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Hayao Miyazaki    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Hayao Miyazaki
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Erscheinungstermin: 13. November 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000JCE7JE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.020 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieser monumentale Zeichentrickfilm von 1997 ist bereits als erfolgreichster heimischer Spielfilm in die Geschichte eingegangen, der je in Japan herausgebracht wurde, wo seine Mischung aus mythischen Themen, mystischen Kräften und atemberaubender Optik in besonderem Maße die kulturelle Identität und die damaligen ökologischen Ängste der Japaner ansprach. Und was den internationalen Zeichentrick- und insbesondere Anime-Fan angeht, stellt Prinzessin Mononoke einen viel verheißenden nächsten Schritt für seinen verehrten Schöpfer Hayao Miyazaki dar, den allgemein anerkannten Wegbereiter des Anime, dessen malerhafter Stil, lebhafte Charakterentwürfe und stilisierter Ansatz zum Geschichtenerzählen hier ehrgeizige, geradezu evolutionäre Schritte macht.

Miyazakis Geschichte spielt im mittelalterlichen Japan und stellt einen Kampf zwischen der Natur und dem Menschen dar. Der unaufhaltsame Fortschritt der Technik, verkörpert durch die düsteren Eisenschmieden des ehrgeizigen Tatara-Klans bedroht die natürlichen Kräfte, die durch den gütigen Großen Gott des Waldes und die großäugigen, gespenstischen Geister, die er beschützt, personifiziert werden. Als Ashitaka, ein junger Krieger von einem abgelegenen, bedrohten Dorfklan, ein ausgehungertes Ungeheuer tötet, stellt er fest, dass es sich bei dem Tier in Wirklichkeit um ein Dämonengott handelt, der durch menschlichen Zorn verwandelt wurde. Ashitakas Suche nach der Ursache dieses tödlichen Fluchs führt ihn mitten in menschliche politische Intrigen sowie in den entscheidenderen Kampf zwischen Mensch und Natur.

Miyazakis verwickelte Fabel ist gewiss nichts für das Kindervormittagsprogramm; die oft sehr plastisch dargestellten Gewaltszenen während der Kämpfe erst recht nicht. Falls einige der jüngeren Zuschauer (oder der weniger aufmerksamen älteren) mit der Vielzahl der Figuren nicht zurechtkommen, bietet allein schon Miyazakis stimmungsvolle Welt und deren üppige optische Gestaltung genügend Gründe, sich diesen Film anzuschauen. Für die englischsprachige Orginalversion hat Miramax eine beeindruckende stimmliche Besetzung zusammengestellt, darunter Gillian Anderson, Billy Crudup (als Ashitaka), Claire Danes (als San), Minnie Driver (als Lady Eboshi), Billy Bob Thornton und Jada Pinkett Smith. Sie verleihen diesem sehr eigenen Zauberreich eine ganz besondere Note. Empfohlen ab 12 Jahren. --Sam Sutherland

Video Jakob Kurzinhalt

Der Film erzählt die Geschichte des jungen Kriegers Ashitaka, der einen zum Dämon verwandelten Rieseneber erlegt hat. Doch im Kampf hat er sich am Arm eine todbringende Wunde zugezogen, die Ashitaka mit einem Fluch belegt. Davon kann ihn nur der weit entfernt lebende Waldgott befreien. Auf seinem Weg begegnet Ashitaka dem Mädchen San - der Prinzessin Mononoke - die von der weißen Wolfsgöttin Moro aufgezogen wurde, und verliebt sich in sie. Doch Prinzessin Mononoke hasst die Menschen, vor allem die ehrgeizige Geschäftsfrau Eboshi, die große Teile des Waldes abholzen und den Waldgott töten will, um Eisenerz zu gewinnen. So gerät Ashitaka zwischen die Fronten zweier unerbittlicher Gegner Eboshi und ihre Kämpfer auf der einen, die Tiergötter des Waldes und Prinzessin Mononoke auf der anderen Seite. Kommt es zu einem zerstörerischen Kampf oder wird die Kraft der Liebe dabei helfen, den Wald zu retten? Ein Zeichentrick-Abenteuer der besonderen Art, das jeden Fan animierter Filme in seinen Bann zieht.

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43 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In wilden Träumen 3. Februar 2007
Von M.M.
Format:DVD
"Da dehnen sich des Ostlands Wälder, uralt, geheimnisvoll in wilden Träumen, Waldgeister weben in dem Dunkel..." (abgewandelte nach der Widmung zu Sibelius symphonischer Dichtung "Tapiola")

In der Tradition seines eigenen Zeichentrickklassikers "Nausicaä" greift Miyazaki mit diesem Meisterwerk wider einmal den uralten Konflikt zwischen ungezügelter Natur und menschlicher Zivilisation auf und erschuf gemeinsam mit Studio Ghibli ein von grandiosen Landschaften getragenes Epos. Der Einfluss Kurosawas, dem großen Bildmagier des japanischen Kinos, auf den Regisseur scheint unverkennbar (etwa in den geschwungenen Linien der Japanischen Berge, die stellenweise 1:1 aus Kurosawas RAN entnommen zu sein scheinen). Episches Kino wie es der Zeichentrick- und Realfilm nur selten hervorzubringen vermag.

