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Prinsengracht 263: Die bewegende Geschichte des Jungen, der Anne Frank liebte
 
 
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Prinsengracht 263: Die bewegende Geschichte des Jungen, der Anne Frank liebte [Gebundene Ausgabe]

Sharon Dogar , Elisabeth Spang
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Thienemann Verlag; Auflage: 1. (15. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522201248
  • ISBN-13: 978-3522201247
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Originaltitel: Annexed
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.018 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

In ergreifenden Bildern, die sich, literarisch kunstvoll zwischen Bericht und Gedankenvisionen wechselnd, immer mehr auflösen, erzählt die Autorin die anrührende Geschichte [...] (Darmstädter Echo)

Kurzbeschreibung

Er wurde nur achtzehn Jahre alt. Der Junge, der von 1942 bis 1944 mit Anne Frank in einem Hinterhaus in Amsterdam lebte, starb 1945 an Entkräftung im KZ Mauthausen, kurz bevor die Amerikaner das Lager befreiten. Wer war dieser Peter van Pels, den Anne in ihrem berühmten Tagebuch beschrieb? Wie hat er selbst die Zeit in der Prinsengracht 263 erlebt? Sharon Dogar macht die Geschichte des Hinterhauses lebendig und fühlbar, aus einer ganz neuen Perspektive. Geschichte, begreifbar und lebendig gemacht. Für Jugendliche ab 13 Jahren

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gegen das Vergessen! 31. Juli 2011
Von Anette1809 TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wer kennt es nicht: das Tagebuch der Anne Frank? Entweder man hat es gelesen, oder darüber gelesen oder zumindest schon einmal davon gehört.
In einer fiktiven Biographie wirft Sharon Dogar nun mit "Prinsengracht 263" aus einer anderen Perspektive Licht in das Hinterhaus, in dem Anne Frank und sieben weitere Personen sich zwei Jahre lang versteckt hielten. Es ist die Geschichte von Peter van Pels, dem Jungen, der Anne Frank liebte.

'Vielleicht schäme ich mich, weil es schwerfällt, sich nicht zu schämen, wenn allein die Tatsache, geboren worden zu sein, etwas ist, wofür man getötet werden kann.'

