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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen27
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am 25. Januar 2016
Eigentlich gibt es nichts, was mich noch schocken könnte. Aber irgendwie hat es John Aysa doch (wieder einmal!) geschafft, dass ich das Buch zwischendrin mal angewidert weglegen musste. Klar hab ich dann weitergelesen, ich wollte ja wissen, wie es mit She weitergeht. Aber auf einen Rutsch wär mir das wirklich zu viel gewesen.

John Aysa katapultiert uns in eine gefährliche Welt, die düsterer nicht sein könnte. Es gibt keine Einleitung und keine Vorwarnung - man wird ins kalte Wasser geworfen. Die Beschreibungen (z. B. bei den Droolen) sind anfangs etwas dürftig, nach und nach bekommt man aber ein umfassendes Bild von der Welt, in der She jetzt lebt. Eine ausgeprägte Fäkalsprache kommt hier zum Einsatz, von der sogar ich noch lernen kann ;)
Alles in allem passt diese Sprache perfekt zum Buch.

Das Buch ist schmutzig und blutig, es stinkt und ist grausam. Aber es hat mich gut unterhalten. Und darauf kommt es letztlich an.

"Prinzessin" ist der erste Teil einer Serie. "Prinzessin - Armee der Finsternis" und "Prinzessin - Die letzte Kriegerin" sind ihre Nachfolger. Ich werde sie definitiv lesen, nur werde ich erst mal etwas Gras "über die Welt" wachsen lassen.
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am 14. April 2015
Zunächst: Warum beschweren sich so viele Käufer über das Buch, seinen Ekel- und Gewaltfaktor, wenn dieser ausdrücklich vorher erwähnt wurde? Ich lese keinen Liebesroman, wenn ich keine Romanzen mag und sehe mir keine Actionfilme an, wenn ich Gewalt verabscheue. Aysas Buch Prinzessin fällt in vielerlei Hinsicht aus dem Raster, ist ausgesprochen vulgär geschrieben, außergewöhnlich brutal und die Welt, durch welche die Protagonistin wandelt, ist voller durchgeknallter und irrer Gestalten, doch gerade das gibt seinem Werk erst den Reiz.

Jeder, der gewalttätige und blutige Literatur liebt, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Allen mit einem schwachen Magen oder der irrigen Hoffnung, hier Goethes Die Leiden des hungen Werthers zu erwerben, rate ich: Finger weg!
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am 12. März 2015
Als Freund von extremerer Literatur der Marke Edward Lee, Richard Laymon, Bryan Smith oder Brett McBean bin ich hier hellhörig geworden. Ein Endzeitroman mit einer sich durch die zerstörte Welt kämpfenden Protagonistin klang erst mal vielversprechend. Leider wurden meine Erwartungen enttäuscht.
Als Leser der oben genannten Schreiber sollte klar sein, dass ich weder mit expliziten Gewalt- noch Sexszenen ein Problem habe. Allerdings wird es recht unkreativ, wenn man das Gefühl hat, dass die Story eigentlich nur Mittel zum Zweck ist, um möglichst viele Perversitäten unterzubringen. Und genau das unterscheidet dieses Werk auch von Büchern wie Lees Bighead, Creekers oder Haus der bösen Lust usw.. Schreiber wie Lee verstehen es, die Geschichte wirklich liebevoll zu gestalten und mit geradezu detailliertem, jeweils zum Rahmen der Handlung passendem Ausbau zu versehen. Man kann sich in die Gestalten hineinversetzen, mit ihnen fühlen und ganz nebenbei häufig noch regionale und historische Besonderheiten erfahren, die eine tiefe Beschäftigung des Autors mit der jeweiligen Umgebung der Geschichte verraten. Sie fesseln einen, man kann das Buch nicht an die Seite legen. Sex und Gewalt sind hier als Teil der Geschichte eingefügt und genau am richtigen Platz, aber niemals ist die Geschichte nur Mittel zum Zweck, um Sex und Gewalt zu schildern! Nebenbei zeichnen sich die Bücher durch einen anspruchsvollen Schreibstil aus.

