Grundsätzlich mag ich exotische Geschichten und das Ramayana ist wohl am ehesten mit dem Niebelungenlied zu vergleichen.
Zum Glück bekam ich dieses Buch auf dem Grabbeltisch, ansonsten hätte ich mich geärgert, denn bis ca. Seite 170 gab ich dem Buch mehrfach die Chance mich zu fesseln. Leider schleppt sich die Handlung schwer dahin und der Autor ergeht sich in indischen Begriffen und Sätzen, dass kein richtiger Lesefluß oder Spannungsbogen zustanden kommt. Beispiel: -Wie Bharats und Ramas Wagenlenker waren auch Samar und Samin nicht bloß exzellente Rath-Fahrer und Krieger, sondern ebenfalls Shishyas aus Guru Vashischtas Gurukul.-
Sorry, aber das ist wohl eher für eingefleischte Exotik-Fantasy-Fans...