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Prinzessin Mononoke (Einzel-DVD)

Hayao Miyazaki    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Prinzessin Mononoke (Einzel-DVD) + Chihiros Reise ins Zauberland + Das wandelnde Schloss
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Hayao Miyazaki
  • Komponist: Joe Hisaishi
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Surround), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. November 2003
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000D8UX3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 849 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Dieser monumentale Zeichentrickfilm von 1997 ist bereits als erfolgreichster heimischer Spielfilm in die Geschichte eingegangen, der je in Japan herausgebracht wurde, wo seine Mischung aus mythischen Themen, mystischen Kräften und atemberaubender Optik in besonderem Maße die kulturelle Identität und die damaligen ökologischen Ängste der Japaner ansprach. Und was den internationalen Zeichentrick- und insbesondere Anime-Fan angeht, stellt Prinzessin Mononoke einen viel verheißenden nächsten Schritt für seinen verehrten Schöpfer Hayao Miyazaki dar, den allgemein anerkannten Wegbereiter des Anime, dessen malerhafter Stil, lebhafte Charakterentwürfe und stilisierter Ansatz zum Geschichtenerzählen hier ehrgeizige, geradezu evolutionäre Schritte macht.

Miyazakis Geschichte spielt im mittelalterlichen Japan und stellt einen Kampf zwischen der Natur und dem Menschen dar. Der unaufhaltsame Fortschritt der Technik, verkörpert durch die düsteren Eisenschmieden des ehrgeizigen Tatara-Klans bedroht die natürlichen Kräfte, die durch den gütigen Großen Gott des Waldes und die großäugigen, gespenstischen Geister, die er beschützt, personifiziert werden. Als Ashitaka, ein junger Krieger von einem abgelegenen, bedrohten Dorfklan, ein ausgehungertes Ungeheuer tötet, stellt er fest, dass es sich bei dem Tier in Wirklichkeit um ein Dämonengott handelt, der durch menschlichen Zorn verwandelt wurde. Ashitakas Suche nach der Ursache dieses tödlichen Fluchs führt ihn mitten in menschliche politische Intrigen sowie in den entscheidenderen Kampf zwischen Mensch und Natur.

Miyazakis verwickelte Fabel ist gewiss nichts für das Kindervormittagsprogramm; die oft sehr plastisch dargestellten Gewaltszenen während der Kämpfe erst recht nicht. Falls einige der jüngeren Zuschauer (oder der weniger aufmerksamen älteren) mit der Vielzahl der Figuren nicht zurechtkommen, bietet allein schon Miyazakis stimmungsvolle Welt und deren üppige optische Gestaltung genügend Gründe, sich diesen Film anzuschauen. Für die englischsprachige Orginalversion hat Miramax eine beeindruckende stimmliche Besetzung zusammengestellt, darunter Gillian Anderson, Billy Crudup (als Ashitaka), Claire Danes (als San), Minnie Driver (als Lady Eboshi), Billy Bob Thornton und Jada Pinkett Smith. Sie verleihen diesem sehr eigenen Zauberreich eine ganz besondere Note. Empfohlen ab 12 Jahren. --Sam Sutherland

Produktbeschreibungen

Vor langer, langer Zeit, als in Japan noch die Götter regieren, lebt in einem riesigen Wald die wilde Prinzessin Mononoke bei den Wölfen.
Doch das friedliche Miteinander von Mensch und Tier ist bedroht: Immer weiter frisst sich die Zivilisation in die Natur hinein. Erstmals werden Waffen aus Eisen geschmiedet, Gewehre, deren Kugeln bereits den Panzer einer Samurai-Rüstung durchschlagen können. Nun wollen die Menschen die alte Ordnung endgültig umstürzen und machen Jagd auf den mächtigen Waldgott.

Die Tiere aber wollen sich nicht kampflos ergeben und sammeln sich zu einer letzten großen Schlacht. Mitten hinein in diesen tödlichen Konflikt gerät der junge Krieger Ashitaka. Er und Mononoke finden sich zwischen den Fronten wieder - und nur in ihren Händen liegt die Macht, die drohende

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In wilden Träumen 3. Februar 2007
Von M.M.
Format:DVD
"Da dehnen sich des Ostlands Wälder, uralt, geheimnisvoll in wilden Träumen, Waldgeister weben in dem Dunkel..." (abgewandelte nach der Widmung zu Sibelius symphonischer Dichtung "Tapiola")

In der Tradition seines eigenen Zeichentrickklassikers "Nausicaä" greift Miyazaki mit diesem Meisterwerk wider einmal den uralten Konflikt zwischen ungezügelter Natur und menschlicher Zivilisation auf und erschuf gemeinsam mit Studio Ghibli ein von grandiosen Landschaften getragenes Epos. Der Einfluss Kurosawas, dem großen Bildmagier des japanischen Kinos, auf den Regisseur scheint unverkennbar (etwa in den geschwungenen Linien der Japanischen Berge, die stellenweise 1:1 aus Kurosawas RAN entnommen zu sein scheinen). Episches Kino wie es der Zeichentrick- und Realfilm nur selten hervorzubringen vermag.

