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Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren [Taschenbuch]

Joachim Bauer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. August 2008
Ein Buch über das wichtigste Erfolgsgeheimnis der Evolution!

Kampf oder Kooperation? Der renommierte Medizinprofessor und Psychotherapeut Joachim Bauer widerlegt die weit verbreitete These, der Mensch sei primär auf Egoismus und Konkurrenz eingestellt. Ausgehend von aktuellsten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt er, dass das menschliche Handeln vielmehr durch das Streben nach Zuwendung, Wertschätzung und Kooperation bestimmt wird.


Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren + Warum ich fühle, was du fühlst: Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone + Das Gedächtnis des Körpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Aktualisierte Ausgabe. (4. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453630033
  • ISBN-13: 978-3453630031
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.444 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der 1951 geborene Joachim Bauer ist seit vielen Jahren in der molekular- und neurobiologischen Spitzenforschung tätig, unter anderem am Mount Sinai Medical Center in New York. Der in Psychoneuroimmunologie und Psychiatrie doppelt habilitierte Arzt und Wissenschaftler fasziniert durch seine populärwissenschaftlichen, gut verständlichen Buchveröffentlichungen auch ein breites, psychologisch interessiertes Publikum. "Das Gedächtnis der Körpers. Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern" erschien 2002, "Warum ich fühle, was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone" im Jahr 2005. Der vielfach ausgezeichnete Forscher arbeitet heute als Universitätsprofessor in der Abteilung für Psychosomatische Medizin am Uniklinikum Freiburg.

Produktbeschreibungen

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Ob das Wesen des Menschen von Natur auf Konflikt und Kampf oder aber auf mitmenschliche Kooperation angelegt ist, ist bis heute umstritten. Als Realist jedenfalls gilt gemeinhin derjenige, der die Auffassung vertritt, dass Kooperation eine Verhaltensweise ist, die lediglich auf der den Menschen als Verstandeswesen auszeichnenden Einsicht beruht, dass man den ansonsten natürlichen Zustand des Kampfes aller gegen aller zum Wohle eines jeden Einzelnen und damit zugleich der Gemeinschaft überwinden und die in jedem Fall aber notwendige Konkurrenz zumindest regeln müsse. Das hört sich zwar einigermaßen vernünftig an, neuere Ergebnisse der neurobiologischen Forschung, über die Joachim Bauer in seinem Buch Prinzip Menschlichkeit berichtet, geben aber Grund zu der Annahme, dass die dieser Auffassung zugrunde liegenden Prämissen einer erneuten Prüfung unterzogen werden müssen.

Gemäß der heute (noch) vorherrschenden Meinung gilt Konkurrenz als "der biologische Antrieb des Lebens – auch des menschlichen": Da sich diese Auffassung "nahtlos zum 'Kampf ums Überleben' fügte, den Charles Darwin zur Grundregel der Natur erklärt hatte, schien für viele die Frage nach der Natur des Menschen geklärt", bringt Joachim Bauer zutreffend die Ursache für den von der Soziobiologie verordneten Diskussionsstillstand auf den Punkt. Unter Neurobiologen beginnt sich nun aber, wie der Autor ausführlich darlegt, die Erkenntnis durchzusetzen, dass das ursprüngliche Leitmotiv menschlichen Handelns eben nicht Konkurrenz ist, sondern ganz im Gegenteil Kooperation – in der Terminologie Joachim Bauers: das Prinzip Menschlichkeit: "Kern aller menschlichen Motivation ist es, zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung oder Zuneigung zu finden und zu geben." Das Konkurrenzmotiv wäre demnach eben nicht Ausdruck der primären Natur des Menschen, sondern im Gegenteil das Ergebnis einer Störung derselben!

