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Prinzessin Sara: Hörspiel Audio-CD – Audiobook, 1. März 2013


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Der Audio Verlag (1. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862312542
  • ISBN-13: 978-3862312542
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 1,2 x 14,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.306 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frances H. Burnett (1849–1924) war eine britische Schriftstellerin. Ihre Romane »Der kleine Lord« und »Der geheime Garten« gehören zum Kanon der Kinderliteratur. »Prinzessin Sara« wurde mehrfach verfilmt, u.a. mit Shirley Temple in der Hauptrolle.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Februar 2013
Format: Hörbuch-Download
Erster Eindruck: Von der Schülerin zur Magd

Lange lebte Sara bei ihrem gut situierten Vater in Indien, doch nun besucht sie das Internat in London. Das Eingewöhnen fällt ihr anfangs schwer, da ihr Reichtum einige Neider mit sich bringt. Doch schon bald findet sie in Irmingard eine Freundin. Doch eines Tages erhält sie unvermittelt die Nachricht, dass ihr Vater gestorben ist – und sie völlig mittellos dasteht. Von nun an muss sie im Internat niedere Arbeiten verrichten und lebt von den anderen Mädchen völlig abgeschieden…

So einigen dürfte der Name Frances H. Burnett nichts sagen, doch seine bekannteste Geschichte kennt so ziemlich jeder: Der kleine Lord, der nicht nur zur Weihnachtszeit zum Klassiker geworden ist. Beim Audioverlag ist nun eine weitere Geschichte des Autors erschienen, die vom Deutschlandradio Kultur als Hörspiel umgesetzt wurde: Lady Sara. Vom Gefühl her ähneln sich die beiden Erzählungen ebenso wie die gutherzigen Kinder im Mittelpunkt, doch der Ansatz ist ein ganz anderer: Hier erfährt ein reiches und verwöhntes, aber auch wenig anspruchsvolles und starkes Mädchen wie es ist, plötzlich alles zu verlieren, was einem Komfort und Wohlwollen garantiert. Dass sie die starke Veränderung so stoisch hinnimmt und sich trotz schwerer Arbeit und einem Leben in Armut nicht beklagt, ist vielleicht etwas überzogen, aber eben die Aussage des ganzen Stückes. Der Verlauf ist kurzweilig, da die einzelnen Passagen nicht allzu lang andauern, die heimlichen Besuche eines Nachbarjungen und auch die Zuwendungen von Irmingard bringen zusätzliche Abwechslung. Dass das Ende versöhnlich ist, versteht sich da fast schon von selbst.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Februar 2013
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Von der Schülerin zur Magd

Lange lebte Sara bei ihrem gut situierten Vater in Indien, doch nun besucht sie das Internat in London. Das Eingewöhnen fällt ihr anfangs schwer, da ihr Reichtum einige Neider mit sich bringt. Doch schon bald findet sie in Irmingard eine Freundin. Doch eines Tages erhält sie unvermittelt die Nachricht, dass ihr Vater gestorben ist – und sie völlig mittellos dasteht. Von nun an muss sie im Internat niedere Arbeiten verrichten und lebt von den anderen Mädchen völlig abgeschieden…

So einigen dürfte der Name Frances H. Burnett nichts sagen, doch seine bekannteste Geschichte kennt so ziemlich jeder: Der kleine Lord, der nicht nur zur Weihnachtszeit zum Klassiker geworden ist. Beim Audioverlag ist nun eine weitere Geschichte des Autors erschienen, die vom Deutschlandradio Kultur als Hörspiel umgesetzt wurde: Lady Sara. Vom Gefühl her ähneln sich die beiden Erzählungen ebenso wie die gutherzigen Kinder im Mittelpunkt, doch der Ansatz ist ein ganz anderer: Hier erfährt ein reiches und verwöhntes, aber auch wenig anspruchsvolles und starkes Mädchen wie es ist, plötzlich alles zu verlieren, was einem Komfort und Wohlwollen garantiert. Dass sie die starke Veränderung so stoisch hinnimmt und sich trotz schwerer Arbeit und einem Leben in Armut nicht beklagt, ist vielleicht etwas überzogen, aber eben die Aussage des ganzen Stückes. Der Verlauf ist kurzweilig, da die einzelnen Passagen nicht allzu lang andauern, die heimlichen Besuche eines Nachbarjungen und auch die Zuwendungen von Irmingard bringen zusätzliche Abwechslung. Dass das Ende versöhnlich ist, versteht sich da fast schon von selbst.
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