Mononoke führt uns in ein lange entschwundenes Waldreich, gewoben aus Mythen und Legenden. In den flirrenden Schatten des Blätterdaches leben Geister und Dämonen in Tiergestalt, riesige Wildschweine, weiße Wölfe und der große Gott des Waldes, ein hirschartiges Wesen unergründlicher Macht. In diesem sich scheinbar von Horizont zu Horizont dehnenden Waldland wirken die menschlichen Siedlungen noch wie bedrohte kleine Inseln in einem grünen Ozean. Doch ein Umbruch ist im Gange, die industrielle Revolution mit seinen Schmelzöfen und seinem Hunger nach Brennstoff beginnt sich wie ein Krebsgeschwür in die Wildnis zu fressen. Diese moderne Welt entfremdet seine Bewohner zunehmend von der Natur. Der Wald wird zu einem bedrohlichen angsteinflößenden Ort, die Bäume sind nur noch Ressource des Fortschritts. Die Macht der alten Götter schwindet, die Waage senkt sich zugunsten der landhungrigen Menschen. Doch bei dieser monochromen Weltsicht lässt es der Film nicht beruhen (dies ist schließlich kein Disney), denn die Zivilisation bringt in Form der Eisenhütten der Herrin Eboshi nicht nur blinde Zerstörung, sondern führt auch zur Abkehr von verkrusteten Gesellschaftsformen, strengen Hierarchien und Kasten. Die industrielle Revolution leitet gesellschaftliche Umbrüche ein, die wir mittlerweile in unserer westlichen Welt als selbstverständlich betrachten. Das feudale System eines mittelalterlichen Japans, Hunger und Not, werden überwunden. Errungenschaften die das harte Leben des einfachen Volkes erträglicher machen. So kann der Zuschauer der Herrin Eboshi letztendlich nicht allzu böse sein, denn sie verkörpert den Urgrund auf dem unsere moderne Gesellschaft errichtet wurde. In dieser neuen Welt haben verschlungene Wälder jedoch keinen Platz mehr. Die Menschen haben Angst vor dem Chaos der Natur und sie zerstören lieber das Fremde welches sie umgibt, als es zu begreifen. Sich ihrer schwindenden Macht nur zu bewusst, entschließen sich einige der Tierdämonen zu einer letzten Verzweiflungstat und es droht ein Krieg zwischen Menschen und Wäldern, den keiner wirklich gewinnen kann.

Zum Ende meiner positiven Rezension muss ich noch auf einen kleinen Wermutstropfen hinweisen. Das Finale scheint (ähnlich wie bei Miyazakis "Chihiro" oder "Das wandelnde Schloß") etwas aufgesetzt und in sich nicht ganz schlüssig. Die Vermutung liegt nahe, dass die Methode der frei assoziierenden Entwicklung der Handlung (charakteristisch für die Arbeit des Regisseurs) kein wirklich rundes Ende zuließ. Das bewusste Nichtbeantworten zuvor aufgeworfener philosophischer Fragen, das Pflegen eines Tiefe vortäuschenden Nimbus des Geheimnisvollen, ist ja ein typisches Stilmittel des japanischen Anime. Die grandiose Bildgewalt und atmosphärische Dichte dieses Zeichentrickepos trösten aber über diese kleine Schwäche hinweg. Auf mich persönlich übt der mystische Wald des Hirschgottes ohnehin einen ganz eigenen besonderen Reiz aus. Vielleicht liegt dies an meiner forstlichen Ausbildung, die mir die Welt der Bäume auf emotionaler Ebene besonders nahe bringt.

