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Prinz William, Maximilian Minsky und ich
 
 
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Prinz William, Maximilian Minsky und ich [Taschenbuch]

Holly-Jane Rahlens , Ulrike Thiesmeyer
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2. April 2002 --  
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 4 (2. April 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499211599
  • ISBN-13: 978-3499211591
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 13 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,7 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 561.611 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Holly-Jane Rahlens
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die 13-jährige Nelly lebt mit ihrer amerikanischen Mutter und ihrem deutschen Vater in Berlin und bereitet sich auf ihre Bat-Mizwa-Feier vor -- auf den Tag, an dem sie als erwachsenes Mitglied in die jüdische Gemeinde aufgenommen werden soll. Allerdings interessiert sich die Spitzenschülerin Nelly mehr für Astronomie als für ihre Bat-Mizwa. Bücher und Teleskope sind ihr Lebensinhalt, Sport dagegen hält sie für Zeitverschwendung. Das ändert sich schlagartig, als sie beschließt, sich unsterblich in Prinz William zu verlieben (ja, in den echten, den Sohn von Lady Di!) und mit der Schulmannschaft nach England zu fahren, um ihr Idol leibhaftig zu sehen. Leider hat sie null Ahnung von Basketball. Um ihr Ziel trotzdem zu erreichen, schließt sie einen skurrilen Vertrag mit Maximilian Minsky, unter dessen Gruftioberfläche sich nicht nur ein Basketballgenie, sondern auch ein verlässlicher Kumpel verbirgt.

Nelly lernt tatsächlich spielen, wenn es auch nicht für England reicht. Macht nix, inzwischen hat nämlich William seine Favoritenstellung eingebüßt. Stattdessen nimmt neuerdings Maximilian ziemlich viel Platz in ihrer Gefühlswelt ein. Aber Maximilian knutscht mit der Baketballprinzessin Priscilla und Nellys Vater schläft mit Maximilians Mutter und das wundervolle Teleskop kauft jemand anderes. Aber das größte Unglück ist der Tod von Nellys Ersatzoma Risa, die ihre einzige echte Verbindung zum Judentum war. Überhaupt ist nichts mehr so, wie es am Anfang der Geschichte war. Rasant und unerbittlich strebt die Handlung auf Nellys Bat-Mizwa zu -- Countdown oder Happy End?

Eine absolut ernsthafte, total komische, grandios erzählte Geschichte vom Erwachsenwerden! Wenn wir die letzte Seite gelesen haben, möchten wir sofort nach Berlin aufbrechen, weil wir hoffen, dort all diese verrückten Typen aus dem Roman leibhaftig zu treffen: die Karriere orientierte Mutter, den Musik besessenen Vater, Maximilian im Fledermauslook, den grässlichen Hebräischlehrer, die in den Falschen verliebte Freundin und natürlich Nelly, die im Lauf der Geschichte aus ihrem Kokon kriecht und sich zum Schmetterling entpuppt. Und weil wir wissen wollen, ob Nelly und Maximilian vielleicht doch noch... Nichts ist unmöglich in Berlin, oder? --Urs Umsand

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.06.2002
Mit viel Sympathie bespricht Simone Giesen das erste Jugendbuch der seit dreißig Jahren in Berlin lebenden Amerikanerin. Rahlens kleide die "Kuriositäten des Erwachsenwerdens" in ein amüsantes Gewand, schreibt die Rezensentin und hebt besonders die "starken Dialoge" der Geschichte hervor. Als besondere Stärke dieses "nassforschen" Jugendromans über die Gefühlswirrungen einer Zwölfjährigen hebt die Rezensentin die "angenehme Unbefangenheit" hervor, mit der das Thema "deutsch-jüdisches" Zusammenleben und die nationalsozialistische Vergangenheit behandelt würden. Denn die jugendliche Protagonistin des Buches hat deutsch-jüdische Eltern und steht, wie wir lesen, vor ihrer Bar-Mizwa, worunter die jüdische Variante der Konfirmation zu verstehen ist. Leider werden von der Rezensentin inhaltliche Details dieser Unbefangenheit nur äußerst fragmentarisch wiedergegeben.

© Perlentaucher Medien GmbH

Buchnotiz zu : Die Zeit, 20.06.2002
Oho: wer seinen IQ unter 148 angesiedelt findet, warnt Horst Künnemann, kann sich das Buch schenken. Für den Rezensenten offenbar kein Problem, kann er der Autorin doch immerhin "überschäumende Geistesgaben, sprungfreudige Ironie wie Sprach- und Reaktionswitz" und noch einiges mehr bescheinigen. Eine "dramatische Figurenkonstellation" etwa oder "funkelnde Dialoge", alles transformiert in eine "flüssig lesbare" Schreibe. Dass sich die Geschichte des 13-jährigen Superhirns Nelly Sue Edelmeister ("mit null Sex- Appeal") anfangs gefährlich einer jugendliterarischen Verarbeitung der Lady-Di-Story vor einem aktuellen Berlin-Panorama nähert ist halb so schlimm, erreicht das Ganze doch schließlich sogar die Doppelbödigkeit einer Anne Fine. Was ist das also für ein Buch? Zusammen mit den beiden anderen Büchern der Autorin ergibt es für Künnemann "eine neuartige Trilogie deutsch-jüdisch-amerikanischer 'Befindlichkeiten'", die nichts Geringeres enthüllt als "dass Deutsche und Juden durch Holocaust und Schoah eine beladene, aber intellektuell - potenziell - fruchtbare Beziehung aneinander kettet".