Eine sehr aufschlussreiche Lektüre, die Anlass gibt, viele längst für erledigt geglaubte Fragen neu zu diskutieren. In den Natur- wie den Sozialwissenschaften gleichermaßen. -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Das Buch ist ein Pionierwerk, das das Verständnis der menschlichen Psyche revolutioniert." (Psychologie Heute)

"Das Lesen lohnt sich!" (Hamburger Abendblatt)

"Besonders empfehlenswert!" (Psychotherapie & Seelsorge)

"Ein großer Wurf!" (Psychologie Heute)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
126 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend und bestechend 19. August 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Die Rezension beruht auf einem der Rezensentin vom Verlag zugeleiteten Vorabdruck. Dieses Buch setzt die Reihe der beiden vorigen Werke des Autors fort: Eine Beschreibung des Menschen auf der Grundlage neurobiologischer Erkenntnisse. Der Schwerpunkt ist diesmal das "social brain", d. h. die auf gute soziale Beziehungen ausgerichtete Orientierung des Menschen. Neuere Untersuchungen der Motivationssysteme der Gehirns weisen den Menschen als ein auf zwischenmenschliche Zuwendung gerichtetes Wesen aus. Das Buch erweitert jedoch dann den Blickwinkel und bietet eine kritische Auseinandersetzung mit Charles Darwins "war of nature" und den soziobiologischen Theorien um das "selfish gene" (Richard Dawkins). Besonders lesenwert ist ein Kapitel zur Bedeutung der Aggression. Ihr wird von Bauer, basierend auf neurobiologischen Daten, die Rolle eines Hilfssystem zur Erlangung und Sicherung von zwischenmeschlicher Anerkennung und Bindung zugewiesen. Bauers Resumee: Nicht Kampf ums Dasein, sondern Resonanz und Kooperation seien die Grundmotive alles Biologischen. Ein hochinteressantes Buch, das faszinierende neue Daten aufbereitet und in seiner Argumentation besticht.
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109 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Menschliches Verhalten: Vertrauen geht vor Eigennutz 7. September 2006
Von Miriam K.
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch spannt den Bogen von neuesten neurobiologischen Erkenntnissen zu bisher nur wenig bekannten Untersuchungen, die sich der Frage gewidmet haben, ob Menschen in Realsituationen eher auf Eigennutz oder auf Zusammenarbeit Wert legen. Joachim Bauers neues Buch führt den Leser in die Welt der sogenannten "Spieltheorie" und der "Neurookönomie" ein. Resumee: Der Mensch ist kein ausschließlich auf puren Eigennutz gehender "zweckrationaler Entscheider", sondern bevorzugt, wenn sich eine entsprechende Möglichkeiten bieten, die vetrauensvolle Zusammenarbeit. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen betreffen das Leben am Arbeitsplatz, den Bereich der Erziehung und die Medizin. Wer Verantwortung für ander Menschen trägt sollte sich dieses Buch unter das Kopfkissen legen! Das Buch ist außerordentlich kurzweilig zu lesen und sehr gut verständlich,
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64 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert! 10. September 2007
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Mensch, ein von Natur aus kooperatives und mitfühlendes Wesen? In der Regel provoziert diese These bestenfalls ein müdes Lächeln, unter Akademikern ebenso wie am Stammtisch. Wer an das Gute im Menschen glaubt, wird als Träumer oder Sozialromantiker abgestempelt. Denn die darwinistische Lehre vom Überleben des Stärkeren hat sich trotz ihrer grausamen Exzesse im 20. Jahrhundert als erstaunlich haltbar erwiesen. Wer diesen speziellen Aspekt der Evolutionstheorie anzweifelt, wird leicht mit religiösen Fundamentalisten auf eine Stufe gestellt. Joachim Bauer vermeidet bewusst, Kritikern diese Angriffsfläche zu bieten; nichts liegt ihm ferner als ein Dogmenstreit. Stattdessen präsentiert er nüchtern und für den Laien leicht verständlich neue Erkenntnisse aus Neurobiologie, Epigenetik und Verhaltensforschung, die alle nahelegen: Der Mensch ist ein durch und durch soziales Wesen. All sein Streben richtet sich darauf, gute Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu erhalten. Ist der erfolgreiche, aber skrupellose Manager also eine die Regel bestätigende Ausnahme? Folgt man dem Autor, so leidet er mindestens unter einer schweren Verhaltensstörung. Wir empfehlen das Buch allen, die noch glauben, täglich die Ellenbogen ausfahren zu müssen, um zu überleben.
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57 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Eines vorneweg: Die Idee ist mir sympathisch. Ich selbst kooperiere gern und ich ziehe eine "win-win" Situation einer Situation vor, in der nur ich allein gewinne, andere aber verlieren. Joachim Bauer will im Grunde sagen, dass die Evolution von Kooperationen getrieben wird und nicht vom "Kampf ums Überleben". Dies schien mir eine sympathische Idee zu sein, aber die dargebotenen Belege überzeugten nicht. Und, der missionarische Eifer machte mich stutzig.