Aufgrund der teils für einen Zeichentrickfilm (nach westlich geprägter Vorstellung) ungewöhnlich heftigen Gewaltdarstellung, ist dies ein Film für etwas ältere Kinder und erwachsene Trickfilmfans (FSK ab 12). Da aber die wesentliche Zielgruppe für Animationsfilme in unseren heimischen Kinos immer noch Kinder bis 12 Jahren sind, blieb "Prinzessin Mononoke" in der westlichen Welt ein kommerzieller Erfolg verwehrt. Von einer durch alle Altersgruppen getragenen Trickfilmkultur, wie sie in Japan existiert, sind wir in Europa eben noch meilenweit entfernt.

Kritiker die also meinen, dass die hier gezeigte Gewaltdarstellung unnötig sei, da sie den Film für Kinder ungenießbar (und damit zum Kassengift) mache, haben nicht verstanden welches Potential in Trickkunst jenseits der Disneydoktrin noch verborgen liegt.

Zur Umsetzung der DVD:

Im Zuge der Veröffentlichung aller Ghibli-Filme hatte sich Universum entschlossen auch dieses Meisterwerk aus dem Jahr 1997 neu aufzulegen. Das Design der Papphülle ist ansprechend gestaltet und fügt sich nun nahtlos in die Sammlung der Ghibli-Kollektion. Die Neuauflage zeigt im Vergleich zur alten DVD eine leicht verbesserte Bildqualität. Die Farbverschiebung wurde korrigiert und die Schärfe unwesentlich verbessert. Außer der japanischen Tonspur bietet die DVD eine professionelle deutsche Synchronisation (Dolby Digital 5.1). Neben den beiliegenden Photokarten mit Filmmotiven finden sich leider nicht viele Extras (Storyboard zum Film und die übliche Trailershow). Der größte Schwachpunkt liegt aber immer noch in der Bildqualität, die verbesserungsfähig bleibt. Die Kritiker der alten Auflage werden also auch mit dieser Version nicht wirklich glücklich. Die Schwächen des Bildes sind aber nicht so gravierend, dass sie für mich wesentlich den Filmgenuss stören. Aufgrund des gebotenen grandiosen Epos, kann ich also nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben!
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45 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In wilden Träumen... 21. Oktober 2005
Von M.M.
Format:DVD
„Da dehnen sich des Ostlands Wälder, uralt, geheimnisvoll in wilden Träumen, Waldgeister weben in dem Dunkel..." (abgewandelte nach der Widmung zu Sibelius symphonischer Dichtung „Tapiola")

In der Tradition seines eigenen Zeichentrickklassikers „Nausicaä" greift Miyazaki mit diesem Meisterwerk wider einmal den uralten Konflikt zwischen ungezügelter Natur und menschlicher Zivilisation auf und erschuf gemeinsam mit Studio Ghibli ein von grandiosen Landschaften getragenes Epos. Der Einfluss Kurosawas, dem großen Bildmagier des japanischen Kinos, auf den Regisseur scheint unverkennbar (etwa in den geschwungenen Linien der Japanischen Berge, die stellenweise 1:1 aus dem grandiosen Spätwerk RAN entnommen zu sein scheinen). Episches Kino wie es der Zeichentrick- und Realfilm nur selten hervorzubringen vermag.

Mononoke führt uns in ein lange entschwundenes Waldreich, gewoben aus Mythen und Legenden. In den flirrenden Schatten des Blätterdaches leben Geister und Dämonen in Tiergestalt, riesige Wildschweine, weiße Wölfe und der große Gott des Waldes, ein hirschartiges Wesen unergründlicher Macht. In diesem sich scheinbar von Horizont zu Horizont dehnenden Waldland wirken die ersten Anzeichen der beginnenden menschlichen Zivilisation noch wie bedrohte kleine Insel in einem grünen Ozean. Doch ein Umbruch ist im Gange, die industrielle Revolution mit seinen Schmelzöfen und seinem Hunger nach Brennstoff beginnt sich wie ein Krebsgeschwür in die Wildnis zu fressen. Die Macht der alten Götter schwindet, die Waage senkt sich zugunsten der landhungrigen Menschen. Diese neu geschaffene Welt, losgelöst von den Gesetzten des Waldes, entfremdet seine Bewohner zunehmend von der Natur. Die umgebenden Wälder sind nur noch bedrohliche Wildnis, die Bäume eine Ressource des Fortschritts. Angst prägt das Handeln, sie zerstören lieber das Fremde was sie umgibt, als es zu begreifen. In dieser neuen Welt ist kein Platz für verschlungene Wälder und Tierdämonen. Doch bei dieser monochromen Sicht auf die Welt „Mononokes" lässt es der Film nicht beruhen (dies ist schließlich kein Disney), denn die Zivilisation bringt in Form der Eisenhütten der Herrin Eboshi nicht nur blinde Zerstörung. Daneben führt sie auch zur Abkehr von verkrusteten Gesellschaftsformen, strengen Hierarchien und Kasten. Die industrielle Revolution leitet gesellschaftliche Umbrüche ein, die wir mittlerweile in unserer westlichen Welt als selbstverständlich betrachten. Das feudale System eines mittelalterlichen Japans, Hunger und Not, werden bezwungen. Errungenschaften die das harte Leben des einfachen Volkes erträglich machen. So kann der Zuschauer der Herrin Eboshi letztendlich nicht allzu böse sein, denn sie verkörpert den Urgrund auf dem unsere moderne Gesellschaft errichtet wurde. Sich ihrer schwindenden Macht nur zu bewusst, entschließen sich einige der Naturdämonen zu einer letzten Verzweiflungstat und es droht ein Krieg zwischen Menschen und Wäldern, den keiner wirklich gewinnen kann.

