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Der Prinzessinnenmörder
 
 
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Der Prinzessinnenmörder [Taschenbuch]

Andreas Föhr
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Knaur (9. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342666397X
  • ISBN-13: 978-3426663974
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.998 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Andreas Föhr
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Kurzbeschreibung

D er Prinzessinnenmörder An einem eisigen Januarmorgen wird im zugefrorenen oberbayerischen Spitzingsee die Leiche eines 15-jährigen Mädchens gefunden. Kurioses Detail: Sie wurde durch einen Stich mitten ins Herz getötet und trägt ein goldenes Brokatkleid. Als man im Mund des Opfers eine Plakette mit einer eingravierten Eins findet, ahnen Kommissar Wallner und sein ewig grantelnder Kollege, Polizeiobermeister Kreuthner, dass dies nur der Anfang einer grauenvollen Mordserie ist … Der erfolgreiche Drehbuchautor Andreas Föhr blickt mit seinem außergewöhnlichen Debütroman in mörderisch kalte Abgründe – mitten im idyllischen Oberbayern.

Über den Autor

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Unter anderem schrieb er für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Für seinen Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Debut!, 4. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder (Taschenbuch)
Andreas Föhr bettet seinen Erstlingskrimi "Der Prinzessinnenmörder" in die herrliche oberbayrische Landschaft südlich von München, und nicht nur daran merkt man, dass der hauptberuflich als Drehbuchautor tätige Schreiber sehr eng mit dieser Gegend verbunden sein muss: viele Dialoge seiner Story sind in original-bayerischer Mundart verfasst. Aber keine Angst, auch für den Rest der Republik bleibt der Text verständlich. Und auch sonst versteht Föhr sein Handwerk.

Mit dem ewig frierenden Kommissar Wallner, dem urbayerischen Polizeiobermeister Kreuthner und dem leicht skurrilen Großvater Manfred schafft er sympathische Urgesteine, die seinem raffiniert und spannend konstruierten Krimi ordentlich Leben einhauchen. Dazu ein Verbrechen, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt - fertig ist ein Kriminalfall aus einer Gegend, die man sonst nur als Ski- und Wanderkulisse kennt. Und der auf weitere Arbeit für Kommissar Wallner hoffen lässt
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein toller Start in die Alpen-Krimi-Reihe, 30. Januar 2011
Von 
Andreas Föhrs Alpen-Krimis sind die zweite 'Reihe' von Regionalkrimis, die ich kennengelernt habe. Wie schon bei den 'Kluftingers' war ich von Anfang an begeistert. Denn die Geschichte hält sich mit langen Vorreden nicht auf. Schon nach wenigen Minuten nimmt die Handlung um die sonderbaren Morde ihren Lauf und in diesem Tempo geht es auch weiter. Das heißt nun nicht, dass es alle paar Minuten Tote gibt, aber die Spannung bleibt durchgehend erhalten. Hauptsächlich rührt sie von den Ermittlungen von Wallner und seinen Kollegen her, deren Arbeit authentisch geschildert wird. Aber auch die Zeit- und Schauplatzwechsel, die sich durch die Geschichte ziehen, machen sie interessant. Denn daran kann man als Hörer prima mitermitteln. Es hat mich etwas erstaunt, dass der Mörder zu einem bestimmten Zeitpunkt bekannt wird, da aber sein Motiv im Dunklen bleibt und man ja auch seine weiteren Pläne und ihren Ausgang nicht kennt, nimmt es der Spannung glücklicherweise nicht viel.
Gewürzt ist 'Der Prinzessinnenmörder' mit dem typischen Schuss Humor, den ich an dieser Art Krimi so gerne mag.
Sowohl die Sprache bzw Wortwahl von Andreas Föhr, als auch diverse Passagen voller Situationskomik haben mich immer wieder mindestens schmunzeln, manchmal sogar richtig lachen lassen. Wobei die Geschichte aber niemals zum Klamauk verkommt. Sie ist und bleibt ein echter Krimi!

Michael Schwarzmaier habe ich bei diesem Hörbuch zum ersten Mal gehört und war vom ersten Satz von ihm eingenommen. Er hat eine angenehme und klare Stimme, der man leicht lauschen kann. Er liest ruhig, aber trotzdem locker weg, so dass man kaum glaubt, dass er wirklich einen Text abliest. Besonders beeindruckt hat mich, wie leicht er den bayerischen Dialekt kopiert. Mal ausgeprägter, mal nur sachte durchklingend, und dabei immer so, dass man genau weiß, wen er gerade spricht. In den Dialogen ist das bei einem Krimi, der in Bayern spielt, natürlich ideal. Es verleiht ihm zusätzlichen Charme.

Das Covermotiv wirkt für einen Krimi angemessen düster und geheimnisvoll mit dem dunklen Hintergrund umd der engelsbestückten Gedenktafel (?) im Vordergrund.

Fazit: Ein gelungener Krimi aus den Alpen, der mit einem interessanten und spannenden Fall, sowie mit einem Schuss Humor auf ganzer Linie punkten kann.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 13. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder (Taschenbuch)
Selten einen so raffinierten deutschen Krimi gelesen. Geschickt werden verschiedene Handlungsebenen miteinander verwoben, der Leser auf die Fährte gesetzt und dennoch im Unklaren gelassen, bis zum Grande Finale. Die Figuren sind liebevoll erdacht und gezeichnet. Die akribischen Recherchen des Autors geben der Story die nötige Authenzität, ohne jeden oftmals bemüht wirkenden mystischen Schnickschnack. Hoffentlich kommt bald der nächste "Wallner."
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