Es liegt für einen Psychotherapeuten und Psychosomatiker wie Joachim Bauer sicher nahe, zunächst den Menschen zu betrachten. Er stellt fest, dass wir "für gelingende Beziehungen" konstruiert sind (Damit stellt er sich zwar, wenn ich das mal so sagen darf, kühn gegen die von Loriot vorgebrachte These mit einem durchaus evolutionären Aspekt: "Männer und Frauen passen einfach nicht zueinander - man kann sie nur fruchtbar miteinander kreuzen"). Nun gut, es gibt auch noch andere Beziehungen und es ist sicher wichtig zu wissen, dass wir ein eingebautes Motivationssystem haben, in dem Dopamin, endogene Opioide und Oxytozin eine Rolle spielen und das dafür sorgt, dass wir nach sozialer Anerkennung und Kooperation streben.

Außerdem sind unsere Gene nicht "egoistisch", sagt Joachim Bauer und legt sich mit dem Evolutionsforscher Richard Dawkins ("Das egoistische Gen") an, den er sich - stellvertretend für alle Evolutionstheoretiker nach Darwin - anscheinend zu seinem Lieblingsfeind auserkoren hat. Gene kämpfen nicht. Gene werden beeinflusst von der Umwelt (lesenswert ist Bauers Buch: " Das Gedächtnis des Körpers"). Beispielsweise verändern frühkindliche Erfahrungen das Muster, mit denen Gene auf Umweltreize reagieren.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Prinzip Menschlichkeit
Auch dieses Buch begeistert mich wie alle Bücher von J. Bauer, die ich bisher gelesen habe. Das sollte unbedingt "jeder" lesen, Man kann es auch mehrmals in die Hand... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Farbenfroh veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gut zusammengetragen
Das Buch ist eine gute Zusammenfassung vieler bekannter Erkenntnisse und Studien. Für mich persönlich gab es keine Aha-Momente jedoch wieder einen schönen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Zukunft veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sein und Angewiesensein
Joachim Bauer bringt es auf den Punkt: Wir sind bis in die letzte Zelle unseres Körpers auf Kooperation und gelingende Beziehungen angelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ueli Tschanz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren
Sehr aufschlussreich und kompetent geschrieben! Joachim Bauer zeigt Querverbindungen zwischen philosophischen und psychoanlytischen Ansätzen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Barbara Voglsinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Adieu Darwin - Hallo Freunde!
Nicht nur eine eingängige Darstellung neuester neurobilologischer Erkenntnisse sondern auch eine mutige Kritik am Darwinschen Entwicklungsmodell: Bauer zeigt anhand mehrerer... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Edith veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erklärbar
wird nach der Lektüre auch für einen Laien, wie das so funktioniert mit der Heilung durch Hand auflegen und warum wir zu unseren Kindern liebevoll sein sollen...
Vor 18 Monaten von Alfred Wlcek veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zwischenstück zwischen Evolution, Neurobiologie und...
Das Buch scheint mir zwischen 'Das kooperative Gen' und 'Warum ich fühle, was du fühlst' zu stehen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von maraka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Redlich und nicht fundamentalistisch
Bauers Buch beschreibt, was den Menschen im innersten zusammenhält. Kooperation, Mitgefühl und Anerkennung als primäre Handlungs- und Lebensmotivationen; Aggression... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Pawel Gnosdorf veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen unredlicher Fundamentalismus
Mein Misstrauen wurde geweckt, als ich das Kapitel ueber "das egoistische Gen" anlas : Der Autor hat offenbar nicht verstanden, worum es da geht. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Hubertus Fremerey veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert
Sehr gut beschrieben und ein hilfreicher Führer für das Leben und die zwischenmenschliche Beziehung. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Siglinde Wilbert veröffentlicht
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