All dies sucht man hier vergeblich. Stilistisch bewegt man sich auf Groschenroman-Niveau. Zum Rahmen der Handlung erfährt man nur das nötigste (irgendwann ist mal eine Atombombe zu viel explodiert und die Welt war kaputt). Damit hat der Autor sich scheinbar nicht lange aufgehalten, um schnell ins besagte "Perverse" einsteigen zu können, welches das Buch zweifelsfrei dominiert. Es ist eine völlig sinnbefreite Aneinanderreihung unterschiedlichster Formen von Töten, sexuellen Praktiken und sexueller Gewalt , die aber nicht gekonnt in eine Story eingebettet sind, sondern viel eher völlig fantasielos und stumpf runtergeschrieben wurden.
Selten lese ich Bücher nicht bis zum Schluss, hier hat es nicht mal zur Hälfte gereicht. Wer die genannten Schilderungen über Schreibstil und inhaltliche Tiefe stellt kann zugreifen, für alle anderen ist das Werk nicht zu empfehlen.
Konkurrenz für Edward Lee & Co. ist das nicht mal im Ansatz.
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am 2. März 2014
Hauptsächlich geht es in diesem Buch um Sex. Es ist sehr brutal, pervers und zu kurz. Ich hätte gerne mehr über She erfahren und damit meine ich nicht wie sie sich gerne f***en lässt. Dieses Buch hat potential aber der Autor scheint geradezu besessen von Sex auf jegliche Art und Weise zu sein. Ich geb zu es gab einen Moment da war ich mittendrin, aber mehr leider nicht. Um es auf den Punkt zu bringen, dieses Buch ist absolut nichts für zart beseite. Bei einigen Ansätzen musste ich das Buch kurz beiseite legen weil mir wirklich schlecht geworden ist.
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am 19. März 2015
Eine Frau geht ihren Weg. She. À la Resident Evil. Sie will entweder Sex oder morden, nur selten hat sie fraulich-sehnsüchtige Gedanken. Das Buchcover trifft sie wie die Faust auf’s Auge, obwohl diese Art von Gewalt weit untertrieben und harmlos ist. Koks, Heroin und Pillen, all die Dinge, die high machen, sind in der zerstörten, stinkenden Welt heiß begehrt. Die Welt ist zugrunde gegangen. Endzeit. Mord und Totschlag, Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. Ein reines Gemetzel.

So viel und so oft habe ich das fäkale Wort noch nie zuvor in einem Buch gelesen. Aber einmal ist ja immer das erste Mal.

Trotz der 199 Seiten, war mir die Geschichte zu langatmig, zog sich zu sehr in die Länge. Monotonie, irgendwie immer das Gleiche mit Blut, Fäkalien, Dreck und abschlachten, ließen mich das Buch einige Zeit weglegen. An sich gefiel mir die Sprache und der Schreibstil, aber diese ständigen Fäkalwörter, waren einfach zu viel des Guten.

Der Hinweis auf der Rückseite des Buches – Strengstes Jugendverbot – sollte nicht ignoriert werden. Denn an einigen Stellen ist die Abartigkeit nicht zu übertreffen. Am Ende des Buches befindet sich eine 10-seitige Bonus-Story: Killer-Ich.
(Anmerkung: einige Sätze musste ich entfernen, das amazon die Rezension sonst nicht veröffentlichen würde)
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am 14. April 2014
Als begeisterte Keene-, Curran-, und Laymon-Leserin bin ich ja an drastische und blutige Geschichten gewöhnt, aber dieses Buch setzt dem ganzen echt die Krone auf. Wenn diese Story in der gleichen Form verfilmt werden würde (was unwahrscheinlich ist), würde sie sicher sofort auf dem Index landen oder gleich ganz verboten werden.
Dieses Werk wird aber trotzdem nicht auf der Liste meiner liebsten Horror-Geschichten landen, dazu fehlt es ihm einfach an Substanz. Man stolpert eigentlich nur von einer Orgie oder einer Massenvergewaltigung in die nächste, um sehr viel mehr geht es eigentlich auch gar nicht. Selbst die Hauptprotagonistin lernt man nicht richtig kennen, weder wie sie denn nun wirklich heißt oder wie sie zu dem wurde was sie nun ist (eine Mutation? Oder ist sie einfach nur krank? man erfährt es nicht). Nur das sie eine schier nicht zu stoppende Killermaschiene ist und unheimlich gerne Sex hat.
Wer hier also einen spannenden Endzeit-Roman erwartet, wird wohl eher enttäuscht werden.
Wer aber viel Spaß an extremen Gewaltausbrüchen und sexuellen Darstellungen hat (die sehr ins Detail gehen), dürfte seinen Gefallen an diesem Buch finden. Sehr viel mehr gibt es allerdings auch nicht zu entdecken.
Eigentlich schade, die Story an sich wäre ausbaufähig gewesen.
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am 31. März 2015
Ich finde, man hätte viel mehr aus der Geschichte machen können. She war anfangs ein Geheimnis. Wer ist sie, wo kommt sie her? Dies hätte sehr viel Spielraum für Charakterisierung gegeben. Aber weder lernte man noch ihren Hintergrund kennen, noch wurde erklärt, warum sie in bestimmten Situationen so stark werden konnte (oder ich habe es überlesen...). Außerdem wurde sie mir irgendwann unsympathisch.
Die Gewaltszenen stumpften einen irgendwann ab und auch die Sexszenen waren eher eklig als anregend.
Alles in allem wieder zuviel gewollt. Leider ist das im Horrorgenre gar nicht so unüblich - schade.
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am 15. August 2015
Mir gefällt das Buch ganz gut aber kein wunder ich finde die Bücher von edward lee ja auch sehr gut.muss man mögen dieses extreme Genre. Dafür das dass Buch so kurz ist ein Stern Abzug. .. bezieht sich aber wirklich nur auf die wenigen Seiten. ...die Bonus Story am ende fand ich allerdings zu wirr!
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am 15. September 2015
Mir hat das Buch gefallen.

Wurde sehr gut unterhalten.

Lasse immer wieder ein paar Szenen in meinem Kopf Revue passieren.
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am 7. Dezember 2015
Wer auf Horror -Bücher, für den ist das ein sehr tolles Buch...ich liebe Horror...Pünktlich geliefert und gleich gelesen ...5 Sterne
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