Mononoke führt uns in ein lange entschwundenes Waldreich, gewoben aus Mythen und Legenden. In den flirrenden Schatten des Blätterdaches leben Geister und Dämonen in Tiergestalt, riesige Wildschweine, weiße Wölfe und der große Gott des Waldes, ein hirschartiges Wesen unergründlicher Macht. In diesem sich scheinbar von Horizont zu Horizont dehnenden Waldland wirken die menschlichen Siedlungen noch wie bedrohte kleine Inseln in einem grünen Ozean. Doch ein Umbruch ist im Gange, die industrielle Revolution mit seinen Schmelzöfen und seinem Hunger nach Brennstoff beginnt sich wie ein Krebsgeschwür in die Wildnis zu fressen. Diese moderne Welt entfremdet seine Bewohner zunehmend von der Natur. Der Wald wird zu einem bedrohlichen angsteinflößenden Ort, die Bäume sind nur noch Ressource des Fortschritts. Die Macht der alten Götter schwindet, die Waage senkt sich zugunsten der landhungrigen Menschen. Doch bei dieser monochromen Weltsicht lässt es der Film nicht beruhen (dies ist schließlich kein Disney), denn die Zivilisation bringt in Form der Eisenhütten der Herrin Eboshi nicht nur blinde Zerstörung, sondern führt auch zur Abkehr von verkrusteten Gesellschaftsformen, strengen Hierarchien und Kasten. Die industrielle Revolution leitet gesellschaftliche Umbrüche ein, die wir mittlerweile in unserer westlichen Welt als selbstverständlich betrachten. Das feudale System eines mittelalterlichen Japans, Hunger und Not, werden überwunden. Errungenschaften die das harte Leben des einfachen Volkes erträglicher machen. So kann der Zuschauer der Herrin Eboshi letztendlich nicht allzu böse sein, denn sie verkörpert den Urgrund auf dem unsere moderne Gesellschaft errichtet wurde. In dieser neuen Welt haben verschlungene Wälder jedoch keinen Platz mehr. Die Menschen haben Angst vor dem Chaos der Natur und sie zerstören lieber das Fremde welches sie umgibt, als es zu begreifen. Sich ihrer schwindenden Macht nur zu bewusst, entschließen sich einige der Tierdämonen zu einer letzten Verzweiflungstat und es droht ein Krieg zwischen Menschen und Wäldern, den keiner wirklich gewinnen kann.

Zum Ende meiner positiven Rezension muss ich noch auf einen kleinen Wermutstropfen hinweisen. Das Finale scheint (ähnlich wie bei Miyazakis "Chihiro" oder "Das wandelnde Schloß") etwas aufgesetzt und in sich nicht ganz schlüssig. Die Vermutung liegt nahe, dass die Methode der frei assoziierenden Entwicklung der Handlung (charakteristisch für die Arbeit des Regisseurs) kein wirklich rundes Ende zuließ. Das bewusste Nichtbeantworten zuvor aufgeworfener philosophischer Fragen, das Pflegen eines Tiefe vortäuschenden Nimbus des Geheimnisvollen, ist ja ein typisches Stilmittel des japanischen Anime. Die grandiose Bildgewalt und atmosphärische Dichte dieses Zeichentrickepos trösten aber über diese kleine Schwäche hinweg. Auf mich persönlich übt der mystische Wald des Hirschgottes ohnehin einen ganz eigenen besonderen Reiz aus. Vielleicht liegt dies an meiner forstlichen Ausbildung, die mir die Welt der Bäume auf emotionaler Ebene besonders nahe bringt.

Aufgrund der teils für einen Zeichentrickfilm (nach westlich geprägter Vorstellung) ungewöhnlich heftigen Gewaltdarstellung, ist dies ein Film für etwas ältere Kinder und erwachsene Trickfilmfans (FSK ab 12). Da aber die wesentliche Zielgruppe für Animationsfilme in unseren heimischen Kinos immer noch Kinder bis 12 Jahren sind, blieb "Prinzessin Mononoke" in der westlichen Welt ein kommerzieller Erfolg verwehrt. Von einer durch alle Altersgruppen getragenen Trickfilmkultur, wie sie in Japan existiert, sind wir in Europa eben noch meilenweit entfernt.