Eigene Meinung:
Darf man das? Darf man ein historisches Dokument als Grundlage für einen Roman nehmen und Fiktion und Wirklichkeit vermischen? Oder entzaubert das in diesem Fall gar den "Mythos" Anne Frank?
Ich bin zwar nicht skeptisch, aber voller Neugierde an Sharon Dogars Roman über den Jungen, der Anne Frank liebte herangegangen, und muss gleich zu Anfang sagen: Ja, man darf und man sollte historisch wichtige und prisante Themen für die Jugendlichen von heute aufarbeiten, damit sie sich wieder mehr damit beschäftigen. "Alte" Bücher gehen in der Masse der Neuerscheinungen fast völlig unter, es werden kaum noch Klassiker gelesen, und ein dermaßen wichtiges Zeitdokument wie das Tagebuch der Anne Frank zur teils ungeliebten Schullektüre verkommen zu lassen ist traurig. Mit Sharon Dogars Roman bekommt also nicht nur eine zweite Person des Hinterhauses in der Prinsengracht eine Stimme verliehen, sondern eine weitere Generation entdeckt die Geschichte von Anne und den anderen Bewohnern durch Peters Stimme vielleicht zum ersten Mal.
Wo wir beim "Tagebuch der Anne Frank" direkt in das Gesicht der lächelnden Anne gucken, gewährt uns das Cover von "Prinsengracht 263" einen Blick in das Hinterhaus. Genauer gesagt auf das winzige Stück Dachboden, dass als einzigster Fleck darin von ein wenig Sonnenlicht erhellt wurde, der Rest lag Tag und Nacht im Dunklen, damit keine Passanten auf der Straße auf die Familien Frank und van Pels aufmerksam wurden, die sich darin über zwei Jahre lang aufhielten.
Es wirkte sich beim Lesen sehr beklemmend auf mich aus, wenn ich dran dachte, dass das Cover den Ausschnitt des Hinterhauses zeigt, der trotz seiner Trostlosigkeit doch der einzige Platz darin war, auf dem man einen Sonnenstrahl abbekam und der einzige Platz, wo man einen Moment Ruhe vor seinen sieben Mitbewohnern suchen konnte.
Natürlich wusste ich von Anfang an, was mit den Franks und den van Pels passiert. Und auch für alle jugendlichen Leser, die zum ersten Mal auf Anne Frank treffen, bleibt das zukünftige Schicksal der acht Hinterhausbewohner nicht lange im Dunkeln: parallel zu der Hinterhausgeschichte, die sich zwischen Juli 1942 und August 1944 abspielt, und deren Kapitel mit dem jeweiligen Datum übertitelt sind (genau wie ein Tagebuch), kommen immer wieder kursiv gedruckte Zwischenspiele, die während Peters Zeit im Lager stattfinden. Peter erzählt also seine Zeit im Hinterhaus rückblickend und somit wird jedem klar, dass die Franks und die van Pels sich nicht bis zum Kriegsende verstecken konnten. Trotzdem saß mir häufig ein Kloß im Hals. Zum einen, weil man in diesem Roman mehr übe die Zeit im Lager erfährt und zum anderen, weil ich die Enge im Hinterhaus besser spüren konnte als bei der Lektüre von Anne Franks Tagebuch. Wie lächerlich wirken doch die eigenen Probleme und Sorgen, wenn man darüber liest, dass es der größte Wunsch einer eingesperrten Person ist, einmal frei auf den Straßen herumlaufen zu können, einmal frische Luft atmen zu dürfen!
Ich muss ehrlich gestehen, dass mir Anne Frank nach diesem Roman sympathischer ist als nach dem Lesen ihres Tagebuches, darin kam sie mir oft sehr altklug und ein wenig eingebildet vor, aber ich denke, es ist normal, dass man jemanden von außen ganz anders betrachtet als von innen. Das Tagebuch ist ja aus Annes Sicht und kommt mir nach "Prinsengracht 263" etwas eindimensional und ichbezogen vor, obwohl sie es wie einen Briefwechsel mit einer lieben Freundin führte und alle ihre Mitbewohner darin vorkamen. Trotzdem hatte ich das Gefühl in "Prinsengracht 263" viel mehr über Annes Familie und die anderen Hinterhausbewohner erfahren zu haben und sie kamen mir dadurch lebendiger und plastischer vor. Annes Schwester Margot - die wohl nie aus dem Schatten ihrer Schwester herauskommt - und der Zahnarzt Fritz Pfeffer wirkten auf mich zwar immer noch etwas blaß, aber Peter und selbst die Eltern beider Familien haben durch dieses Buch richtig ein Gesicht für mich bekommen.
Im Buch kommt es an mehr als einer Stelle zu einer Diskussion über den Glauben. Ich persönlich bin zwar kein gläubiger Mensch, aber die verschiedenen Standpunkte der einzelnen Personen waren trotzdem allesamt nachzuvollziehen, auch wenn ich mich persönlich am besten mit Peter identifizieren konnte, der nicht Jude, nicht Deutscher und nicht Holländer sein will, sondern einfach nur Peter van Pels!
An einigen Stellen hält sich Sharon Dogar nicht im Detail an die historisch verbürgten Begebenheiten oder hat die zeitliche Folge der Hinterhausgeschehnisse geändert, diese künstlerischen Freiheiten sind jedoch alle als Fußnote am jeweiligen Seitenende vermerkt und treten auch nicht allzu häufig auf.
Insgesamt wirkt der Roman frischer und etwas erwachsener als das Tagebuch der Anne Frank. Ein Roman lässt sich in der Regel doch flüssiger als ein Tagebuch oder ein Briefwechsel lesen. Die Sprache ist authentisch und jugendlich und spricht den Leser direkt an, so dass man sich dem Sog der - obwohl bekannten - Geschichte einfach nicht entziehen kann!

'Jetzt bin ich tot, aber wenn du zuhörst, kannst du mich immer noch verstehen.

Wstawac'!
Aufwachen!

Bist du noch da?
Hörst du zu?'

Aufmachung des Buches:
Das Buch ist untergliedert in eine Einleitung und die beiden Teile "Das Hinterhaus" und "Die Lager". Im Nachwort erfährt der Leser mehr über die Schicksale der acht Hinterhausbewohner und findet darüberhinaus eine Liste mit weiterführenden Informationen, die Bücher, DVDs und Internetseiten beinhaltet.

Fazit:
Gegen das Vergessen: Sharon Dogar verleiht der Geschichte der Anne Frank eine zweite - wenn auch fiktive - Stimme. Ich hoffe, ihr Roman macht noch viele Generationen auf das Tagebuch und das Schicksal der Anne Frank aufmerksam und findet vielleicht sogar seinen Weg als Sekundärliteratur in die Schulen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Was man in sein Tagebuch schreibt, ist eigentlich nicht für fremde Augen gedacht, denn gewöhnlich stellt es eine private und oft intime Sicht auf bestimmte Geschehnisse, Sorgen oder Bedürfnisse dar. Eine solche subjektive Wahrnehmung zu einem Tatsachenbericht zu befördern, scheint gewagt zu sein.

