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Prinz der Dunkelheit Broschiert – Juni 2011

4.1 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

textico.de

Schon auf der ersten Seite von Prinz der Dunkelheit legt Mark Lawrence fest, wo sein Held Jorg Ancrath, oder vielleicht besser gesagt, dessen Schwert hin will: tief in die Körper jedes Lebewesens, das in seinem Wegs steht.

Mit 9 Jahren musste Jorg mit erleben, wie seine Mutter und sein Bruder vor seinen Augen ermordet wurden. Seitdem er dreizehn ist, führt er eine Truppe blutrünstiger Psychopaten an und übt Rache. An jeder und jedem, ohne Unterschied und Gnade.

Wer auf Seite zehn angekommen ist, legt Prinz der Dunkelheit entweder angeekelt weg oder liest elektrisiert weiter, denn es fließt viel Blut als Jorg und seine Jungs ein Dorf massakrieren, Finger abschneiden und vergewaltigen. Doch Jorgs Pläne gehen noch weit über so ein einfaches Ventil für seine Wut hinaus: er will den Thron.

Durchaus wuchtig kommt Prinz der Dunkelheit daher, böse und keine Abendlektüre für Elfenliebhaber, dennoch ist Lawrence weit von dummer Blutrünstigkeit entfernt und wenn der junge Jorg auch keine Gefühle kennt, so ist der dennoch brillant und faszinierende. Fans von Abercrombies Klingen-Trilogie, Richard Morgans Glühender Stahl und Brent Weeks Night Angel finden hier nahtlos weiteres Lesefutter mit viel Hämoglobin zwischen den Seiten. --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wenn er nicht gerade schreibt, arbeitet Mark Lawrence als Wissenschaftler, der sich hauptsächlich mit der Erforschung künstlicher Intelligenz beschäftigt. »Prinz der Dunkelheit« ist sein erster Roman. Der Autor lebt mit seiner Frau und ihren gemeinsamen vier Kindern in England.

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, hat mit seinen Romanen die deutsche Science-Fiction-Literatur des letzten Jahrzehnts entscheidend mitgeprägt. Mit dem erfolgreichen „Kantaki“-Zyklus – bestehend aus „Diamant“, „Der Metamorph“, „Der Zeitkrieg“, „Feuervögel“, „Feuerstürme“ und „Feuerträume“ - gelang ihm Anfang der 2000er Jahre der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen verbunden mit einem atemberaubenden Thrillerplot zu seinem Markenzeichen geworden. Außerdem liegen von ihm die Mystery-Thriller "Äon", "Die Stadt" und "Seelenfänger" vor. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.



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Format: Broschiert
Jorg, 14 Jahre, führt eine Bande gewissenloser Mörder an, mit der er durchs Land zieht und alles niederbrennt, was ihm im Wege steht. Doch er hat große Pläne: Er will seinen Platz als Thronfolger zurück, und dafür geht er nicht nur sprichwörtlich über Leichen ...

Dieses Buch ist moralisch eigentlich nicht tragbar. Die Hauptfigur plündert, mordet und vergewaltigt, und dennoch ist man ihr nach spätestens 100 Seiten hoffnungslos verfallen.
Jorg wandelt ständig an der Grenze zwischen "gerade noch erträglich" und "jenseits von Gut und Böse". Aber man kann nicht anders, als ihn zu lieben.
Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Es spielt in einer Welt, die auf faszinierende Weise in der unseren verankert ist, was man aber erst viel später begreift. Der Fantasyaspekt ist relativ gering, der Anteil an blutigem Gemetzel dafür umso höher. Leser mit schwachen Nerven werden nicht viel Freude an diesem Buch haben.
Was mich besonders faszinierte, war die wunderschöne Sprache, die oftmals in krassem Kontrast zu den beschriebenen Szenarien steht.
Zwischen aller Grausamkeit wirft Jorg immer wieder seine eigenen philosophischen Gedanken ein, denn er ist als Königssohn hoch gebildet.
Er versucht nicht, seine Verbrechen zu beschönigen oder zu rechtfertigen. Er ist sich bewusst, was er tut und steht hinter seinen Entscheidungen.
Dabei ist er aber keineswegs gefühllos. Auch er hat hinter all der Kaltblütigkeit seine Ängste und Sorgen.