Zum Ende meiner positiven Kritik muss ich jedoch noch auf einen kleinen Wermutstropfen hinweisen. Wieder mal scheint das Finale (ähnlich Miyazakis „Chihiro") etwas aufgesetzt und in sich nicht ganz schlüssig. Die Vermutung liegt nahe, dass die Methode der frei assoziierenden Entwicklung der Story, die charakteristisch für die Arbeit des Regisseurs zu sein scheint, im Verlauf der Verfilmung kein rundes Ende zuließ. Das bewusste Nichtbeantworten zuvor aufgeworfener philosophischer Fragen, das Pflegen eines Tiefe vortäuschenden Nimbus des Geheimnisvollen, ist ja ein typisches Stilmittel des japanischen Anime. Die grandiose Bildgewalt und atmosphärische Dichte dieses Zeichentrickepos (meiner Meinung nach die größte Stärke des Animes) trösten mich aber über diese Schwächen hinweg. Und im Übrigen... Der mystische Wald des Hirschgottes übt auf mich persönlich einen ganz eigenen besonderen Reiz aus, vielleicht liegt dies auch an meiner forstlichen Ausbildung, die mir diese Welt der Bäume auf emotionaler Ebene besonders nahe bringt.

Aufgrund teils für einen Zeichentrickfilm (nach westlich geprägter Vorstellung) ungewöhnlich heftiger Gewaltdarstellung mit FSK 12 versehen, ist dies eher ein Film für die etwas älteren Kinder und erwachsene Trickfilmfans. Da aber die wesentliche Zielgruppe für Animationsfilme in unseren heimischen Kinos immer noch Kinder bis 12 Jahren sind, blieb „Prinzessin Mononoke" in der westlichen Welt ein kommerzieller Erfolg verwehrt. Von einer durch alle Altersgruppen getragenen Trickfilmkultur, wie sie in Japan existiert, sind wir in Europa eben noch meilenweit entfernt.
Kritiker die also meinen das die hier gezeigte Gewaltdarstellung unnötig sei, da sie den Film für Kinder ungenießbar (und damit zum Kassengift) mache, haben nicht verstanden welches Potential in Trickkunst jenseits der kindlichen Disneydoktrin noch verborgen liegt.

Zur Umsetzung der DVD:
Die Ausstattung der DVD ist etwas dürftig geraten, aber wenigstens ist der japanische Originalton vorhanden. Die deutsche Synchronisation wirkt ganz ordentlich, wenn sie auch nicht ganz an das Original heranreicht. Der größte Schwachpunkt liegt in der Bildqualität, die leider noch deutlich verbesserungsfähig ist. Die Schwächen des Bildes sind aber nicht so gravierend, dass sie für mich wesentlich den Filmgenuss stören (habe halt keinen Beamer). Aufgrund des gebotenen grandiosen Epos, kann ich also nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben!

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlicht ein Geniestreich!!! 23. Dezember 2001
Format:DVD
Äußerlich mag "Prinzessin Mononoke" ja sämtlichen Vorurteilen über japanische Trickfilme, auch als Animes bekannt, recht geben: die Protagonisten haben große, niedliche Augen und an übertrieben anmutenden Gewaltdarstellungen mangelt es ebensowenig. Doch der Schein trügt: Hayao Miyazakis Epos über Liebe, Krieg und die Ausbeutung der Natur durch den Menschen ist einer dieser seltenen Filme die sowohl vollkommen klischeearm als auch anspruchsvoll und trotzdem gleichzeitig unterhaltsam sind.