© Perlentaucher Medien GmbH

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unglaublich dicht! 10. Dezember 2003
Format:Taschenbuch
Unglaublich dicht! Und echt. Und so witzig. Ich habe richtig laut gelacht. Aber auch geweint. Kurzum: große Gefühle und große Kunst in einem kleinen Buch. Für alle - wirklich! Es ist nicht nur für Mädchen, sondern auch für Erwachsene, Kultursnobs, Literatur-Kenner, Jungs und andere Menschenarten.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Aus Neugier wegen des vielen Lobes habe ich das Buch gelesen. Und es hält sogar noch mehr, als was es verspricht!
Nelly, eine 13jährige amerikanische Jüdin, ist die Hauptfigur. Sie ist in ihrer Schule wegen ihrer Intelligenz eine Außenseiterin. Sie fängt an sich in Prinz William zu verlieben und sie bekommt eine klitze-kleine Chance nach England zu fahren. Doch es passieren einige unvorhergesehene Dinge und Nelly merkt, dass die Liebe gar nicht so weit weg sein muss!
Holly- Jane Rahlens hat so viel Witz und Charme in dieses Buch gepackt, dass man es einfach nicht mehr aus der Hand geben möchte!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kittykat
Format:Taschenbuch
Holly Jane Rahlens erstes Jugendbuch bietet witzige und unterhaltsame Lesekost für (weibliche) Teenager, ohne in Klischee abzudriften. Dafür sorgt schon die Tatsache, dass Nelly amerikanische Jüdin ist.
Auch wenn der Ausgang der Liebesgeschichte vorhersehbar ist, tut das dem Lesespass keinen Abbruch. Nelly ist eine sympathische Heldin, deren Abenteuer richtig Spaß machen. In gewisser Weise ähnelt sie auch Mia, der Protagonistin aus "Plötzlich Prinzessin", deren Abenteuer allerdings noch etwas unterhaltsamer sind.
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Elterntaugliche Schullektüre
Nelly Sue Edelmeister steckt mitten in der Pubertät. Das bringt so einiges an Problemen mit sich, aber es geht einfach nicht, dass sich unserer lustigen kleinen Kinder einfach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2010 von Valanice
Das beste Buch, das ich jemals gelesen habe
Dieses Buch ist einfach fantastisch. Ich habe beim Lesen fast nur geheult: Vor Lachen und weil's teilweise so rührend war, ohen schnulzig zu wirken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2007 von Tina
schöne Geschichte , würde mich freuen wenn s verfilmt wird
Prima Idee , zu schreiben dass es auch noch andere Jungs statt die Stars gibt was manche Teenys oft vergessen .

das Ende hätte anderst ausfallen können . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2007 von sky
Einen Versuch ist es wert
Ein jüdisches Mädchen mit hohem Intelligenzquotient aber keinen Fähigkeiten zum Basketballspielen, ihr Vater, der fremdgeht, ihre Mutter, die zurück nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2006 von Mad Mim
Ein Skandal - Finger weg
Ich frage mich, wie dieses Buch den deutschen Literaturpreis gewinnen konnte.

Es ist mit Klischees vollgepumpt, so etwas habe ich noch nie erlebt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2006 von Franz Ferdinand
Ein gutes Buch zum schmökern!
Nelly Sue Edelmeister - Jüdin, Wohnhaft in Berlin, Mutter Amerikanierin, Spitzname "Nerd Nelly", verliebt in Prinz William. Lesen Sie weiter...
Am 25. November 2004 veröffentlicht
Ein brilliantes Buch
Der Titel des Buches scheint auf den ersten Blick vielleicht etwas fad, für Leute, die kein besonderes Interesse an der englischen Königsfamilie haben. Doch der 1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2004 von "rock236"
Super!!!!!!!!!!!!!!!
Das Buch ist einfach unglaublich toll, weil es ziemlich real wirkt. So gibt es nicht immer ein Happy End.
Ich konnt das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Lesen Sie weiter...
Am 16. März 2004 veröffentlicht
Ein unglaublich fesselndes Buch!!
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen,und war am Anfang nicht so wahnsinnig von dem Titel angezogen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2003 von "kirapetersen"
Super Unterhaltung für Teens und Erwachsene
Der Titel wirkt am Anfang abschreckend, da er doch den Eindruck vermittelt es handele sich um ein großes Fanbuch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2003 von engel26
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