Ich glaube, dieses Buch kann man nur hassen oder lieben. Dazwischen gibt es nichts.
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Format: Broschiert
"Jorgy" wie er sich manchmal selbst liebevoll nennt, ist kein gewöhnlicher 14-Jähriger. Er mordet, plündert, brandstiftet und führt einen großen Haufen Rüpel an, einer schlimmer als der andere. Doch wie konnte es soweit kommen? Mit neun Jahren sah er die brutale Ermordung seiner Mutter und seines kleinen Bruders live mit an. Seit diesem Tag gibt es für ihn nur ein Ziel: Rache an den Verantwortlichen!
Zugegeben, der Plot hört sich wirklich plump an. Man kann sich kaum vorstellen, wie es der Autor schaffen soll, hier eine neue und überraschende Geschichte zu bieten. Ich habe mir das Buch mit dem Gefühl gekauft hier einen lohnenswerten Newcomer zu lesen und lag damit goldrichtig.

(Prinz) Jorg ist ein sehr gewöhnungsbedürftiger Charakter. Im Grunde ist er gnadenlos, unverbesserlich, gewalttätig, ohne jede Spur von Mitgefühl. "So bin ich eben, und wenn Ihr Entschuldigungen wollt, so kommt und holt sie euch" (S. 380). Wieso ist er so geworden? Natürlich ein traumatisches Ereignis in seiner Kindheit. Keine große Überraschung.
Was das Buch aber lesenswert macht, ist die Vielschichtigkeit des Prinzen. Als ich mich erst mal an seine "Art" gewöhnt hatte, war ich immer wieder erstaunt, wie er Probleme löst und völlig unbeirrbar seinen Weg geht. Man folgt ihm gespannt: Auch wenn zu Beginn das Ziel Rache klar vorgegeben ist, gefällt mir, wie der Autor die Fäden gesponnen und am Ende wieder zusammengeführt hat.

Jedes Kapitel wird durch einen "Einführungssatz" eingeleitet und bietet bereits einen kurzen Vorgeschmack. Meistens werden "Brüder" der Gruppe, die er anführt, beschrieben.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe sehr an diesem Buch gezweifelt. So viele begeisterte Rezensionen im Web? Um was geht es in 'Prinz der Dunkelheit' (im Original weniger dramatisch 'Prince of Thorns')?

Rezensionen schienen meine Vorurteile zu bestätigen: Bei aller Begeisterung ging aus jeder hervor, dass der im Lauf der Handlung nur 10-15 Jahre alte Prinz Jorg von Ankrath ein menschenverachtender, kalter, von Rache getriebener Psychopath ist. Hier drängte sich mir unwillkürlich ein Vergleich zu Joe Abercrombie und Richard K. Morgan auf. Abercrombies Charaktere sind oft liebenswert verschrobene Freaks, was sie auch interessant macht. Allerdings ging der Witz seiner ersten Trilogie in folgenden Bänden meiner Einschätzung nach verloren und es blieben auf Dauer leider ermüdende seltsame Freaks übrig. Richard K. Morgan hat sich nie davor gescheut, Sex und Gewalt ungeschminkt zu präsentieren. Allerdings ging er in 'The Steel Remains' und in ersten Auszügen von 'The Cold Commands' zu weit. Brutale Gewalt um ihrer selbst willen ist mir nichts.

Mark Lawrence ist auch ein Brite. Ein Newcomer, zumindest hatte ich vorher noch nichts von ihm gelesen. Würde er in eine ähnliche Kerbe schlagen? Ja, und auch wieder nicht. Die Story ist intelligent, hat einige oft wirklich überraschende Twists die stets Ungereimtheiten erklären, die sich zuvor im Handlungsverlauf ergeben haben.

Der Prinz ist ein übler Bastard. Besonders wenn gute Menschen sich für ihn opfern. Das Buch beginnt mit einer brutalen Plünderung, Bauern werden getötet, ihre Töchter vergewaltigt und ihr Dorf gebrandschatzt. Und das alles weil Jorg als Kind in ein Dornendickicht geworfen wurde.
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