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Prinz Friedrich von Homburg: Ein Schauspiel. Erstdruck (Suhrkamp BasisBibliothek) [Taschenbuch]

Andrea Neuhaus , Heinrich von Kleist
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

22. Juni 2009 3518189050 978-3518189054 Originalausgabe
Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 155 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (22. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518189050
  • ISBN-13: 978-3518189054
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Leben und Werk Heinrich von Kleists, der 1777 in Frankfurt/Oder als Sohn eines preußischen Hauptmannes geboren wurde und früh verwaiste, sind durchzogen von Widersprüchen und Brüchen. Er wurde auf eigenen Wunsch aus dem Militärdienst entlassen, beendete auch sein Studium vorzeitig und hoffte, nach einer aufgelösten Verlobung und verschiedenen Reisen, als freier Dichter Anerkennung zu erfahren. Lebenslang wurde er von schweren seelischen Krisen begleitet. Seine Dramen wie "Penthesilea" oder "Der zerbrochene Krug" und Erzählungen wie "Michael Kohlhaas" gehören heute zur Weltliteratur, während sein Werk zu Lebzeiten unverstanden blieb. Durch seinen Selbstmord am Berliner Wannsee, wo er sich und seine Freundin Henriette Vogel im November 1811 erschoss, erfüllte sich seine lebenslange Todessehnsucht.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1777
18. Oktober: Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist wird als Sohn des preußischen Offiziers Joachim Friedrich von Kleist und seiner zweiten Frau Juliane Ulrike, geb. von Pannwitz, in Frankfurt an der Oder geboren.

1788
Juni: Tod des Vaters. Kleist wird von dem Prediger und Übersetzer Samuel Henri Catel in Berlin unterrichtet (bis 1792).

1792
Juni: Eintritt als Gefreiter-Korporal in das Garderegiment Potsdam.

1793
Februar: Tod der Mutter.
März: Teilnahme am Rheinfeldzug der feudalen Koalition gegen die französische Republik (bis 1795).

1795
Juni: Rückkehr nach Potsdam.

1797
März: Beförderung zum Leutnant. Beginn der lebenslangen Freundschaft mit Ernst von Pfuel.

1799
April: Abschied vom Militär. Immatrikulation an der Universität in Frankfurt/Oder zum Studium der Rechtswissenschaften. Freundschaft und Verlobung mit Wilhelmine von Zenge, der Tochter des Ortskommandanten.

1800
August: Abbruch des Studiums und Rückkehr nach Berlin. Entwurf des Trauerspiels »Familie Ghonorez«, das 1803 u. d. T. Familie Schroffenstein erscheint.
November: Anstellung als Volontär im preußischen Wirtschaftsministerium in Berlin. Verlobung mit Wilhelmine von Zenge.

1801
Juli-November: Aufenthalt in Paris.
November: Rückreise nach Frankfurt am Main. Reise in die Schweiz.

1802
Februar: Kleist bezieht eine Wohnung auf einer Aare-Insel bei Thun. Arbeit an dem Lustspiel Der zerbrochne Krug und dem Trauerspiel Robert Guiskard, Herzog der Nordmänner.
Mai: Bruch mit Wilhelmine von Zenge.
Juli-August: Schwere Krankheit.

1803
Januar-März: Aufenthalt auf dem Gut Oßmannstedt von Christoph Martin Wieland in der Nähe von Weimar.
Selbstmordpläne.
Juli: Reise nach Bern, Mailand, Genf und Paris. Mit dem Plan, in die französische Armee einzutreten, reist Kleist weiter nach Boulogne-sur-Mer. Körperlicher und seelischer Zusammenbruch nach seiner Rückkehr nach Paris.
November: Rückkehr nach Deutschland.

1804
Januar-Juni: Aufenthalt in Mainz, wo er von dem Arzt und Schriftsteller Georg Wedekind behandelt wird.
September: Wiedereintritt in den preußischen Staatsdienst.

1805
Fertigstellung des Lustspiels Der zerbrochne Krug.
Mai: Anstellung in Königsberg als Diätar der Domänenkammer. Beginn des Studiums der Kameralwissenschaft an der Universität Königsberg. Arbeit an den Erzählungen »Michael Kohlhaas« und »Die Marquise von O....« sowie an der Tragödie Penthesilea und an dem Lustspiel Amphitryon.

