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Prinz Friedrich von Homburg (SWR) Audio-CD – Audiobook, 14. März 2007


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 1 (14. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866101740
  • ISBN-13: 978-3866101746
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 0,6 x 12,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 624.241 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Leben und Werk Heinrich von Kleists, der 1777 in Frankfurt/Oder als Sohn eines preußischen Hauptmannes geboren wurde und früh verwaiste, sind durchzogen von Widersprüchen und Brüchen. Er wurde auf eigenen Wunsch aus dem Militärdienst entlassen, beendete auch sein Studium vorzeitig und hoffte, nach einer aufgelösten Verlobung und verschiedenen Reisen, als freier Dichter Anerkennung zu erfahren. Lebenslang wurde er von schweren seelischen Krisen begleitet. Seine Dramen wie "Penthesilea" oder "Der zerbrochene Krug" und Erzählungen wie "Michael Kohlhaas" gehören heute zur Weltliteratur, während sein Werk zu Lebzeiten unverstanden blieb. Durch seinen Selbstmord am Berliner Wannsee, wo er sich und seine Freundin Henriette Vogel im November 1811 erschoss, erfüllte sich seine lebenslange Todessehnsucht.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich von Kleist, dessen Werk bereits auf die Moderne vorausweist, wurde am 18. Oktober 1777 in Frankfurt/Oder geboren. Die Beschäftigung mit Kants Philosophie löste 1801 eine Krise aus, die zur Infragestellung der Lebenspläne Kleists führte. Es folgten Reisen durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz. 1807 wurde Kleist von französischen Behörden unter Spionageverdacht verhaftet. 1809 publizierte er patriotische Lieder und Aufsätze gegen die französische Besatzung. Von 1810 bis 1811 war er Herausgeber der ›Berliner Abendblätter‹, zunehmende Schwierigkeiten mit der Zensur führten zu deren Verbot. Gemeinsam mit der krebskranken Henriette Vogel beging Kleist am 21. November 1811 am Ufer des Wannsees in Berlin Selbstmord.

Ulrich Matthes ist einer der bedeutendsten Charakterdarsteller Deutschlands und Ensemblemitglied am Deutschen Theater. Darüber hinaus beeindruckte er in Filmen wie "Der neunte Tag" und "Novemberkind". 2003 erhielt er den Deutschen Hörbuchpreis für seine Interpretation von Vladimir Nabokovs "Pnin".

