbisse, weil er ein paar üblen Burschen zum Ausbruch verholfen hat. Besonders Teddy (Tbag) ist sehr böse und wunderbar gespielt von Robert Knepper. Eigentlich könnte die Serie jetzt eher Auf Der Flucht heißen, als Prison Break.
Diese Staffel hat mir auch sehr gut gefallen. Hohes Tempo, hoher Spannungsgrad.
-4-5 Sterne-
Staffel 3 :
Ausbruch aus Sona
Der größte Teil der Story spielt sich im Gefängnis Sona in Panama ab. Irgendwie sind viele der Hauptfiguren aus den beiden vorherigen Staffeln hier gelandet (zumindest die, die überlebt haben). Und irgendwie haben alle die Rollen miteinander getauscht. Ballick und Mahone sind keine Staatsdiener mehr, sondern lediglich bemitleidenswerte Häftlinge. Lincoln ist frei und muss draußen jede Menge erledigen, um den Ausbruch von Scofield zu organisieren. Der soll nämlich für die Company einen gewissen Whistler zum Ausbruch verhelfen. Als Druckmittel werden Sara, die Freundin Scofields, und sein Neffe von der Company gefangen gehalten. Die böse Figur in dieser Staffel ist Gretchen. Auch toll gespielt von Jodi Lyn O'Keefe.
Diese Staffel ist etwas düsterer und mit weniger Hoffnung als die beiden zuvor. Auch nicht mehr so raffiniert inszeniert. Man merkt schon einen leichten Qualitätsabfall. Es wurde ja schon öfter erwähnt, dass dies wohl vermutlich mit dem Autorenstreik zusammenhängt. Aus einer hervorragenden Serie ist jetzt nur noch eine knapp überdurchschnittliche Serie geworden.
-3 Sterne-
Staffel 4:
Kampf gegen die Company.
Es wird massiv und mit jeder noch zur Verfügung stehenden Kraft gegen die Company vorgegangen. Irgendwie sind da fast alle noch lebenden Darsteller dran beteiligt. Neu dabei ist Don Self von der Homeland Security und die Gretchen Rolle ist weiter ausgeprägt.
Die vierte Staffel fängt unglaubwürdig an. Ballik, Tbag und Sucre brechen mal so locker aus dem Gefängnis Sona aus, aus dem sonst noch niemand ausbrechen konnte (außer Scofield). Es wird durch ein gelegtes Feuer von Tbag erklärt. Sara ist plötzlich wieder am Leben. Hat es aber nicht für nötig gehalten sich vorher mal zurück zu melden. Die Tätowierungen von Scofield werden mal eben in einer Sitzung weggelasert und die Rolle von Brad passt irgendwie nicht mehr. Aus dem fiesen Wärter Boss wird ein zuerst schüchternes Weichei und später ein guter Mensch???
Zwischendurch, mit der Beschaffung der Scylla erinnert die Staffel etwas an Mission Impossible. Die Unglaubwürdigkeit bleibt der vierten Staffel erhalten. z.B. Sucre wird angeschossen (irgendwo im Bauch). Die Kugel wird von Sara rausoperiert, die Wunde zugenäht und Sucre kann am nächsten Tag schon wieder den Hammer schwingen, als wäre nichts passiert. Auch wird aus allen Lagen telefoniert. Jeder kennt von jedem die Handynummer auswendig, auch wenn sich die Protagonisten gerade erst ein neues Handy zugelegt haben. Auch haben sie überall Empfang, sei es in Kellern, Tiefgaragen, Abwasserkanälen oder Tunneln. Beneidenswert. Geld scheint auch nie ein Problem zu sein. Jeder Darsteller scheint zu jeder Zeit so viel Geld und Equipment zu haben, wie er zurzeit benötigt. Wenn einer der Hauptpersonen mit der Waffe bedroht wird, weiß man schon, dass gleich ein Freund um die Ecke kommt und im letzten Augenblick hilft. Das passiert andauernd. Damit wir uns richtig verstehen: Ich Jammer auf hohem Niveau! Die Serie ist immer noch raffiniert, hat bei mir nur halt ein bisschen die Glaubwürdigkeit verloren. Es ist nicht mehr alles nachvollziehbar, auch was in der Familie Scofield/Burrows passiert.
-knapp 4 Sterne-
The Final Break:
Das Finale.
Sara ist im Gefängnis und Michael, Lincoln, Sucre und Mahone unternehmen alles um sie da rauszuholen. Mir hat das Ende nicht besonders gefallen, weil ich ein Fan von Happy Ends bin. Sei es drum. Schade, dass es vorbei ist!!
Zusammenfassend sei gesagt, dass die 4 Staffeln plus Film mir und meiner Freundin viele spannende Abende bereitet haben und wir vor dem Schlafengehen noch oft philosophiert haben, wie es wohl weiter geht. Mit der Rezension habe ich natürlich meine persönliche Meinung und die meiner Freundin wiedergegeben.
Das Preis Leistungsverhältins der Box ist sehr gut. Sie beinhaltet alle 4 Staffeln incl. dem Abschlussfilm The Final Break. Bild und Ton sind für meine Ansprüche absolut in Ordnung. 2 DVDs haben ein paar Schwierigkeiten bereitet, weil sie an manchen Stellen hakten und gesprungen sind. Nervig, aber letztendlich noch zu verkraften.
Auch, wenn die Serie zum Ende hin von der Qualität her abfällt, werde ich hier 4 Sterne für die Box und die komplette Serie vergeben. Sie hat es verdient!!
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