Eisenherz befreit sich aus der Folterkammer eines Fürsten des Binnenlandes und dieser erhält für sein schändliches Verhalten die entsprechende Quittung. König Aguar brennt dessen Burg bis auf die Grundmauern nieder und bricht so den letzten Widerstand.
Dann macht sich der Prinz auf die Suche nach Aleta, deren Bild er immer noch in sich trägt. Zuerst landet er aber noch in Camelot, wo er zusammen mit Gawain allerlei Unsinn anstellt. Auf dem Weg durch das von Germanen verwüstete Gallien erleben die beiden wieder allerhand Abenteuer und setzen dann per Schiff die Suche fort. Ein Unwetter und darauffolgender Schiffbruch trennt die beiden Freunde.Gawain weiß sich anschließend selbst zu helfen und verläßt die Geschichte. Eisenherz strandet unter Gedächtnisverlust an der weströmischen Küste und wird von Beric, seinem treuen Knappen, wie ein Kind versorgt.Bald darauf erkrankt er an Malaria und ist dem Tode nahe. Sein Leben hat er einzig Beric zu verdanken, der in aus einer Falle führt und für seine Genesung sorgt.
Schließlich setzen sie ihre Reise nach den Nebelinseln fort, und als sie diese erreichen, führt Eisenherz den unnützlichsten Kampf seines Lebens. Beric fällt. Der Prinz ist tief getroffen und macht Aleta für das Handeln ihrer Untertanen verantwortlich, die nur ihre Heimat verteidigen wollten. Eisenherz nimmt Aleta gefangen und will sie durch alle Königshäuser der Welt schleifen und sie so bestrafen und erniedrigen. Damit endet die Geschichte.
Wie immer brilliant gezeichnet, beeindruckende Bilder, klare Geschichte, es macht immer wieder Spaß den Band durchzulesen. Etwas störend sind die "Abenteuer zweier Ritterknaben, die parallel zu der Geschichte von Eisenherz ablaufen. Sie nimmt den Platz ein, der nmeiner Meinung nach besser verwendet worden wäre, die Abenteuer des Prinzen zu erzählen.