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias von Gersdorff VINE-PRODUKTTESTER am 20. Oktober 2007
Format: Audio CD
Diese CD gibt den Prinzen von Homburg von Kleist als Hörspiel (Und nicht als bloßen Mitschnitt einer Theateraufführung) wieder. Ich hatte bedenken, daß die Sprache modernisiert, doch das ist nicht der Fall. Die Sprache ist haargenau wie das Original. Die Kürzungen sind moderat. Die CD hat eine Länge von 80 Minuten, eine Theateraufführung dauert etwa 120. Der Vorteil eines Hörspiels ist, daß genug Tonelemente eingebaut werden, um beim Mithören alles verstehen zu können, was mit einem bloßen Mitschnitt einer Theateraufführung nicht unbedingt der Fall ist. Aus diesem Grund kann man diese CD durchaus als Alternative zum Text und zum Theaterbesuch nehmen.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deutschlehrer am 20. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Aufgrund des neuen Sternchenthemas für das Landesabitur in Hessen quälen sich die Schülerinnen der Grund- und Leistungskurse durch Kleists Drama "Prinz Friedrich von Homburg". Obgleich mit handlungs- und produktionsorientierten Methoden angereichert, bleibt einigen der träumierische Prinz fern. Sowohl Sprache als auch Inhalte stellen eine Barriere für das Verständnis dar.
Bekanntlich schafft erst das Wissen über die Lektüre die Freude an ihr. So heißt es also Frustrationstoleranz beweisen und ggf. Sekundärtexte als Leitfaden hinzuziehen. Persönlicher Höhepunkt ist für mich der Anfang des Dramas: Die gesamte Reuterrei ist aufgesessen und wartet auf den Prinzen, der sitzt jedoch im Garten und schläft.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Saul Karoo am 24. März 2007
Format: Audio CD
Der Pisa-Schock sitzt uns allen in den Knochen, und es wird in den Kultusministerien unter Schweiß und Tränen überlegt, wie der Abiturientenjugend beizubringen sei, was schönes, edles Deutsch nun wirklich sei und ausmache, wie Schiller die Exposition in den ?Räubern? oder in ?Kabale und Liebe? mit leichter Hand gestaltet habe, oder was der junge Goethe unter einer kessen und theatralischen Dreiecksbeziehung mit Decknamen ?Stella? dramaturgisch alles versteckt hielt. Und so haben sich jüngst die Hörspielredaktionen von SWR und MDR und der Argon Verlag zusammengeschlossen um mehrere Klassiker wie ?Emilia Galotti? (Lessing), ?Urfaust?, ?Iphigenie auf Tauris?, ?Stella? (Goethe), ?Die Räuber?, ?Kabale und Liebe? (Schiller), ?Der Hofmeister? (Lenz), ?Der zerbrochene Krug?, ?Prinz Friedrich von Homburg? (Kleist) und ?Woyzeck? (Büchner) via CD ins Klassenzimmer zu bringen. Wobei es dem leitenden Projektregisseur Leonhard Koppelmann nicht um wie auch immer geartetes ?Regiehörspiel? ging, sondern um ganz textnahe und unprätentiöse Auslegung der jeweiligen Vorlage. Koppelmann erläutert hierzu: ?Dialoge zu lesen, ist schwierig für Ungeübte. Gesprochen jedoch entfalten sie ihren unentrinnbaren Reiz. Dazu bestechen die Theatertexte der deutschen Klassik durch ihre zeitlose Würde, ihre tiefe Humanität, ihre hohe Sprachkunst. Die Dialoge sind wie Musikstücke. In ihnen ist jene sprachliche Virtuosität zu hören, die Goethe, Schiller, Lessing, Kleist und die anderen zu Klassikern hat werden lassen, zu Tragsäulen unseres kulturellen Erbes.?Lesen Sie weiter... ›
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 14 am 1. November 2011
Format: Taschenbuch
Das Drama "Prinz Friedrich von Homburg", geschrieben von Heinrich von Kleist, handelt von einem Prinzen, der im Laufe des Dramas in einen Konflikt zwischen Liebe, Leben und Tod gerät.
Der Kurfürst findet den Prinzen schlafwandelnd vor und spielt ihm einen Streich. Davon verwirrt nimmt er am Kriegsrat teil, jedoch missachtet er den ihm zugeteilten Befehl, weswegen schließlich aber erst der Sieg in der Schlacht errungen werden kann. Trotz des Sieges wird er wegen Befehlsverweigerung zum Tode verurteilt. Der Prinz fleht um Gnade, doch im weiteren Verlauf reift er mental und möchte schließlich mit Würde aus dem Leben scheiden. Bei seiner Hinrichtung erwartet er den nahenden Tod, doch plötzlich bekommt er die Augenbinde abgenommen und erfährt von seiner Begnadigung, welche seine große Liebe Natalie für ihn errungen hat.
Die zentralen Themen des Dramas sind Leidenschaft und Gehorsam und ganz besonders der Konflikt zwischen diesen beiden Aspekten. Die Leidenschaft wird durch die Liebe des Prinzen zu Natalie vertreten. Um Natalie zu beeindrucken und um sich somit der Leidenschaft hinzugeben, greift er in die Schlacht ein um den Sieg zu erringen, obwohl er den ausdrücklichen Befehl hatte dies nich zu tun. Diese Verweigerung des Gehorsams gegenüber dem Kurfürsten hat jedoch eine Strafe zur Folge, die der Prinz zugunsten der Leidenschaft bewusst riskiert, doch er war sich dessen nicht bewusst, deswegen die Todesstrafe zu erlangen.
Meiner Meinung nach kann man sich die Lektüre "Prinz Friedrich von Homburg" gut als Schulmaterial verwenden und weiterempfehlen, da sie den Leser zum Mitdenken anregt und dennoch leichtverständlich ist.
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