Inhaltlich wechselt "Prinzessin Mononoke" von ruhigen Momenten zu spannenden Szenen über, und auch Zeichnerisch wird gekonnte Arbeit geboten. Besonders löblich die erkennbare Mühe und der Verzicht aus allzuviele Spielereien mit dem Computer - tatsächlich wurde gerade bei den computeranimierten Szenen viel Wert darauf gelegt, diese durch spezielle Software wie gezeichnet erscheinen zu lassen. Hinzu kommt ein phantastischer Soundtrack, der die Stimmung perfekt einfängt und den Zuschauer nicht weniger fesselt wie die Story und die glaubwürdigen Charaktere es tun.
Tatsächlich gibt es aber etwas zu bemängeln, wenn zwar nicht am Film selbst, dafür aber an der DVD: das "Bonus-Matereial" befasst sich nur mit der erbärmlichen englischen Synchro und besteht überwiegend aus Interwievschnippseln der (prominenten) Sprecher und Übersetzer, ein Making-Of ist es also nicht wirklich. Zudem ist die englische Synchro, wie bereits erwähnt, allein schon wegen der "literarischen" Übersetzung Schwindelerregend: so werden an einigen Stellen Mono- und Dialoge unnötig in die länge gezogen, bzw. dort, wo keine existieren, welche eingefügt, um die Story auch für Unterbelichtete zu erläuter, was besonders in der Stimmungsvollen Einleitungssequenz nervötend ist. Immerhin ist noch der französische und der Originalton inklusive gut übersetzter Untertitel dabei, womit man leicht über die verhauene U.S.-Synchro hinwegkommt. Bleiben noch die wichtigsten Vorteile der DVD, nämlich die lange Halbwertszeit und das gute Bild und der ausgezeichnete Ton. Somit kann man sich den Film noch mit seinen Enkelkindern ansehen - das Thema bleibt stehts Zeitlos.

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Anime Prinzessin Mononoke
Auch hier wieder ein gelungener jap. Anime Film. Etwas brutal diesmal, aber von der Geschichte und Aufmachung her super toller Film. Es lohnt sich, diesen Film zu schauen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Suzan Gökyar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr schnell und sein Geld auf jedenfall wert!!!
Nur leider kann ich immer noch kein Gled überweisen denn leider habe ich die Konto Daten verbaselt und würde gerne um einen Brief mit ihren Daten bitten
Vor 7 Tagen von Kevin Zinke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Prinzessin ..
.. Mononoke ist ein blutiger Film für Animebegeisterte. Es wird gezeigt, was die Gier der Menschen aus dem Leben Anderer, der Natur (Umwelt) und den Tieren machen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Nina Aubele veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Filmerlebnis pur
"Prinzessin Mononoke" gehört zu einem meiner Lieblingsfilme, ich spreche hier nicht von meinen Lieblingstrickfilmen, sondern von Filmen allgemein. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ana veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Umsonst mehr bezahlt.
Ich habe angegeben, dass ich diese DVD als Geschenk verpacken möchte. Habe zusätzlich einen Text hinterlassen, der auf dem Geschenk stehen sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Daniela Kneisel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen langweilig
Man muss Anime schon mögen, um den Film gut zu finden. Ich wollts mal ausprobieren und fand es einfach nur öde.
Vor 1 Monat von dome veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein guter Klassiker
Der Film hat nicht nur einen super Hintergrund, die Charaktere sind auch mit sehr viel Liebe gestaltet worden. Den Film kann ich nur für jeden empfehlen.
Vor 2 Monaten von Zoe von Cruor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mit ungetrübten Blick die Wahrheit sehen
Ein Meisterwerk von Hayao Miyazaki. Ich bin seit je her Anime Fan jeglicher Art. Aber Hayao Miyazaki trifft bei mir mit seinen Filmen irgendwie immer mitten ins Herz. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Robin Bock veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen anime
ich liebe diesen anime
schon wie ich 9 war hab ich gerne animes geschaut und der erste war monoke seit dem ist er ein muss in meiner anime sammlung
Vor 2 Monaten von maxi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das am wenigsten kindische Meisterwerk Ghiblis
Zu den Film "Mononoke-hime" selbst gibt es nicht viel zu sagen. Er zählt für mich zu den zeitlosen Spitzenproduktionen, mit einer Message, die ich bemerkenswert... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von hightech-user veröffentlicht
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Prinzessin Mononoke ungeschnitten? 5 26.03.2013
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