1806
August: Krankenurlaub, fünfwöchige Kur in Pillau. Endgültige Aufgabe der Beamtenlaufbahn.

1807
Februar: Kleist gerät in französische Gefangenschaft.
April: Internierung im Kriegsgefangenenlager Chálonssur- Marne.
Juli-August: Entlassung aus der Gefangenschaft und Rückreise nach Berlin. Arbeit an dem Drama Käthchen von Heilbronn.

1808
Zusammen mit Adam Müller Herausgabe der Monatsschrift ›Phöbus. Ein Journal für die Kunst‹.
2. März: Uraufführung von Der zerbrochne Krug in Weimar. Dezember: Fertigstellung des Dramas Die Herrmannsschlacht.

1809
Juni-Oktober: Aufenthalt in Prag. Schwere Krankheit.
November: Reise nach Frankfurt/Oder.

1810
Januar: Rückkehr nach Berlin. Bekanntschaft mit Adam Müller, Achim von Arnim, Clemens Brentano, Bernhard Anselm Weber, Friedrich de la Motte Fouqué, Rahel und Karl August Varnhagen in der Christlich-deutschen Tischgesellschaft.
17. März: Uraufführung von Das Käthchen von Heilbronn in Wien. Der erste Band der Erzählungen (»Das Erdbeben in Chili«, »Die Marquise von O....«; »Michael Kohlhaas«) erscheint.
Oktober: Die erste Ausgabe der von Kleist herausgegebenen Tageszeitung ›Berliner Abendblätter‹ erscheint, u. a. mit Kleists Aufsatz Über das Marionettentheater.