Kritiker die also meinen, dass die hier gezeigte Gewaltdarstellung unnötig sei, da sie den Film für Kinder ungenießbar (und damit zum Kassengift) mache, haben nicht verstanden welches Potential in Trickkunst jenseits der Disneydoktrin noch verborgen liegt.

Zur Umsetzung der DVD:

Im Zuge der Veröffentlichung aller Ghibli-Filme hatte sich Universum entschlossen auch dieses Meisterwerk aus dem Jahr 1997 neu aufzulegen. Das Design der Papphülle ist ansprechend gestaltet und fügt sich nun nahtlos in die Sammlung der Ghibli-Kollektion. Die Neuauflage zeigt im Vergleich zur alten DVD eine leicht verbesserte Bildqualität. Die Farbverschiebung wurde korrigiert und die Schärfe unwesentlich verbessert. Außer der japanischen Tonspur bietet die DVD eine professionelle deutsche Synchronisation (Dolby Digital 5.1). Neben den beiliegenden Photokarten mit Filmmotiven finden sich leider nicht viele Extras (Storyboard zum Film und die übliche Trailershow). Der größte Schwachpunkt liegt aber immer noch in der Bildqualität, die verbesserungsfähig bleibt. Die Kritiker der alten Auflage werden also auch mit dieser Version nicht wirklich glücklich. Die Schwächen des Bildes sind aber nicht so gravierend, dass sie für mich wesentlich den Filmgenuss stören. Aufgrund des gebotenen grandiosen Epos, kann ich also nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ashitaka, der letzte Prinz eines aussterbenden Bergstammes, wird bei der Abwehr eines gewaltigen Walddämons mit einer schleichend tödlichen Verletzung beglückt. Bei der Suche nach einer Heilmöglichkeit gelangt er in einem mythenumwobenen von Tiergeistern und- göttern bewohnten Wald. Darin hat sich die berechnende Eboshi mittels zahlreicher Mannen und neuartiger Schusswaffen ein warmes Nest gebaut, und beutet nun unter der Vernichtung ganzer Landstriche ausgedehnte Metallvorkommen aus. Zwar versuchen sich ihr uralte Waldgötter in Form gewaltiger Wölfe entgegenzuwerfen, ohne jedoch etwas gegen den geballten menschlichen Erfindungsgeist ausrichten zu können. Als Ashitaka in den Strudel dieses titanischen Konfliktes gerät, lernt er die schnuckelige Prinzessin Mononoke (= Geist od. menschenhassendes Monster), ein von den Wölfen aufgezogenes Menschenkind, kennen und lieben. Eine Liebe, die von der die Menschen nicht gerade an ihre liebende Brust drückenden Mononoke nicht ganz geteilt wird, umso mehr, als sich die Menschen entschlossen haben, den finalen Schlag zu landen und den Gott des Waldes zu töten.

Danke James. Hättest Du mit Deinem avataresken Meisterwerk nicht die erstaunlich tiefsinnige Botschaft heraufbeschworen, dass wir uns alle in Grund und Boden schämen sollten, weil wir als (selbst-)zerstörerische Menschen und nicht als pazifistische Bäume auf die Welt gekommen sind, dann hätte ich "Prinzessin Mononoke" wohl noch etwas länger im Schrank schmoren lassen. So aber hatte ich das Bedürfnis, mich erneut von Hayao Miyazaki in die schier endlosen Weiten des Waldkönigreichs von Prinzessin Mononoke aus dem Jahre 1997 entführen zu lassen.

Das zentrale Thema verkörpert, wen überrascht's bei der Einleitung, der scheinbar unlösbare Konflikt zwischen Mensch und Natur. Zwar spart Miyazaki nicht mit bildgewaltiger Kritik, aber anders als Cameron bleibt er nicht bei einer einfältigen Verteufelung der Spezies Mensch stehen, sondern kreiert ein wesentlich vielschichtigeres Bild mit viel Raum für eigene Gedanken. Dabei arbeitet er mit fein ausgearbeiteten Charakteren und klugen Dialogen. Insbesondere die Herrin Eboshi ist zwar fraglos ein ebenso sympathisches wie eiskalt berechnendes Miststück, aber andererseits auch eine sich die Treue ihrer Gefolgsleute täglich hart erarbeitende Anführern, die ihnen Arbeit und Heimat gibt, bevorzugt Frauen aus Bordellen freikauft und Aussätzigen einen menschenwürdiges Leben gewährt. Als ausgesprochen scharfsinnig erweist sich hierbei, dass Miyazaki die gegnerischen Waldgötter als andere Seite der Medaille als ebenso blindwütig und hasserfüllt darstellt wie ihre menschlichen Gegenspieler. Beiden Seiten haben insofern zwar absolut nachvollziehbare Gründe für den tiefsitzenden Hass, eine einseitige (Vor-) Verurteilung bleibt aber gerade wegen der sich förmlich aufdrängenden Sinnlosigkeit desselben aus. Mit Ashitaka wandelt der Zuschauer stets an der Seite eines um Neutralität bemühten Charakters, der sich und sein Umfeld aus der Spirale des Hasses zu befreien sucht. Nur wie?