Beim Tagebuch der Anne Frank muss jedoch vorausgesetzt werden, dass die Autorin es ab einem bestimmten Zeitpunkt für eine spätere Veröffentlichung extra umschrieb. Als ihr Vater es dann nach ihrem Tod in Buchform herausbrachte, fehlten gewisse recht private Stellen, die dann später jedoch wieder hinzugefügt wurden. Mit dem Erfolg dieser Publikation wurde sie gleichzeitig zu einem politischen Symbol.

Nun hat sich Sharon Dogar daran gemacht, Anne Franks Tagebuch zu benutzen, um die darin enthaltene Geschichte aus der Sicht des Peter van Pels zu erzählen, der sich gemeinsam mit seiner Familie und den Franks im Hinterhaus der Prinsengracht 263 vor den Nazis versteckte.

Da sich dieses Buches an dreizehnjährige oder etwas ältere Kinder wendet, bei denen man weder große Kenntnisse der Nazizeit, noch eine Bekanntschaft mit Anne Franks Tagebuch voraussetzen kann, sollte sich eine Bewertung allein der Frage widmen, inwieweit es der Autorin gelingt, ihren Lesern die damalige Lage in den Niederlanden und die seelische Situation in den beiden Familien für sie nachvollziehbar zu erzählen.

Auch Sharon Dogars Text ist hauptsächlich in Tagebuchform niedergeschrieben, und zwar fiktiv von Peter, der sein Leben an sich vorbeiziehen sieht, als er bereits in der Krankenstation von Mauthausen liegt. Er bewertet die Vergangenheit nicht nachträglich mit Kenntnissen und Erlebnissen, die erst später kamen. Peter und die anderen konnten in der Prinsengracht noch nicht genau wissen, was ihnen bald zustoßen würde. Sie hatten nur eine unbestimmte Angst.

Vermutlich werden sich heutige Leser im damaligen Alter von Anne Frank auch bei dieser Lektüre das wirkliche Grauen der Nazizeit anfangs nicht vorstellen können, denn mehr als die Furcht, doch noch entdeckt zu werden, und einigen mehr allgemeinen Andeutungen kommt nicht bei Lesern an, die wenig über diese Zeit wissen. Vielmehr schildert die Autorin das Leben der beiden Familien auf relativ engem Raum und die Beziehung zwischen Anne und Peter, die nicht mehr als eine erste Annäherung ans andere Geschlecht ist.

Und dabei wird die Schwierigkeit offenbar, in die sich die Autorin freiwillig begab. Eine Liebesbeziehung zwischen der dreizehn- bis vierzehnjährigen Anne und dem etwas älteren Peter gibt das Tagebuch der Anne Frank nicht her. Und so ist auch die Schilderung ihrer angeblichen Entstehung nicht besonders glaubhaft. Da das Tagebuch der Anne Frank unantastbar ist, traut sich die Autorin auch nicht, die Handlung wirklich fiktiv zu verändern. Und wenn sie es doch einige Male unwesentlich tut, dann kennzeichnet sie dies auch sofort im Text.

Erst im letzten Viertel des Buches, als Peter den Abtransport und die grauenhaften Zustände in den Lagern schildert, erreicht der Text endlich die starke emotionale Wirkung, die man sich schon früher gewünscht hätte. Hier fühlt sich die Autorin nicht mehr an die Fesseln des Originals gebunden und kann frei schreiben.

Das Buch schließt mit der Beschreibung der tatsächlichen Einzelschicksale aller ehemaligen Bewohner der Prinsengracht 263.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wstawac'- Aufwachen 9. August 2011
Von S. Fenger
Format:Gebundene Ausgabe
"Ich wusste es nicht.
Ich wusste nicht, dass ein Bett unterm Dachboden ein Luxus ist. Ich wusste nicht, dass Trauer, so wie ich um meine Freiheit trauerte, ebenso Geschenk und Gnade ist wie Kummer."