1811
Der zerbrochne Krug erscheint.
Juni: Kleist beendet sein Schauspiel Prinz Friedrich von Homburg. Der zweite Band von Kleists Erzählungen (»Die Verlobung in San Domingo«; »Das Bettelweib von Locarno«; »Der Findling«; »Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik«; »Der Zweikampf«) erscheint. Um gang mit Marie von Kleist, August Graf Neithart von Gneisenau und Henriette Vogel. September: Kleist wird die Wiedereinstellung als Offizier in Aussicht gestellt.
21. November: Kleist begeht am Kleinen Wannsee bei Berlin gemeinsam mit Henriette Vogel Selbstmord.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Hörspielversion des Theaterstückes 20. Oktober 2007
Von Mathias von Gersdorff VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Diese CD gibt den Prinzen von Homburg von Kleist als Hörspiel (Und nicht als bloßen Mitschnitt einer Theateraufführung) wieder. Ich hatte bedenken, daß die Sprache modernisiert, doch das ist nicht der Fall. Die Sprache ist haargenau wie das Original. Die Kürzungen sind moderat. Die CD hat eine Länge von 80 Minuten, eine Theateraufführung dauert etwa 120. Der Vorteil eines Hörspiels ist, daß genug Tonelemente eingebaut werden, um beim Mithören alles verstehen zu können, was mit einem bloßen Mitschnitt einer Theateraufführung nicht unbedingt der Fall ist. Aus diesem Grund kann man diese CD durchaus als Alternative zum Text und zum Theaterbesuch nehmen.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Friedrich von Homburg als Schullektüre? 20. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Aufgrund des neuen Sternchenthemas für das Landesabitur in Hessen quälen sich die Schülerinnen der Grund- und Leistungskurse durch Kleists Drama "Prinz Friedrich von Homburg". Obgleich mit handlungs- und produktionsorientierten Methoden angereichert, bleibt einigen der träumierische Prinz fern. Sowohl Sprache als auch Inhalte stellen eine Barriere für das Verständnis dar.
Bekanntlich schafft erst das Wissen über die Lektüre die Freude an ihr. So heißt es also Frustrationstoleranz beweisen und ggf. Sekundärtexte als Leitfaden hinzuziehen. Persönlicher Höhepunkt ist für mich der Anfang des Dramas: Die gesamte Reuterrei ist aufgesessen und wartet auf den Prinzen, der sitzt jedoch im Garten und schläft.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinfonie für die Ohren 24. März 2007
Format:Audio CD
Der Pisa-Schock sitzt uns allen in den Knochen, und es wird in den Kultusministerien unter Schweiß und Tränen überlegt, wie der Abiturientenjugend beizubringen sei, was schönes, edles Deutsch nun wirklich sei und ausmache, wie Schiller die Exposition in den ?Räubern? oder in ?Kabale und Liebe? mit leichter Hand gestaltet habe, oder was der junge Goethe unter einer kessen und theatralischen Dreiecksbeziehung mit Decknamen ?Stella? dramaturgisch alles versteckt hielt. Und so haben sich jüngst die Hörspielredaktionen von SWR und MDR und der Argon Verlag zusammengeschlossen um mehrere Klassiker wie ?Emilia Galotti? (Lessing), ?Urfaust?, ?Iphigenie auf Tauris?, ?Stella? (Goethe), ?Die Räuber?, ?Kabale und Liebe? (Schiller), ?Der Hofmeister? (Lenz), ?Der zerbrochene Krug?, ?Prinz Friedrich von Homburg? (Kleist) und ?Woyzeck? (Büchner) via CD ins Klassenzimmer zu bringen. Wobei es dem leitenden Projektregisseur Leonhard Koppelmann nicht um wie auch immer geartetes ?Regiehörspiel? ging, sondern um ganz textnahe und unprätentiöse Auslegung der jeweiligen Vorlage. Koppelmann erläutert hierzu: ?Dialoge zu lesen, ist schwierig für Ungeübte. Gesprochen jedoch entfalten sie ihren unentrinnbaren Reiz. Dazu bestechen die Theatertexte der deutschen Klassik durch ihre zeitlose Würde, ihre tiefe Humanität, ihre hohe Sprachkunst. Die Dialoge sind wie Musikstücke. In ihnen ist jene sprachliche Virtuosität zu hören, die Goethe, Schiller, Lessing, Kleist und die anderen zu Klassikern hat werden lassen, zu Tragsäulen unseres kulturellen Erbes.? Lesen Sie weiter... ›
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brins 1. November 2011
Von 14
Format:Taschenbuch
Das Drama "Prinz Friedrich von Homburg", geschrieben von Heinrich von Kleist, handelt von einem Prinzen, der im Laufe des Dramas in einen Konflikt zwischen Liebe, Leben und Tod gerät.
Der Kurfürst findet den Prinzen schlafwandelnd vor und spielt ihm einen Streich. Davon verwirrt nimmt er am Kriegsrat teil, jedoch missachtet er den ihm zugeteilten Befehl, weswegen schließlich aber erst der Sieg in der Schlacht errungen werden kann. Trotz des Sieges wird er wegen Befehlsverweigerung zum Tode verurteilt. Der Prinz fleht um Gnade, doch im weiteren Verlauf reift er mental und möchte schließlich mit Würde aus dem Leben scheiden. Bei seiner Hinrichtung erwartet er den nahenden Tod, doch plötzlich bekommt er die Augenbinde abgenommen und erfährt von seiner Begnadigung, welche seine große Liebe Natalie für ihn errungen hat.
Die zentralen Themen des Dramas sind Leidenschaft und Gehorsam und ganz besonders der Konflikt zwischen diesen beiden Aspekten. Die Leidenschaft wird durch die Liebe des Prinzen zu Natalie vertreten. Um Natalie zu beeindrucken und um sich somit der Leidenschaft hinzugeben, greift er in die Schlacht ein um den Sieg zu erringen, obwohl er den ausdrücklichen Befehl hatte dies nich zu tun. Diese Verweigerung des Gehorsams gegenüber dem Kurfürsten hat jedoch eine Strafe zur Folge, die der Prinz zugunsten der Leidenschaft bewusst riskiert, doch er war sich dessen nicht bewusst, deswegen die Todesstrafe zu erlangen.
Meiner Meinung nach kann man sich die Lektüre "Prinz Friedrich von Homburg" gut als Schulmaterial verwenden und weiterempfehlen, da sie den Leser zum Mitdenken anregt und dennoch leichtverständlich ist.
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