Visuell sind die Zeichnungen betont schlicht und einfach gehalten, ein raffinierter Schachzug Miyazakis, um den Zuschauer nicht nur optisch sondern auch emotional mit der Schönheit seiner bestechend schönen Naturbilder zu verzaubern und in Melange mit einem ebenso epischen wie majestätischen Soundtracks eine wunderschöne Harmonie eigener Art zu erschaffen. Die beschaulichen Landschaftaufnahmen wechseln sich im Gleichklang mit packenden Schlachtszenen ab, wobei letztere oft dermaßen blutig ausfallen, dass die Altersgrenze von zwölf Jahren meine ungeteilte Zustimmung findet.

Kritisch sehe ich allein, dass Miyazaki seinem schlachtintensiven Ende einige Dialogzeilen hätte hinzuspendieren und auf diverse vorher aufgeworfene Grundfragen intensiver hätte eingehen können - ein Fauxpas, der aber allemal schon dadurch ausgeglichen wird, dass er dem Zuschauer keine großbebuchstabte Botschaft auf die Augen drückt, sondern sich leise und dezent auf das kleine aber feine Wort "Selbsterkenntnis" zurückzieht. Davon könnten sich diverse Regisseure eine dicke Scheibe abschneiden.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wo sind die Extras? 2. Dezember 2006
Von Wonderer
Format:DVD
Von diesem epischen Meisterwerk, locker in meiner Top 5 der Neunziger, gibt es sogar eine japanische 3-DVD-Box NUR mit Making-Of zu diesem in Japan bahnbrechend erfolgreichen Film. Auf dieser deutschen Doppel-DVD ist dagegen KEIN EINZIGES Making-Of Filmchen drauf, da nützt auch keine schwarz angemalte Holzkiste für zwei Euro aus dem Bastelladen, die ich trotzdem mag. Und wenn ich Storyboards sehen will greife ich zu den guten Bildbänden. Wenn das wenigstens rohe Animationen wären. Aber so ist das auch schon seit Jahren auf den japanischen DVDs.

Der deutsche Ton in 5.1 ist von besserer Qualität als auf der japanischen DVD, fast so gut wie die japanische Tonspur.
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Für jeden Animefan
Dieser Anime ist der Schönste aller Zeiten, es ist sehr schön gezeichnet. Außerdem ist der Film von Spannung und durchzogen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Gigali veröffentlicht
5/5
Der Film ist eindeutig 5/5
dennoch.. mal wieder stimmt die Beschreibung bei amazon nicht...
Ich hab mir extra diese Limited Edition gekauft weil ich die Englische Tonspur... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Daniel Elss veröffentlicht
Enttäuschende Special Edition
Der Film ist 5 Sterne wert keine Frage, aber das Gesamtpacket dieser Edition ist sehr mager. Es liegen ein paar Postmotive dabei die wirklich schmuck sind... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Marcus92 veröffentlicht
Beeindruckend und Bildgewaltig
Prinzessin Mononoke ist ein sehr guter Anime. Die Geschichte, die sich zwischen der Natur und den Menschen abspielt, ist spannend und mitreißend. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Marc veröffentlicht
Besserer Anime
Da die Story in gefühlten 100 Rezensionen auf dieser Seite festgehalten wurde, möchte ich nur etwas über die Qualität des Filmes sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Christian T. veröffentlicht
sehr gut
die filme von hayao miyazaki sind nicht für kinder geeignet auch wenn teilweise ab 0 oder 6 jahre drauf steht, aber sie sind sehr gut für erwachsene zum anschauen.
Veröffentlicht am 8. Mai 2010 von M. Buetow
zweimal gekauft ! super
Musste die DVD nochmals kaufen, haben sie mal jemandem ausgeliehen, nicht mehr zurückbekommen und schon bald schwer vermisst - ein muss für fantasy-fans !
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von Bauer-Pham Clemens
Pflichtposten in jeder Filmsammlung
Ich habe mir bevor es diese Edition gab, die einfache DVD-Ausgabe zugelegt
und war aufgrund der schlechten Bildqualität recht unzufrieden,
insbesondere da dies in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2009 von pfeife8605
Super schönes Zubehör und klasse Film ;-)
Ich finde die spezial Edition super. Es ist cooles Zubehör dabei und die 5 Prinzessin Mononoke Karten sind auch sehr schön. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2008 von Radiosa H.
Super schönes Zubehör und cooler Film, einfach klasse ;-)
Ich finde das Bigpack super. Es ist viel Zubehör dabei und es macht sich sehr comfortabel mit der Holzbox. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2008 von Radiosa H.
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