Am 13. Juli 1942 erlebt Peter, wie seine Freundin Liesl in ein Arbeitslager abgeholt wird. Da begreift er, dass sein Vater recht hat. Sie müssen untertauchen, weil die Nazis ihm seine Welt weggenommen haben. Sie haben seine Freiheit Stück für Stück beschnitten und es gibt kein Entkommen. Somit macht er sich auf den Weg in die Prinsengracht, wo seine Familie sich zusammen mit den Franks verstecken soll. Dieses Versteck in Holland ist ein großes Glück - ein kleiner Flicken in einem großen Teppich voller Nazis.
In der Prinsengracht 263 verstecken sie sich bis 1944. Die Familie Frank, die van Pels uns später noch der Zahnarzt Dr. Pfeffer. Miep Gies, Johanes Kleinman, Bep Voskuijl und Victor Kugler setzten zwei Jahre lang ihr eigenes Lebens aufs Spiel, um die Untergetauchten am Leben zu halten. Doch dies war nur Zeitschinderei, denn letztendlich hat es nur einer geschafft zu überleben.

PRINSENGRACHT 263 ist in Tagebuchform geschrieben, unterbrochen von Gedanken des sterbenden Peters. Wie der Verlag schon schreibt, macht Sharon Dogar die Geschichte des Hinterhauses lebendig und fühlbar. Sie erinnert sich für Peter van Pels an seine Vergangenheit, schreibt für ihn aus der Ich-Perspektive und schildert die Geschichte des Jungen der Anne Frank liebte, wie es durchaus gewesen sein könnte
Dabei schreibt die Autorin in genau den richtigen Momenten sehr abgehackt und hektisch, so dass man sich gut in das Leid, die Angst und Verzweiflung hinein fühlen kann.

Während dieser sehr bewegenden, rekonstruierten Geschichte lernen wir die Bewohner des Hinterhauses in der Prinsengracht und ihre Helfer aus einer neuen Perspektive kennen. Wir erinnern uns wieder an Namen, die nicht vergessen werden sollen. Man erlebt quasi hautnah wie eng das Zusammenleben war, welche Ängste man hatte und welche Freundschaften entstanden. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es ist, immer nur im Dunkeln zu leben. Angst davor zu haben zu laut zu sein, gesehen werden zu können - entdeckt zu werden. Wie banal erscheinen dagegen die eigenen Ängste. So einfach, das man darüber lachen könnte.
Was ich am schlimmsten finde ist, dass die Franks, die van Pels und Fritz Pfeffer fast überlebt hätten. Mit dem letzten Zug sind sie ins KZ fahren, kurz vor der Befreiung durch die Alliierten. Sie, und die anderen millionenfach ermordeten Juden, sollen unvergessen sein.

Einige Ereignisse sind in diesem Buch zeitlich versetzt dargestellt worden. Allerdings sind es nicht allzu viele und diese wurden von Frau Dogar auch kenntlich gemacht. Den Lesefluss und die Handlung hat dich nicht gestört, sondern höchstens flüssiger gemacht.

Im Nachwort beschreibt Sharon Dogar die Todesumstände von Edith, Margot und Anne Frank, von Auguste, Hermann und Peter van Pels sowie von Fritz Pfeffer. Otto Frank überlebte als einziger den Holocaust. Im Anhang gibt es Tipps zu weiterführenden Informationen in Büchern, DVDs und zu Internetseiten.

Das Cover scheint einfach einen Dachboden mit aufgehangener Wäsche zu zeigen. Doch es ist nicht irgendein Dachboden. Es ist der Dachboden der Prinsengracht 263 und er zeigt das einzige Fleckchen, an dem die Sonne reinschien, weil das Fenster hier zu hoch war, um es zu verhängen. Der einzige Lichtblick, den die Franks, die van Peels und Dr. Pfeffer über zwei Jahre lang erhaschen konnten.

PRINSENGRACHT 263 ist eine Geschichte die uns zu verstehen gibt, was aus Hass alles erwachsen kann. Die Schicksale haben mich auf jeden Fall sehr mitgenommen und mir kommen jetzt noch die Tränen, wenn ich an dieses Beispiel unserer Vergangenheit denke. Wie tragisch, das die Personen des Hinterhauses der Prinsengracht 263 so lange überlebt haben, um dann doch noch denunziert zu werden. Ein wirklich bewegendes Buch für Jugendliche ab 13 Jahren, das vor dem Vergessen bewahrt.
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denn ich hatte viel mehr erwartet. Aber zuerst mal mein Hauptkritikpunkt. Die Autorin - und/oder die Übersetzerin - haben schon sprachlich zu sehr auf die Verwendbarkeit... Lesen Sie weiter...
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(Zitat)

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